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	<title>Walter Gitschthaler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T02:39:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>78.142.189.34: /* Leben */ Tippfehler und Satzstellungen geändert.</title>
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		<updated>2025-05-20T10:51:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Tippfehler und Satzstellungen geändert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Gitschtaler (14581276190).jpg|thumb|Walter Gitschthaler (2014)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Gitschthaler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Oktober]] [[1959]] in [[Klagenfurt am Wörthersee]]) ist ein ehemaliger [[Offizier]] des [[Bundesheer|Österreichischen Bundesheeres]] im Range eines [[Brigadier]]s und er war von 2012 bis 2023 [[Militärkommando|Militärkommandant]] von [[Kärnten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Walter Gitschthaler wurde am 23. Oktober 1959 in Klagenfurt am Wörthersee geboren und absolvierte nach der Volksschule in [[Maria Elend (Gemeinde St. Jakob im Rosental)|Sankt Jakob im Rosental]] und des Gymnasiums in Klagenfurt am Wörthersee von 1978 bis 1982 die Offiziersausbildung an der [[Theresianische Militärakademie|Theresianischen Militärakademie in Wiener Neustadt]], wo er zum [[Leutnant]] ausgemustert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach war er Zugskommandant und Kompaniekommandant beim [[Jägerbataillon 25 (Bundesheer)|Jägerbataillon 25]]. Von September 1996 bis April 1997 absolvierte er an der [[Landesverteidigungsakademie]] einen Bataillonskommandantenkurs. 1997 bis 2000 war er Kommandant des Jägerbataillons 27. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Oktober 2000 bis Oktober 2001 fungierte Gitschthaler als Mitglied der Projektgruppe Cooperative Best Effort 2001 im Korpskommando I in [[Graz]] und 2002 folgte ein Auslandseinsatz im [[Kosovo]] sowie weitere internationale Übungen in Italien, der Ukraine und Deutschland. 2004 bis 2006 diente er als Missionsoffizier im Rahmen der [[SFOR]] und der [[EUFOR]] in [[Bosnien-Herzegowina]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2006 war Gitschthaler Referatsleiter Übungsplanung und Planung von Auslandseinsätzen des Bundesheeres im [[Streitkräfteführungskommando]] in Graz. Im Oktober 2007 wurde er Leiter der Stabsarbeit sowie stellvertretender [[Militärkommando|Militärkommandant]] von [[Kärnten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. August 2012 wurde er zum Militärkommandanten von Kärnten ernannt und zum Brigadier befördert. Er löste damit Brigadier [[Gunther Spath]] ab, der in den Ruhestand ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. August übergab Gitschthaler das Kommando an seinen Nachfolger Brigadier [[Philipp Eder]]. Mit 31. August 2023 trat er seinen Ruhestand an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url= https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20230825_OTS0076/bundesheer-kaernten-hat-einen-neuen-militaerkommandanten-bild  |titel=Bundesheer: Kärnten hat einen neuen Militärkommandanten |datum=2023-08-25|abruf=2023-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Walter Gitschthaler ist verheiratet und Vater von zwei Töchtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrenzeichen (Auszug) ==&lt;br /&gt;
* 2007: Akademischer Grad Master of Security and Defense Management (MSD)&lt;br /&gt;
* 2006: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Silbernes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952] (PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2023: [[Ehrenzeichen des Landes Kärnten|Großes Goldenes Ehrenzeichen des Landes Kärnten]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url= https://www.5min.at/202308692431/dank-und-anerkennung-walter-gitschthaler-erhaelt-grosses-goldenes-ehrenzeichen/  |titel=Dank und Anerkennung: Militärkommandant erhält Großes Goldenes Ehrenzeichen|autor=Safet Smajlovic |datum=2023-08-04|abruf=2023-08-05|werk=5min.at}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Einsatzmedaille des Österreichischen Bundesheeres]]&lt;br /&gt;
* Wehrdienstzeichen 1. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Wehrdienstmedaille]] in Bronze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bundesheer.at/download_archiv/pdfs/lebenslauf_gitschthaler.pdf Lebenslauf von Walter Gitschthaler] (PDF; 115&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [https://www.bundesheer.at/cms/artikel.php?ID=6160 Artikel zur Bestellung Gitschthaler zum neuen Kärntner Militärkommandanten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gitschthaler, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brigadier (Zweite Republik Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärkommandant (Zweite Republik Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befehlshaber (Jäger)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Theresianischen Militärakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Silbernen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich (1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens des Landes Kärnten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gitschthaler, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Militär, Brigadier des Österreichischen Bundesheeres&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Oktober 1959&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Klagenfurt am Wörthersee]], Österreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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