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	<title>Walter Haefner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-04-17T15:10:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Haefner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. September]] [[1910]] in [[Zürich]]; † [[19. Juni]] [[2012]]&amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.amag.ch/modules/news/de/2012/WH.html Amag]&amp;lt;/ref&amp;gt; ebenda) war ein [[Schweiz]]er [[Unternehmer]]. Sein in den Bereichen Automobilhandel und Software-Unternehmen aufgebautes Vermögen war nach Angaben der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Forbes]]&amp;#039;&amp;#039; mit 4,3 Milliarden US-Dollar das drittgrösste der Schweiz (Stand 2012).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.forbes.com/profile/walter-haefner/ Forbes 2012]&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus war Haefner ein renommierter Züchter von [[Englisches Vollblut|Vollblutpferden]] und erfolgreicher Rennstallbesitzer. Die von ihm begründete [[Walter Haefner Stiftung]] unterstützt jährlich verschiedene gemeinnützige Einrichtungen. Teile seiner bedeutenden Kunstsammlung stiftete er 1995 dem [[Kunsthaus Zürich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Walter Haefner, der sich als Person selber stets zurückhielt und sich nie in der Öffentlichkeit präsentierte, wuchs in Zürich-[[Wollishofen]] auf. Seine Eltern waren der Missionar August Wilhelm Häfner und seine Frau Elise Meta, geborene Zuppinger. Nach Beendigung der schulischen Ausbildung mit der Handelsmatura studierte er an der [[Universität Lyon]] und der [[Universität Zürich]] Betriebswirtschaft. Zunächst arbeitete er als Ölverkäufer bei der Firma [[Shell plc|Shell]]. Im Anschluss folgte ein Angestelltenverhältnis bei der [[Biel/Bienne|Bieler]] Niederlassung von [[General Motors]]. Seine Kenntnisse der Automobilwirtschaft nutzte er im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] und gründete die Autark AG, die – vor dem Hintergrund fehlender Ölimporte – mit [[Holzvergasung|Holzkohlegeneratoren]] für Automobile handelte. 1945 gründete er die Autohandelsfirma [[AMAG-Gruppe|Neue Automobil- und Motoren AG (AMAG)]], die sich auf den Import von Automobilen in die Schweiz spezialisierte. Die AMAG entwickelte sich fortan zum grössten Schweizer Importeur für Modelle der Hersteller Volkswagen, Seat, Škoda, Audi und Porsche. Von 1951 bis 1974 war Haefner zudem im Aufsichtsrat der [[Volkswagen AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 gründete Haefner die &amp;#039;&amp;#039;Novelectric&amp;#039;&amp;#039;, eine Firma für Haushaltmaschinen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.novelan.ch/geschichte.php |wayback=20081206155507 |text=Novelectric}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1958 das Bauunternehmen &amp;#039;&amp;#039;Mobag AG&amp;#039;&amp;#039;, das er in den 1970er Jahren abstiess.&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.nzz.ch/articleF8FQD-1.368442 Mobag]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Haefner erkannte früh die stärker werdende Rolle der elektronischen Datenverarbeitung und gründete 1960 die Automation Center AG in [[Wettingen]], die zunächst nur für die Datenverarbeitung der eigenen Firmen vorgesehen war, zu der seit 1952 auch die Finanzverwaltungsfirma Walter Haefner Holding AG gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 fusionierte Haefner die Walter Haefner Holding AG mit der Autark AG zur [[Careal Holding|Careal Holding AG]]. Durch den schrittweisen Verkauf der Datenverarbeitungsfirma Automation Center AG in die USA erreichte Haefner 1987 eine Beteiligung über 20,5 % an der [[CA Technologies|Computer Associates International]], dem zweitgrössten Software-Unternehmen der Welt. Zwischenzeitlich konnte die Careal Holding den Aktienanteil an der CAI auf 24,5 % erhöhen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nzzexecutive.ch/nzzexecutive/cms/de/108/interviews/wirtschaft-im-gespraech/article/247/144.html NZZ Executive]&amp;lt;/ref&amp;gt; 2001 investierte Haefner 200 Millionen Franken in die Rettung der [[Swissair]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.presseportal.ch/de/pm/100001252/100011356/amag_automobil_und_motoren_ag presseportal] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haefner zog sich im Alter von 95 Jahren aus dem Berufsleben zurück. Er war verheiratet und hatte zwei Kinder. Sein Sohn [[Martin Haefner]] ist derzeitiger Geschäftsleiter der Careal Holding. Nach Schätzungen des &amp;#039;&amp;#039;Forbes Magazine&amp;#039;&amp;#039; betrug das Vermögen Walter Haefners 4 Milliarden US-Dollar. Damit stand er in der Liste der reichsten Personen weltweit an 268. Stelle (2011) und gehörte zu den zehn reichsten Schweizern.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.forbes.com/profile/walter-haefner Forbes]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haefner verstarb im Alter von 101 Jahren am 19. Juni 2012 in Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pferdezüchter ==&lt;br /&gt;
Haefner, der selbst Amateurreiter war, erwarb 1962 in der Nähe von [[Maynooth]] im [[County Kildare]] in [[Irland]] einen ehemaligen Milchwirtschaftsbetrieb. Es wurde in der Folgezeit zum [[Gestüt]] Moyglare Stud Farm ausgebaut, umfasst mittlerweile eine Fläche von 182 [[Hektar]] und ist für rund 100 Pferde ausgelegt. Manager des Gestüts ist seit 1971 der Veterinär Stan Cosgrove; die Leitung liegt bei Haefners Tochter Eva Maria Bucher-Haefner. In Moyglare stehen 35 Mutterstuten, 10 weitere Stuten stehen im Ashford Stud in Kentucky.&amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.nzz.ch/nachrichten/sport/aktuell/ich_hoffe_es_ist_auch_fuer_moyglare_eine_chance_1.3047302.html NZZ Online, abgerufen am 16. Juli 2009]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine Verdienste bei der Pferdezucht erhielt Haefner 1988 die Ehrendoktorwürde des [[Trinity College Dublin|Trinity College]] in Dublin. Nach dem Gestüt ist das jährlich stattfindende [[Pferderennen]] Moyglare Stud Stakes benannt, das zu den irischen Gruppe-I-Rennen gehört. Haefners Pferde gewannen seit 1977 vierundzwanzig Pferderennen der Gruppe-I, darunter 1996 das [[Irish Oaks]] und 2002 den [[Melbourne Cup]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunstsammler und Mäzen ==&lt;br /&gt;
Über den Pferderennsport lernte Haefner den Kunsthändler [[Daniel Wildenstein]] kennen, der selber erfolgreicher Pferdezüchter war. Mitte der 1960er Jahre erwarb Haefner in der New Yorker Filiale von Wildenstein seine ersten Gemälde. Hierzu gehörten &amp;#039;&amp;#039;Der Dogenpalast, gesehen von San Giorgio Maggiore&amp;#039;&amp;#039; von [[Claude Monet]], &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Rennplatz&amp;#039;&amp;#039; von [[Edgar Degas]], &amp;#039;&amp;#039;Der Gärtner&amp;#039;&amp;#039; von [[Georges Seurat]], &amp;#039;&amp;#039;Weisse Hütten bei Saintes-Maries&amp;#039;&amp;#039; von [[Vincent van Gogh]] und &amp;#039;&amp;#039;Stillleben mit Blumen und Idol&amp;#039;&amp;#039; von [[Paul Gauguin]]. Diese Gemälde übergab Haefner 1974 dem [[Kunsthaus Zürich]] als Dauerleihgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuvor hatte Haefner 1966 bei der Gründung der [[Alberto Giacometti-Stiftung]] mitgewirkt und 1973 für den neugeschaffenen Saal für [[Marc Chagall]] im Kunsthaus dessen Werk &amp;#039;&amp;#039;Au-dressus&amp;#039;&amp;#039; finanziert. Zudem spendete er wiederholt für den Ankaufsfonds des Kunsthauses, in dessen Stiftungsrat er 1965 berufen wurde. Von 1975 bis 1978 war er Vorstandsmitglied der [[Zürcher Kunstgesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 schenkte Haefner dem Kunsthaus Zürich insgesamt zwölf bedeutende Gemälde. Neben den bereits seit 1974 als Leihgabe im Museum befindlichen Werken gehörten zu dieser Schenkung Claude Monets &amp;#039;&amp;#039;Waterloo Bridge&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Das Parlamentsgebäude bei Sonnenuntergang&amp;#039;&amp;#039;, von [[Kees van Dongen]] &amp;#039;&amp;#039;Fillette au bois&amp;#039;&amp;#039; sowie von [[René Magritte]] die Werke &amp;#039;&amp;#039;A la suite de l’aeau, les nuages&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Le seize septembre&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;La chambre d’ecoute&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Les Grâces naturelles&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Klemm: Schenkung Walter Haefner.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haefner gründete die «Walter Haefner Stiftung», deren Ziel die Unterstützung gemeinnütziger Bestrebungen wissenschaftlicher, kultureller und karitativer Ausrichtung ist und die sich namentlich der Verbesserung der Lebensbedingungen von Kindern im In- und Ausland verpflichtet. Diese Stiftung schüttet jährlich 15 bis 20 Millionen Franken für gemeinnützige Zwecke aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20160111190000/http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2006-23/artikel-2006-23-geben-ist-selige.html Weltwoche]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den unterstützten Einrichtungen gehörte beispielsweise 1999 mit zehn Millionen Dollar «The Smile Train», eine Organisation, die Operationen von missgebildeten Kinder in China ermöglicht,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.orlandosentinel.com/business/yourmoney/ny-txhaef122299938aug12,0,5292494.story |text=&amp;#039;&amp;#039;Orlando Sentinel&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2019-05-22 13:58:48 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 2007 die [[ETH Zürich|Eidgenössische Technische Hochschule Zürich]], die drei Millionen Schweizer Franken für Bildung und Forschung erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://ethfoundation.ch/joo/images/stories/haefnerstiftung.pdf |text=ETH Foundation |archivebot=2019-05-22 13:58:48 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aber auch kleinere Institutionen wie der schweizerische Kinderzirkus Robinson&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kinderzirkus.ch/goenner.html |wayback=20071212201148 |text=Zirkus Robinson}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder der Zoo von Jerusalem – hier spendete er für den Bau eines Elefanten- und eines Giraffenhauses – fanden die Unterstützung von Haefner.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.jerusalemfoundation.org/media/16520/Zoo-Report-2007.pdf#page=11 Jerusalem Foundation] (PDF; 1,7&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Gemälde aus der Sammlung Walter Haefner (Auswahl)&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Georges Seurat - Le jardinier.jpg|Georges Seurat:  &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Gärtner&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Datei:Vincent van Gogh - Three White Cottages in Saintes-Maries.jpg|Vincent van Gogh:  &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Weisse Hütten bei Saintes-Maries&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Datei:Edgar Degas - Les Courses.jpg|Edgar Degas:  &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Auf dem Rennplatz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Datei:Claude Monet - Le Parlement, coucher de soleil.jpg|Claude Monet:  &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Parlamentsgebäude bei Sonnenuntergang&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* AMAG Import (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gestern – heute : AMAG&amp;#039;&amp;#039;, Schinznach-Bad 1995.&lt;br /&gt;
* Christian Klemm: &amp;#039;&amp;#039;Schenkung Walter Haefner&amp;#039;&amp;#039;. Kunsthaus Zürich, Zürich 1995.&lt;br /&gt;
* Peter Jegen (Hrsg.), Thomas Gfeller, Thomas Frei, Fiona Craig: &amp;#039;&amp;#039;Die Moyglare-Story: Von Rennpferden und ihren Menschen&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich 2005, ISBN 3-03823-209-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|42733|Autor=Markus Bürgi}}&lt;br /&gt;
* [https://www.amag-group.ch/de/ueber-uns/geschichte/die-ganze-unternehmensgeschichte/walter-haefner.html Biografie bei AMAG]&lt;br /&gt;
* [[Bilanz (Schweizer Wirtschaftsmagazin)|Bilanz]] vom 10. September 2010: [https://www.bilanz.ch/unternehmen/amag-der-pionier-116671 Amag: Der Pionier]&lt;br /&gt;
* [https://www.amagpress.ch/press/amag-gruender-walter-haefner-13-september-1910-19-juni-2012 Walter Haefner (1910–2012): Ein grosses Unternehmerherz hat aufgehört zu schlagen.] In: AMAG vom 26. Juni 2012&lt;br /&gt;
* Peter Jegen: [https://www.nzz.ch/ein-patron-alter-schule-ld.660905 Ein Patron alter Schule.] In: [[Neue Zürcher Zeitung]] vom 26. Juni 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=143050850|VIAF=160831070}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Haefner, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstsammler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mäzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hundertjähriger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Haefner, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Industrieller, Kunstsammler und Mäzen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. September 1910&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Juni 2012&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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