<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Walter_Ibscher</id>
	<title>Walter Ibscher - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Walter_Ibscher"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_Ibscher&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T21:36:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_Ibscher&amp;diff=1103276&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;HerrMay: /* Weblinks */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_Ibscher&amp;diff=1103276&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-11T21:08:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Ibscher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Juli]] [[1926]] in [[Laubusch]]; † [[8. Februar]] [[2011]] in [[Nürnberg]]) war ein deutscher [[Bildhauer]], Grafiker, Medailleur, Restaurator und Kunstpädagoge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Walter Ibscher wurde am 13. Juli 1926 als zweiter Sohn des Schmiedemeisters Wilhelm und der Schneiderin Frieda Ibscher, geb. Baensch geboren. Ibscher besuchte von 1932 bis 1940 die Volksschule in [[Kondratów|Konradswaldau]] (Niederschlesien)/heute [[Kondratów]]/Polen, wohin die Familie im Jahr 1930 gezogen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in frühen Jahre wurde seine künstlerische Begabung von seinem Vater entdeckt. Im Jahr 1941 trat er als jüngster Schüler mit 15 Jahren in die renommierte [[Holzschnitzschule Bad Warmbrunn]] (Schlesien) mit Stipendium ein. Drei Jahre später, im April 1944, schloss er seine Ausbildung mit Auszeichnung (Meisterschüler) ab. Unmittelbar im Anschluss an seine Lehrzeit folgte der Einzug zum Wehrdienst bei den Schönberger Jägern (Sudetenland/heute Tschechien) und wenig später war er als Soldat in Südwestfrankreich eingesetzt. Zwischen 1945 und 1948 Gefangenschaft und Zwangsarbeit in Südfrankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1951 bis 1957 studierte Walter Ibscher an der [[Akademie der Bildenden Künste Nürnberg]] bei [[Hans Wimmer]] (1907–1992). Zwischen 1965 und 1970 studierte er Gesang und [[Phonetik]] bei Robert Wippenbeck in Nürnberg, für Oper und Lied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1958 wirkte Walter Ibscher als selbstständiger Bildhauer, [[Grafiker]] und Restaurator in seiner Wahlheimat [[Nürnberg]]. Von 1960 bis 1966 war er im Auftrag des [[Germanisches Nationalmuseum Nürnberg|Germanischen Nationalmuseums Nürnberg]] maßgeblich an den Restaurierungsarbeiten am Alten Nürnberger Rathaus (Wolff’scher Bau) und an der [[St. Jakob (Nürnberg)|Nürnberger Kirche St. Jakob]] beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1973 bis 2000 war Ibscher als Fachlehrer für plastisches Gestalten an der [[Lothar-von-Faber-Schule|Staatlichen Fachoberschule]] in Nürnberg tätig. Außerdem lehrte er zwischen 1988 und 2004 als Dozent an der [[Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg]] im Fachbereich „Architektur“ für Plastische Kunstgeschichte, [[Akt (Kunst)|Akt]] und [[Anatomie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ibschers künstlerische Schaffensbereiche waren die Bildhauerei, Malerei, Zeichnung, Bühnenbild, Skulptur, Objekte aus Glas, aus Textil, aus Gold und Silber und aus Keramik sowie die Fotografie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Walter Ibschers umfangreiches künstlerisches Schaffen im öffentlichen Raum konzentrierte sich nicht nur auf die Stadt Nürnberg, sondern auf ganz Deutschland. Seine Werke sind weltweit in privaten und öffentlichen Sammlungen und Museen vertreten. Als besondere Arbeiten sind zu nennen:&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Mann mit Flöte&amp;#039;&amp;#039;, Bronze (1963); &amp;#039;&amp;#039;Ehrenmal für die Gefallenen&amp;#039;&amp;#039;, Steinskulptur (1964); &amp;#039;&amp;#039;Tor der Wahrheit&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Die Bibel&amp;#039;&amp;#039;, Kirchenportal Auferstehungskirche, Nürnberg-Zerzabelshof (1966/67); &amp;#039;&amp;#039;Säulenbrunnen&amp;#039;&amp;#039;, Nürnberg (1974), &amp;#039;&amp;#039;Das große Rad&amp;#039;&amp;#039;, vor dem ehem. Hauptzollamt Nürnberg (1975); &amp;#039;&amp;#039;Bronzeschild in Erinnerung an die internationalen Militärgerichtsprozesse&amp;#039;&amp;#039;, Wandgestaltung vor dem Schwurgerichtssaal 600 im Justizgebäude Nürnberg (1988); &amp;#039;&amp;#039;Kunstoase&amp;#039;&amp;#039;, Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg (1989).&lt;br /&gt;
Außerdem fertigte er die menschlichen Holzskulpturen im Garten des Theresienkrankenhauses Nürnberg, das Sandsteinrelief an der Nord-Fassade des Gesundheitsamts Nürnberg und den Kinderspielplatz im [[Almoshof|Schloss Almoshof]] mit Krokodil, Blockhaus und der Rutsche mit den vier [[Marterpfahl|Marterpfählen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Münzen, Medaillen und Plaketten ==&lt;br /&gt;
* 450-Jahr-Feier der Einführung der Reformation (1975)&lt;br /&gt;
* Christkindlesmarkt (1976)&lt;br /&gt;
* Liebesmedaille, klein (1976)&lt;br /&gt;
* Liebesmedaille, groß (1976)&lt;br /&gt;
* Hans-Sachs-Medaille (1976)&lt;br /&gt;
* Schlesiermedaille: Die Vertreibung (1977)&lt;br /&gt;
* Sternzeichenmedaille (1977)&lt;br /&gt;
* Jagdmedaille (1977)&lt;br /&gt;
* Jubiläumsmedaille Albrecht Dürer (1977)&lt;br /&gt;
* Faschingsmedaille der [[Nürnberger Trichter Karnevalsgesellschaft|Nürnberger Trichter-Karnevalsgesellschaft]] (1978)&lt;br /&gt;
* Faschingsmedaille der Nürnberger Trichter-Karnevalsgesellschaft (1979)&lt;br /&gt;
* Faschingsmedaille der Nürnberger Trichter-Karnevalsgesellschaft (1980)&lt;br /&gt;
* Faschingsmedaille der Nürnberger Trichter-Karnevalsgesellschaft (1981)&lt;br /&gt;
* Jubiläumsmedaille (1983), Martin Luther&lt;br /&gt;
* Jubiläumsmedaille (1983), Veit Stoß&lt;br /&gt;
* St.-Theresien-Krankenhaus-Medaille (1995)&lt;br /&gt;
* Euro-Medaille (1995)&lt;br /&gt;
* Kulmbacher Biertaler (2001), Unikat für den ehemaligen bayerischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentlich zugängliche Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Adolf von Baeyer&amp;#039;&amp;#039; (1955), Porträt, Ehrensaal [[Deutsches Museum]], München&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hommage à Michelangelo&amp;#039;&amp;#039; (1959), Grabmal, Waldfriedhof [[Rückersdorf (Mittelfranken)]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Visite&amp;#039;&amp;#039; (1959), Nordfassade Gesundheitsamt, Nürnberg&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Planen und Bauen&amp;#039;&amp;#039; (1962), Städtische Berufsschule, Nürnberg-Bleiweiß&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Altarkreuz&amp;#039;&amp;#039; (1963), evangelische Kirche, [[Schirnding]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ehrenmal für die Gefallenen&amp;#039;&amp;#039; (1964), [[Großostheim]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ehrenmal für die Gefallenen und Vermissten&amp;#039;&amp;#039; (1964), Friedhof, [[Haibach (Unterfranken)]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vasa sacra-Türen&amp;#039;&amp;#039; (1964), evangelische Kirche, Schirnding&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kreuzigungsgruppe&amp;#039;&amp;#039; (1965), katholische Kirche Hl. Kreuz, [[Gebersdorf (Nürnberg)|Nürnberg-Gebersdorf]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tor der Wahrheit&amp;#039;&amp;#039; (1966/67), Kirchenportal, Auferstehungskirche, [[Zerzabelshof|Nürnberg-Zerzabelshof]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Zeuge&amp;#039;&amp;#039; (1970), Auferstehungskirche, Nürnberg-Zerzabelshof&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Säulenbrunnen&amp;#039;&amp;#039; (1974), Grand Bazar, Nürnberg&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das große Rad&amp;#039;&amp;#039; (1975), ehem. Hauptzollamt Nürnberg&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Erde&amp;#039;&amp;#039; (1980), [[Landesgewerbeanstalt Bayern]] in Nürnberg&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kinderspielplatz&amp;#039;&amp;#039; (1983), [[Almoshof|Schloss Almoshof]], Nürnberg&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bronzeschild in Erinnerung an die internationalen Militärgerichtsprozesse&amp;#039;&amp;#039; (1988), [[Justizpalast (Nürnberg)|Nürnberg, Justizgebäude]], vor Schwurgerichtssaal 600&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kunstoase&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Objekt&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Edelstahlsäule&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Der Planer&amp;#039;&amp;#039; (1989), Innenhof der [[Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mutter und Kind&amp;#039;&amp;#039; (2001), Ostausgang [[Flair (Einkaufszentrum)]], damals &amp;#039;&amp;#039;City-Center Fürth&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Taufbecken&amp;#039;&amp;#039; (2001), Auferstehungskirche, Nürnberg-Zerzabelshof&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die helle Säule&amp;#039;&amp;#039; (2003), Gelände der kleinen Landesgartenschau (jetzt Stadtpark) in [[Roth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teilnahme an Kunstsymposien ==&lt;br /&gt;
In unregelmäßigen Abständen und an verschiedenen Orten fanden mit wechselnden Materialschwerpunkten Bildhauer-Symposien, in Holz, Kunststoff oder Metall, statt. Die Kunstsymposien, an denen Walter Ibscher teilnahm, wurden – bis auf das Symposium in Nürnberg – alle vom Ernst-Rülke-Kreis (Schlesien) veranstaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Symposium in Holz in [[Festenburg]]/[[Oberharz]] ([[Niedersachsen]]) (1970)&lt;br /&gt;
* Symposium Kunststoff für Metall in [[Pforzheim]] (1976)&lt;br /&gt;
* Symposium in Holz in [[Wangen]] (1978)&lt;br /&gt;
* Symposium in Holz in [[Wunsiedel]] (1984)&lt;br /&gt;
* Symposium in Holz in [[Metzingen]]/[[Tübingen]] (1986)&lt;br /&gt;
* Internationales Kunstsymposium Flucht und Vertreibung in Nürnberg (2003)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeit als Restaurator ==&lt;br /&gt;
Zwischen 1960 und 1966 war Walter Ibscher als Restaurator im Auftrag des [[Germanisches Nationalmuseum|Germanischen Nationalmuseums]] Nürnberg bei folgenden denkmalpflegerischen Maßnahmen tätig (Auswahl):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rathaus (Wolff’scher Bau), Nürnberg&lt;br /&gt;
* Kirchenväteraltar der evangelischen Kirche zu [[Hersbruck]]&lt;br /&gt;
* Jacobskirche, Nürnberg&lt;br /&gt;
* St. Jobst, Nürnberg&lt;br /&gt;
* Dreieinigkeitskirche, Nürnberg&lt;br /&gt;
* Barockfassade Adlerstraße 21, Nürnberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
Als einer der ersten deutschen Künstler nach dem Zweiten Weltkrieg durfte Ibscher am [[Goethe-Institut]] in [[New York City]] seine Werke ausstellen. In weiteren Einzelausstellungen präsentierte er seine Plastiken und Grafiken in [[New York City|New York]] (1972), [[Paris]], [[Biarritz]] und [[Graz]] (1972), und in Gemeinschaftsausstellungen in [[München]] (1961–1964), [[Ancona]] (1969), [[Monte Carlo]] (1969), [[Zürich]] (1972), [[London]] (1975), [[Rom]] (1976) sowie [[Kopenhagen]] und [[Brüssel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonderausstellung:&lt;br /&gt;
* Juni 2001: Unter dem Titel: &amp;#039;&amp;#039;Walter Ibscher – Wind unter den Flügeln&amp;#039;&amp;#039; präsentierte er in der Galerie in der Freibank, [[Fürth]] in einer umfassenden Retrospektive zum 75. Geburtstag seine Plastiken aus Bronze und Holz, [[Medaille]]n und [[Holzschnitt]]e, sowie [[Kaltnadelradierung]]en aus seinem über 60-jährigen Kunstschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften in Künstlervereinigungen ==&lt;br /&gt;
* Künstlerkreis &amp;#039;Hütte&amp;#039;, Nürnberg&lt;br /&gt;
* Künstlervereinigung Erlenstegen e.V. (KVE), Nürnberg&lt;br /&gt;
* Bund Bildender Künstler (BBK)&lt;br /&gt;
* Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg&lt;br /&gt;
* [[Albrecht-Dürer-Gesellschaft]], Nürnberg&lt;br /&gt;
* Künstlergilde, [[Esslingen am Neckar]]&lt;br /&gt;
* Gesellschaft für Christliche Kunst, [[München]]&lt;br /&gt;
* [[International Arts Guild]], [[Monte Carlo]]&lt;br /&gt;
* [[Akademie Leonardo da Vinci]], Studio Scambi, [[Rom ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orden und Ehrenzeichen ==&lt;br /&gt;
* Goldmedaille und Diplom der Biennale [[Ancona]], Italien (1969)&lt;br /&gt;
* Ehrenpräsident des Vereins der Ostdeutschen in New York (1970)&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied der [[Steubenparade]] (1970)&lt;br /&gt;
* Silbermedaille &amp;#039;&amp;#039;ars sacra&amp;#039;&amp;#039; von [[Benevento]], Italien (1970)&lt;br /&gt;
* Silbermedaille der [[Ars Sciences Lettres]] von Paris und von Rom (1972)&lt;br /&gt;
* Ehrenpräsident des [[Centro Studi e Scambi Internazionali]] Arts, Rom, Italien (1976)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Title Honoris Causa of Professor in Humanistic Disciplines&amp;#039;&amp;#039; von der [[Interamerican University of Humanistic Studies]]/USA (1989)&lt;br /&gt;
* Verdienstkreuz am Bande des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]] (15. Juli 2004)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Claus Pese (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Walter Ibscher. Bildhauer und Grafiker&amp;#039;&amp;#039;. Mit Aufsätzen von Godehard Schramm und [[Ruth Negendanck]], Eigenverlag Walter Ibscher, Nürnberg 1998.&lt;br /&gt;
* Haus der Heimat Nürnberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Flucht und Vertreibung. Kaltnadelradierungen von Walter Ibscher.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Aufsatz von Claus Pese, Nürnberg 2000, ISBN 3-00-007299-3.&lt;br /&gt;
* Alfred Eckert: &amp;#039;&amp;#039;Wind unter den Flügeln. Leben und Werk des Bildhauers und Grafikers Walter Ibscher.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Dr. Herbert Winter, Fürth 2006, ISBN 3-939490-00-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.alfred-eckert.de/wi_biografie.html Ausführliche Biografie]&lt;br /&gt;
* [http://www.altstadtverein-fuerth.de/blaeddla/39/ibscher_05.htm Ausführliche Würdigung seines Wirkens]&lt;br /&gt;
* [http://www.nordbayern.de/bildhauer-walter-ibscher-gestorben-1.726992 Bildhauer Walter Ibscher gestorben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122406796|LCCN=nr/2007/10580|VIAF=30418970}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ibscher, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Nürnberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ibscher, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer und Kunstpädagoge&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Juli 1926&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Laubusch]], Oberlausitz&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Februar 2011&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;HerrMay</name></author>
	</entry>
</feed>