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	<title>Walter Hirschberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T02:13:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_Hirschberg&amp;diff=998217&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Shaun92: Literatur ergänzt</title>
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		<updated>2026-03-07T21:54:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Literatur ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Hirschberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Dezember]] [[1904]] in [[Nova Gradiška|Nova-Gradiška]], [[Slawonien]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[16. August]] [[1996]] in [[Wien]]) war ein [[österreich]]ischer, auf afrikanische Kulturen spezialisierter [[Ethnologe]]. Er war von 1962 bis 1975 Professor am Institut für Völkerkunde der [[Universität Wien]] und an der [[Hochschule für Welthandel]] in Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Hirschberg wurde als Sohn von [[Donauschwaben]] (Angehörigen der deutschen Minderheit) in Neugradiska im östlichen Kroatien geboren, das damals zur ungarischen Reichshälfte der k.u.k.-Monarchie gehörte. 1909 zog die Familie nach Wien um. Als Schüler und bis zum Anfang des Studiums war er im völkisch-deutschnational ausgerichteten Jugendbund [[Adler und Falken]] aktiv. Er studierte ab 1924 an der [[Universität Wien]] [[Ethnographie]] und [[Anthropologie]], [[Urgeschichte]] und [[Volkskunde]]. Er promovierte 1928 bei [[Otto Reche]] und [[Wilhelm Koppers]]&amp;lt;ref&amp;gt;Verena Loidl-Baldwin: &amp;#039;&amp;#039;Walter Hirschberg. Zwischen Karriere und Lehrverbot.&amp;#039;&amp;#039; In: Andre Gingrich, Peter Rohrbacher (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Völkerkunde zur NS-Zeit aus Wien (1938–1945). Institutionen, Biografien und Praktiken in Netzwerken.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der ÖAW, Wien 2021, S. 341–368, hier S. 341–342.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Die Zeitrechnung in Afrika. Ein Beitrag zur historisch vergleichenden Kalenderkunde&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;The University of Chicago Press Services: [https://www.journals.uchicago.edu/doi/10.1086/yearanth.0.3031176 &amp;#039;&amp;#039;Dissertations in Anthropology.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Yearbook of Anthropology (1955).&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1929 arbeitete er parallel als Bibliothekar am Anthropos-Institut im [[Missionshaus St. Gabriel]] der [[Steyler Missionare]] bei Mödling und als wissenschaftliche Hilfskraft im Wiener [[Museum für Völkerkunde (Wien)|Museum für Völkerkunde]] (unter [[Fritz Röck]]). Im Jahr darauf war Hirschberg neben [[Marianne Schmidl]] und [[Robert Routil]] Gründungsmitglied der &amp;#039;&amp;#039;Wiener Arbeitsgemeinschaft für Afrikanische Kulturgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, die die damals vorherrschende [[Kulturkreislehre]] und kulturgeschichtlichen Annahmen der „Wiener Schule“ der Völkerkunde um die Patres [[Wilhelm Schmidt (Ethnologe)|Wilhelm Schmidt]] und Wilhelm Koppers als zu statisch kritisierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Zwernemann: &amp;#039;&amp;#039;Walter Hirschberg. Ethnologe — Afrikanist — Ethnohistoriker.&amp;#039;&amp;#039; S. 7–24, hier S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. April 1933 trat Hirschberg der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei Österreichs – Hitlerbewegung|NSDAP Österreichs – Hitlerbewegung]] bei (Mitgliedsnummer 1.530.191).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/15870112&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine [[Habilitation]]sschrift über die Materialien zu [[Südafrika]] im Nachlass [[Rudolf Pöch]]s reichte er 1936 ein. Nach dem [[Anschluss Österreichs|„Anschluss“ Österreichs]] an das [[NS-Staat|nationalsozialistische Deutsche Reich]] wurde er im Herbst 1938 zunächst [[Kurator (Museum)|Kustos]] am [[Weltmuseum Wien|Wiener Völkerkundemuseum]] und erhielt die Lehrberechtigung. Er selbst berief sich damals darauf, bereits vor dem Anschluss als Museums-Volontär in der bis zum März 1938 illegalen NSDAP-Zelle im Völkerkundemuseum tätig gewesen zu sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andre Gingrich]]: &amp;#039;&amp;#039;Karriere um jeden Preis? Der Völkerkundler Walter Hirschberg in Viktor Christians Wiener Einheit des SS-»Ahnenerbe«&amp;#039;&amp;#039; in [[Johannes Feichtinger]], [[Marianne Klemun]], [[Jan Surman]], [[Petra Svatek]] (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Wandlungen und Brüche: Wissenschaftsgeschichte als politische Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Vienna University Press. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht. 2018. ISBN 9783847109143, Seite 257&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Oktober 1939 lehrte er als Dozent für Völkerkunde mit besonderer Berücksichtigung Afrikas an der Universität Wien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Biehl_171&amp;quot;&amp;gt;Wolfdieter Bihl: &amp;#039;&amp;#039;Orientalistik an der Universität Wien – Forschungen zwischen Maghreb und Ost- und Südasien. Die Professoren und Dozenten.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau Verlag, Wien/Köln/Weimar 2009, S. 171.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1939 bis 1941 war Hirschberg Mitarbeiter [[Viktor Christian]]s in der Wiener Lehr- und Forschungsstätte Vorderer Orient (LFVO), einer Einheit der [[Forschungsgemeinschaft Deutsches Ahnenerbe]] der [[Schutzstaffel|SS]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andre Gingrich]]: &amp;#039;&amp;#039;Karriere um jeden Preis? Der Völkerkundler Walter Hirschberg in Viktor Christians Wiener Einheit des SS-»Ahnenerbe«&amp;#039;&amp;#039; in [[Johannes Feichtinger]], [[Marianne Klemun]], [[Jan Surman]], [[Petra Svatek]] (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Wandlungen und Brüche: Wissenschaftsgeschichte als politische Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Vienna University Press. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht. 2018. ISBN 9783847109143, Seite 253&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort vertrat er unter anderem die Ansicht, die frühesten Bewohner Afrikas, als deren Nachfahren die [[Khoisan]] betrachtet wurden, seien „rassisch Weiße“ gewesen. Hingegen wären die Angehörigen der [[Bantu]]-Völker („[[Neger]]“) eine jüngere und „degenerierte“ [[Rassentheorie|Rasse]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andre Gingrich]]: &amp;#039;&amp;#039;Karriere um jeden Preis? Der Völkerkundler Walter Hirschberg in Viktor Christians Wiener Einheit des SS-»Ahnenerbe«&amp;#039;&amp;#039; in [[Johannes Feichtinger]], [[Marianne Klemun]], [[Jan Surman]], [[Petra Svatek]] (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Wandlungen und Brüche: Wissenschaftsgeschichte als politische Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Vienna University Press. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht. 2018. ISBN 9783847109143, Seite 258&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Museumsberater trat er im [[Reichskolonialbund]] vehement für die „[[Deutsche Kolonien|Rekolonialisierung]]“ Afrikas durch das Deutsche Reich ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andre Gingrich]]: &amp;#039;&amp;#039;Karriere um jeden Preis? Der Völkerkundler Walter Hirschberg in Viktor Christians Wiener Einheit des SS-»Ahnenerbe«&amp;#039;&amp;#039; in [[Johannes Feichtinger]], [[Marianne Klemun]], [[Jan Surman]], [[Petra Svatek]] (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Wandlungen und Brüche: Wissenschaftsgeschichte als politische Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Vienna University Press. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht. 2018. ISBN 9783847109143, Seite 259&amp;lt;/ref&amp;gt; 1941 wurde Hirschberg in die [[Wehrmacht]] einberufen, blieb aber durch Fürsprache [[Hans Kummerlöwe]]s und Christians mit Hinweis auf seine politisch-ideologischen Verpflichtungen vor Ort bis Kriegsende fast ausschließlich im Raum Wien stationiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andre Gingrich]]: &amp;#039;&amp;#039;Karriere um jeden Preis? Der Völkerkundler Walter Hirschberg in Viktor Christians Wiener Einheit des SS-»Ahnenerbe«&amp;#039;&amp;#039; in [[Johannes Feichtinger]], [[Marianne Klemun]], [[Jan Surman]], [[Petra Svatek]] (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Wandlungen und Brüche: Wissenschaftsgeschichte als politische Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Vienna University Press. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht. 2018. ISBN 9783847109143, Seite 260&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ihm im Zuge der [[Entnazifizierung]] 1945 zunächst die Lehrbefugnis entzogen wurde, lehrte er ab Dezember 1953 wieder als Privatdozent an der Universität Wien. 1962 wurde ihm der Titel eines außerordentlichen Professors verliehen, 1975 trat er in den Ruhestand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Biehl_171&amp;quot;/&amp;gt; In diesen Jahren entwarf er dort die Grundlagen zur „Ethnohistorie“ und gilt neben [[Karl R. Wernhart]] und [[Christian F. Feest]] als einer der Begründer dieses Fachs in Wien.&amp;lt;ref&amp;gt;Institut für Kultur- und Sozialanthropologie der Universität Wien: [https://ksa.univie.ac.at/institut/geschichte/ &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Instituts seit 1900: Ein Überblick&amp;#039;&amp;#039;] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1964 bis 1984 war Hirschberg Präsident der [[Anthropologische Gesellschaft in Wien|Anthropologischen Gesellschaft in Wien]] und bis zu seinem Tod Mitglied der [[Deutsche Gesellschaft für Sozial- und Kulturanthropologie|Deutschen Gesellschaft für Völkerkunde]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andre Gingrich]]: &amp;#039;&amp;#039;Karriere um jeden Preis? Der Völkerkundler Walter Hirschberg in Viktor Christians Wiener Einheit des SS-»Ahnenerbe«&amp;#039;&amp;#039; in [[Johannes Feichtinger]], [[Marianne Klemun]], [[Jan Surman]], [[Petra Svatek]] (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Wandlungen und Brüche: Wissenschaftsgeschichte als politische Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Vienna University Press. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht. 2018. ISBN 9783847109143, Seite 254&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu seinen bekanntesten Werken aus dieser Zeit zählen das &amp;#039;&amp;#039;(Neue) Wörterbuch der Völkerkunde&amp;#039;&amp;#039; (1965) und &amp;#039;&amp;#039;Die Kulturen Afrikas&amp;#039;&amp;#039; (1974) im von [[Heinz Kindermann (Literaturwissenschaftler)|Heinz Kindermann]] begründeten &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der Kulturgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hirschberg wurde am [[Döblinger Friedhof]] bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Andre Gingrich]]: &amp;#039;&amp;#039;Karriere um jeden Preis? Der Völkerkundler Walter Hirschberg in Viktor Christians Wiener Einheit des SS-„Ahnenerbe“.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Johannes Feichtinger]], [[Marianne Klemun]], [[Jan Surman]], [[Petra Svatek]] (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Wandlungen und Brüche. Wissenschaftsgeschichte als politische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Vienna University Press. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Wien 2018, ISBN 9783847109143.&lt;br /&gt;
* Verena Loidl-Baldwin: &amp;#039;&amp;#039;Walter Hirschberg: Zwischen Karriere und Lehrverbot.&amp;#039;&amp;#039; In: Andre Gingrich; Peter Rohrbacher (Hg.), Völkerkunde zur NS-Zeit aus Wien (1938–1945): Institutionen, Biographien und Praktiken in Netzwerken (Phil.-hist. Kl., Sitzungsberichte 913; Veröffentlichungen zur Sozialanthropologie 27/1). Wien: Verlag der ÖAW 2021, S. 341–368. [[doi:10.1553/978OEAW86700]] &lt;br /&gt;
* Karl R. Wernhart: &amp;#039;&amp;#039;Walter Hirschberg (1904–1996). Leben und Werk eines Anthropologen (mit Bibliographie).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Anthropologischen Gesellschaft in Wien.&amp;#039;&amp;#039; Band 127, 1997 (&amp;#039;&amp;#039;Kultur und kulturelle Identitäten&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* [[Karl Rudolf Wernhart|Karl R. Wernhart]]: &amp;#039;&amp;#039;Walter Hirschberg (1904–1996) und seine Sicht der Völkerkunde.&amp;#039;&amp;#039; In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Die Wissenschaftsgeschichte der Ethnologie in Wien. Von der Orientalistik über Volks- und Völkerkunde zur Kultur- und Sozialanthropologie&amp;#039;&amp;#039;. Kment, Wien 2025, ISBN 978-3-903511-08-8, S. 117–120.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11891989X}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Hirschberg,_Walter}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11891989X|LCCN=n88299096|VIAF=277650129}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hirschberg, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Afrikawissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Wirtschaftsuniversität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Transleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1996]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Weltmuseums Wien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hirschberg, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Ethnologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Dezember 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nova-Gradiška]], Königreich Kroatien und Slawonien&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. August 1996&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Shaun92</name></author>
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