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	<title>Walter Kolneder - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_Kolneder&amp;diff=535953&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MStöberer: Rechtschreibfehler korr.</title>
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		<updated>2026-04-15T19:32:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rechtschreibfehler korr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Kolneder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Juli]] [[1910]] in [[Wels (Stadt)|Wels]]; † [[30. Januar]] [[1994]] in [[Karlsruhe]]) war ein [[Österreich|österreichischer]] [[Musikwissenschaftler]] und [[Bratschist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Kolneder wurde 1910 in [[Oberösterreich]] geboren. Von 1925 bis 1935 studierte er Musik bei [[Bernhard Paumgartner]] (Dirigieren), [[Theodor Müller (Musiker)|Theodor Müller]] (Violine) und [[Friedrich Frischenschlager]] (Komposition) am [[Mozarteum]] in Salzburg. Außerdem besuchte er einen Meisterkurs für Bratsche bei [[Max Strub]] und war Mitglied des [[Mozarteumorchester]]s (1929–1936). Privat studierte er von 1927 bis 1929 Komposition bei [[Johann Nepomuk David]] in Wels. 1934/35 begann er ein musikwissenschaftliches Studium an der [[Universität Wien]]. 1936 wurde er Abteilungsleiter am Konservatorium des [[Musikverein für Steiermark|Musikvereins für die Steiermark]] und 1939 Dozent an der von den Nationalsozialisten gegründeten Reichshochschule für Musikerziehung in Graz-Eggenberg&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Brenner: &amp;#039;&amp;#039;Musik als Waffe? Theorie und Praxis der politischen Musikverwendung, dargestellt am Beispiel der Steiermark 1938–1945&amp;#039;&amp;#039;, Graz 1992, S. 254.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie Abteilungsleiter am [[Tiroler Landeskonservatorium|Steirischen Landeskonservatorium]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nachkriegszeit war er zunächst als Dirigent in Wels tätig. Von 1947 bis 1953 war er stellvertretender Solobratschist am [[Tiroler Symphonieorchester Innsbruck|städtischen Orchester in Innsbruck]]. Er setzte seine Studien bei [[Wilhelm Fischer (Musikwissenschaftler)|Wilhelm Fischer]] an der [[Universität Innsbruck]] fort und wurde 1949 mit der Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Die vokale Mehrstimmigkeit in der Volksmusik der österreichischen Alpenländer&amp;#039;&amp;#039; zum [[Dr. phil.]] promoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kolneder war von 1953 bis 1959 Direktor des [[Konservatorium der Stadt Luxemburg|Konservatoriums der Stadt Luxemburg]]. 1956 [[Habilitation|habilitierte]] er sich für das Fach Musikwissenschaften mit einer Arbeit über [[Antonio Vivaldi]] an der [[Universität des Saarlandes]] in Saarbrücken, wo er [[Privatdozent]] wurde. Von 1959 bis 1965 war er Leiter der [[Akademie für Tonkunst (Darmstadt)|Akademie der Tonkunst]] in Darmstadt. Ab 1960 lehrte er auch in Gießen. Zwischen 1966 und 1972 war er Rektor der [[Hochschule für Musik Karlsruhe]]. An der [[Universität Karlsruhe]] wurde er 1966 [[außerplanmäßiger Professor]] für Musikwissenschaften und begründete das Institut für Musikwissenschaft. 1974 wurde er emeritiert. Der Theaterregisseur [[Wolfgang Kolneder]] war sein Sohn.&amp;lt;ref&amp;gt;Tagesspiegel: [https://www.tagesspiegel.de/kultur/wolfgang-kolneder-die-linke-linie-4800790.html &amp;#039;&amp;#039; Nachruf: Wolfgang Kolneder: Die linke Linie&amp;#039;&amp;#039;] vom 11. November 2010. Abruf am 27. Mai 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er beschäftigte sich u.&amp;amp;nbsp;a. mit der Geschichte und dem Repertoire des Violinspiels, mit [[Antonio Vivaldi]] und [[Anton Webern]] sowie mit der österreichischen [[Volksmusik]]. Außerdem gab er die Gesamtausgabe der Instrumentalmusik [[Tomaso Albinoni]]s und andere barocke Instrumentalwerke des 17. und 18. Jahrhunderts sowie deren Bearbeitungen heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das „Johann Nepomuk David Archiv, Sammlung Dr. Bernhard A. Kohl, Stuttgart“ verfügt über einen Teilnachlass Kolneders (Korrespondenz, Notenmaterial, Bücher u.&amp;amp;nbsp;a.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle im Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
Am 27. Mai 1938 beantragte er die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 6.353.576).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/22230189&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Fred K. Prieberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;, Kiel 2009, 2. Auflage, S. 4146.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter [[Hermann von Schmeidel]] wurde das Grazer Konservatorium ab Mitte der 1930er-Jahre im Sinne einer nationalsozialistischen Ausrichtung personell und ideologisch umgestaltet. So hat nicht nur „der größte Teil der Musikerziehung der Hitlerjugend und des Bundes Deutscher Mädel am Konservatorium stattgefunden beziehungsweise von dort seinen Ausgang genommen“,&amp;lt;ref&amp;gt;Christa Brüstle (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Musikerinnen in Graz und in der Steiermark&amp;#039;&amp;#039;, Graz 2020, S. 122.&amp;lt;/ref&amp;gt; sondern auch neue Lehrkräfte kamen verstärkt dann zum Zuge, wenn sie Anhänger der NS-Ideologie waren. Kolneder wurde 1936 ebenfalls „im Sinne einer nationalsozialistischen Musikerziehung […] berufen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Mona Silli: &amp;#039;&amp;#039;Chronik des Johann-Joseph-Fux-Konservatoriums. Die musikgeschichtliche Entwicklung der Instrumentalmusikerziehung von 1815 bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation, Graz 2009, S. 87.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein zentraler Bestandteil bei dieser Neuausrichtung der Musikerziehung waren die sogenannten „offenen Singstunden“, im Prinzip Treffen von illegalen Nationalsozialisten.&amp;lt;ref&amp;gt;Brüstle, S. 144.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier waren es „vor allem [[Ludwig Kelbetz]], sein Bruder Friedrich Kelbetz und Walter Kolneder, die für die &amp;#039;&amp;#039;Offenen Singstunden&amp;#039;&amp;#039; verantwortlich zeichneten“.&amp;lt;ref&amp;gt;Silli, S. 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als NSDAP-Mitglied wurde Kolneder 1939 zudem auch an die von den Nationalsozialisten nach dem Anschluss Österreichs neugegründete Hochschule für Musikerziehung in Graz-Eggenberg geholt. In der für die NS-Zeit typischen Postenakkumulation war er bereits 1938 Städtischer Musikbeauftragter für Graz geworden;&amp;lt;ref&amp;gt;Prieberg, S. 4146.&amp;lt;/ref&amp;gt; seine Position am Konservatorium, jetzt Landesmusikschule, behielt er bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 konnte Kolneder seine Karriere ungebrochen fortsetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Brenner, S. 254.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie gut die NS-Seilschaften noch funktionierten, zeigt unter anderem, dass Kolneder mit dem Leiter des während der NS-Diktatur umgebauten Steirischen Musikschulwerks, [[Felix Oberborbeck]], nach 1945 stets in Kontakt blieb. So finden sich Nachrichten zum beruflichen Werdegang Kolneders nicht nur in den von Oberborbeck bis in die 1970er Jahre herausgegebenen „Eggenberger Chroniken“, die regelmäßig an ehemalige Studierende und Lehrkräfte der Hochschule für Musikerziehung Graz-Eggenberg verschickt wurden,&amp;lt;ref&amp;gt;Brenner, S. 240.&amp;lt;/ref&amp;gt; sondern auch mehrfach im Nachlass von Oberborbeck.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hmtm-hannover.de/fileadmin/mount/pdf/Bibliothek/oberborbeck_nachlass_2.fassung.pdf Nachlass Felix Oberborbeck], abgerufen am 25. Oktober 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1986: [[Kulturpreis des Landes Oberösterreich]] für Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aufführungspraxis bei Vivaldi.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig, VEB Breitkopf &amp;amp; Härtel 1955, Neuauflage Amadeus, Winterthur 1999, ISBN 3-905049-14-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Buch der Violine&amp;#039;&amp;#039;. Atlantis Musikbuch, ISBN 3-254-00147-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Solokonzertform bei Vivaldi&amp;#039;&amp;#039; (= Sammlung musikwissenschaftlicher Abhandlungen, 42), Heitz, Strasbourg/Baden-Baden 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anton Webern. Einführung in Werk und Stil&amp;#039;&amp;#039; (= Kontrapunkte 5), P. J. Tonger, Rodenkirchen 1961. Engl. Übersetzung, translated by Humphrey Searle, Faber and Faber, London 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Singen. Hören. Schreiben. Eine praktische Musiklehre&amp;#039;&amp;#039; (= Bausteine für Musikerziehung und Musikpflege), B. Schott&amp;#039;s Söhne, Mainz 1963.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Antonio Vivaldi. 1678-1741. Leben und Werk&amp;#039;&amp;#039;. Breitkopf &amp;amp; Härtel, Wiesbaden 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Georg Muffat zur Aufführungspraxis&amp;#039;&amp;#039; (= Collection d’études musicologiques / Sammlung musikwissenschaftlicher Abhandlungen, 50). Valentin Koerner, Baden-Baden 1970 (2. Auflage).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Buch der Violine. Geschichte, Spiel, Pädagogik, Komposition&amp;#039;&amp;#039;, Atlantis, Zürich und Freiburg i. Br. 1972 (2. Auflage 1978).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anton Webern. Genesis und Metamorphose eines Stils&amp;#039;&amp;#039; (= Österreichische Komponisten des XX. Jahrhunderts, 19). Elisabeth Lafite/Österreichischer Bundesverlag, Wien 1974.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst der Fuge. Mythen des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; (= Taschenbücher zur Musikwissenschaft, 42), 5 Bände in 4 Teilen. Heinrichshofen, Wilhelmshaven 1977, ISBN 3-7959-0178-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Antonio Vivaldi. Dokumente seines Lebens und Schaffens&amp;#039;&amp;#039; (= Taschenbücher zur Musikwissenschaft, 50). Heinrichshofen, Wilhelmshaven 1979, ISBN 3-7959-0273-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schule des Generalbaßspiels.&amp;#039;&amp;#039; Teil I: &amp;#039;&amp;#039;Die Instrumentalmusik,&amp;#039;&amp;#039; Teil II: &amp;#039;&amp;#039;Die Vokalmusik&amp;#039;&amp;#039; (2 Bände), Heinrichshofen, Wilhelmshaven 1983–1984.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Harmonielehre für Geiger&amp;#039;&amp;#039; (= Musikpädagogische Bibliothek, 29), Heinrichshofen, Wilhelmshaven, 1984.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lübbes Vivaldi-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Lübbe, Bergisch Gladbach 1984.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Johann Sebastian Bach Leben, Werk und Nachwirken in zeitgenössischen Dokumenten&amp;#039;&amp;#039;, Noetzel, Wilhelmshaven 1991.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Johann Sebastian Bach. Lebensbilder. Eingeleitet von Dietrich Fischer-Dieskau&amp;#039;&amp;#039;. Lübbe, Bergisch Gladbach 1984, ISBN 3-7857-0382-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lübbes Bach-Lexikon&amp;#039;&amp;#039; (= Bastei-Lübbe-Taschenbuch, 61288), Lübbe, Bergisch Gladbach 1994, ISBN 3-404-61288-4. &amp;lt;!-- Hardcover-Originalausgabe: Gustav Lübbe Verlag, Bergisch Gladbach 1982, ISBN 3-7857-0312-0. Die TB-Ausg. sollte wohl nur dann vorrangig zitiert werden, wenn sie überarbeitet wurde. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musikinstrumentenkunde. Ein Studien- und Prüfungshelfer&amp;#039;&amp;#039;. Heinrichshofen, Wilhelmshaven, ISBN 3-7959-0159-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Musik. Ein Studien- und Prüfungshelfer&amp;#039;&amp;#039;. Heinrichshofen, Wilhelmshaven, ISBN 3-7959-0157-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Singen nach Noten. Praktische Musiklehre für Chorsänger zum Erlernen des Vom-Blatt-Singens&amp;#039;&amp;#039; (hrsg. mit Karl Heinz Schmitt), 2 Bände. B. Schott’s Söhne, Mainz, ISBN 3-7957-2556-9 und ISBN 3-7957-2557-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Grove Music Online|15297|[[Hans Heinrich Eggebrecht]] und [[Siegfried Schmalzriedt]]|Kolneder, Walter}}&lt;br /&gt;
* {{OeML|Kolneder_Walter|Kolneder, Walter|Elisabeth Th. Hilscher}}&lt;br /&gt;
* {{MGG1|Verfasser=Walter Kolneder|Lemma=Kolneder, Walter|Band=7|SpalteVon=|SpalteBis=}}&lt;br /&gt;
* [[Fred K. Prieberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. CD-ROM-Lexikon, Kiel 2009, 2. Auflage, S. 4146f. [https://archive.org/details/handbuch-ns-musiker-prieberg online]&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Suppan]]: &amp;#039;&amp;#039;Steirisches Musiklexikon&amp;#039;&amp;#039;. 2., völlig überarbeitete und erweiterte Auflage der Ausgabe 1962–1966, Akademische Druck- und Verlagsanstalt, Graz 2009, ISBN 978-3-201-01888-3, S. 368.&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Vierhaus]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Biographische Enzyklopädie]] (DBE)&amp;#039;&amp;#039;. Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Hitz – Kozub&amp;#039;&amp;#039;. 2. überarbeitete und erweiterte Ausgabe, K. G. Saur, München 2006, ISBN 3-598-25035-5, S. 788.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121897974}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|121897974}}&lt;br /&gt;
* {{BMLO|k2275}}&lt;br /&gt;
* [https://de.schott-music.com/shop/autoren/walter-kolneder#page-2 Walter Kolneder] beim [[Schott Music]]&lt;br /&gt;
* [https://www.hebu-music.com/de/musiker/walter-kolneder.13286/ Walter Kolneder] beim HeBu Musikverlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121897974|LCCN=n/50/44455|VIAF=36953471|NDL=00446066}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kolneder, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Musik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber (Musik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Bratschist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor einer Hochschule in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HfM Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Karlsruher Institut für Technologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität des Saarlandes, Saarbrücken)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bachforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Kulturpreises des Landes Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Innsbruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kolneder, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Musikwissenschaftler und Bratschist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Juli 1910&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wels (Stadt)|Wels]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Januar 1994&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MStöberer</name></author>
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