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	<title>Walter Hartmann (General) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Fastback1968: /* Leben */</title>
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		<updated>2020-06-12T21:52:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Hartmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Juli]] [[1891]] in [[Mülheim an der Ruhr]]; † [[11. März]] [[1977]] in [[Hameln]]) war ein deutscher [[General der Artillerie]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hartmann trat am 1. Oktober 1910 als [[Offiziersanwärter]] in das [[1. Königlich Sächsisches Feldartillerie-Regiment Nr. 12|1. Feldartillerie-Regiment Nr. 12]] der [[Sächsische Armee|Sächsischen Armee]] ein. Am 4. Mai 1912 wurde er dort mit [[Offizierspatent|Patent]] vom 24. Mai 1910 zum [[Leutnant]] befördert. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] kämpfte Hartmann mit seinem Regiment an der [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]] und wurde als Führer der 3. Reitenden Batterie am 9. März 1915 mit dem [[Ritterkreuz]] des [[Militär-St. Heinrichs-Orden]]s beliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Königlich Sächsische Militär-St. Heinrichs-Orden 1736-1918. Ein Ehrenblatt der Sächsischen Armee.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm und Bertha von Baensch-Stiftung, Dresden 1937, S. 293.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im weiteren Kriegsverlauf avancierte er am 13. März 1916 zum [[Oberleutnant]] und kam einen Monat später als Beobachter zur Flieger-Ersatzabteilung 7. Er fungierte ab Januar 1917 als Erster [[Adjutant]] der Artillerie-Fliegerschule Ost und wurde am 1. Juni 1918 zum Fliegergruppen-Kommandeur 21 versetzt sowie zur Ausbildung im Generalstabsdienst kommandiert. Für seine Leistungen erhielt Hartmann beide Klassen des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]] und das Ritterkreuz II. Klasse des [[Albrechts-Orden]]s mit Schwertern.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reichswehrministerium]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres.&amp;#039;&amp;#039; [[E.S. Mittler &amp;amp; Sohn]], Berlin 1930, S. 134.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg wurde er in die [[Reichswehr]] übernommen und am 1. Dezember 1921 zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] befördert. In den Jahren 1924 und 1925 diente er im Stab der [[4. Division (Reichswehr)|4. Division]] in [[Dresden]]. Ab dem Frühjahr 1927 wurde er im [[4. Artillerie-Regiment (Reichswehr)|4. Artillerie-Regiment]] eingesetzt und 1932 zum [[Major]] ernannt. Ab Oktober 1934 war er Kommandeur beim Artillerie-Regiment [[Naumburg (Hessen)|Naumburg]], nach dessen Umbenennung beim Artillerie-Regiment 60, wo er zum Juni 1936 [[Oberstleutnant]] befördert wurde. Ab Oktober 1937 war er beim Artillerie-Regiment 24, wo er zum Juni 1938 zum [[Oberst]] befördert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesem Regiment nahm er am [[Überfall auf Polen]] sowie am [[Westfeldzug]] teil. Im November 1940 wurde er zu einer anderen Artillerieeinheit versetzt, die im Juni 1941 am [[Unternehmen Barbarossa|Überfall auf die Sowjetunion]] beteiligt war. Bereits am 15. Juli 1941 verlor er durch eine Verwundung einen Arm und ein Bein. Am 10. August 1941 erhielt er das [[Eisernes Kreuz|Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] und wurde zum 1. Oktober 1941 zum [[Generalmajor]] befördert. Nachdem seine Gesundheit – soweit möglich – wiederhergestellt war, trat er auf eigenen Wunsch wieder den Dienst an und übernahm zum 1. Mai 1942 das Kommando einer Reservedivision, zum September 1942 das der [[390. Feldausbildungs-Division]], bei der er im Februar 1943 zum [[Generalleutnant]] befördert wurde. Ab April 1943 übernahm er von Generalleutnant [[Werner Richter (General)|Werner Richter]] das Kommando über die [[87. Infanterie-Division (Wehrmacht)|87. Infanterie-Division]], die bei [[Welisch]] eingesetzt war. Im November 1943 wurde er mit dem [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes|Eichenlaub zum Ritterkreuz]] (340. Verleihung) ausgezeichnet. Bereits wenige Tage vorher war er in die [[Führerreserve]] versetzt worden und nahm im Januar 1944 an einem Lehrgang teil. Am 20. Januar 1944 übernahm er von [[Carl Hilpert]] die Führung des [[I. Armeekorps (Wehrmacht)|I. Armeekorps]]. Mit seiner Ernennung zum General der Artillerie übernahm er am 1. Mai 1944 das Kommando über das [[XXXXIX. Gebirgs-Korps (Wehrmacht)|XXXXIX. Gebirgs-Korps]]. Das Korps war auf der [[Krim]] eingesetzt, musste sich jedoch nach [[Rumänien]] zurückziehen. Zum 1. September 1944 übernahm er das Kommando über das [[VIII. Armeekorps (Wehrmacht)|VIII. Armeekorps]], das gegen die vorrückende [[Rote Armee]] eingesetzt war. Am 18. März 1944 erhielt er die [[ Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes|Schwerter zum Ritterkreuz]] (139. Verleihung). Ab dem 1. April 1945 übernahm er das Kommando über [[XXIV. Panzerkorps (Wehrmacht)|XXIV. Panzerkorps]], mit dem er in [[Vereinigte Staaten|US-amerikanische]] [[Kriegsgefangenschaft]] geriet, aus der er im Juni 1947 entlassen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]] (Hrsg.), Karl-Friedrich Hildebrand, Markus Brockmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale des Heeres 1921–1945. Die militärischen Werdegänge der Generale, sowie der Ärzte, Veterinäre, Intendanten, Richter und Ministerialbeamten im Generalsrang.&amp;#039;&amp;#039; Band 5: &amp;#039;&amp;#039;v.Haack–Hitzfeld.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Osnabrück 1999, ISBN 3-7648-2538-3, S. 138–140.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hartmann, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Artillerie (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur eines Artillerie-Regiments (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Infanterie-Division (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des I. Armeekorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des VIII. Armeekorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des XXIV. Panzerkorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des XXXXIX. Gebirgsarmeekorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub und Schwertern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Militär-St.-Heinrichs-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Albrechts-Ordens (Ritter 2. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hartmann, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher General der Artillerie im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Juli 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mülheim an der Ruhr]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. März 1977&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hameln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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