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	<title>Walter Kohut - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_Kohut&amp;diff=628827&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mike Krüger: /* Filmografie (Auswahl) */</title>
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		<updated>2026-04-02T19:10:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Kohut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Walter Kohout&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Walter Korth&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Titelsequenz]] in [[Hallo Taxi (1958)|&amp;#039;&amp;#039;Hallo Taxi&amp;#039;&amp;#039;.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;; * [[20. November]] [[1927]] in [[Wien]]; † [[18. Mai]] [[1980]] in [[Innsbruck]]) war ein österreichischer [[Schauspieler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Kohut war in erster Ehe mit der Schauspielerin [[Elfriede Irrall]] und in zweiter Ehe mit der Schauspielerin [[Immy Schell]], der Schwester von [[Maria Schell]], verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theater ==&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit [[Helmut Qualtinger]], den er im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] bei den [[Flakhelfer]]n kennengelernt hatte, gründete Kohut 1944 in Wien die „Mozart-Bühne“. Erste Premiere war das Stück &amp;#039;&amp;#039;[[„Nur keck!“]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Johann Nepomuk Nestroy]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kohut war nach dem Zweiten Weltkrieg am [[Volkstheater (Wien)|Wiener Volkstheater]] engagiert und spielte dort 1947 als 20-Jähriger an der Seite von [[Oskar Werner]] den Arthur in &amp;#039;&amp;#039;[[Verwirrung der Jugend]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Eugene O’Neill]] (Regie: [[Günther Haenel]]), den Stiefsohn Adolf in [[Johann Nepomuk Nestroy]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Zu ebener Erde und erster Stock]]&amp;#039;&amp;#039; (Regie: [[Gustav Manker]], 1948) und unter der Direktion von [[Leon Epp]] ab 1952 den Kubich in &amp;#039;&amp;#039;[[Der Process|Der Prozeß]]&amp;#039;&amp;#039; nach [[Franz Kafka]] (Regie: Leon Epp, 1952). Es folgte, jeweils unter Gustav Mankers Regie, die Rolle des melancholischen Sohns Guido in Johann Nestroys &amp;#039;&amp;#039;[[Das Haus der Temperamente]]&amp;#039;&amp;#039; (1953), Julius Fint in Nestroys &amp;#039;&amp;#039;Mein Freund&amp;#039;&amp;#039; (1955), Nachtkellner Rocky Pioggi in der österreichischen Erstaufführung von Eugene O’Neills &amp;#039;&amp;#039;[[Der Eismann kommt (Schauspiel)|Der Eismann kommt]]&amp;#039;&amp;#039; (1955), Der Heutige in [[Max Frisch]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Die Chinesische Mauer]]&amp;#039;&amp;#039; (1956), Tischler Leim in Nestroys &amp;#039;&amp;#039;[[Der böse Geist Lumpazivagabundus]]&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Fritz Muliar]] und [[Harry Fuss]], 1957), Jimmy Porter in der österreichischen Erstaufführung von [[John Osborne]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Blick zurück im Zorn]]&amp;#039;&amp;#039; (1958) und [[Napoleon Bonaparte]] in [[Hermann Bahr]]s &amp;#039;&amp;#039;Josephine&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Blanche Aubry]] als [[Joséphine de Beauharnais|Josephine de Beauharnais]], 1959).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1959 feierte Kohut als Franz Moor in [[Friedrich Schiller]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Die Räuber]]&amp;#039;&amp;#039; im Wiener Volkstheater auf einer zweigeteilten Simultanbühne unter [[Gustav Manker]]s Regie seinen größten schauspielerischen Erfolg. Nach Zwistigkeiten wegen einer abgelehnten Rolle&amp;lt;ref&amp;gt;Weigel, Hans: 1001 Premiere. Wien 1982, S. 49. Laut Weigel handelte es sich um eine Rolle in einem Stück von [[Anton Wildgans]], zu dem er aber keine genaueren Angaben macht. Die Verweigerung hatte die fristlose Entlassung zur Folge, an einer anderen Stelle (S. 348) spricht Weigel aber davon, daß Walter Kohut nach dem Vorfall freiwillig vom Volkstheater weggegangen wäre.&amp;lt;/ref&amp;gt; wechselte er 1960 ans [[Theater in der Josefstadt]], wo er bis 1963 Ensemblemitglied war. Er verkörperte dort u.&amp;amp;nbsp;a. den Glumow in [[Alexander Nikolajewitsch Ostrowski|Alexander Ostrowskis]] Komödie &amp;#039;&amp;#039;Junger Mann macht Karriere&amp;#039;&amp;#039; (1961), den Chris Keller in [[Arthur Miller]]s &amp;#039;&amp;#039;Alle meine Söhne&amp;#039;&amp;#039; (1961), Hugo in [[Jean-Paul Sartre]]s &amp;#039;&amp;#039;Die schmutzigen Hände&amp;#039;&amp;#039; (1961) und Signor Ponza in [[Luigi Pirandello]]s &amp;#039;&amp;#039;So ist es – ist es so?&amp;#039;&amp;#039; (1962). Im Jahr 1962 spielte Kohut am Wiener [[Raimundtheater]] den Valentin in [[Ferdinand Raimund]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Der Verschwender]]&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Hilde Sochor]] als Rosa), inszenierte selbst im [[Theater an der Wien]] Nestroys &amp;#039;&amp;#039;[[Der böse Geist Lumpazivagabundus]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Fritz Holzer]] als Knieriem, [[Georg Trenkwitz]] als Zwirn und [[Peter Gruber (Schauspieler)|Peter Gruber]] als Leim und zog sich dann gänzlich vom Theater zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hans Weigel]] schrieb über Kohut in einer Kritik: „Walter Kohut... so famos, daß dieses Wort schon fast lästerlich klingt, da kein Superlativ übertrieben wäre. ‚Ich hab noch den Kohut gesehen‘ werden unsere Kinder ihren Enkeln mit bewegter Stimme erzählen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Kritiker aus Liebe |Sammelwerk=[[Die Zeit]] |Nummer=41 |Datum=1961 |Online=https://www.zeit.de/1961/41/kritiker-aus-liebe/seite-2}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1957 hieß es zu Nestroys &amp;#039;&amp;#039;[[Der böse Geist Lumpazivagabundus]]&amp;#039;&amp;#039; am Volkstheater: Walter Kohut als Leim „rückt von Gnaden der Darstellung eine blasse Randfigur ins Zentrum und gewinnt ungeahnte Perspektiven.“&amp;lt;ref&amp;gt;Der Theatermann [[Gustav Manker]]. Spurensuche. Amalthea, Wien 2010, ISBN 978-3-85002-738-0&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film und Fernsehen ==&lt;br /&gt;
Sein Leinwanddebüt gab Walter Kohut 1949. Von 1961 war er bis zu seinem Tod in zahlreichen Filmproduktionen – oft als Hauptdarsteller – zu sehen. Einem breiten Publikum bekannt wurde er durch seinen Part in dem Film &amp;#039;&amp;#039;Supermarkt&amp;#039;&amp;#039; (1973), für den er 1974 den [[Deutscher Filmpreis/Beste darstellerische Leistungen|Deutschen Filmpreis]] erhielt. In dem international besetzten Kriegsepos &amp;#039;&amp;#039;[[Die Brücke von Arnheim (Film)|Die Brücke von Arnheim]]&amp;#039;&amp;#039; (Regie: [[Richard Attenborough]]) spielte er neben [[Maximilian Schell]] und [[Dirk Bogarde]] die Rolle des deutschen Generalfeldmarschalls [[Walter Model]]. 1978 spielte er zuletzt unter [[Peter Patzak]]s Regie den Wiener Gemüsehändler Karl Kassbach in &amp;#039;&amp;#039;[[Kassbach]]&amp;#039;&amp;#039; (Drehbuch: [[Helmut Zenker]], nach seinem Roman &amp;#039;&amp;#039;Kassbach oder Das allgemeine Interesse an Meerschweinchen&amp;#039;&amp;#039;), Mitglied der rechtsextremistischen Organisation „Initiative“, die zahlreiche kleinere terroristische Anschläge im Wiener Raum plant und durchführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmt wurde Kohuts Darstellung des Alfred in der Fernsehverfilmung von [[Ödön von Horváth]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Geschichten aus dem Wiener Wald]]&amp;#039;&amp;#039; an der Seite von [[Hans Moser]], [[Helmut Qualtinger]] und [[Johanna Matz]] (1961, Regie: [[Erich Neuberg]]). Im Fernsehen trat Kohut später auch häufig in populären Krimiserien auf, wie &amp;#039;&amp;#039;[[Der Kommissar]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]]&amp;#039;&amp;#039; („[[Tatort: Der Feinkosthändler|Der Feinkosthändler]]“, 1978) und in der Folge &amp;#039;&amp;#039;Drohbriefe&amp;#039;&amp;#039; von &amp;#039;&amp;#039;[[Kottan ermittelt]]&amp;#039;&amp;#039; (1979, Regie: Peter Patzak).&lt;br /&gt;
[[Datei:Kohut Walter.jpg|mini|hochkant=0.8|Grabstätte von Walter Kohut]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tod ==&lt;br /&gt;
Kohut erlitt während der Dreharbeiten zu dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Panische Zeiten]]&amp;#039;&amp;#039; am 14. Jänner 1980 einen Kreislaufkollaps und starb wenige Monate darauf, ohne das Bewusstsein wiedererlangt zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;H – L. Botho Höfer – Richard Lester.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S. 436.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine letzte Ruhestätte ist auf dem [[Friedhof Mauer]] in Wien (Gruppe 29, Reihe 2, Nummer 7) an der Seite seiner Frau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste&lt;br /&gt;
|breite = 30em&lt;br /&gt;
|anzahl = 2&lt;br /&gt;
|abstand = 1em&lt;br /&gt;
|liste = * 1958: [[Heiratskandidaten (1958)|Heiratskandidaten]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Hallo Taxi (1958)|Hallo Taxi]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Geschichten aus dem Wiener Wald]] (TV)&lt;br /&gt;
* 1962: [[Frühere Verhältnisse]] (TV)&lt;br /&gt;
* 1963: [[Der Bockerer (1963)|Der Bockerer]] (TV)&lt;br /&gt;
* 1964: [[Das vierte Gebot (1964)|Das vierte Gebot]] (TV)&lt;br /&gt;
* 1966: [[Italienische Nacht (Film)|Italienische Nacht]] (TV)&lt;br /&gt;
* 1966: [[In Frankfurt sind die Nächte heiß]]&lt;br /&gt;
* 1967: [[Kurzer Prozeß (1967)|Kurzer Prozeß]]&lt;br /&gt;
* 1967: Verräter (TV-Dreiteiler)&lt;br /&gt;
* 1967: Der Renegat (TV)&lt;br /&gt;
* 1967: [[Mittsommernacht (Film)|Mittsommernacht]]&lt;br /&gt;
* 1967: [[Heißes Pflaster Köln]]&lt;br /&gt;
* 1967: [[Umsonst (1967)|Umsonst]]&lt;br /&gt;
* 1968: [[Das Kriminalmuseum: Das Goldstück]] (TV)&lt;br /&gt;
* 1968: [[Tragödie auf der Jagd (Film)|Tragödie auf der Jagd]] (TV)&lt;br /&gt;
* 1969: [[Der Talisman]] (TV)&lt;br /&gt;
* 1970: [[Die Delegation]] (TV)&lt;br /&gt;
* 1970: Der Fall Regine Krause&lt;br /&gt;
* 1971: Der Fall Eleni Voulgari (TV)&lt;br /&gt;
* 1971: [[Komische Geschichten mit Georg Thomalla]] (TV)&lt;br /&gt;
* 1972: [[Tatort: Münchner Kindl]] (TV)&lt;br /&gt;
* 1972: [[Dem Täter auf der Spur]]: Ohne Kranz und Blumen (TV)&lt;br /&gt;
* 1973: [[Supermarkt (Film)|Supermarkt]]&lt;br /&gt;
* 1973: [[Der Fußgänger]]&lt;br /&gt;
* 1973: [[Gott schützt die Liebenden (1973)|Gott schützt die Liebenden]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[Die Antwort kennt nur der Wind]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[Der kleine Doktor]]: Der Dieb der Diebe (TV)&lt;br /&gt;
* 1974: [[Der Scheingemahl]] (TV)&lt;br /&gt;
* 1975: [[Eurogang]]: Die letzte Lieferung (TV)&lt;br /&gt;
* 1976: [[Lobster (Fernsehserie)|Lobster]] (TV-Serie, Episode 4: Handschellen)&lt;br /&gt;
* 1976: [[Vier gegen die Bank (1976)|Vier gegen die Bank]]&lt;br /&gt;
* 1976: [[Die 21 Stunden von München]]&lt;br /&gt;
* 1977: [[Die Brücke von Arnheim (Film)|Die Brücke von Arnheim]] &amp;#039;&amp;#039;(A Bridge Too Far)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1977: [[Unendlich tief unten]] (TV)&lt;br /&gt;
* 1977: [[Die Kette (1977)|Die Kette]] (TV)&lt;br /&gt;
* 1978: [[Die gläserne Zelle]]&lt;br /&gt;
* 1978: [[Tatort: Der Feinkosthändler]] (TV)&lt;br /&gt;
* 1979: [[Kassbach]]&lt;br /&gt;
* 1979: [[Blutspur (1979)|Blutspur]] &amp;#039;&amp;#039;(Bloodline)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1979: [[Theodor Chindler (Fernsehserie)|Theodor Chindler]]&lt;br /&gt;
* 1979: [[Kottan ermittelt]] &amp;quot;Drohbriefe&amp;quot; &amp;#039;&amp;#039;(Hr. Reitmayr)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1980: [[Die Undankbare]]&lt;br /&gt;
* 1980: [[Panische Zeiten]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1955: [[Die Unbekannte aus der Seine]] von [[Ödön von Horváth]] (mit [[Hans Putz]], [[Hilde Sochor]], [[Otto Schenk]], Regie: [[Erich Neuberg]])&lt;br /&gt;
*1961: [[Jan Rys]]: &amp;#039;&amp;#039;Verhör&amp;#039;&amp;#039;e (Passant) – Regie: [[Fritz Schröder-Jahn]] (Hörspiel – [[Norddeutscher Rundfunk|NDR]])&lt;br /&gt;
*1962: [[Alfred Hartner]]: &amp;#039;&amp;#039;Richter Justus Veit&amp;#039;&amp;#039; (Dr. Flotter) – Regie: Alfred Hartner (Hörspiel – [[Österreichischer Rundfunk|ORF Wien]])&lt;br /&gt;
*1965 sprach Kohut für den [[Norddeutscher Rundfunk|NDR]] in [[Arthur Schnitzler]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Anatol (Schauspiel)|Anatol]]&amp;#039;&amp;#039; neben [[Michael Heltau]] als Anatol die Rolle des Max.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quellen: ARD-Hörspieldatenbank und Ö1-Hörspieldatenbank&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kohut nahm auch Texte des [[Donatien Alphonse François de Sade|Marquis de Sade]] auf Schallplatte auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;H – L. Botho Höfer – Richard Lester.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;436.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|110430204|TEXT=Medien von und über}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0463491}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|7feb26531daa4f599fbec3a6e9f1c374}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=110430204|LCCN=no2011050687|VIAF=25199037}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kohut, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kohut, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Schauspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. November 1927&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Mai 1980&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Innsbruck]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mike Krüger</name></author>
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