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	<title>Walter Haensch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 19. Dezember 2025 um 19:17 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-19T19:17:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Walter Haensch at the Nuremberg Trials.PNG|miniatur|Walter Haensch beim Einsatzgruppen-Prozess]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Walter Gerhard Haensch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. März]] [[1904]] in [[Hirschfelde (Zittau)|Hirschfelde]]; † [[21. April]] [[1994]] in [[Engelskirchen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Sterberegister des Standesamtes Engelskirchen Nr. 98/1994.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[SS-Obersturmbannführer]], der als Kommandeur des Sonderkommandos 4b der [[Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD#Einsatzgruppe C|Einsatzgruppe C]] führend am [[Holocaust|Mord an den Juden]] in der besetzten [[Ukraine]] beteiligt war. Haensch wurde 1948 im [[Einsatzgruppen-Prozess]] zum Tode verurteilt, jedoch nach Umwandlung der [[Todesstrafe]] in eine Haftstrafe 1955 freigelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Beginn der Karriere (bis 1939) ===&lt;br /&gt;
Der Sohn des in Hirschfelde praktizierenden Arztes, Dr. med. Heinrich Walter Haensch und dessen Ehefrau Elise Elsbeth (geb. Geissler), gehörte 1923–24 dem Jugendbund [[Jungdeutscher Orden]] an, bevor dieser sich von der deutschnationalen und [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] Bewegung abgrenzte.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Wildt: &amp;#039;&amp;#039;Die Generation des Unbedingten&amp;#039;&amp;#039;. Hamburger Edition, Hamburg 2003, S. 57–59.&amp;lt;/ref&amp;gt; Haensch studierte [[Rechtswissenschaft|Jura]] an der [[Universität Leipzig]]. Zum 1. Juni 1931 trat er im Alter von 27 Jahren der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 537.265).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/12930407&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem [[Rechtsreferendariat|Referendariat]] an verschiedenen Orten absolvierte er 1934 das [[Staatsexamen#Jura|Zweite Staatsexamen]]. Im Februar 1935 trat er in den Dienst der Stadtverwaltung von [[Döbeln]] in [[Sachsen]], wo er bis Juli 1935 arbeitete. Am 1. August 1935 trat er der [[Schutzstaffel|SS]] bei (SS-Nummer 272.573) und ging im Herbst 1935 in den Dienst des [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS|SD]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Records of the United States Nuremberg War Crimes Trials&amp;#039;&amp;#039;, Vol. 4, [[United States Government Printing Office]], District of Columbia 1950, S. 547.&amp;lt;/ref&amp;gt; Haensch [[Promotion (Doktor)|promovierte]] 1939 an der Universität Leipzig mit einer [[Dissertation]] zur Umgestaltung der Polizei seit der „[[Machtergreifung]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Hänsch: &amp;#039;&amp;#039;Der organisatorische Weg zur einheitlichen Reichspolizei seit 1933&amp;#039;&amp;#039;. Berlin, 1939. (Juristische Dissertation, vorgelegt in Leipzig 1939.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsatz während des Zweiten Weltkriegs (1939–1945) ===&lt;br /&gt;
Im [[Reichssicherheitshauptamt]] (RSHA) leitete Haensch das Referat I D 2 (SS-Disziplinarsachen). Sein direkter Vorgesetzter war [[Bruno Streckenbach]]. Gemäß Haenschs Aussage bei seiner Vernehmung nach Kriegsende teilte ihm Streckenbach im Januar 1942 telefonisch mit, dass Haensch für eine begrenzte Zeit ein Sonderkommando der Einsatzgruppen im [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Krieg gegen die Sowjetunion]] führen sollte. Dies sei eine von RSHA-Chef [[Reinhard Heydrich|Heydrich]] gewollte „Bewährung“ für Haensch, der bis dato nur mit internen Disziplinarvorgängen befasst war und sich mit den Bedingungen im Osten vertraut machen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Records of the United States Nuremberg War Crimes Trials&amp;#039;&amp;#039;, Vol. 4, US Government Printing Office, District of Columbia 1950, S. 313–318.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende Februar 1942 machte sich Haensch in [[Berlin]] auf den Weg und löste offiziell am 21. März 1942 seinen Vorgänger [[Fritz Braune]] als Kommandoführer des Sonderkommandos 4b in der [[Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD#Einsatzgruppe C|Einsatzgruppe C]] ab. Die Einsatzgruppe C folgte der [[Heeresgruppe Süd]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;pohl&amp;quot;&amp;gt;Dieter Pohl: &amp;#039;&amp;#039;Die Einsatzgruppe C&amp;#039;&amp;#039;. In: Peter Klein (Hrsg.): „Die Einsatztruppen in der besetzten Sowjetunion 1941/42“. Edition Hentrich, Berlin 1997, S. 84.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie im Einsatzgruppen-Prozess festgestellt wurde, nahm das Sonderkommando 4b unter der Führung von Haensch am 3. April 1942 in [[Schytomyr|Schitomir]] 50 Geiseln gefangen und erschoss die Hälfte davon; Ende April/Anfang Mai 1942 in [[Horliwka|Gorlowka]] waren es 1.038 Gefangene, von denen das Sonderkommando 727 Menschen der „[[Sonderbehandlung]]“ zuführte. Unter den 727 getöteten Menschen seien „461 [[Partisan]]en, Mitglieder von Zerstörungsbataillonen, [[Sabotage|Saboteure]], [[Plünderung|Plünderer]] sowie kommunistische Aktivisten und [[Innenministerium der UdSSR|NKWD]]-Agenten“ gewesen. (So der Bericht der Einsatzgruppe C vom 5. Juni 1942.)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Records of the United States Nuremberg War Crimes Trials&amp;#039;&amp;#039;, Vol. 4, US Government Printing Office, District of Columbia 1950, S. 547–549.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach drei Monaten wurde Walter Haensch Mitte Juni 1942 als Kommandoführer des Sonderkommandos 4b abgelöst, sein Nachfolger [[August Meier (SS-Mitglied)|August Meier]] trat die Dienststellung am 5. Juli 1942 an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pohl&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1943 bis zum Kriegsende 1945 war Haensch im [[Dänemark unter deutscher Besatzung|besetzten Dänemark]] stationiert, wo er ab 1. September 1943 zum „Beauftragten für die Innere Verwaltung beim Bevollmächtigten des Reiches in Dänemark“ ([[Werner Best]]) abgeordnet war. Ab 12. Oktober 1944 leitete er die Außenstelle [[Aabenraa|Apenrade]] des Reichsbevollmächtigten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch des Deutschen Auswärtigen Dienstes, 1871–1945&amp;#039;&amp;#039;, Band 2: G–K. Schöningh, Paderborn 2000, ISBN 3-506-71841-X, S. 163.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Kriegsende (ab 1945) ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Von 1945 bis 1946 befand sich Haensch in einem britischen Internierungslager. Noch zu belegen, wäre aber folgerichtig wegen Einsatz in Dänemark, dort Kriegsgefangenschaft durch britische Truppen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Haensch war zwischen 1947 und 1948 einer von 24 Angeklagten im [[Einsatzgruppen-Prozess]], bei dem ihn Rechtsanwalt Fritz Riediger unter Assistenz von Max Krause vertrat. Richter war [[Michael A. Musmanno]]. Haenschs Verteidigungsstrategie war es, jegliche Täterschaft und auch sein Mitwissen um die Taten abzustreiten. Er gab im Prozess an, erst nach Kriegsende von der geplanten und befehlsgemäß durchgeführten Ermordung der Juden erfahren zu haben. Das von ihm geführte Sonderkommando 4b hatte in den Monaten vor der Übernahme durch Haensch nachweislich mindestens 1.224 Juden erschossen; davon wollte Haensch nichts erfahren haben. Für die von ihm befohlene Erschießung von 60 Gefangenen in [[Barwinkowe|Barwenkowo]] wurde Haensch nachgewiesen, dass er nur für 32 der Gefangenen überhaupt Einzelheiten des jeweiligen Falls gehört hatte. Am 9. April 1948 wurde Haensch in allen drei Anklagepunkten – (1) [[Verbrechen gegen die Menschlichkeit]], (2) [[Kriegsverbrechen]] und (3) Mitgliedschaft in einer kriminellen Organisation – für schuldig befunden und am 10. April 1948 zum [[Todesstrafe|Tode verurteilt]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Records of the United States Nuremberg War Crimes Trials&amp;#039;&amp;#039;, Vol. 4, US Government Printing Office, District of Columbia 1950, S. 547–555.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zur Bestätigung des Todesurteils wurde er in das [[Justizvollzugsanstalt Landsberg#War Criminals Prison No. 1|Kriegsverbrechergefängnis Landsberg]] verbracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der intensivierten Diskussion der [[Wiederbewaffnung#Bundesrepublik Deutschland|westdeutschen Wiederbewaffnung]] nach Ausbruch des [[Koreakrieg]]es ab Sommer 1950 forderten ehemalige Generäle und Offiziere der [[Wehrmacht]] die Einstellung von laufenden Verfahren wegen Kriegsverbrechen und die Entlassung aller inhaftierten [[Kriegsverbrecher]], soweit diese auf Befehl gehandelt hatten, Aussetzung der Todesstrafe sowie generell ein „Ende der Diffamierung“ von Wehrmacht und [[Waffen-SS]]. Mit der [[Himmeroder Denkschrift]] hatte diese Forderung im Tausch gegen einen „deutschen Wehrbeitrag“ durchaus offiziellen Charakter. Am 7. Januar 1951 demonstrierten in Landsberg 3.000 Menschen „lautstark für die Begnadigung der Todeskandidaten“. [[Walter Strauß (Politiker)|Walter Strauß]], [[Staatssekretär]] im [[Bundesministerium der Justiz|Justizministerium]], setzte sich beim Kommandeur der US-Truppen in Europa [[Thomas T. Handy|General Handy]] wie auch bei Hochkommissar [[John Jay McCloy|John McCloy]] für eine Begnadigung der in [[Landsberg am Lech|Landsberg]] Inhaftierten ein, auch [[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsident]] [[Theodor Heuss]] sprach in der Sache bei McCloy vor. Am 31. Januar 1951 gab McCloy die Entscheidung des „Advisory Board on Clemency for War Criminals“ bekannt: Von den 15 Todesurteilen wandelte er vier in lebenslange Haftstrafen und sechs in Haftstrafen zwischen zehn und fünfundzwanzig Jahren um, während fünf Todesurteile vollstreckt werden sollten. Das Todesurteil gegen Haensch wurde in eine Freiheitsstrafe von 15 Jahren umgewandelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Norbert Frei: &amp;#039;&amp;#039;Vergangenheitspolitik&amp;#039;&amp;#039;. Beck, München 1996, S. 195–233.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 26. Mai 1955 wurde Haensch aus der [[Justizvollzugsanstalt Landsberg|Kriegsverbrechergefängnis Landsberg]] entlassen, nachdem ihm seine Resthaftzeit erlassen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ließ sich danach in [[Grissenbach]] ([[Kreis Siegen]]) nieder und war ab 1956 als Rechtsberater bei der [[SMS Group|Siemag AG]] tätig. Haensch wurde danach noch in den Verfahren gegen [[Hans-Joachim Sommerfeld]] und andere RSHA-Angehörige vernommen, zu Ermittlungen oder einer erneuten Anklage gegen ihn kam es nicht mehr.&amp;lt;ref&amp;gt;Personenheft Dr. Walter Haensch, Landesarchiv Berlin, RSHA-Verfahren, [https://iiif.deutsche-digitale-bibliothek.de/binary/67c65d22-3afc-4ed7-82e6-e5ae24b1ecf9.pdf Personenakte Haensch].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Norbert Frei|Frei, Norbert]]: &amp;#039;&amp;#039;Vergangenheitspolitik: die Anfänge der Bundesrepublik und die NS-Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039;. Beck, München 1996, ISBN 3-406-41310-2.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Pohl (Historiker)|Pohl, Dieter]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Einsatzgruppe C&amp;#039;&amp;#039;. In: Peter Klein (Hrsg.): „Die Einsatztruppen in der besetzten Sowjetunion 1941/42“. Edition Hentrich, Berlin 1997, S. 71–87, ISBN 3-89468-200-0. (Band 6 der Publikationen der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Trials of War Criminals Before the Nuernberg Military Tribunals Under Control Council Law No. 10&amp;#039;&amp;#039;, Vol. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;United States of America vs. Otto Ohlendorf, et al. (Case 9: „Einsatzgruppen Case“)&amp;#039;&amp;#039;. US Government Printing Office, District of Columbia 1950. In: „National Archives Microfilm Publications“, NM Series 1874–1946, Microfilm Publication M936. National Archives and Record Service, Washington 1973. (Auszüge aus der Vernehmung von Walter Haensch S. 313 – 323, Urteil gegen Walter Haensch S. 547–555.)&lt;br /&gt;
* [[Michael Wildt|Wildt, Michael]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Generation des Unbedingten: das Führungskorps des Reichssicherheitshauptamtes&amp;#039;&amp;#039;. [[Hamburger Edition]], Hamburg 2003, ISBN 3-930908-87-5.&lt;br /&gt;
* Geburten- und Taufregister Hirschfelde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schrift ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der organisatorische Weg zur einheitlichen Reichspolizei seit 1933&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1939 [http://d-nb.info/570283256 DNB]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Haensch, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zum Tode verurteilte Person (Nürnberger Prozesse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Reichssicherheitshauptamt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SD-Personal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Jungdeutschen Orden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung der Ukraine 1941–1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Dänemarks 1940–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Haensch, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hänsch, Walter; Haensch, Heinrich Walter Gerhard (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher SS-Offizier, Kommandeur des Sonderkommandos 4b der Einsatzgruppe C&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. März 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hirschfelde (Zittau)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. April 1994 &lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Engelskirchen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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