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	<title>Walter Hagemann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T14:12:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_Hagemann&amp;diff=614721&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Emigrant in der DDR umbenannt in Kategorie:Immigrant in der DDR: laut Diskussion</title>
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		<updated>2025-09-28T05:31:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Emigrant_in_der_DDR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Emigrant in der DDR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Emigrant in der DDR&lt;/a&gt; umbenannt in &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Immigrant_in_der_DDR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Immigrant in der DDR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Immigrant in der DDR&lt;/a&gt;: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2024/Oktober/22&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2024/Oktober/22 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Hagemann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Januar]] [[1900]] in [[Euskirchen]]; † [[16. Mai]] [[1964]] in [[Potsdam]]) war ein deutscher Journalist und  [[Publizistikwissenschaft]]ler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beruf ==&lt;br /&gt;
Walter Hagemann studierte Politik, Geschichte, Philosophie und Volkswirtschaft an den Universitäten [[Westfälische Wilhelms-Universität|Münster]], [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]] und [[Universität Leipzig|Leipzig]]. Er war Mitglied der katholischen Studentenverbindungen [[KStV Askania-Burgundia Berlin|KStV Askania Berlin]] und KStV Teutonia Leipzig im [[Kartellverband katholischer deutscher Studentenvereine|KV]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kartellverband katholischer deutscher Studentenvereine: &amp;#039;&amp;#039;KV Jahrbuch - Die Mitglieder und die Angehörigen des KV und des ÖKV 1958/59&amp;#039;&amp;#039;, Würzburg 1959, S. 376.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde 1921 oder 1922&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Stöber: &amp;#039;&amp;#039;Emil Dovifat, Karl d&amp;#039;Ester und Walter Hagemann&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Wolfgang Duchkowitsch]] et al. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Spirale des Schweigens. Zum Umgang mit der nationalsozialistischen Zeitungswissenschaft&amp;#039;&amp;#039;. Münster: Lit 2004, S. 123–144, ISBN 3-8258-7278-5.&amp;lt;/ref&amp;gt; bei [[Friedrich Meinecke]] promoviert. Seit 1923 als Journalist tätig, unternahm er mehrere Reisen nach Asien und Afrika und arbeitete als Redakteur für Außenpolitik ab 1927 bei der &amp;#039;&amp;#039;[[Germania (Zeitung)|Germania]]&amp;#039;&amp;#039;, der in Berlin erscheinenden Tageszeitung der [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrumspartei]]. 1934 bis zum Verbot von 1938 war er Chefredakteur der &amp;#039;&amp;#039;Germania&amp;#039;&amp;#039;. Danach arbeitete er als Herausgeber eines Auslands-Pressedienstes im „[[Büro Heide]]“, das dem [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda]] unterstand. Das Büro wurde von dem deutschnationalen Presse- und Propagandafachmann [[Walther Heide]] geleitet, der sich als Präsident des „[[Deutscher Zeitungswissenschaftlicher Verband|Deutschen Zeitungswissenschaftlichen Verbandes]]“ (DZV) mit den Nationalsozialisten arrangiert hatte. Im „Büro Heide“ wurden verschiedene Pressedienste und Auslandsbeteiligungen koordiniert, die nach außen nicht als direkte Unternehmungen des NS-Propagandaministeriums kenntlich werden sollten. So gab Hagemann im Auftrag des Propagandaministeriums den [[Antisemitismus bis 1945|antisemitischen]] &amp;#039;&amp;#039;[[Welt-Presse-Dienst]]&amp;#039;&amp;#039; heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;Willi A. Boelcke: &amp;#039;&amp;#039;Kriegspropaganda 1939–1941. Geheime Ministerkonferenzen im Reichspropagandaministerium.&amp;#039;&amp;#039; DVA, Stuttgart 1966, S. 64.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Beschäftigung Hagemanns mit zeitungswissenschaftlichen Fragen begann vermutlich im „Büro Heide“, das im Sommer 1944 als „nicht kriegswichtig“ geschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Oktober 1945 arbeitete Hagemann zunächst als Redakteur der &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zeitung (München)|Neuen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; in München. Im Frühjahr 1946 übernahm er die vakante Leitung des Instituts für Zeitungswissenschaft (später: Institut für Publizistik) an der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Westfälischen Wilhelms-Universität]] in [[Münster]] und arbeitete parallel als Pressereferent der dortigen Bezirksregierung. Im Mai 1948 wurde er zum planmäßigen außerordentlichen [[Professor]] ernannt. Er gilt als einer der wegweisenden Fachgelehrten bei der Erweiterung der älteren Zeitungswissenschaft zur allgemeinen Publizistikwissenschaft. Zu seinen Schülern gehören [[Günter Kieslich]], [[Winfried B. Lerg]], [[Walter J. Schütz]] und [[Michael Schmolke]]. Hagemann, der sich sehr für den [[Kinofilm]] als gesellschaftliches Phänomen interessierte, war u.&amp;amp;nbsp;a. im Rat der [[Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft|Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft]] tätig, den er aber aufgrund der Zulassung des umstrittenen Films „[[Die Sünderin]]“ verließ. Aus Hagemanns Filmseminar am Münsteraner Publizistik-Institut ging die einflussreiche Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;filmkritik&amp;#039;&amp;#039; hervor. 1956 begründete er gemeinsam mit [[Emil Dovifat]] die Fachzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Publizistik (Zeitschrift)|Publizistik]]&amp;#039;&amp;#039;. 1951 zählte er zu den Gründungsmitgliedern der [[Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien]] mit Sitz in [[Bonn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem „Nestor der Zeitungswissenschaft“, Emil Dovifat, geriet Hagemann im Verlauf der 50er Jahre in deutliche politische und fachliche Konkurrenz. Durch seine Filmstudien, empirischen Erhebungen (&amp;#039;&amp;#039;Die soziale Lage des deutschen Journalistenstandes&amp;#039;&amp;#039;) und sein Standardwerk &amp;#039;&amp;#039;Publizistik im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039; (1948) hatte sich Hagemann als führender Vertreter der damaligen Publizistikwissenschaft profiliert. In Hagemanns aufsehenerregender Schrift &amp;#039;&amp;#039;Dankt die Presse ab?&amp;#039;&amp;#039; (1957) fanden sich heftige Angriffe auf die Zeitungsverleger, während der in Berlin lehrende Dovifat eher ein partnerschaftliches Verhältnis mit den Verlegern propagierte. Eine Berufung Hagemanns an die [[Universität München]] war Mitte der 50er Jahre u. a. am Widerstand der &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung|Süddeutschen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; gescheitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seines Engagements für die Bewegung „[[Kampf dem Atomtod]]“ und seiner Kontakte in die [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] wurde Hagemann 1959 durch den nordrhein-westfälischen Kultusminister [[Werner Schütz]] die Lehrbefugnis entzogen. Nach einem Prozess vor dem NRW-Landesverwaltungsgericht (Verurteilung zu „endgültiger Entfernung aus dem Dienst“ und „Verlust jeglicher Pensionsansprüche“) und der drohenden strafrechtlichen Verfolgung aufgrund einer „ehebrecherischen Beziehung“ mit einer Studentin [[Westflüchtling|flüchtete]] Hagemann am 14. April 1961 über [[Prag]] in die DDR, wo er noch bis 1964 eher pro forma einen Lehrstuhl für Politische Ökonomie an der [[Humboldt-Universität]] vertrat. Aufgrund seines schlechten Gesundheitszustandes war Hagemanns Emeritierung auf eigenen Antrag zum 1. September 1964 bereits beschlossene Sache, er verstarb jedoch an Herzversagen schon im Mai jenes Jahres. Sein Grab auf dem Friedhof an der Goethestraße in [[Potsdam-Babelsberg]] wurde im Sommer 2024 eingeebnet und der Grabstein entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hagemanns Nachfolger als Direktor des Münsteraner Publizistik-Instituts, [[Hendricus Prakke|Hendricus „Henk“ Prakke]], gab 1966 Hagemanns „Grundzüge der Publizistik“ neu kommentiert heraus. Ansonsten gerieten die Leistungen und die Biographie Hagemanns wegen seines Überwechselns in die DDR bis in die 1980er Jahre hinein weitgehend in Vergessenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Karriere ==&lt;br /&gt;
Hagemann war in der [[Weimarer Republik]] Mitglied des [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrums]]. Nach 1945 war er Gründungsmitglied der [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]], nach seinem Umzug nach Münster wechselte er dann zur [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Teilnahme an Versammlungen und Demonstrationen der damaligen bundesdeutschen außerparlamentarischen Opposition und politischen Auftritten in der DDR wurde er 1958 aus der CDU ausgeschlossen. Bereits 1954 wurde er Mitglied in dem national-neutralistischen [[Deutscher Klub 1954|Deutschen Klub 1954]] von [[Karl Graf von Westphalen]]. 1962 wurde er Mitglied der [[Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)|Ost-CDU]]. 1961 wertete er den Bau der [[Berliner Mauer]] als „friedenssichernde Maßnahme“. Hagemann verfasste u.&amp;amp;nbsp;a. Artikel für die [[Deutsche Volkszeitung (1953–1989)|&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Volkszeitung&amp;#039;&amp;#039;]] und das DDR-Blatt &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (in Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundzüge der Publizistik.&amp;#039;&amp;#039; Münster 1947.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Publizistik im Dritten Reich. Ein Beitrag der Methodik der Massenführung.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Zeitung als Organismus. Ein Leitfaden.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg 1950.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Mythos der Masse. Ein Beitrag zur Psychologie der Öffentlichkeit.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg 1951.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Film. Wesen und Gestalt.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg 1952.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fernhören und Fernsehen. Eine Einführung in das Rundfunkwesen.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg 1954.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die soziale Lage des deutschen Journalistenstandes, insbesondere ihre Entwicklung seit 1945.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 1956.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Zeitschrift der Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Münster 1957.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dankt die Presse ab?&amp;#039;&amp;#039; München 1957.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Filmbesucher und Wochenschau.&amp;#039;&amp;#039; Emsdetten 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundzüge der Publizistik. Als eine Einführung  in die Lehre von der sozialen Kommunikation neu herausgegeben von [[Henk Prakke]] unter Mitarbeit von [[Winfried B. Lerg]] und [[Michael Schmolke]].&amp;#039;&amp;#039; Münster 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|7|468|469|Hagemann, Walter|Wilmont Haacke|123564077}}&lt;br /&gt;
* [[Lutz Hachmeister]]: &amp;#039;&amp;#039;Theoretische Publizistik. Studien zur Geschichte der Kommunikationswissenschaft in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftsverlag Spiess, Berlin 1987, ISBN 3-89166-044-8.&lt;br /&gt;
* Stephanie Heinecke: &amp;#039;&amp;#039;Das Fachverständnis von Walter Hagemann. Theorieentwicklung in der Publizistik nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Saarbrücken 2008, ISBN 978-3-639-02444-9.&lt;br /&gt;
* Anja Pasquay: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Tradition und Neubeginn. Walter Hagemann in Münster 1946–1959.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Rüdiger vom Bruch]] und Otto B. Roegele (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Von der Zeitungskunde zur Publizistik. Biographisch-institutionelle Stationen der deutschen Zeitungswissenschaft in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1986, S. 249–273, ISBN 3-89228-039-8.&lt;br /&gt;
* [[Heinz Ungureit]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Widerständige der Hagemann-Clique.&amp;#039;&amp;#039; In: Rolf Aurich et al.: &amp;#039;&amp;#039;Theodor Kotulla. Regisseur und Kritiker.&amp;#039;&amp;#039; München 2005 (= &amp;#039;&amp;#039;edition text + kritik&amp;#039;&amp;#039;), S. 7–19, ISBN 3-88377-794-3.&lt;br /&gt;
* Thomas Wiedemann: &amp;#039;&amp;#039;Walter Hagemann. Aufstieg und Fall eines politisch ambitionierten Journalisten und Publizistikwissenschaftlers&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Theorie und Geschichte der Kommunikationswissenschaft&amp;#039;&amp;#039;, 12), Herbert von Halem Verlag, Köln 2012, ISBN 978-3-86962-074-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123564077}}&lt;br /&gt;
* {{WestfAutoren|1185}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Stefan Appelius |url=https://www.spiegel.de/einestages/walter-hagemann-a-948777.html |titel=Walter Hagemann: Der vergessene Parteirebell |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2010-04-07 |zugriff=2018-10-30 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Thomas Wiedemann |url=https://www.bpb.de/geschichte/zeitgeschichte/deutschlandarchiv/wiedemann20130204/?p=all |titel=Rütteln an den Grundfesten der Adenauer-Republik |werk=[[Bundeszentrale für politische Bildung]] |datum=2013-02-05 |zugriff=2018-10-30 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Thomas Wiedemann |url=https://blexkom.halemverlag.de/walter-hagemann/ |titel=Walter Hagemann |werk=Biografisches Lexikon der Kommunikationswissenschaft |datum=2013-06-21 |zugriff=2018-10-30 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Otto Langels |url=https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2018/10/30/lieber_rot_als_tot_der_grenzgaenger_walter_hagemann_dlf_20181030_1915_6810d4e5.mp3 |titel=Ein politisches Sittengemälde der frühen Bundesrepublik – „Lieber rot als tot“ – Der Grenzgänger Walter Hagemann |werk=[[Deutschlandfunk]]-Sendung „Das Feature“ |datum=2018-10-30 |format=mp3, 40&amp;amp;nbsp;MB, 44&amp;amp;nbsp;Minuten |zugriff=2018-10-30 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;!-- https://web.archive.org/web/20181030183555/https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2018/10/30/lieber_rot_als_tot_der_grenzgaenger_walter_hagemann_dlf_20181030_1915_6810d4e5.mp3 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123564077|LCCN=no/89/11464|VIAF=37828992}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hagemann, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medienwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Münster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentrum-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CSU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der NS-Propaganda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im KV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Immigrant in der DDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hagemann, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Zeitungswissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Januar 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Euskirchen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Mai 1964&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Potsdam]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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