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	<title>Walter Gieseking - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_Gieseking&amp;diff=340714&amp;oldid=prev</id>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Walter-Gieseking.jpg|mini|Walter Gieseking (1949)[[Datei:Walter Gieseking Signatur 1938.jpg|rahmenlos]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Wilhelm Gieseking&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. November]] [[1895]] in [[Lyon]]; † [[26. Oktober]] [[1956]] in [[London]]) war ein deutscher [[Pianist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Walter Gieseking wurde in Frankreich geboren und wuchs an der französischen und italienischen Riviera auf. Sein Vater, geboren in Lahde im Kreis Minden, hatte Medizin studiert, wurde später aber Entomologe (Schmetterlingskundler). Giesekings Mutter wurde am 27. März 1870 in Berlin geboren. 1911 übersiedelten seine Eltern nach Hannover. Dort erhielt er von 1912 bis 1917 seinen ersten geregelten Klavierunterricht am damaligen Städtischen Konservatorium bei [[Karl Leimer]], dem er nach eigener Aussage seine gesamte Ausbildung als Pianist verdankt. Gieseking hat nie eine Schule besucht und auch keinen Privatunterricht erhalten. Am 31. März 1925 heiratete er in Hannover Annie Haake (1. Dezember 1889 – 2. Dezember 1955); aus der Ehe gingen die Töchter Jutta und Freya hervor. Ein Plan, in die Schweiz zu übersiedeln, scheiterte, da seine Frau abgeneigt war und die [[Reichsfluchtsteuer]] eingeführt wurde. Er erwarb ein Haus in Wiesbaden, Wilhelminenstraße 24, wo er fortan seinen festen Wohnsitz hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Walter Gieseking (1929).jpg|mini|Walter Gieseking (1929)]]&lt;br /&gt;
Nach dem Ersten Weltkrieg verschaffte Gieseking sich bald einen Namen als Konzertpianist in Europa, nach 1926 auch in Amerika, und konzertierte weltweit. Während des Zweiten Weltkriegs lebte Gieseking weiterhin in Deutschland und konzertierte in Europa, auch in von Deutschland besetzten Gebieten. Dies brachte ihm nach 1945 den Vorwurf der Nähe zum Naziregime und der Kollaboration ein und führte zum zeitweiligen Auftrittsverbot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 erhielt er einen Ruf als [[Professor]] und Leiter einer [[Meisterklasse (Hochschule)|Meisterklasse]] an das [[Hochschule für Musik Saar|Staatliche Konservatorium Saarbrücken]]. Dieses Amt hatte Gieseking bis zu seinem Lebensende inne. Zu seinen Schülern gehörten unter anderem [[André Boucourechliev]], [[Jörg Demus]], [[Carlos Veerhoff]] und [[Hans Georg Zambona]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. Dezember 1955 erlitt er auf dem Weg zu einer Konzertreise in Italien in Stuttgart einen schweren Autounfall, an dessen Folgen seine Frau ums Leben kam.&amp;lt;ref&amp;gt;zeit.de vom 5. Januar 1956&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 23. Oktober 1956 brach er in London während einer Studioaufnahme für seinen Beethovenzyklus zusammen und musste am gleichen Abend operiert werden; zwei Tage schwebte er zwischen Leben und Tod. Am 26. Oktober 1956 starb er noch nicht ganz 61-jährig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Gieseking fand seine letzte Ruhestätte auf dem [[Nordfriedhof (Wiesbaden)|Nordfriedhof]] in [[Wiesbaden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Grundlage von Giesekings Technik war die von Karl Leimer entwickelte und von Gieseking weiter ausgebaute Methode („Leimer-Gieseking“). Merkmale dieser Methode sind: Relaxation (Entspannung der Muskeln), Gedächtnistraining durch Lernen des Notentextes ohne Instrument, Erziehung des Gehörs durch höchste Konzentration beim Üben, Verbannung von geistlosem [[Drill (Erziehung)|Drill]] und unbedingtes Festhalten an der Notation, Einbeziehen des gesamten Armes beim Spiel, aber auch konventionelle Ausbildung der Finger, allerdings ohne die in der älteren Klaviermethodik oft zu beobachtende Starrheit und Verkrampfung. Technik wird vorwiegend in Verbindung mit dem Studium von Originalwerken entwickelt, also keine besonderen Fingerübungen oder Etüden. Einzelheiten im Technischen:  Unterarmrollung statt [[Daumenuntersatz]] bei Tonleitern und gebrochenen Akkorden, Verzicht auf Fingerwechsel bei repetierten Noten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gieseking gilt als bedeutender [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozart]]-Spieler, besonders aber als hervorragender [[Claude Debussy|Debussy]]- und [[Maurice Ravel|Ravel]]-Interpret. Er verfügte über eine große Vielfalt von Anschlagsnuancen, die es ihm gestatteten, den Klangfarbenreichtum der Werke der französischen [[Impressionisten]] darzustellen. Seine  [[Ludwig van Beethoven|Beethoven]]-Interpretationen lösten aber auch Kritik aus. So meinte sein Kollege [[Claudio Arrau]], Giesekings Ton passe nicht zu den Sonaten des Bonner Meisters. Gieseking spielte bereits mit 20 Jahren alle Beethoven-Sonaten an sechs Abenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gieseking gilt als einer der großen Pianisten des 20. Jahrhunderts. Dank seinem außergewöhnlichen musikalischen Gedächtnis und seiner Fähigkeit, vom Blatt zu spielen, verfügte er über ein sehr großes Repertoire und konnte soeben gehörte oder gelesene Werke sofort vor Publikum darbieten. Sein Repertoire umfasste alle Epochen vom Barock bis zur Musik des 20. Jahrhunderts. Sein Klavierspiel zeigte eine Gelöstheit und Leichtigkeit, die nicht durch eine unnötige Starrheit des Körpers gehemmt wird. Die Fähigkeit, geistig-klangliche Vorstellungen unmittelbar in Spielbewegungen umzusetzen, machte ihn zu einer Ausnahmeerscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war nicht nur einer der ersten Pianisten – neben dem Komponisten selbst –, die das [[2. Klavierkonzert (Rachmaninow)|2.]] und [[3. Klavierkonzert (Rachmaninow)|3. Klavierkonzert]] von [[Sergei Wassiljewitsch Rachmaninow|Sergej Rachmaninow]] spielten (es existieren Konzertmitschnitte unter [[Willem Mengelberg|Mengelberg]]), sondern führte auch viele, damals zeitgenössische Werke von Komponisten wie [[Isaac Albéniz|Albéniz]], [[Ferruccio Busoni|Busoni]], [[Paul Hindemith|Hindemith]], [[Ernst Krenek|Krenek]], [[Joseph Marx|Marx]], [[Hans Pfitzner|Pfitzner]], [[Arnold Schönberg|Schönberg]], [[Franz Schreker|Schreker]], [[Igor Fjodorowitsch Strawinski|Strawinski]], [[Frank Martin (Komponist)|Martin]], [[Francis Poulenc|Poulenc]] und [[Karol Szymanowski|Szymanowski]] auf. Bei den Weltmusiktagen der [[Internationale Gesellschaft für Neue Musik|Internationalen Gesellschaft für Neue Musik]] (ISCM World Music Days) trat er 1922, 1926 und 1927 als Solist auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://iscm.org/wnmd-world-new-music-days/previous-festivals/ Programme der ISCM World Music Days von 1922 bis heute]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Anton Haefeli: &amp;#039;&amp;#039;Die Internationale Gesellschaft für Neue Musik – Ihre Geschichte von 1922 bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1982, S.&amp;amp;nbsp;480ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhältnis zum NS-Staat ==&lt;br /&gt;
Gieseking stand auf der [[Gottbegnadeten-Liste]] (Führerliste) der wichtigsten Pianisten des NS-Staates.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 24. Mai 1938 spielte er im 2. Orchesterkonzert der ersten [[Reichsmusiktage]] in Düsseldorf (mit der Schandausstellung [[Reichsmusiktage#Ausstellung über „Entartete Musik“|„Entartete Musik“]]) mit dem Städtischen Orchester Düsseldorf unter [[Hugo Balzer]] das Klavierkonzert &amp;#039;&amp;#039;Castelli romani&amp;#039;&amp;#039; von Joseph Marx. Er trat auch im besetzten Paris und in Krakau auf. Am 30. Januar 1937 wurde Gieseking von [[Adolf Hitler]] zum Professor ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vladimir Horowitz]] beschuldigte ihn in &amp;#039;&amp;#039;Evenings with Horowitz&amp;#039;&amp;#039; der Kollaboration mit den Nationalsozialisten („supporter of the Nazi“). [[Arthur Rubinstein]] erinnert sich in seiner Autobiographie &amp;#039;&amp;#039;My Many Years&amp;#039;&amp;#039; an ein Gespräch mit Gieseking, in dem dieser gesagt haben soll: „I am a committed Nazi. Hitler is saving our country,“ doch legte Rainer Peters 2021 (Seite 40ff.) dar, dass Rubinstein in der Jury des Brüsseler Wettbewerbs 1938 mit dem Nazi-Pianisten Sigfrid Grundeis gesprochen hatte. Gieseking konzertierte für nationalsozialistische Kulturorganisationen wie die [[NS-Kulturgemeinde]] und soll den Wunsch geäußert haben, für [[Adolf Hitler]] zu spielen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael H. Kater |Titel=The Twisted Muse. Musicians and Their Music in the Third Reich |Verlag=Oxford University Press |Ort=New York |Datum=1997 |ISBN=0-19-535107-X}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gieseking, nach Prägung, Stil und Repertoire viel eher Kosmopolit als Vertreter der deutschen Klavierschule, wurde nach dem Kriegsende 1945 für sein Verbleiben in Deutschland angefeindet, obwohl er nie Mitglied der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] war und an seinem jüdischen Konzertagenten [[Arthur Bernstein (Konzertagent)|Arthur Bernstein]] festhielt; er unterstützte Bernstein, der auch sein Freund und Trauzeuge war, nach 1933, als dieser seine Konzession verloren hatte, bis zur Emigration 1939 finanziell.&amp;lt;ref&amp;gt;Ricarda Braumandl: &amp;#039;&amp;#039;Karl Leimer und Walter Gieseking als Klavierpädagogen.&amp;#039;&amp;#039; Lang, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-631-53982-7, S. 41 und 50.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gieseking wurde auf einer schwarzen Liste belasteter Künstler geführt, und es wurde ihm zeitweise untersagt, öffentlich aufzutreten, worunter er nach Aussage seiner Tochter wegen der erzwungenen Untätigkeit sehr litt. Im Januar 1949 wurde er von der US-amerikanischen Militärverwaltung als unbedenklich eingestuft und wieder für Konzerte zugelassen. Seine geplante USA-Tournee musste aufgrund massiver Proteste, u.&amp;amp;nbsp;a. der [[Anti-Defamation League]] und des [[American Veterans Committee]], jedoch abgesagt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Delbert Clark |Titel=Nazi Artists Left to German Courts; Clay Orders End of Reviews of Hearings Conducted by Local Tribunals |Sammelwerk=The New York Times |Datum=1947-02-02 |ISSN=0362-4331 |Online=https://www.nytimes.com/1947/02/02/archives/nazi-artists-left-to-german-courts-clay-orders-end-of-reviews-of.html |Abruf=2019-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er spielte weiterhin in anderen Ländern und konnte 1953 mit einem Konzert in der [[Carnegie Hall]] auch an alte Erfolge in den USA anschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Tätigkeit ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Baronia brevicornis no1 2.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Baronia brevicornis&amp;#039;&amp;#039;, Coll. Gieseking, [[Museum Wiesbaden]]]]&lt;br /&gt;
Gieseking arbeitete nebenbei auch als [[Entomologe]]. Sein Arbeitsschwerpunkt lag auf den [[Schmetterlinge]]n der Region. Die umfangreiche Sammlung kam nach seinem Ableben durch die Töchter in das [[Museum Wiesbaden#Naturhistorische Sammlungen|Museum Wiesbaden]], wo sie noch heute als Arbeitsgrundlage faunistischer Erhebungen genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
In Wiesbaden wurde eine Straße (oberhalb des Kurparks; seitlich Sonnenberger Straße) nach ihm benannt. In Hannover findet sich eine Walter-Gieseking-Straße unweit der [[Henriettenstiftung]]. Die Walter-Gieseking-Straße in Petershagen-Lahde verweist auf seine familiären Wurzeln in Lahde. Ebenso existiert eine Walter-Gieseking-Straße in Saarbrücken in der Nähe der Verwaltung des Arbeitgeberverbandes der Bauwirtschaft des Saarlandes am Kohlweg 18 (ehemals Musikhochschule). &lt;br /&gt;
Seit 1981 wird in Saarbrücken an der [[Hochschule für Musik Saar]] im zweijährigen Turnus der &amp;#039;&amp;#039;Walter-Gieseking-Wettbewerb&amp;#039;&amp;#039; ausgelobt. Dieser dient zur Förderung besonders begabter Studenten, die aus den Reihen der Hochschule kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Intuition und Werktreue als Grundlagen der Interpretation&amp;quot;. In: &amp;#039;&amp;#039;Von deutscher Tonkunst. Festschrift zu Peter Raabes 70. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Morgenroth, Alfred (Hrsg.). Verlag: Peters, Leipzig 1942, S. 147–150 [https://daten.digitale-sammlungen.de/0011/bsb00115403/images/index.html? Online]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;So wurde ich Pianist.&amp;#039;&amp;#039; F. A. Brockhaus, Wiesbaden 1963.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kompositionen ==&lt;br /&gt;
* Quintett für Oboe, Klarinette, Horn, Fagott und Klavier&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://imslp.org/wiki/Quintet_for_Piano_and_Winds_(Gieseking,_Walter) |titel=Quintet for Piano and Winds (Gieseking, Walter) – IMSLP |abruf=2023-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Sonatine für Flöte und Klavier&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://imslp.org/wiki/Sonatine_for_Flute_and_Piano_(Gieseking,_Walter) |titel=Sonatine for Flute and Piano (Gieseking, Walter) – IMSLP |abruf=2023-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Variationen über ein Thema von Grieg für Violine und Klavier&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://imslp.org/wiki/Variations_on_a_theme_by_Grieg_(Gieseking,_Walter) |titel=Variations on a theme by Grieg (Gieseking, Walter) – IMSLP |abruf=2023-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Konzert-Sonatine für Violoncello und Klavier&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://imslp.org/wiki/Concert_Sonatina_(Gieseking,_Walter) |titel=Concert Sonatina (Gieseking, Walter) – IMSLP |abruf=2023-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kleine Musik für 3 Violinen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://imslp.org/wiki/Kleine_Musik_for_3_Violins_(Gieseking,_Walter) |titel=Kleine Musik for 3 Violins (Gieseking, Walter) – IMSLP |abruf=2023-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Spiel um ein Kinderlied – für Klavier zu 4 Händen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://imslp.org/wiki/Spiel_um_ein_Kinderlied_(Gieseking,_Walter) |titel=Spiel um ein Kinderlied (Gieseking, Walter) – IMSLP |abruf=2023-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Drei Tanz-Improvisationen – für Klavier&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://imslp.org/wiki/3_Dance_Improvisations_(Gieseking,_Walter) |titel=3 Dance Improvisations (Gieseking, Walter) – IMSLP |abruf=2023-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*[[Michael Waiblinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Walter Gieseking. A Pianist&amp;#039;s Journey Through The 20th Century&amp;#039;&amp;#039;, Meloclassic 2025, ISBN 978-616-94941-0-2&lt;br /&gt;
* [[Rainer Peters]]: &amp;#039;&amp;#039;Walter Gieseking. Die Paradoxie des Vollkommenen.&amp;#039;&amp;#039; Wolke Verlag, Hofheim 2021, ISBN 978-3-95593-103-2.&lt;br /&gt;
* [[Walter Czysz]]: &amp;#039;&amp;#039;175 Jahre Nassauischer Verein für Naturkunde und Naturwissenschaftliche Sammlung des Museums Wiesbaden 1829–2004.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher des [[Nassauischer Verein für Naturkunde|Nassauischen Vereins für Naturkunde]] Wiesbaden.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 125 (2004), S. 272.&lt;br /&gt;
* Bernard Gavoty, Roger Hauert: &amp;#039;&amp;#039;Les grands interprètes: Walter Gieseking.&amp;#039;&amp;#039; Éditions René Kistler, Genf 1954.&lt;br /&gt;
* [[Karl Leimer]]: &amp;#039;&amp;#039;Modernes Klavierspiel nach Leimer-Gieseking.&amp;#039;&amp;#039; B. Schott’s Söhne, Mainz 1931.&lt;br /&gt;
* Karl Leimer: &amp;#039;&amp;#039;Rhythmik, Dynamik, Pedal und andere Probleme des Klavierspiels nach Leimer-Gieseking.&amp;#039;&amp;#039; B. Schott’s Söhne, Mainz 1938.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Kulturlexikon zum Dritten Reich]]. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5.&lt;br /&gt;
* [[Fred K. Prieberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. CD-ROM-Lexikon, Kiel 2009, 2. Auflage, S. 2216–2218. [https://archive.org/details/handbuch-ns-musiker-prieberg online]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Riemann Musiklexikon]].&amp;#039;&amp;#039; B. Schott’s Söhne, Mainz 1959.&lt;br /&gt;
* {{NDB|6|384|385|Gieseking, Walter Wilhelm|Ernst Waeltner|118694820}}&lt;br /&gt;
* Ingo Harden und Gregor Willmes: &amp;#039;&amp;#039;Pianistenprofile. 600 Interpreten: ihre Biographie, ihr Stil, ihre Aufnahmen&amp;#039;&amp;#039;. Unter Mitarbeit von Peter Seidle. Bärenreiter-Verlag, Kassel 2008, ISBN 978-3-7618-1616-5. S.  237–240.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Walter Gieseking}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|Walter Gieseking}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118694820}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/006097}}&lt;br /&gt;
* [http://sr-mediathek.sr-online.de/index.php?seite=7&amp;amp;id=1896 Gieseking beim Saarländischen Rundfunk, 1949]&lt;br /&gt;
* [http://www.walter-gieseking-wettbewerb.com/ Homepage Walter-Gieseking-Wettbewerb Saarbrücken]&lt;br /&gt;
* Holger Noltze: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/gieseking-100.html &amp;#039;&amp;#039;05.11.1895 - Geburtstag des Pianisten W. Gieseking&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]] vom 5. November 2020. (Podcast)&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118694820|titel=Gieseking, Walter Wilhelm|datum=2025-07-01}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118694820|LCCN=n/81/139109|VIAF=51875300}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gieseking, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Pianist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HfM Saar, Saarbrücken)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Wiesbaden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entomologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gieseking, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gieseking, Walter Wilhelm (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Pianist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. November 1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lyon]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Oktober 1956&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[London]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wind-17</name></author>
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