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	<title>Walter Gerrads - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Intimidator: /* Weblinks */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Gerrads&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Februar]] [[1910]] in [[Aachen]]; † [[31. Juli]] [[1991]] in [[Stuttgart]]) war ein deutscher [[Jurist]], [[Beamter (Deutschland)|Verwaltungsbeamter]] und [[Politiker]] ([[Freie Demokratische Partei|FDP]]/[[Demokratische Volkspartei|DVP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Walter Gerrads wurde als Sohn eines Kaufmanns geboren. Nach dem Besuch der Volksschule und des Realgymnasiums in Aachen nahm er 1929 ein Studium der [[Rechtswissenschaft]] an den Universitäten in [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]] und [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Bonn]] auf, das er 1934 mit dem Ersten Juristischen Staatsexamen abschloss. Danach absolvierte er das Referendariat an Gerichten. Im Oktober 1935 wurde er an der [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg|Universität Erlangen]] zum [[Doktor der Rechte|Dr. jur.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]] (Dissertation: &amp;#039;&amp;#039;Grenzen des Grundeigentums nach § 905 BGB und moderne Technik&amp;#039;&amp;#039;). Er arbeitete von 1936 bis 1940 in der freien Wirtschaft und wirkte im Anschluss als Wirtschaftssachverständiger bei einer Preisbehörde in [[Berlin]]. Nach seiner Dienstverpflichtung bei der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] war er bis 1943 als Referent im [[Reichsluftfahrtministerium]] tätig. Von 1943 bis 1945 nahm er als Soldat am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerrads wurde im April 1946 Leiter der Preisüberwachungsstelle in [[Karlsruhe]] und war seit Juni 1946 Berichterstatter in der Abteilung für Gewerbliche Wirtschaft im Wirtschaftsministerium des [[Württemberg-Baden|Landes Württemberg-Baden]]. 1948 erfolgte seine Ernennung zum Oberregierungsrat und eine Tätigkeit als stellvertretender Bevollmächtigter in der Vertretung Württemberg-Badens im [[Wirtschaftsrat des Vereinigten Wirtschaftsgebietes]] in [[Frankfurt am Main]]. Von 1948 bis 1975 war er Hauptgeschäftsführer (Syndikus) der [[Industrie- und Handelskammer]] Karlsruhe, die 1973 in Industrie- und Handelskammer Mittlerer Oberrhein umbenannt wurde. Des Weiteren fungierte er seit 1951 als Geschäftsführer der Karlsruher Flughafengesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerrads trat nach 1945 in die Demokratische Volkspartei (DVP) ein. Aus dieser ging 1948 der Landesverband der FDP Württemberg-Baden hervor, der 1952 wiederum Teil des Landesverbandes der [[FDP Baden-Württemberg|FDP/DVP]] in [[Baden-Württemberg]] wurde. Von 1950 bis 1952 war Gerrads Abgeordneter des [[Landtag von Württemberg-Baden|Landtages von Württemberg-Baden]]. Vom 17. Juni 1953, als er für den ausgeschiedenen Abgeordneten [[Edmund Kaufmann]] nachrückte, bis 1956 war er Mitglied der Verfassunggebenden Landesversammlung bzw. des [[Landtag von Baden-Württemberg|Landtages von Baden-Württemberg]]. Im Juli 1967 trat er aus der FDP aus und wechselte zur [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] über. Von 1969 bis 1977 war er Schatzmeister des CDU-Bezirksverbandes Nordwürttemberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Gerrads war seit 1937 mit Inga-Lisa Arnsperger verheiratet. Aus dieser Verbindung gingen drei Töchter hervor. Nach dem Tod seiner Frau 1974 heiratete er 1976 in zweiter Ehe Sieglinde Schock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1975: Karl-Friedrich-Nebenius-Medaille in Gold der Industrie- und Handelskammer&lt;br /&gt;
* 1976: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz 1. Klasse]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Landtag von Baden-Württemberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;MdL, Die Abgeordneten der Landtage in Baden-Württemberg 1946–1978&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1978, ISBN 3-12-911930-2, S. 119.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Landtag Baden-Württemberg|320}}&lt;br /&gt;
* [http://www.leo-bw.de/media/lmz_bilddatenbank/current/delivered/1-2116/55028.jpg Foto von Walter Gerrads] bei LEO Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1012786978|VIAF=172035979}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gerrads, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Württemberg-Baden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Industrie- und Handelskammer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1991]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gerrads, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist, Verwaltungsbeamter und Politiker (FDP/DVP), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Februar 1910&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aachen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Juli 1991&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Intimidator</name></author>
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