<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Walter_Hochmuth</id>
	<title>Walter Hochmuth - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Walter_Hochmuth"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_Hochmuth&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T03:14:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_Hochmuth&amp;diff=321152&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Catullus26: /* Weblinks */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_Hochmuth&amp;diff=321152&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-25T16:42:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Hochmuth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Februar]] [[1904]] in [[Reichenbach im Vogtland]]; † [[28. Dezember]] [[1979]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Politiker]] in der [[Weimarer Republik]] ([[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]), Widerstandskämpfer in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] und Diplomat der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Von der Kindheit bis zur Weimarer Republik ==&lt;br /&gt;
Walter Hochmuth wurde als neuntes von zehn Kindern eines [[Eisenbahn|Bahnbeamten]] geboren. Sein Vater Karl Hochmuth war Zugschaffner bei der [[Königlich Sächsische Staatseisenbahnen|Sächsischen Eisenbahn]]. Seine Mutter Selma, geborene Schramm, war Kurbelstickerin. Er besuchte die achtklassige Volks- und Bürgerschule und anschließend die Handelsschule. 1920 begann er mit einer Lehre in der Tuchfabrik &amp;#039;&amp;#039;Albert Greiner AG&amp;#039;&amp;#039; zum Kaufmannsgehilfen. Zur selben Zeit trat er in den [[Gewerkschaftsbund der Angestellten]] (GdA) ein und wurde binnen kurzer Zeit Vorsitzender von dessen Jugendbund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1922 wechselte er nach Düsseldorf, etwas später nach Köln und arbeitete als Kassierer und Verkäufer im Tuchgroßhandel der &amp;#039;&amp;#039;Hugo Braunstein AG&amp;#039;&amp;#039;. Auch in Köln war er Mitglied der örtlichen Jugendgruppe des GdA, die sehr mit [[Kommunistischer Jugendverband Deutschlands (1920)|KJVD]] sympathisierte und deshalb 1924 aus dem GdA ausgeschlossen wurde. Daraufhin wurde die Gruppe zum &amp;#039;&amp;#039;Wanderbund „Florian Geyer“&amp;#039;&amp;#039;. Da Hochmuth seit dem 1. Mai 1925 Mitglied des KJVD und der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] war, versetzte man ihn 1926 in die Hamburger [[Filiale]] &amp;#039;&amp;#039;Tuchhaus Paul Peininger GmbH&amp;#039;&amp;#039;, wo er später zum gewerkschaftlichen Betriebsobmann wurde. Dort war er seit 1927 in erster Ehe mit [[Katharina Jacob|Katharina Emmermann]] verheiratet, ihre Tochter [[Ursel Hochmuth]] wurde 1931 geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1931 wurde auch sonst zu einem Jahr mit wichtigen Ereignissen. Zum einen wurde Hochmuth aus der Gewerkschaft ausgeschlossen, zum anderen wurde er als jüngstes Mitglied für die KPD in die [[Hamburgische Bürgerschaft|Hamburger Bürgerschaft]] gewählt. Sein Arbeitgeber entließ ihn daraufhin und er begann ein [[Volontariat]] bei der [[Hamburger Volkszeitung]]. Bei der Bezirksleitung der KPD war er zudem für die Arbeit unter den Angestellten zuständig, in dieser Funktion engagierte er sich unter anderem beim Aufbau eines &amp;#039;&amp;#039;Clubs der Angestellten&amp;#039;&amp;#039; am [[Gänsemarkt]]. 1932 nahm Hochmuth in Berlin an der 3. Reichskonferenz der KPD teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeit des Nationalsozialismus: Illegalität, Flucht, Emigration, Haft ==&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung]] der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] wurde Hochmuth [[Steckbrief|steckbrieflich]] von der Polizei gesucht und musste in den Untergrund gehen. Er war dennoch bis August 1934 Mitglied der illegalen Leitung der KPD. Er schrieb weiter für die nun illegale Hamburger Volkszeitung und arbeitete mit [[Albert Bennies]] in der Bezirksleitung der [[Revolutionäre Gewerkschafts-Opposition|Revolutionären Gewerkschafts-Opposition]] mit und gab hier die RGO-Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Der Klassengewerkschafter&amp;#039;&amp;#039; heraus. Mit einer seiner Quartiergeber, der Schneidergehilfin Renate Brake, begann er eine Liebesbeziehung, aus der im März 1934 Sohn Peter hervorging. Nachdem Bennies und andere Genossen verhaftet wurden, floh Hochmuth mit Brakes Hilfe nach Dänemark. Dort geriet er mit der Emigrationsleitung der KPD in Konflikt und musste 1935 auf Beschluss der Partei sein Exil nach [[Amsterdam]] verlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als blinder Passagier fuhr er auf einem Frachtschiff von Dänemark nach [[Antwerpen]]. Brake und Sohn Peter folgten ihm in die [[Niederlande]]. 1938 wurde Hochmuth die deutsche Staatsbürgerschaft aberkannt. Am 30. August des Jahres stand er auf der 62. [[Erste Ausbürgerungsliste des Deutschen Reichs von 1933|Ausbürgerungsliste]].&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Hepp (Hrsg.): [http://www.produkte24.com/images/catalogs/1221/pdf_3366.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Ausbürgerung deutscher Staatsangehöriger 1933–45 nach den im Reichsanzeiger veröffentlichten Listen.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 20&amp;amp;nbsp;kB). 3 Bände. Saur, München und andere 1985–1988, ISBN 3-598-10537-1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem wurde er als „unerwünschte Person“ aus den Niederlanden nach Belgien [[Abschiebung (Recht)|abgeschoben]], nachdem er von März bis Juni des Jahres schon [[Internierung|interniert]] war. Auch in Belgien lebte er ohne gültige Ausweispapiere illegal bei kommunistischen Bergarbeiterfamilien. Im März kam in [[Charleroi]] die Tochter Birgid zur Welt. Nach dem [[Westfeldzug|Überfall Deutschlands auf Belgien]] wurde Hochmuth interniert. Im Mai 1940 wurde er mit einem Güterwagentransport ins [[Frankreich|südfranzösische]] [[Camp de Gurs|Lager Gurs]] gebracht und dort interniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die deutschen Truppen auch Südfrankreich besetzt hatten, wurde Hochmuth durch die [[Wehrmacht]] von der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] verhaftet und im März 1943 ins [[KZ Fuhlsbüttel#Polizeigefängnis von 1935 bis 1945|Polizeigefängnis Fuhlsbüttel]] eingesperrt. In Deutschland befand er sich bis Januar 1944 in [[Untersuchungshaft]] der Gestapo, anschließend in richterlicher Untersuchungshaft, und wurde schließlich am 21. Juli vom [[Volksgerichtshof]] in Potsdam wegen „Vorbereitung zum Hochverrat“ zu fünf Jahren [[Zuchthaus]] verurteilt. Nachdem seine erste Ehe 1939 geschieden wurde, heiratete Hochmuth im Januar 1944 Renate Brake. Seine erste Frau [[Katharina Jacob|Katharina]], bei der auch die Tochter [[Ursel Hochmuth|Ursel]] lebte, heiratete [[Franz Jacob]]. 1945 wurde er mit anderen [[Gefangener|Häftlingen]] aus dem [[Justizvollzugsanstalt Brandenburg a. d. Havel|Zuchthaus Brandenburg]] durch die [[Rote Armee]] befreit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere in der DDR ==&lt;br /&gt;
Im Mai 1945 wurde Hochmuth Leiter der Personalabteilung der Abteilung Post- und Fernmeldewesen des [[Magistrat von Berlin|Magistrats]] von [[Groß-Berlin]]. Kurz darauf holte er seine Frau und seine Kinder aus Reichenbach, wo sie bei seinem Bruder Rudolf Hochmuth Unterschlupf gefunden hatten. 1947 wurde er Personalleiter der Hauptverwaltung Post- und Fernmeldewesen der [[Deutsche Wirtschaftskommission|Deutschen Wirtschaftskommission]] (DWK). Er gehörte zudem zu den Gründungsmitgliedern der Industriegewerkschaft Post- und Fernmeldewesen und war Mitglied in dessen Zentralvorstand. Nachdem der Präsident der Oberpostdirektion [[Schwerin]] in die Westzonen geflüchtet war, wurde Hochmuth „wegen mangelnder Wachsamkeit“ aus der Personalleiter-Funktion entfernt und wurde im März 1949 [[Prokura|Prokurist]] bei der Deutschen Handelsgesellschaft, 1950 schließlich Gruppenleiter in der DDR-Regierungskanzlei, Hauptamt Verwaltung. Seit 1949 lebte er in [[Woltersdorf (bei Berlin)|Woltersdorf]], wo er Vorsitzender des Hauptausschusses der [[Nationale Front (DDR)|Nationalen Front]] war. Zu dieser Zeit begann er ein Fernstudium an der [[Akademie für Staats- und Rechtswissenschaft der DDR|Deutschen Akademie für Staats- und Rechtswissenschaft „Walter Ulbricht“]]. Er schloss es mit dem [[Staatsexamen]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit April 1956 war Hochmuth stellvertretender Leiter und ab 1957 Leiter der Handelsvertretung der DDR in [[Jakarta]]. Von 1959 bis 1962 war er als [[Legationsrat]] im [[Irak]], seit Juni 1962 bis zur krankheitsbedingten Rückkehr 1963 als [[Generalkonsulat|Generalkonsul]] in [[Bagdad]]. Dort war er unter anderem mit dem Aufbau der DDR-Botschaft im Irak beschäftigt. Er war damit der erste Repräsentant der DDR in einem nichtsozialistischen Land. 1964 wechselte Hochmuth zum [[Ministerium des Innern (DDR)|Ministerium des Inneren]] und wurde zunächst stellvertretender Leiter des [[Deutsches Zentralarchiv|Deutschen Zentralarchivs]] [[Potsdam]]. Nach längerer Krankheit wurde er 1965 als Nachfolger von [[Karl Schirdewan]] Leiter der [[Staatliche Archivverwaltung|Staatlichen Archivverwaltung]] in Potsdam, wo er unterdessen auch lebte. Seit 1968 war Hochmuth Rentner. In seinen letzten Lebensjahren war er Vorsitzender des [[Komitee der Antifaschistischen Widerstandskämpfer|Kreiskomitees Potsdam der antifaschistischen Widerstandskämpfer]] der DDR.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Märkische Volksstimme]]&amp;#039;&amp;#039;, 14. Februar 1974.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrengrab ==&lt;br /&gt;
Neben anderen Auszeichnungen erhielt Hochmuth 1960 den [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] in Silber und 1974 in Gold, 1979 zusätzlich die Ehrenspange zum Vaterländischen Verdienstorden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochmuth wurde auf dem [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde]] in der kurz zuvor eingeweihten Ehren-[[Zentralfriedhof Friedrichsfelde#Gräberanlage für Opfer des Faschismus und Verfolgte des Naziregimes|Gräberanlage für Opfer des Faschismus und Verfolgte des Naziregimes]] beigesetzt, wo 1998 auch seine Frau bestattet wurde. Nachdem die Grabstelle nach 20 Jahren abgelaufen und der Zustand der Gräberanlage nicht mehr zufriedenstellend war,&amp;lt;ref&amp;gt;2015 etwa wurde die Anlage als „weitgehend zugewuchert“ beschrieben, was den „Eindruck eines lieblosen Umgangs mit den Gräbern“ erweckte und auch Beschwerden von Besuchern beim zuständigen Bezirksamt Lichtenberg nach sich zog. – Siehe z.&amp;amp;nbsp;B. die Bemerkungen zur Gräberanlage für die Opfer und Verfolgten des Naziregimes bei {{Internetquelle |autor=Karin Kollmann/Alexander Weil |url=https://bredelgesellschaft.de/pdf/rb/rb2015.pdf#page=34 |titel=Besuch am Grab Willi Bredels |werk=bredelgesellschaft.de |hrsg=[[Willi-Bredel-Gesellschaft|Willi-Bredel-Gesellschaft Geschichtswerkstatt e.&amp;amp;nbsp;V.]] |datum=2015 |format=PDF; 8,3&amp;amp;nbsp;MB |abruf=2025-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurden beide Urnen kurz nach 2018 mitsamt dem Grabstein auf den [[Bornstedter Friedhof]] überführt, der sich in der Nähe ihres langjährigen Wohnortes in der Potsdamer Eichenallee befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Personalwesen der Deutschen Post in der sowjetischen Besatzungszone&amp;#039;&amp;#039;, Deutscher Zentralverlag, Berlin 1948&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brief von Walter Hochmuth aus der Internierungshaft in Merxplas/Belgien an seine Tochter Ursel vom 31. März 1940&amp;#039;&amp;#039;, In: &amp;#039;&amp;#039;Was bleibt ist Hoffnung. Eine Briefdokumentation aus Brandenburger Konzentrationslagern, Zuchthäusern und Gefängnissen der NS-Zeit 1933-1945&amp;#039;&amp;#039;. Brandenburgische Landeszentrale für Politische Bildung, Potsdam 1994, S. 104 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=walter-hochmuth|lemma=Hochmuth, Walter|autor=Andreas Herbst|band=1|idNum=1437}}&lt;br /&gt;
* {{DtKommunistenBioHandb |NAME=Hochmuth, Walter |bundesstiftung=walter-hochmuth}}&lt;br /&gt;
* [[Ursel Hochmuth]], Peter Hochmuth: &amp;#039;&amp;#039;Vor 75 Jahren – Dissonanzen im Kopenhagener Exil. Ein Gedächtnisprotokoll Walter Hochmuths vom Oktober 1934.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Arbeit – Bewegung – Geschichte|Jahrbuch für Forschungen zur Geschichte der Arbeiterbewegung]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 8 (2009), Heft 3, S. 123–144.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|130468649}}&lt;br /&gt;
* [https://kalliope-verbund.info/DE-611-BF-122650 Nachlass] im [[Bundesarchiv (Deutschland)#Abteilung DDR (einschl. SAPMO)|Archiv der Parteien und Massenorganisationen der DDR im Bundesarchiv]]&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/f6443247-f1f2-4b49-8395-d1d2ec3b3d24/ Nachlass NY 4630.] Bundesarchiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130468649|VIAF=70038388}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hochmuth, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:RGO-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Justiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konsul der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behördenleiter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archivar (Potsdam)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewerkschafter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens (Ehrenspange)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Banners der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in den Niederlanden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalkonsul]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hochmuth, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (KPD, SED), MdHB, Antifaschist und Diplomat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Februar 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Reichenbach im Vogtland]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Dezember 1979&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Catullus26</name></author>
	</entry>
</feed>