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	<title>Walter Greiner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;17387349L8764: HC: Ergänze Kategorie:Sachbuchautor (Physik)</title>
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		<updated>2026-01-29T14:30:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Sachbuchautor_(Physik)&quot; title=&quot;Kategorie:Sachbuchautor (Physik)&quot;&gt;Kategorie:Sachbuchautor (Physik)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Greiner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Oktober]] [[1935]] in [[Neuenbau]] bei [[Sonneberg]]; † [[5. Oktober]] [[2016]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://trauer-rheinmain.de/traueranzeige/walter-greiner |titel=Traueranzeigen von Walter Greiner {{!}} trauer-rheinmain.de |sprache=de-DE |abruf=2023-03-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Todesanzeige der Familie. In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Rundschau.&amp;#039;&amp;#039; 20. Oktober 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=César Zen Vasconcellos, Helio T. Coelho, Peter Otto Hess |Titel=Walter Greiner: In Memoriam |Sammelwerk=International Journal of Modern Physics: Conference Series |Band=45 |Datum=2017-01 |Sprache=en |ISSN=2010-1945 |DOI=10.1142/S2010194517600011 |Seiten=1760001 |Online=https://www.worldscientific.com/doi/abs/10.1142/S2010194517600011 |Abruf=2023-03-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein deutscher theoretischer [[Physiker]], der als theoretischer [[Kernphysik]]er und Pionier der Schwerionenphysik international anerkannt war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Reiner Dreizler, Dirk Rischke, [[Horst Stöcker]] |Titel=Zum Gedenken an Walter Greiner |Sammelwerk=Physik Journal |Band=16 |Nummer=4 |Datum=2017 |DOI= |Seiten=49 |Online=https://www.pro-physik.de/restricted-files/83386 |Abruf=2023-03-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[John W. Harris]] |Titel=A Confluence of Ideas and Experiments—A Tribute to Professor Walter Greiner |Sammelwerk=Discoveries at the Frontiers of Science |Verlag=Springer International Publishing |Ort=Cham |Datum=2020 |Sprache=en |ISBN=978-3-030-34233-3 |DOI=10.1007/978-3-030-34234-0_20 |Seiten=285–301 |Online=https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-030-34234-0_20 |Abruf=2023-03-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vielen Studenten wurde er durch seine Lehrbuchreihe zur Theoretischen Physik bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Schuhmachers zog mit elf Jahren aus dem Thüringer Wald in den Westen zu seinen Großeltern. Sein erster Versuch, Abitur zu machen, scheiterte in [[Frankfurt-Höchst]]. Er absolvierte dann zunächst eine Lehre als Schlosser bei der [[Hoechst]] AG in [[Frankfurt am Main]] und holte das Abitur auf dem Abendgymnasium nach. Anschließend studierte er Physik in [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Frankfurt]] und [[Technische Universität Darmstadt|Darmstadt]] bis zum Diplom 1960. Nach seiner [[Promotion (Doktor)|Promotion]] 1961 an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Universität Freiburg]] bei [[Hans Marschall (Physiker)|Hans Marschall]] mit einer Arbeit über &amp;#039;&amp;#039;Die Kernpolarisation in μ-Mesonenatomen&amp;#039;&amp;#039; war er von 1962 bis 1964 Assistenzprofessor an der [[University of Maryland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1965 wurde er Ordinarius am Institut für [[Theoretische Physik]] an der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main]], dessen Direktor er bis 1995 war. Seine Arbeitsgebiete liegen in der [[Kernphysik]], [[Elementarteilchenphysik]] (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Quantenelektrodynamik]] in starken Feldern), Schwerionenphysik sowie in der [[Atomphysik]]. Bekannt ist seine Lehrbuchreihe zur [[Theoretische Physik|theoretischen Physik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Greiner war unter anderem Gastprofessor an der [[Florida State University]], der [[University of Virginia]], der [[University of California, Berkeley]], der [[Universität Melbourne]], der [[Vanderbilt University]] und der [[Yale University]]. Außerdem war er unter anderem Gastwissenschaftler am [[Oak Ridge National Laboratory]] und am [[Los Alamos National Laboratory]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Greiner war Träger zahlreicher wissenschaftlicher Auszeichnungen, achtfacher [[Ehrendoktor]] und mehrfacher [[Honorarprofessor]]. Viele seiner Schüler sind Inhaber von Lehrstühlen im In- und Ausland oder Mitarbeiter renommierter wissenschaftlicher Institute. Er war seit den 1960er Jahren wesentlich an der Etablierung der Schwerionenforschung in Deutschland ([[GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung|Gesellschaft für Schwerionenforschung]], GSI, Darmstadt) beteiligt. Bekannt sind seine Vorhersagen zum spontanen Vakuumzerfall in superkritischen Feldern ([[Paarbildung (Physik)|Bildung von Positron-Elektron-Paaren]]), zum Beispiel bei Schwerionenstößen und bei sehr schweren Kernen, und der möglichen Bildung seltsamer Materie und anderer Aspekte des bei Schwerionenstößen gebildeten [[Quark-Gluon-Plasma]]s. Greiner befasste sich auch mit der Stabilität schwerer Kerne, exotischen Kernen und [[Clusterzerfall|Cluster-Radioaktivität]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er arbeitete eng mit Experimentatoren zusammen und legte Wert auf die experimentelle Überprüfbarkeit seiner theoretischen Arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem letzten Lebensjahrzehnt befasste er sich zusammen mit [[Peter O. Hess]] mit dem Gravitationskollaps, wobei er die Existenz von Singularitäten in der realen Welt ablehnte, sowohl beim Urknall als auch innerhalb schwarzer Löcher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Riebsamen, Frankfurt |Titel=Diskussion um Schwarze Löcher: Dem lieben Gott wieder Allmacht gegeben |Sammelwerk=FAZ.NET |ISSN=0174-4909 |Online=https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/diskussion-um-schwarze-loecher-dem-lieben-gott-wieder-allmacht-gegeben-11069718.html |Abruf=2022-08-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Beide entwickelten dazu als Alternative zur [[Allgemeine Relativitätstheorie|allgemeinen Relativitätstheorie]] die &amp;#039;&amp;#039;pseudo-komplexe allgemeine Relativitätstheorie&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;pseudo-komplexe&amp;#039;&amp;#039; Zahlen verwendet, die eine Algebra mit Nullteilern bilden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter O. Hess, Walter Greiner |Titel=Pseudo-complex General Relativity |Sammelwerk=International Journal of Modern Physics E |Band=18 |Nummer=01 |Datum=2009-01 |Sprache=en |ISSN=0218-3013 |arXiv=abs/0812.1738 |DOI=10.1142/S0218301309012045 |Seiten=51–77}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter O. Hess, Mirko Schäfer, Walter Greiner |Titel=Pseudo-Complex General Relativity |Verlag=Springer International Publishing |Ort=Cham |Datum=2016 |Sprache=en |ISBN=978-3-319-25060-1 |DOI=10.1007/978-3-319-25061-8 |Online=https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-319-25061-8 |Abruf=2023-03-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Überschreitet die Materie eine kritische Dichte, kommt es nach Greiner zu Anti-Gravitations-Effekten und damit zu Abweichungen von der allgemeinen Relativitätstheorie. Er war ein Vertreter der Theorie eines [[Zyklisches Universum|zyklischen Universums]], nach dem der Urknall aus einem vorherigen Kollaps entstand. Greiner sagte die Existenz von Strahlung innerhalb des [[Ereignishorizont|Schwarzschild-Horizonts]] bei [[Schwarzes Loch|Schwarzen Löchern]] voraus und regte an, dieser Möglichkeit durch Beobachtung mit Teleskopen am supermassereichen Schwarzen Loch in [[Sagittarius A*]] in unserer Galaxie nachzugehen. Mit Hess und Kollegen sagte er verschiedene Effekte voraus, nach denen sich die pseudo-komplexe allgemeine Relativitätstheorie von den Vorhersagen der allgemeinen Relativitätstheorie bei der Beobachtung von Sternen nahe dem supermassiven Schwarzen Loch in unserer Galaxie unterscheidet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=T. Schönenbach, G. Caspar, P. O. Hess, T. Boller, A. Müller, M. Schäfer, W. Greiner |Titel=Ray-tracing in pseudo-complex General Relativity |Sammelwerk=Monthly Notices of the Royal Astronomical Society |Band=442 |Nummer=1 |Datum=2014-07-21 |Sprache=en |ISSN=1365-2966 |arXiv=abs/1312.1170 |DOI=10.1093/mnras/stu833 |Seiten=121–130}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die genaue Beobachtung dieser Sterne (besonders [[S2 (Stern)|S2]]) ist Gegenstand des Beobachtungsprogramms GRAVITY und Abweichungen von den Vorhersagen der allgemeinen Relativitätstheorie sind ein Ziel des Programms (sie sollten beobachtbar sein, solange das Schwarze Loch nicht zu aktiv ist). Dazu zählen, dass die Begleitsterne eine geringere Geschwindigkeit nahe dem Schwarzen Loch haben als nach der allgemeinen Relativitätstheorie, dass [[Akkretionsscheibe]]n heller leuchten, da Teilchen näher an das Schwarze Loch kommen als nach der allgemeinen Relativitätstheorie, und dass der [[Gravitationslinseneffekt]] stärker ist, so dass die Umgebung heller erscheinen sollte als nach der allgemeinen Relativitätstheorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Emeritierung 2003 gründete er im Jahr 2004 zusammen mit [[Wolf Singer]] das [[Frankfurt Institute for Advanced Studies]] (FIAS) und hielt Vorlesungen und Seminare zur Elementarteilchenphysik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Sohn [[Carsten Greiner]] ist Professor für Theoretische Physik an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt. Ein weiterer Sohn, [[Martin Greiner (Physiker)|Martin Greiner]], ist ebenfalls theoretischer Physiker und lehrt als Professor für [[Systems Engineering|System Engineering]] / [[Nachhaltige Energie]]systeme an der [[Universität Aarhus]], wo er unter anderem an [[Erneuerbare Energien|erneuerbaren Energiesystemen]], der [[Windenergie]]-Nutzung und der Mathematik und Physik komplexer Netzwerke forscht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://pure.au.dk/portal/en/persons/martin-greiner(259a1802-ad03-45c9-99ed-ce15399519d1)/cv.html?id=117346291 &amp;#039;&amp;#039;Martin Greiner CV&amp;#039;&amp;#039;]. Internetseite der [[Aarhus Universitet]]. Abgerufen am 26. September 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Greiner hatte rund 150 Doktoranden, von denen etwa 50 Professoren wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Riebsamen |Titel=Physiker Walter Greiner: Der Blick in den Kosmos |Sammelwerk=FAZ.NET |ISSN=0174-4909 |Online=https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/physiker-walter-greiner-der-blick-in-den-kosmos-11771962.html |Abruf=2023-03-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu seinen Doktoranden zählten [[Hartmuth Arenhövel]], Dieter Drechsel (Mainz), [[Ulrich Mosel]], [[Berndt Mueller]], Michael Soffel, [[Horst Stöcker]] (Gründer von [[Facility for Antiproton and Ion Research|FAIR]] am GSI), [[Johann Rafelski]], [[Gerhard Soff]], [[Joachim Maruhn]], E. D. Mshelia, Andreas Schäfer (Regensburg)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://th.physik.uni-frankfurt.de/~xmas/alumni/wgdoktor.html |wayback=20160304045102 |text=Doktoranden von Greiner }}&amp;lt;/ref&amp;gt;, Burkhard Fricke (Kassel), Paul-Gerhard Reinhard (Erlangen) und [[Joachim Reinhardt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1974: [[Max-Born-Preis]] des Institute of Physics, London, und der [[Deutsche Physikalische Gesellschaft|Deutschen Physikalischen Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* 1982: [[Otto-Hahn-Preis]] der Stadt Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
* 1987: Fellow der &amp;#039;&amp;#039;Royal Society of Arts&amp;#039;&amp;#039; (FRSA), [[London]]&lt;br /&gt;
* 1989: Ehrenmitglied der ungarischen [[Loránd Eötvös|Roland-Eötvös]]-Gesellschaft, [[Budapest]]&lt;br /&gt;
* 1998: [[Alexander von Humboldt|Alexander-von-Humboldt]]-Medaille&lt;br /&gt;
* 1999: Ehrenmitglied der rumänischen Akademie, [[Bukarest]]&lt;br /&gt;
* 1999: Offizier des [[Ordre des Palmes Académiques]]&lt;br /&gt;
* 2001: Mitglied der Accademia Gioenia di [[Catania]]&lt;br /&gt;
* 2008: [[Lise-Meitner-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2009: Mitglied der [[Academia Europaea]]&lt;br /&gt;
* 2010: Mitglied der [[Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war vielfacher Ehrendoktor ([[Witwatersrand-Universität]], Universität Peking, [[Universität Tel Aviv]], Bukarest, Straßburg, Nantes, Debrecen, [[Mexiko-Stadt]], [[Vereinigtes Institut für Kernforschung|JINR]] Dubna, Bogoliubov Institut Kiew, Sankt Petersburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bücher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lehrbuchreihe zur Theoretischen Physik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Klassische Mechanik.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Kinematik und Dynamik der Punktteilchen.&amp;#039;&amp;#039; Harri Deutsch, 1974; 3. Auflage, 1981; 8. Auflage, 2008 (mit Relativitätstheorie)&lt;br /&gt;
* Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Klassische Mechanik.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Teilchensysteme, Lagrange-Hamiltonsche Dynamik, nichtlineare Phänomene.&amp;#039;&amp;#039; Harri Deutsch, 1974; 8. Auflage, 2008; englisch: Springer 2003&lt;br /&gt;
* Band 2A: mit [[Horst Stöcker]]: &amp;#039;&amp;#039;Hydrodynamik.&amp;#039;&amp;#039; Harri Deutsch, 1978; 2. Auflage, 1984; 3. Auflage, 1987&lt;br /&gt;
* Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Klassische Elektrodynamik.&amp;#039;&amp;#039; Harri Deutsch, 1975; 3. Auflage, 1982; 7. Auflage, 2008&lt;br /&gt;
* Band 3A: mit [[Johann Rafelski]]: &amp;#039;&amp;#039;Spezielle Relativitätstheorie.&amp;#039;&amp;#039; Harri Deutsch, 1984; 2. Auflage, 1989&lt;br /&gt;
* Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Quantenmechanik I – eine Einführung.&amp;#039;&amp;#039; Harri Deutsch, 1975; 6. Auflage 2005; englisch: 1989: 3. Auflage, Springer, 1994&lt;br /&gt;
* Band 4A: &amp;#039;&amp;#039;Quantentheorie – spezielle Kapitel.&amp;#039;&amp;#039; Harri Deutsch, 1980; englisch: Springer, 2001&lt;br /&gt;
* Band 5: mit [[Berndt Mueller]]: &amp;#039;&amp;#039;Quantenmechanik II – Symmetrien.&amp;#039;&amp;#039; Harri Deutsch, 1979; 4. Auflage, 2005; englisch: Springer, 1989; 3. Auflage, 2001&lt;br /&gt;
* Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Relativistische Quantenmechanik – Wellengleichungen.&amp;#039;&amp;#039; Harri Deutsch, 1981; englisch: 3. Auflage, Springer, 2000&lt;br /&gt;
* Band 7: mit [[Joachim Reinhardt]]: &amp;#039;&amp;#039;Quantenelektrodynamik.&amp;#039;&amp;#039; Harri Deutsch, 1984; 2. Auflage, 1995; englisch: &amp;#039;&amp;#039;Quantum Electrodynamics.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage, Springer, 2009&lt;br /&gt;
* Band 7A: mit [[Joachim Reinhardt]]: &amp;#039;&amp;#039;Feldquantisierung.&amp;#039;&amp;#039; Harri Deutsch, 1993&lt;br /&gt;
* Band 8: mit [[Berndt Mueller]]: &amp;#039;&amp;#039;Eichtheorie der schwachen Wechselwirkung.&amp;#039;&amp;#039; 1986; englisch: &amp;#039;&amp;#039;Gauge theory of weak interactions.&amp;#039;&amp;#039; Springer, 3. Auflage, 2000&lt;br /&gt;
* Band 9: mit [[Horst Stöcker]], Ludwig Neise: &amp;#039;&amp;#039;Thermodynamik und Statistische Mechanik.&amp;#039;&amp;#039; Harri Deutsch, 1984; 2. Auflage, 1993&lt;br /&gt;
* Band 10: mit Andreas Schäfer: &amp;#039;&amp;#039;Quantenchromodynamik.&amp;#039;&amp;#039; Harri Deutsch, 1989, ISBN 3-87144-710-2&lt;br /&gt;
* Band 11: mit [[Joachim Maruhn]]: &amp;#039;&amp;#039;Kernmodelle.&amp;#039;&amp;#039; Harri Deutsch, 1995&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Von den meisten Bänden erschienen englische Übersetzungen im Springer Verlag (Übersetzer: [[David Allan Bromley|D. Allan Bromley]]).&lt;br /&gt;
* Ergänzungsbände wurden mit einem Buchstaben „A“ versehen: Band 2A, 3A, 4A und 7A.&lt;br /&gt;
* 13 Bände sind als Satz im Verlag [[Europa-Lehrmittel]] (Nachfolger von [[Verlag Harri Deutsch]]) verfügbar (ISBN 978-3-8085-5702-0)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Fachbücher ===&lt;br /&gt;
* mit [[Judah Moshe Eisenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Nuclear Theory.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bände, North Holland, 1970, 1972; 2. Auflage, 1975, 1976; 3. Auflage von Band 1: 1987 (Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Collective and single particle phenomena&amp;#039;&amp;#039;, Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Excitation mechanisms of the nucleus&amp;#039;&amp;#039;, Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Microscopic theory of the nucleus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Quantum Electrodynamics of Strong Fields |Hrsg=W. Greiner |Verlag=Springer US |Ort=Boston, MA |Datum=1983 |Sprache=en |ISBN=978-1-4899-2141-3 |DOI=10.1007/978-1-4899-2139-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Walter Greiner, Berndt Müller, Johann Rafelski |Titel=Quantum Electrodynamics of Strong Fields |Verlag=Springer Berlin Heidelberg |Ort=Berlin, Heidelberg |Datum=1985 |Sprache=en |ISBN=978-3-642-82274-2 |DOI=10.1007/978-3-642-82272-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Handbook of Nuclear Properties |Hrsg=[[Dorin N. Poenaru]], Walter Greiner |Auflage=1. |Verlag=Clarendon Press ; [[Oxford University Press]] |Ort=Oxford : Oxford ; New York |Datum=1996 |Reihe=Oxford Studies in Nuclear Physics |BandReihe=17 |ISBN=978-0-19-851779-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= |Titel=Heavy Elements and Related New Phenomena: (In 2 Volumes) |Hrsg=Walter Greiner, Raj K Gupta |Verlag=World Scientific Publishing Company |Datum=1999 |Sprache=en |ISBN=978-981-02-3335-8 |DOI=10.1142/3664}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Jürgen Struckmeier, Walter Greiner |Titel=Extended Lagrange and Hamilton Formalism for Point Mechanics and Covariant Hamilton Field Theory |Verlag=World Scientific Publishing Company |Datum=2024 |Sprache=en |ISBN=978-981-4578-41-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artikel (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Gerhard Soff, Walter Greiner |Titel=Renaissance der Röntgenspektroskopie in der Schwerionenphysik |Sammelwerk=Physik Journal |Band=30 |Nummer=8 |Datum=1974-08 |DOI=10.1002/phbl.19740300802 |Seiten=345–356}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Jürgen Hofmann, Walter Greiner |Titel=Physik der Kernmaterie bei hohen Dichten |Sammelwerk=Physik Journal |Band=32 |Nummer=12 |Datum=1976-12 |DOI=10.1002/phbl.19760321220 |Seiten=620–632}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=J. Reinhardt, W. Greiner |Titel=Überschwere Quasimoleküle |Sammelwerk=Physik in unserer Zeit |Band=7 |Nummer=6 |Datum=1976 |DOI=10.1002/piuz.19760070606 |Seiten=171–180}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Walter Greiner, Heinrich Peitz |Titel=Ist das Vakuum wirklich leer? |Sammelwerk=Physik in unserer Zeit |Band=9 |Nummer=6 |Datum=1978 |DOI=10.1002/piuz.19780090602 |Seiten=165–183}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Jürgen Hofmann, Walter Greiner |Titel=Hochenergiephysik mit schweren Ionen |Sammelwerk=Physik in unserer Zeit |Band=13 |Nummer=4 |Datum=1982 |DOI=10.1002/piuz.19820130403 |Seiten=111–122}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=J. Reinhardt, W. Greiner |Titel=Die Natur des Vakuums, superkritische Felder und Riesenkerne: Teil I: Vakuum und überschwere Quasimoleküle |Sammelwerk=Physik Journal |Band=41 |Nummer=2 |Datum=1985-02 |DOI=10.1002/phbl.19850410205 |Seiten=38–43}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=J. Reinhardt, W. Greiner |Titel=Die Natur des Vakuums, superkritische Felder und Riesenkerne (Teil II) |Sammelwerk=Physik Journal |Band=41 |Nummer=4 |Datum=1985-04 |DOI=10.1002/phbl.19850410404 |Seiten=93–99}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=J. Reinhardt, W. Greiner |Titel=Die Natur des Vakuums, superkritische Felder und Riesenkerne |Sammelwerk=Physik Journal |Band=41 |Nummer=4 |Datum=1985-04 |DOI=10.1002/phbl.19850410404 |Seiten=93–99}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Günter Plunien, Berndt Müller, Walter Greiner |Titel=The Casimir effect |Sammelwerk=Physics Reports |Band=134 |Nummer=2–3 |Datum=1986-03 |Sprache=en |DOI=10.1016/0370-1573(86)90020-7 |Seiten=87–193}}&lt;br /&gt;
* mit Aurel Sandulescu: &amp;#039;&amp;#039;Neue radioaktive Zerfallsarten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Spektrum der Wissenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Heft 5, 1990, S. 62–71.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Peter O Hess, [[Horst Stöcker]] |Titel=Walter Greiner Memorial Volume |Verlag=[[World Scientific]] |Datum=2018 |Sprache=en |ISBN=978-981-323-427-7 |DOI=10.1142/10828}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118541994}}&lt;br /&gt;
* [https://www.fias.uni-frankfurt.de/ Frankfurt Institute for Advanced Studies (FIAS)]&lt;br /&gt;
* [https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/physiker-walter-greiner-der-blick-in-den-kosmos-11771962.html Artikel FAZ zu Greiners 77. Geburtstag]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118541994|LCCN=n80096720|NDL=00467569|VIAF=27126485}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Greiner, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kernphysiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Goethe-Universität Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Rumänischen Akademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied des Physikalischen Vereins]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Academia Europaea]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordre des Palmes Académiques (Offizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor einer Universität]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Witwatersrand-Universität]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Tel Aviv]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Straßburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Nantes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Debrecen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2016]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Physik)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Greiner, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Physiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Oktober 1935&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Neuenbau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Oktober 2016&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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