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	<title>Walter Keil - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Grubenhagener: Mitgliedschaft in Burschenschaft.</title>
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		<updated>2025-10-06T20:21:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mitgliedschaft in Burschenschaft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Keil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Mai]] [[1905]] in [[Darmstadt]]; † [[1982]]) war ein deutscher [[Bauingenieur]] und [[Beamter (Deutschland)|Verwaltungsbeamter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er absolvierte ein Studium des Bauingenieurwesens an der [[Technische Universität Darmstadt|TH Darmstadt]], das er 1927 mit der Diplom-Prüfung und 1931 mit der Großen Staatsprüfung abschloss. Seit 1923 gehörte er der [[Alte Darmstädter Burschenschaft Germania|Burschenschaft Germania Darmstadt]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Willy Nolte]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burschenschafter-Stammrolle. Verzeichnis der Mitglieder der Deutschen Burschenschaft nach dem Stande vom Sommer-Semester 1934.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1934, S. 237.&amp;lt;/ref&amp;gt; Keil arbeitete bis 1941 beim Hessischen Wasserbauamt in [[Mainz]] und bei der Direktion der [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]] in [[Gießen]] sowie als Bauleiter im [[Reichsluftfahrtministerium]]. Er wurde 1941 zum Regierungsbaurat ernannt und war als solcher im Anschluss bis 1945 beim Luftgaukommando XVII in [[Wien]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keil wirkte seit 1948 als Geschäftsführer des Hessischen Landesausschusses. Er trat 1949 in den hessischen Staatsdienst ein und wurde 1950 Referent im [[Hessisches Ministerium des Innern und für Sport|Hessischen Innenministerium]]. Hier erhielt er 1950 die Ernennung zum Regierungsbaurat, 1952 zum Oberregierungsbaurat bzw. zum [[Oberregierungsrat]], 1954 zum [[Regierungsdirektor]] und 1955 zum Regierungsbaudirektor. 1958 wechselte er als [[Ministerialdirigent]] zum [[Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen|Wiederaufbauministerium des Landes Nordrhein-Westfalen]], das 1961 in Ministerium für Landesplanung, Wohnungsbau und öffentliche Arbeiten und 1967 in Ministerium für Wohnungsbau und öffentliche Arbeiten umbenannt wurde. Von 1967 bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand am 31. Mai 1970 hatte er den Posten des dortigen [[Staatssekretär]]s inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Kühn I]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://protokolle.archive.nrw.de/ Kabinettsprotokolle der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1179571142|VIAF=3227155226750984490006}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Keil, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberregierungsbaurat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1982]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Keil, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bauingenieur und Verwaltungsbeamter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Mai 1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Darmstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1982&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Grubenhagener</name></author>
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