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	<title>Walter Heike - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Pessottino: +++</title>
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		<updated>2025-12-08T10:38:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+++&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Heike&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. September]] [[1934]] in [[Tauragė]]; † [[22. Juni]] [[1964]] in [[Berlin]]) war ein [[Todesopfer an der Berliner Mauer]]. Bei einem Fluchtversuch wurde er auf dem Invalidenfriedhof erschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Walter Heike wurde 1934 im litauischen [[Tauragė]] geboren. Die [[Deutsche Minderheit in Litauen|litauendeutsche]] Familie ließ sich 1945 nach [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Umsiedlung, Rückkehr und Flucht]] in [[Wriezen]] nieder. Ohne Abschluss verließ Heike mit 16 Jahren die Schule und arbeitete als Hilfsarbeiter bei einer Firma, bei der er später eine Lehre zum [[Maler]] absolvierte. Im Jahr 1955 verpflichtete er für fünf Jahre zum Dienst in der [[Kasernierte Volkspolizei|kasernierten Volkspolizei]], aus der 1956 die [[Nationale Volksarmee]] wurde. Nach der Entlassung nahm er eine Anstellung bei der [[Zollverwaltung der DDR|DDR-Zollverwaltung]] an und wurde im [[Bahnhof Berlin Friedrichstraße#DDR-Grenzübergangsstelle|Grenzzollamt Friedrichstraße]] eingesetzt. Als er dort eine Frau aus [[West-Berlin]] kennenlernte, entfernte die Zollverwaltung ihn aus dem Dienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüber seiner Schwester machte er in Folge Andeutungen, dass Erkundigungen über ihn eingeholt werden würden. Zur Vorbereitung seiner Flucht fertigte er Listen mit Gegenständen an, die er zurücklassen musste. Er suchte einen geeigneten Ort für die Flucht, den er in einer Baustelle an der [[Scharnhorststraße (Berlin-Mitte)|Scharnhorststraße]] fand. Am Morgen des 22. Juni 1964 begab er sich hierhin. Von einem [[Ministerium für Staatssicherheit|MfS]]-Mitarbeiter entdeckt, wurde er aufgefordert, stehen zu bleiben. Unbeeindruckt von den beiden Warnschüssen sprang Walter Heike über eine Mauer des [[Invalidenfriedhof]]s. Er rannte in Richtung des Ufers des [[Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal|Spandauer Schifffahrtskanals]]. Dabei wurden vier weitere Grenzsoldaten auf ihn aufmerksam. Einer der Soldaten rannte hinter ihm her. Als Walter Heike die letzte Mauer vor dem Kanal emporkletterte, entsicherte der Soldat seine [[Kalaschnikow#AK-47|AK-47]] und gab mehrere gezielte Schüsse auf den Flüchtenden ab. Von einem Schuss im Unterleib getroffen, fiel Walter Heike zu Boden und erlag vor Ort seinen Verletzungen. West-Berliner Polizisten hörten die Schüsse und beobachteten, wie ein Mensch auf einer [[Trage]] weggetragen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.chronik-der-mauer.de/todesopfer/171395/heike-walter?n Porträt von Walter Heike bei chronik-der-mauer.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|LCCN=|NDL=|VIAF=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2024-10-09}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heike, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Todesopfer der Berliner Mauer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der Diktatur in der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Flüchtling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heike, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsches Todesopfer der Berliner Mauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. September 1934&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Tauragė]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Juni 1964&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pessottino</name></author>
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