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	<title>Walter Kaul - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T01:29:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Khatschaturjan: /* Leben und Wirken */</title>
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		<updated>2024-10-14T17:35:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Wirken&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-2004-1209-500, Walter Kaul.jpg|mini|Walter Kaul (1933)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Kaul&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Januar]] [[1903]] in [[Naumburg (Saale)]]; † [[26. Juni]] [[1967]] in [[Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.content.landesarchiv-berlin.de/labsa/pdf/P_Rep_559_0738.pdf Landesarchiv Berlin: Digitalisiertes Namensverzeichnis zum Sterberegister des Standesamtes Charlottenburg von Berlin für das Jahr 1967, S. 106 unter Verweis auf Sterberegisternummer 1967/2102].&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher Politiker ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]). Er amtierte unter anderem als stellvertretender [[Reichsjugend]]führer der NSDAP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Oberrealschule in [[Fulda]] und des Reformrealgymnasiums in Naumburg schloss Walter Kaul sich im Anschluss an die [[Novemberrevolution]] von 1918 einer konterrevolutionären Einwohnerwehr an. Anschließend nahm er als Angehöriger eines [[Freikorps]] an der Bekämpfung der Revolutionäre im mitteldeutschen Aufstandsgebiet teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1921/1922 durchlief Kaul seine Lehrzeit als Industriearbeiter. Anschließend studierte er an der [[Leibniz-Universität Hannover|Technischen Hochschule Hannover]] und verdiente seinen Lebensunterhalt als Landarbeiter. 1923 trat er in das Artillerie-Regiment 5 der [[Reichswehr]] ein, aus dem er im Herbst 1932 seinen Abschied mit dem Charakter eines Hauptmanns nahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Ausscheiden aus der Reichswehr trat Kaul 1932 in die [[Hitler-Jugend|HJ]] ein. Der NSDAP schloss Kaul sich zum 1. März 1933 an ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 1.429.257).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/19541325&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von 1933 bis 1934 amtierte Kaul als Stabsführer der Reichsjugendführung und war dabei gleichzeitig Stellvertreter des Reichsjugendführers [[Baldur von Schirach]]. 1934 erhielt Kaul in der HJ den Rang eines Gebietsführers. Noch im selben Jahr schied er aus dem Führungsstab der HJ aus. Sein Nachfolger als Stabsführer wurde [[Karl Nabersberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von November 1933 bis zum März 1936 saß Kaul als Abgeordneter für den Wahlkreis 30 (Chemnitz-Zwickau) im [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|nationalsozialistischen Reichstag]]. Bei der Reichstagswahl vom 29. März 1936 kandidierte Kaul erneut – in der Wahlliste figurierte er als Hauptmann a.&amp;amp;nbsp;D. in [[Tegernsee]] – erhielt aber kein Mandat mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 wurde Kaul wegen Devisenvergehens zu einer kurzzeitigen Haftstrafe verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lückenhaft|Zeit nach 1936}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joachim Lilla]], Martin Döring, Andreas Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Statisten in Uniform. Die Mitglieder des Reichstags 1933–1945. Ein biographisches Handbuch. Unter Einbeziehung der völkischen und nationalsozialistischen Reichstagsabgeordneten ab Mai 1924.&amp;#039;&amp;#039; Droste, Düsseldorf 2004, ISBN 3-7700-5254-4.&lt;br /&gt;
* [[Erich Stockhorst]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Fünftausend Köpfe. Wer war was im Dritten Reich|5000 Köpfe. Wer war was im 3. Reich]].&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Arndt, Kiel 2000, ISBN 3-88741-116-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|13050372X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=13050372X|VIAF=25713531}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kaul, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Hitlerjugend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kaul, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP) und stellvertretender Reichsjugendführer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Januar 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Naumburg (Saale)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Juni 1967&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Khatschaturjan</name></author>
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