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	<title>Walter Hasenclever - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_Hasenclever&amp;diff=78971&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Klammern korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_Hasenclever&amp;diff=78971&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-06T10:05:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammern korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Schriftsteller Walter Hasenclever; zum Journalisten und Übersetzer siehe [[Walter Hasenclever (Übersetzer)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Walter Hasenclever 1916.jpg|mini|Walter Hasenclever um 1916]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Walter Hasenclever by Hugo Erfurth, 1917.jpg|mini|Walter Hasenclever (1917). Foto von [[Hugo Erfurth]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Georg Alfred&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Dieter Breuer |Titel=Walter Hasenclever 1890-1940 |Auflage=2., überarb. |Verlag=Alano |Ort=Aachen |Datum=1996 |ISBN=3-89399-231-6 |Seiten=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hasenclever&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Juli]] [[1890]] in [[Aachen]]; † [[21. Juni]] [[1940]] in [[Les Milles]] bei [[Aix-en-Provence]]) war ein [[Expressionismus (Literatur)|expressionistischer]] [[Deutschland|deutscher]] [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Walter Hasenclever wurde 1890 als erster Sohn des Mediziners und Sanitätsrats Carl Hasenclever (1855–1934) und dessen Frau Anni&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Dieter Breuer |Titel=Walter Hasenclever 1890-1940 |Auflage=2., überarb. |Verlag=Alano |Ort=Aachen |Datum=1996 |ISBN=3-89399-231-6 |Seiten=23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, auch Mathilde Anna, geb. Reiss (1869–1953) in unmittelbarer Nachbarschaft der [[Spinnerei Startz]] in Aachen geboren. Dort erinnert heute eine Gedenktafel an der Barockfabrik, Löhergraben 22, an ihn. Er war ein Enkel des Landrats [[Georg Hasenclever]] und des Tuchfabrikanten Kommerzienrat Alfred Reiss, der jüdischer Abstammung war&amp;lt;ref&amp;gt;http://walter-hasenclever-gesellschaft.de/2015-3&amp;lt;/ref&amp;gt;. Walter hatte zwei Geschwister, Paul (1897–1988) und Marita (1902–1993).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er besuchte das Aachener Kaiser-Wilhelm-Gymnasium (heute [[Einhard-Gymnasium]]), wo [[Karl Otten]], [[Ludwig Strauss|Ludwig Strauß]], [[Philipp Keller]] und [[Julius Talbot Keller]] zu seinen Mitschülern und Freunden gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Otten]]: &amp;#039;&amp;#039;Europa lag in Aachen&amp;#039;&amp;#039;. Zitiert nach: Gregor Ackermann, Werner Jung (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Verstaubte Liebe. Literarische Streifzüge durch Aachen.&amp;#039;&amp;#039; Aachen 1992, Seite 145.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur 1908 begann er ein [[Rechtswissenschaft|Jurastudium]] in [[Oxford]], wo er die Schauspielerin [[Greta Schröder]] (1892–1980, 1915 verheiratet mit Ernst Matray und 1927 mit Paul Wegener) kennen lernte; es entstand eine langjährige Freundschaft. Bereits nach einem Semester wechselte er nach [[Lausanne]], nach einem weiteren Semester nach [[Leipzig]]. Während seines Studiums in Leipzig (1909 bis 1914) wurde sein Interesse an [[Literatur]] und [[Philosophie]] geweckt. 1909 publizierte er sein Drama &amp;#039;&amp;#039;Nirwana&amp;#039;&amp;#039; in einem Berliner Selbstkostenverlag.&amp;lt;ref&amp;gt;Laut Hasenclevers eigener Aussage finanzierte er den geforderten Druckkostenzuschuss i. H. v. 900 Mark mit Geld, das er in Oxford beim Pokern gewonnen hatte. Der Berliner Selbstkosten-Herstellerverlag Carl Wigand Modernes Verlagsbureau druckte angeblich 1.000 Exemplare, verkauft wurden aber nur 10. Walter Hasenclever, &amp;#039;&amp;#039;Pariser Feuilletons 1927–1932&amp;#039;&amp;#039; [Band III.2]. Von Hase &amp;amp; Koehler: Mainz 1996, S. 101.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1910 erschien sein erster Gedichtband &amp;#039;&amp;#039;Städte, Nächte und Menschen&amp;#039;&amp;#039;. 1914 gelang ihm mit dem Stück &amp;#039;&amp;#039;[[Der Sohn (Drama)|Der Sohn]]&amp;#039;&amp;#039; das erste große Werk des expressionistischen Dramas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Kriegsbegeisterung, die ihn zur freiwilligen Meldung zum [[Kriegsdienst]] bewogen hatte, wandelte sich bald in eine Ablehnung des Krieges. Wegen seiner psychischen Belastung wurde er 1917 vom Militär entlassen. Der Psychiater Fritz Neuberger wies ihn in das Nervensanatorium Dr. Teuscher ein. In dieser im Villenviertel [[Weißer Hirsch]] in Dresden gelegenen Anstalt waren zur selben Zeit auch [[Oskar Kokoschka]] und [[Iwar von Lücken]] als Patienten anwesend.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cam&amp;quot;&amp;gt;Helmut Borth: &amp;#039;&amp;#039;Camminer Gespräche&amp;#039;&amp;#039;. BoD Books on Demand, Norderstedt, 2019, ISBN 978-3-7347-7566-6. Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Prinzessin, Boheme und Domina&amp;#039;&amp;#039; (Seite 155–164). [https://www.google.at/books/edition/Camminer_Gespr%C3%A4che/XnSfDwAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=%22Ivar+von+L%C3%BCcken%22&amp;amp;pg=PA157&amp;amp;printsec=frontcover Google Books]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem 1917/18 entstandenen Gemälde „Die Freunde“ stellte Kokoschka Hasenclever als einen dieser Freunde dar.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lentos.at/museum/sammlung/oskar-kokoschka-die-freunde-1917-18 Oskar Kokoschka: &amp;#039;&amp;#039;Die Freunde&amp;#039;&amp;#039;, 1917/18, Öl auf Leinwand, 102 x 151 cm, Sammlung Lentos Kunstmuseum Linz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1917 erhielt Walter Hasenclever den [[Kleist-Preis]] für seine leidenschaftliche Adaption des [[Antigone (Sophokles)|Antigone]]-Stoffes von [[Sophokles]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1924 lernte er [[Kurt Tucholsky]] kennen. Mit großem Erfolg veröffentlichte er 1926 die [[Komödie]] &amp;#039;&amp;#039;Ein besserer Herr&amp;#039;&amp;#039; und 1928 die Komödie &amp;#039;&amp;#039;Ehen werden im Himmel geschlossen;&amp;#039;&amp;#039; um das Stück über die Ehe entwickelte sich bald eine Kontroverse in Wien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Moderne Ehen werden in der Hölle geschlossen |Sammelwerk=Kikeriki |Datum=1929-03-24 |Seiten=2 |Online=https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=kik&amp;amp;datum=19290324&amp;amp;query=%22Hasenclever%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=2}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1929 bis 1932 wohnte Hasenclever in Berlin und reiste durch Europa und Nordafrika.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lemo&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Manfred Wichmann |url=https://www.dhm.de/lemo/biografie/walter-hasenclever |titel=Walter Hasenclever 1890-1940 |werk=[[Lebendiges Museum Online]] |datum=2014-09-14 |abruf=2019-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1930 arbeitete er als Drehbuchautor für die Filmgesellschaft Metro-Goldwyn-Mayer (MGM), indem er die deutsche Fassung des Filmes &amp;#039;&amp;#039;Anna Christie&amp;#039;&amp;#039; erstellte, in dem [[Greta Garbo]] Hauptdarstellerin war. Sie lernte er auch in Hollywood kennen und widmete ihr ein liebevolles Feuilleton &amp;#039;&amp;#039;Begegnung mit Greta Garbo&amp;#039;&amp;#039; (1931).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Dieter Breuer |Titel=Walter Hasenclever 1890-1940 |Auflage=2., überarb. |Verlag=Alano |Ort=Aachen |Datum=1996 |ISBN=3-89399-231-6 |Seiten=97 und 112f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der [[Machtübernahme]] durch die [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] wurden seine Werke verboten und nach der [[Bücherverbrennung 1933 in Deutschland|Bücherverbrennung]] aus den Bibliotheken entfernt. Hasenclever ging daraufhin ins [[Exil]] nach [[Nizza]]. 1934 heiratete er dort Edith Schäfer. Am 27. September 1938 macht das Reichsministerium im deutschen Reichsanzeiger die „Ausbürgerung des Juden Walter Hasenclever“ bekannt&amp;lt;ref&amp;gt;http://wwwalt.phil-fak.uni-duesseldorf.de/germ2/verboten/aus/hasencl_ausb.html&amp;lt;/ref&amp;gt;. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde er als „[[Enemy Alien|feindlicher Ausländer]]“ in Frankreich zweimal (u.&amp;amp;nbsp;a. im Fort Carré in [[Antibes]]) interniert. Nach der Niederlage Frankreichs nahm er sich in der Nacht vom 21. auf den 22. Juni 1940 im [[Internierungslager]] [[Camp des Milles|Les Milles]] bei Aix-en-Provence mit einer Überdosis [[Veronal]] das Leben, um nicht den Nazis in die Hände zu fallen. Sein Grab befindet sich in Aix-en-Provence auf dem Cimetière Saint-Pierre&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Avenue des Déportés de la Résistance Aixoise&amp;#039;&amp;#039; (Allée A6, ligne R 17 nord, tombe 1265).&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hasenclevers [[Nachlass]] liegt im [[Deutsches Literaturarchiv Marbach|Deutschen Literaturarchiv Marbach]]. Das Manuskript zu &amp;#039;&amp;#039;Die Menschen&amp;#039;&amp;#039; ist im [[Literaturmuseum der Moderne]] in Marbach in der Dauerausstellung zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Gedenken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Walter Hasenclever - Denkmal Aachen 2023.jpg|mini|hochkant|Walter-Hasenclever-Skulptur]]&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Walter-Hasenclever-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; wurde 1996 in [[Aachen]] gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Lauer und andere: [http://walter-hasenclever-gesellschaft.de/wp-content/uploads/2017/02/Geschichte-der-WHG.pdf &amp;#039;&amp;#039;Kleine Geschichte der Walter-Hasenclever-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;], Skript der Walter-Hasenclever-Gesellschaft 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; Seitdem wird von ihr alle zwei Jahre der [[Walter-Hasenclever-Literaturpreis]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Maria Behre |url=http://literaturkritik.de/id/19959 |titel=Der Walter-Hasenclever-Preis der Stadt Aachen |hrsg=literaturkritik.de |datum=2014 |abruf=2017-07-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In Aachen erinnert eine Gedenktafel an das Geburtshaus von Walter Hasenclever, am Fabrikgebäude &amp;#039;&amp;#039;Löhergraben&amp;#039;&amp;#039; 22, heute das Kulturzentrum [[Barockfabrik]].&lt;br /&gt;
* In einem Garten direkt nebenan wurde 2023 ein Denkmal eingeweiht, das von [[Bonifatius Stirnberg]] entworfen wurde und Hasenclever sitzend an einem Tisch zeigt.&lt;br /&gt;
* Am ehemaligen Sitz des [[Kurt Wolff (Verleger)|Kurt Wolff Verlags]] in Leipzig erinnert eine Gedenktafel an die Autoren der expressionistischen Generation, die in der Buchreihe &amp;#039;&amp;#039;Der jüngste Tag&amp;#039;&amp;#039; zu Wort kamen, darunter auch Walter Hasenclever.&lt;br /&gt;
* In Berlin-Wilmersdorf erinnert eine Gedenktafel an ihn und seinen Wohnsitz, wo Hasenclever von 1930 bis 1932 am Haus Ludwig-Barnay-Platz 3 in der [[Künstlerkolonie Berlin]] seine Zeit verbrachte.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Hasencleverstraße&amp;#039;&amp;#039; in Aachen-Burtscheid, in [[Bremen]]-[[Obervieland]], Ortsteil Habenhausen, und im [[Hamburg]]er Stadtteil [[Hamburg-Horn|Horn]] wurden nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* In [[Sanary-sur-Mer]] erinnert eine Gedenktafel am Fremdenverkehrsbüro an die deutschen und österreichischen Schriftsteller sowie deren Angehörige und Freunde, die dort auf der Flucht vor der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft zusammenkamen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;200&amp;quot; mode=&amp;quot;Packed&amp;quot; caption=&amp;quot;Gedenktafeln für Walter Hasenclever&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Wgdv - Barockfabrik 2023.jpg|Tafel [[Wege gegen das Vergessen]] in Aachen&lt;br /&gt;
 Leipzig Wolff Verlag Gedenktafel.jpg|Gedenktafel des Kurt Wolff Verlags&lt;br /&gt;
 2007-03-06 Gedenktafel Hasenclever.jpg|Gedenktafel in Berlin-Wilmersdorf&lt;br /&gt;
 Gedenktafel für die deutschen u. österreichischen Flüchtlinge am Fremdenverkehrsbüro in Sanary-sur-Mer1.jpg|Gedenktafel in Sanary-sur-Mer&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Antigone By Walter Hasenclever.jpeg|mini|hochkant|[[Max Reinhardt]]s Aufführung von Hasenclevers Antikriegs-Drama &amp;#039;&amp;#039;Antigone&amp;#039;&amp;#039;, [[Großes Schauspielhaus]], Berlin, April 1920 – [[Emil Jannings]] als Kreon&amp;lt;ref&amp;gt;Spielplatzangabe aus J. L. Styan: &amp;#039;&amp;#039;Max Reinhardt.&amp;#039;&amp;#039; 1982.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Egyptien (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Literatur in der Moderne&amp;#039;&amp;#039;, Jahrbuch der Walter-Hasenclever-Gesellschaft, Band 7 (2010/2011), S. 140.&amp;lt;/ref&amp;gt; ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nirwana. Eine Kritik des Lebens in Dramaform&amp;#039;&amp;#039;, 1909&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Städte, Nächte, Menschen&amp;#039;&amp;#039; (Gedichte), 1910&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das unendliche Gepräch. Eine nächtliche Szene&amp;#039;&amp;#039; („Der jüngste Tag“, Band 2), 1913 ([https://archive.org/details/dasunendlicheges00hase Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Jüngling&amp;#039;&amp;#039; (Gedichte), 1913 ([https://archive.org/details/derjngling01hasegoog//mode/2up Digitalisat], Neuauflage 2020, ISBN 978-3-8478-4366-5)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Retter&amp;#039;&amp;#039; (Dramatische Dichtung), 1916 ([https://archive.org/details/derretterdramati00hase Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Sohn (Drama)|Der Sohn]]&amp;#039;&amp;#039; (Drama), 1914 ([https://archive.org/details/dersohneindramai00haseuoft/mode/2up Digitalisat], Neuauflage 2019, ISBN 978-3-7437-3142-4)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tod und Auferstehung&amp;#039;&amp;#039; (Gedichte), 1917&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Antigone&amp;#039;&amp;#039; (Tragödie), 1917 ([https://archive.org/details/antigonetragdi00haseuoft/mode/2up Digitalisat], Neuauflage 2020, ISBN 978-3-7437-3326-8)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Menschen&amp;#039;&amp;#039; (Schauspiel), 1918&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Entscheidung&amp;#039;&amp;#039; (Komödie), 1919 ([http://www.ub.uni-bielefeld.de/diglib/2011/hasenclever_entscheidung/ Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der politische Dichter&amp;#039;&amp;#039; (Gedichte und Prosa), Umsturz und Aufbau, 2. Flugschrift, 1919 (Neuauflage 2024, ISBN 978-3-7437-4837-8)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Mörder sitzen in der Oper&amp;#039;&amp;#039;, 1917&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Antigone&amp;#039;&amp;#039;, 1917&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Pest&amp;#039;&amp;#039; – Ein Film, 1920 (Erzählung in Form eines Stummfilm-Drehbuchs) ([https://archive.org/details/diepesteinfilm00haseuoft Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jenseits&amp;#039;&amp;#039; (Drama), 1920 ([http://www.ub.uni-bielefeld.de/diglib/2011/hasenclever_jenseits/ Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedichte an Frauen&amp;#039;&amp;#039;, 1922&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gobseck&amp;#039;&amp;#039; (Drama), 1922 ([http://www.ub.uni-bielefeld.de/diglib/2011/hasenclever_gobseck/ Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mord&amp;#039;&amp;#039; (Drama), 1926&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein besserer Herr&amp;#039;&amp;#039; (Lustspiel), 1926&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ehen werden im Himmel geschlossen&amp;#039;&amp;#039; (Drama), 1928 ([https://archive.org/details/ehenwerdenimhimm00hase Digitalisat]) Ua 12.&amp;amp;nbsp;Oktober 1928, [[Deutsches Theater Berlin|Kammerspiele des Deutschen Theaters Berlin]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bourgeois bleibt Bourgeois&amp;#039;&amp;#039; (Musikalische Komödie), mit [[Ernst Toller]], frei nach [[Molière]]; Ua. 20.&amp;amp;nbsp;Februar 1929, [[ Lessingtheater (Berlin)|Berliner Lessing-Theater]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kommt ein Vogel geflogen...&amp;#039;&amp;#039; (Komödie), 1931; Ua 21.&amp;amp;nbsp;März 1931, [[Komödie am Kurfürstendamm|Komödie]], Berlin.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christoph Kolumbus oder die Entdeckung Amerikas&amp;#039;&amp;#039; (Komödie), zusammen mit Kurt Tucholsky, 1932; 1969 von [[Helmut Käutner]] für den [[Hessischer Rundfunk|Hessischen Rundfunk]] [[Christoph Kolumbus oder Die Entdeckung Amerikas|verfilmt]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.imdb.com/title/tt0064166/ IMDB]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Münchhausen&amp;#039;&amp;#039; (Schauspiel), 1934&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Konflikt in Assyrien&amp;#039;&amp;#039; (Komödie), 1938/39&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Rechtlosen&amp;#039;&amp;#039; (Roman), 1939/40&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedichte, Dramen, Prosa&amp;#039;&amp;#039; (aus dem Nachlass herausgegeben von [[Kurt Pinthus]]), 1963&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Irrtum und Leidenschaft&amp;#039;&amp;#039; (herausgegeben von Kurt Pinthus), 1969&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Horst Denkler]]: &amp;#039;&amp;#039;Walter Hasenclever (1890–1940).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Bernhard Poll]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Lebensbilder, Band 4.&amp;#039;&amp;#039; Rheinland Verlag, Köln 1970, S. 251–272.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* J. L. Styan: &amp;#039;&amp;#039;Max Reinhardt.&amp;#039;&amp;#039; [Verlag, Ort?] 1982 [Seite?].--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* Sabina Becker, Dirk Baldes (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kurt Tucholsky. Gesamtausgabe.&amp;#039;&amp;#039; Band 19: &amp;#039;&amp;#039;Briefe 1928–1932.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek 2005, ISBN 3-498-06548-3 [Seite?].--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Miriam Raggam: &amp;#039;&amp;#039;Walter Hasenclever. Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; Gerstenberg, Hildesheim 1973, ISBN 3-8067-0197-0.&lt;br /&gt;
* [[Volker Weidermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Buch der verbrannten Bücher.&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 2008, ISBN 978-3-462-03962-7, S. 82 f.&lt;br /&gt;
* {{NDB|8|29|30|Hasenclever, Walter Georg Alexander|[[Bernhard Zeller]]|118546619}}&lt;br /&gt;
* Marlen Mertens: &amp;#039;&amp;#039;Vatersuche und Vatermord. Der Vater-Sohn-Konflikt am Beispiel von Walter Hasenclevers ‹Der Sohn› und [[Arnolt Bronnen]]s ‹Vatermord›.&amp;#039;&amp;#039; Diss. Hannover 2014.&lt;br /&gt;
* Ausführliches Lemma in [[Killy Literaturlexikon]], Band Har – Hug, S. 57–60 (online einsehbar), von Dieter Breuer. Umfangreiche Literatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ikonographie ==&lt;br /&gt;
* [[Charles Crodel]]: &amp;#039;&amp;#039;Kopf Hasenclever&amp;#039;&amp;#039;, [[Lithografie]] 1920 (Werkverzeichnis Nr. 78)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Walter Hasenclever|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Walter Hasenclever}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|Walter Hasenclever}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118546619}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118546619}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0367990}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|1385}}&lt;br /&gt;
* [http://www.walter-hasenclever-gesellschaft.de/ Homepage der Walter-Hasenclever-Gesellschaft]&lt;br /&gt;
* [http://www.wgdv.de/wege/barockfabrik Vita Walter Hasenclever bei &amp;#039;&amp;#039;Wege gegen das Vergessen&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* Jutta Duhm-Heitzmann: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/walter-hasenclever-schriftsteller-104.html &amp;#039;&amp;#039;21.06.1940 - Todestag von Walter Hasenclever.&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] &amp;#039;&amp;#039;[[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]]&amp;#039;&amp;#039; vom 21. Juni 2015 (Podcast, 14:33 min).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118546619|LCCN=n83168178|NDL=00442660|VIAF=44340243}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hasenclever, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dichterjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur des Expressionismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Exilliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hasenclever, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hasenclever, Walter Georg Alexander (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher expressionistischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Juli 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aachen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Juni 1940&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Les Milles]] bei [[Aix-en-Provence]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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