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	<title>Walter Flex - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Jordi: /* Erster Weltkrieg */ red.</title>
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		<updated>2026-03-24T23:53:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Erster Weltkrieg: &lt;/span&gt; red.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Walter Flex - SW.jpg|mini|Walter Flex, ca. 1915]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Flex&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Juli]] [[1887]] in [[Eisenach]]; † [[16. Oktober]] [[1917]] bei [[Pöide|Peude]] auf der Insel [[Saaremaa|Ösel]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] Schriftsteller und Lyriker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Walter Flex wurde als Sohn des politisch und kulturell vielfach engagierten nationalliberalen Gymnasialprofessors [[Rudolf Flex]] und seiner Ehefrau Margarete geb. Pollack geboren. Er besuchte das damalige Karl-Friedrich-Gymnasium in [[Eisenach]], heute [[Martin-Luther-Gymnasium Eisenach|Martin-Luther-Gymnasium]], und verfasste bereits als Schüler poetische und dramatische Texte, z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;Die Bauernführer.&amp;#039;&amp;#039; 1906 legte er sein Abitur ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studium und schriftstellerische Anfänge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Erlangen Friedrichstraße 16 002.JPG|mini|Gedenktafel am Haus Friedrichstraße 16 in Erlangen]]&lt;br /&gt;
1906 begann Flex ein Studium der Germanistik und Geschichte an der [[Universität Erlangen]] und wurde gleichzeitig Mitglied der [[Burschenschaft der Bubenreuther]].&amp;lt;ref&amp;gt;Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band II: &amp;#039;&amp;#039;Künstler.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 2018, ISBN 978-3-8253-6813-5, S. 200–205.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Höhne: &amp;#039;&amp;#039;Die Bubenreuther. Geschichte einer deutschen Burschenschaft.&amp;#039;&amp;#039; II., Erlangen 1936, S. 310.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1908 setzte er sein Studium an der [[Universität Straßburg]] (damals [[Reichsland Elsaß-Lothringen]]) fort und veröffentlichte nebenher Erzählungen, Novellen und Gedichte. Das von Flex während seiner Studentenzeit geschriebene fünfaktige Trauerspiel &amp;#039;&amp;#039;Demetrius&amp;#039;&amp;#039; erzielte bei seiner Uraufführung in Eisenach einen „starken Erfolg“, was sogar der &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 15. März 1909 eine Erwähnung wert war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wrz|15|03|1909|6|Theater, Musik und Kunst}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein ursprüngliches Vorhaben, wie sein Vater das Staatsexamen zu machen und danach als Gymnasiallehrer tätig zu werden, gab Flex auf. Ein erstes [[Dissertation]]sprojekt an der Universität Straßburg schloss er nicht ab. Stattdessen ging Flex 1910 nach Erlangen zurück und wurde hier 1911 zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung des tragischen Problems in den deutschen Demetriusdramen von [[Demetrius (Schiller)|Schiller]] bis in die Gegenwart&amp;#039;&amp;#039; promoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bekanntschaft mit der Familie des verstorbenen Reichsgründers [[Otto von Bismarck]], bei der er in den Jahren 1910 bis 1913 als Hauslehrer tätig war, zunächst in [[Warcino|Varzin]] (Hinterpommern) und dann in [[Friedrichsruh]] bei Hamburg, beeinflusste sein literarisches Schaffen. 1913 kam es zu einem – nach außen sorgfältig kaschierten – Bruch mit seinen Arbeitgebern, da für Flex die international zusammengesetzte Adelsfamilie von Bismarck zu „undeutsch“ war. Flex blieb jedoch bemüht, sich in den Fußstapfen seines Vaters Rudolf Flex als literarischer Vertreter des nationalistischen [[Otto von Bismarck#Entwicklung des Bismarck-Gedenkens|Bismarck-Kultes]] der Kaiserzeit zu etablieren. Es entstanden die Bismarck-Novellen und das Drama &amp;#039;&amp;#039;Klaus von Bismarck,&amp;#039;&amp;#039; das 1913 am [[Landestheater Coburg|Hoftheater in Coburg]] uraufgeführt wurde. Flex wurde wegen einer Sehnenverletzung an der rechten Hand vom [[Wehrdienst#Deutsches Kaiserreich|Militärdienst]] befreit. Die anderthalb Jahre bis zum Kriegsausbruch im August 1914 verbrachte er als Hauslehrer der Landadelsfamilie [[Leesen (Adelsgeschlecht)|von Leesen]] bei [[Rawicz|Rawitsch]] in der [[Provinz Posen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Walter Flex (August 1914) - SW.jpg|mini|hochkant|Walter Flex als Kriegsfreiwilliger im August 1914]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dorfkirche Peude, 2005.jpg|mini|Kirche von [[Pöide]] mit aufgelassenem Friedhof]]&lt;br /&gt;
Flex meldete sich 1914 als [[Freiwilliger (Militär)|Kriegsfreiwilliger]] beim [[3. Niederschlesisches Infanterie-Regiment Nr. 50|3.&amp;amp;nbsp;Niederschlesischen Infanterie-Regiment Nr.&amp;amp;nbsp;50]] in Rawitsch. Sein jüngster Bruder Otto [[Gefallener|fiel]] im September 1914 in der [[Schlacht an der Marne (1914)|Marneschlacht]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Deutsche Verlustlisten des Ersten Weltkrieges]]: Ausgabe 82 vom 7. Oktober 1914 (Preußen 44), S.&amp;amp;nbsp;947 ([https://des.genealogy.net/search/show/236989 Infanterie-Regiment Nr. 160. (…) Vitry am 6.&amp;amp;nbsp;9.&amp;amp;nbsp;14. (…) 1.&amp;amp;nbsp;Kompagnie. Leutnant Otto Flex – Eisenach – tot]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Flex beteiligte sich an der Schwemme nationalistischer Kriegslyrik, die im August und September 1914 in Deutschland veröffentlicht wurde (siehe auch [[Augusterlebnis]]). Seine in der &amp;#039;&amp;#039;[[Tägliche Rundschau (1881–1933)|Täglichen Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039;, damals eine der auflagenstarken deutschen Tageszeitungen, veröffentlichten Kriegsgedichte machten ihn erstmals einem breiteren Publikum bekannt. Sie wurden daraufhin auch mit großem Erfolg in [[Anthologie]]n veröffentlicht. Ab Oktober 1914 lag sein Regiment in [[Lothringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. Januar 1915 gehörte Walter Flex zu den Dichtern und Schriftstellern, die Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]] anlässlich seines Geburtstages mit dem &amp;#039;&amp;#039;[[Roter Adlerorden#Preußischer Verdienstorden|Roten Adlerorden]] 4. Klasse mit der königlichen Krone&amp;#039;&amp;#039; auszeichnete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|ptb|30|01|1915|6|Der deutsche Kaiser und die deutschen Dichter|HERVORHEBUNG=Walter&amp;amp;#32;Flex}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1915 absolvierte Flex eine Offiziersausbildung auf dem [[Truppenübungsplatz Warthelager|Truppenübungsplatz Posen]]. Nach eigener Darstellung erst dort lernte er den aus Rawitsch stammenden, sieben Jahre jüngeren Theologiestudenten Ernst Wurche (1894–1915) kennen, der ebenfalls Kriegsfreiwilliger in seinem Regiment war. Beide verband bald eine innige, auch homoerotische Beziehung.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dla-marbach.de/index.php?id=51888&amp;amp;ADISDB=BF&amp;amp;WEB=JA&amp;amp;ADISOI=30054 Deutsches Literaturarchiv Marbach.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie sein Freund zum [[Reserveoffizier#Preußische Armee|Leutnant der Reserve]] und [[Zugführer]] im [[3. Unter-Elsässisches Infanterie-Regiment Nr. 138|3. Unter-Elsässischen Infanterie-Regiment Nr. 138]] ernannt, diente er ab Mai 1915 an der [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]], vor allem in Nordostpolen und im [[Baltikum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod Wurches während eines Vorpostengefechts am 23.&amp;amp;nbsp;August 1915&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Flex: &amp;#039;&amp;#039;Der Wanderer zwischen beiden Welten.&amp;#039;&amp;#039; S. 249. Vgl. dagg. [[Deutsche Verlustlisten des Ersten Weltkrieges]]: Ausgabe 1965 vom 1. Juni 1918 (Preußen 1169), S.&amp;amp;nbsp;24484 ([https://des.genealogy.net/search/show/8389063 Wurche, Ernst, Ltn. d. R. – 24.&amp;amp;nbsp;11. Rawitsch – gefallen 24.&amp;amp;nbsp;8.&amp;amp;nbsp;15]).&amp;lt;/ref&amp;gt; bei [[Simnas|Simnen]] war für Flex ein einschneidendes Erlebnis. Der Versuch, dieses [[Trauma (Psychologie)|Trauma]] zu verarbeiten, fand seinen literarischen Niederschlag in der autobiografisch orientierten Erzählung &amp;#039;&amp;#039;[[Der Wanderer zwischen beiden Welten]]&amp;#039;&amp;#039;. Sie erschien im Oktober 1916 im [[Verlag C. H. Beck]] und wurde innerhalb kürzester Zeit zu einem sensationellen Erfolg. Es wurde das erfolgreichste Buch eines deutschen Schriftstellers im Ersten Weltkrieg und eines der erfolgreichsten deutschen Bücher im 20. Jahrhundert überhaupt. Darin verbinden sich völkischer Nationalismus mit passagenweiser Darstellung inniger [[Homosexualität|Homoerotik]], lautmalerisches expressionistisches Stakkato mit jugendbewegter Naturpoesie. Für mindestens zwei Generationen deutscher Jugendlicher wurde &amp;#039;&amp;#039;Der Wanderer zwischen beiden Welten&amp;#039;&amp;#039; zu einem Kultbuch und Walter Flex bis 1945 zum – auch literaturwissenschaftlich hoch geschätzten – Klassiker der Moderne. [[Genre]]geschichtlich steht sein Werk am Beginn einer ganzen Serie ähnlich gelagerter autobiografisch orientierter Kriegserzählungen, von denen [[Ernst Jünger]]s &amp;#039;&amp;#039;[[In Stahlgewittern]]&amp;#039;&amp;#039; und die Antikriegsromane &amp;#039;&amp;#039;[[Krieg (Roman)|Krieg]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Ludwig Renn]] und &amp;#039;&amp;#039;[[Im Westen nichts Neues]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Erich Maria Remarque]] die bekanntesten und auflagenstärksten waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das im &amp;#039;&amp;#039;Wanderer&amp;#039;&amp;#039; enthaltene Gedicht &amp;#039;&amp;#039;[[Wildgänse rauschen durch die Nacht]]&amp;#039;&amp;#039; wurde bald mehrmals vertont und zu einem der bekanntesten deutschen Gedichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1917 wurde Flex wegen seines literarischen Ruhms nach Berlin abkommandiert, um im Auftrag des [[Generalstab]]s an der Publikation &amp;#039;&amp;#039;Der Krieg in Einzeldarstellungen&amp;#039;&amp;#039; mitzuwirken. Nachdem Flex die Publikation auftragsgemäß fertiggestellt hatte, wurde er auf eigenen Wunsch wieder zu seinem Regiment an die Ostfront versetzt und nahm als Kompanieführer an der [[Unternehmen Albion|Landung auf Ösel]] teil. In der Schlussphase der Eroberung von [[Pöide|Peude]] erlitt er einen [[Bauchschuss]], an dessen Folgen er einen Tag später im [[Lazarett]] des Peudehofs starb.&amp;lt;ref&amp;gt;Falck: &amp;#039;&amp;#039;[https://resolver.staatsbibliothek-berlin.de/SBB000105BB00000000 Über die Vorgänge beim Tode des Leutnants der Reserve Walter Flex.]&amp;#039;&amp;#039; 1917 (von [[Oskar von Hutier]] angeforderter Bericht des Infanterie-Regiments Nr. 138 zu den Todesumständen von Flex).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gräber ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Walter Flex Grabmal.JPG|mini|hochkant|Symbolisches Grab für Walter Flex auf dem [[Hauptfriedhof (Eisenach)|Hauptfriedhof]] in Eisenach (2015)]]&lt;br /&gt;
Begraben wurde Flex 1917 auf dem Dorffriedhof von Pöide, wo das Holzkreuz bald verfiel. An seine Stelle kam eine Gedenktafel, die nach Ende des Ersten Weltkriegs entfernt wurde; als namenloses Grab blieb die Stätte aber erhalten. Die Nationalsozialisten ließen die sterblichen Überreste von Flex 1940 auf den Friedhof der [[Garnison Königsberg in Preußen|Garnison Königsberg i.&amp;amp;nbsp;Pr.]] umbetten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RL&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Fritz Gause]]: &amp;#039;&amp;#039;Königsberg in Preußen.&amp;#039;&amp;#039; Gräfe und Unzer, 1968, S.&amp;amp;nbsp;226 ([http://books.google.at/books?id=AuLiAAAAMAAJ&amp;amp;q=walter+flex+umgebettet&amp;amp;dq=walter+flex+umgebettet&amp;amp;ei=GF8LTI3CFJb8zQTtgqjPAg&amp;amp;cd=2 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Ostpreußen]]s Hauptstadt war leichter zu erreichen und eignete sich daher auch besser zur propagandistischen Flex-Verehrung. Der dortige Grabstein wurde im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der ursprünglichen Grabstätte in Pöide schichteten unbekannte Besucher in der Zeit der [[Perestroika]] zwei kleine Steinhügel auf. Eine deutsche Jugendgruppe brachte 1995 ein schlichtes [[Birken]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;kreuz an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1987 gegründete &amp;#039;&amp;#039;Öselsche Gesellschaft für Denkmalpflege&amp;#039;&amp;#039; initiierte einen [[Gedenkstein]]. Der Historiker Raul Salumäe (heute Direktor des Museums in [[Kuressaare]]), eine studentische [[Landsmannschaft (Studentenverbindung)|Landsmannschaft]] und eine Untergliederung der [[Sudetendeutsche Landsmannschaft|Sudetendeutschen Landsmannschaft]] ermöglichten die Verwirklichung der Idee. Durch Vermittlung eines Stuttgarter Pfarrerehepaars recherchierte Salumäe im [[Deutsches Literaturarchiv Marbach|Deutschen Literaturarchiv Marbach]] (DLA). Das Ergebnis erschien im Jahrbuch des DLA. Von Salumäe entworfen und vom einheimischen [[Steinmetz]] Markus Vaher ausgeführt, wurde der Gedenkstein am 6.&amp;amp;nbsp;Juli 1997, dem 110. Geburtstag von Flex, mit einem kleinen Festakt vor 60 überwiegend [[Esten|estnischen]] Gästen eingeweiht. Er befindet sich an derselben Stelle wie der erste Grabstein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RL&amp;quot;&amp;gt;R. L.: &amp;#039;&amp;#039;Walter-Flex-Stein in Estland.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Gemeinschaft für deutsche Studentengeschichte|Studenten-Kurier]]&amp;#039;&amp;#039;, 4/2013, S.&amp;amp;nbsp;18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem [[Hauptfriedhof (Eisenach)|Hauptfriedhof]] von Eisenach, der Heimatstadt von Walter Flex, gibt es außerdem ein [[Kenotaph]] (symbolisches Grab) unmittelbar südöstlich des Verwaltungsgebäudes. Von der Errichtung dieser Gedenkstätte machte der ehemalige &amp;#039;&amp;#039;Freundeskreis Walter Flex&amp;#039;&amp;#039; die Schenkung des Nachlasses des Dichters an die Stadt Eisenach abhängig. Der Bestand wird im [[Stadtarchiv Eisenach]] aufbewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* In [[Landsberg an der Warthe]] war die „Walter-Flex-Kaserne“ der [[Wehrmacht]] nach Walter Flex benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Holm Kirsten: [http://books.google.de/books?id=FF4TCiBO3o0C&amp;amp;pg=PA27&amp;amp;dq=landsberg+Flex+Kaserne&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=v4_5T8r6Ko2VswbQwa3bBQ&amp;amp;ved=0CDQQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=landsberg%20Flex%20Kaserne&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Das sowjetische Speziallager Nr.&amp;amp;nbsp;4 Landsberg/Warthe&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;27.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In zahlreichen deutschen Städten wurden Straßen, Plätze, Gebäude und Schulen nach ihm benannt, von denen einige nach dem Ende der [[NS-Diktatur]] umbenannt wurden, so z.&amp;amp;nbsp;B. der &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Edinger|Edinger]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;weg&amp;#039;&amp;#039; in [[Frankfurt am Main]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ffmhist.de/ffm33-45/portal01/portal01.php?ziel=t_isg_strassen_umbenennungen_ns ffmhist.de: &amp;#039;&amp;#039;Die Umbenennung von Straßen und Plätzen&amp;#039;&amp;#039;] (abgerufen am 12. Dezember 2014)&amp;lt;/ref&amp;gt; oder die &amp;#039;&amp;#039;[[Ernst Henning|Ernst-Henning]]-Straße&amp;#039;&amp;#039; in [[Hamburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hup.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2010/101/chapter/HamburgUP_BGH64_Schmidt_Schulen_Verzeichnis.pdf uni-hamburg.de: Uwe Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Schulen im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039; (S. 787)] (abgerufen am 12. Dezember 2014)&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Walter-Flex-Straße in [[Bonn]] wurde 2017 zu Ehren des langjährigen Bundesaußenministers in &amp;#039;&amp;#039;[[Hans-Dietrich Genscher|Genscher]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;allee&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=|Titel=Amtsblatt der Stadt Bonn|Hrsg=|Sammelwerk=|Band=|Nummer=16/2017|Auflage=|Verlag=|Ort=|Datum=2017-04-05|Seiten=|ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Bonner Straßenkataster|1001801|name=Walter-Flex-Straße}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Walter-Flex-Weg in [[Graz]] wurde 2017 von einer Historikerkommission kritisch beurteilt, da Flex Kriegslyriker im Ersten Weltkrieg war und in der Forschung als „chauvinistischer Kriegslyriker“ bezeichnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.graz.at/cms/dokumente/10311253_8106610/3e205fe1/Anhang%20A_Endbericht%20der%20ExpertInnenkommission%20f%C3%BCr%20Stra%C3%9Fennamen%20Graz%20%28Auszug%2045-251%29.pdf |wayback=20201017232032 |text=Endbericht der ExpertInnenkommission für Straßennamen Graz |archiv-bot=2023-02-09 02:28:44 InternetArchiveBot }}, Graz 2017, S.&amp;amp;nbsp;62.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] verschwanden bereits 1945 alle Benennungen nach Walter Flex, so die einer großen Schule in [[Naumburg (Saale)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:LH5.jpg|mini|Zitat von Walter Flex als Inschrift in der [[Langemarckhalle]] Berlin]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Demetrius&amp;#039;&amp;#039; (Drama), 1909&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Schwarmgeist&amp;#039;&amp;#039; (Novelle), 1910&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Wechsel&amp;#039;&amp;#039; (Gedichte), 1910&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lothar&amp;#039;&amp;#039; (Drama), 1912&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Zwölf Bismarcks]]&amp;#039;&amp;#039; (Novellen), 1913&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klaus von Bismarck&amp;#039;&amp;#039; (Drama), 1913 (Uraufführung im Mai 1915 im [[Staatstheater Kassel|Hoftheater zu Kassel]], wobei die fünfaktige Tragödie „bei lebensvoller, vortrefflicher Darstellung eine sehr beifällige Aufnahme“ fand)&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|odr|22|05|1915|7|Kunst und Bühne|HERVORHEBUNG=Klaus&amp;amp;#32;von&amp;amp;#32;Bismarck}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Volk in Eisen&amp;#039;&amp;#039; (Gedichte), 1914&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sturmruf&amp;#039;&amp;#039; (Gedicht), 1914&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|ovz|06|09|1914|7|Kleines Feuilleton|HERVORHEBUNG=Sturmruf}} (Abdruck)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ostdeutsches Kinderlied&amp;#039;&amp;#039; (Gedicht), 1914&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|dep|12|09|1914|6|Vom Tage|HERVORHEBUNG=Ostdeutsches&amp;amp;#32;Kinderlied}} (Abdruck)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Schützengraben&amp;#039;&amp;#039; (Gedicht), 1914&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|odr|28|10|1914|3|Im Schützengraben|HERVORHEBUNG=Im&amp;amp;#32;Schützengraben}} (Abdruck)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weihnachtsmärchen des 50. Regiments&amp;#039;&amp;#039; (Märchen), (vermutl. 1914)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sonne und Schild&amp;#039;&amp;#039; (Gedichte), 1915&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom großen Abendmahl&amp;#039;&amp;#039; (Verse und Gedanken), 1915&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die schwimmende Insel&amp;#039;&amp;#039; (Kriegsmärchenspiel), 1916 (Uraufführung des im Felde verfassten Werkes im Dezember 1916 am [[Landestheater Eisenach|Stadttheater Eisenach]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|fdb|29|12|1916|10|Theater im Reich|HERVORHEBUNG=Die&amp;amp;#32;s&amp;amp;#32;ch&amp;amp;#32;w&amp;amp;#32;i&amp;amp;#32;m&amp;amp;#32;m&amp;amp;#32;e&amp;amp;#32;n&amp;amp;#32;d&amp;amp;#32;e&amp;amp;#32;I&amp;amp;#32;n&amp;amp;#32;j&amp;amp;#32;e&amp;amp;#32;l}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Wanderer zwischen beiden Welten]]&amp;#039;&amp;#039; (Novelle), 1916, neu aufgelegt mit Anmerkungen, Karten, Fotos im bge-verlag, München 2014, ISBN 978-3-945432-00-6; darin enthalten das bekannte Gedicht &amp;#039;&amp;#039;[[Wildgänse rauschen durch die Nacht]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Im Felde zwischen Nacht und Tag]]&amp;#039;&amp;#039; (Gedichte), 1917&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leutnantsdienst. Neue Gedichte aus dem Felde&amp;#039;&amp;#039; (Gedichte), 1917&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|odr|22|04|1917|9|Der Wanderer zwischen beiden Welten|HERVORHEBUNG=Leutnantsdienst,&amp;amp;#32;Neue&amp;amp;#32;Gedichte&amp;amp;#32;aus&amp;amp;#32;dem&amp;amp;#32;Felde&amp;amp;#32;von&amp;amp;#32;Walter&amp;amp;#32;Flex}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wallensteins Antlitz&amp;#039;&amp;#039; (Novelle), 1918&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die russische Frühjahrsoffensive 1916&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Der Große Krieg in Einzeldarstellungen&amp;#039;&amp;#039;, Band 33). Hrsg. Kriegspresseamt beim Generalstab des Feldheeres, 1919&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wolf Eschenlohr&amp;#039;&amp;#039; (Novelle), 1919&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lothar&amp;#039;&amp;#039;, 1920&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die evangelische Frauenrevolte von Löwenberg&amp;#039;&amp;#039; ohne Jahr.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Novellen&amp;#039;&amp;#039; (6 Stück), geschrieben 1907–1914, Beck, München 1926&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rudolf Beinert: &amp;#039;&amp;#039;Walter-Flex-Gedächtnisfeier zu Arensburg auf Oesel am 16. Oktober 1918.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1920.&lt;br /&gt;
* [[Rosa Anderson|Rosa Kaulitz-Niedeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Dichtergrab auf Ösel: Ein Buch für Freunde und Verehrer von Walter Flex.&amp;#039;&amp;#039; Hapsal/Estland 1925.&lt;br /&gt;
* Bernita-Maria Moebis: &amp;#039;&amp;#039;Wer Gottes Fahrt gewagt: Bilder und Schicksale aus dem Hause Flex.&amp;#039;&amp;#039; Ernte-Verlag, Hamburg, 1926.&lt;br /&gt;
* Johannes Klein: &amp;#039;&amp;#039;Walter Flex, ein Deuter des Weltkrieges. Ein Beitrag zur literaturgeschichtlichen Wertung deutscher Kriegsdichtung.&amp;#039;&amp;#039; Marburg a.&amp;amp;nbsp;L. 1929.&lt;br /&gt;
* Erich von Tschischwitz: &amp;#039;&amp;#039;Blaujacken und Feldgraue gen Oesel: Walter Flex’ Heldentod.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1934 (Beispiel für Flex-Kult im Nationalsozialismus).&lt;br /&gt;
* Konrad Flex: &amp;#039;&amp;#039;Walter Flex: Ein Lebensbild.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1937.&lt;br /&gt;
* {{NDB|5|243|244|Flex, Walter|Christoph Petzsch|118533940}}&lt;br /&gt;
* [[Justus H. Ulbricht]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Mythos vom Heldentod: Entstehung und Wirkung von Walter Flex’ „Der Wanderer zwischen beiden Welten“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Archivs der deutschen Jugendbewegung.&amp;#039;&amp;#039; 16 (1986/87), S.&amp;amp;nbsp;111–156.&lt;br /&gt;
* Raimund Neuss: &amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen zu Walter Flex. Die „[[Ideen von 1914]]“ in der deutschen Literatur: Ein Fallbeispiel.&amp;#039;&amp;#039; SH-Verlag, Schernfeld 1992.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Nachlässe und Sammlungen zum Dichter Walter Flex und seiner Familie.&amp;#039;&amp;#039; Bearbeitet von Bernd Jeschonnek. Stadt Eisenach, Eisenach 1999.&lt;br /&gt;
* Bernd Spiekermann: &amp;#039;&amp;#039;„Willfährigkeit gegen das Göttliche und Wehrhaftigkeit gegen das Menschliche“. Religion und Nation im Werk von Walter Flex.&amp;#039;&amp;#039; Schüling, Münster 2000.&lt;br /&gt;
* Markus Henkel: &amp;#039;&amp;#039;Walter Flex und Erich Maria Remarque – ein Vergleich. Kriegsbild und Kriegsverarbeitung in Walter Flex’ „Der Wanderer zwischen beiden Welten“ (1916) und Erich Maria Remarques „Im Westen nichts Neues“ (1929).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Mann-Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039; 19 (2001), S.&amp;amp;nbsp;177–213.&lt;br /&gt;
* Hans-Rudolf Wahl: &amp;#039;&amp;#039;Die Religion des deutschen Nationalismus. Eine mentalitätsgeschichtliche Studie zur Literatur des Kaiserreichs: [[Felix Dahn]], [[Ernst von Wildenbruch]], Walter Flex.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 2002.&lt;br /&gt;
* Hans Wagener: &amp;#039;&amp;#039;[[Wandervogel]] und Flammenengel. Walter Flex: Der Wanderer zwischen beiden Welten. Ein Kriegserlebnis (1916).&amp;#039;&amp;#039; In: Thomas F. Schneider (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Von Richthofen bis Remarque.&amp;#039;&amp;#039; Amsterdam u.&amp;amp;nbsp;a. 2003, S.&amp;amp;nbsp;17–30. (=&amp;amp;nbsp;Amsterdamer Beiträge zur neueren Germanistik;&amp;amp;nbsp;5).&lt;br /&gt;
* Lars Koch: &amp;#039;&amp;#039;Der Erste Weltkrieg als Medium der Gegenmoderne: Zu den Werken von Walter Flex und Ernst Jünger.&amp;#039;&amp;#039; Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 2006, ISBN 3-8260-3168-7.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Reulecke]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine junge Generation im Schützengraben, „Der Wanderer zwischen beiden Welten“ von Walter Flex.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dirk van Laak]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Literatur, die Geschichte schrieb.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2011, ISBN 978-3-525-30015-2, S.&amp;amp;nbsp;151–164.&lt;br /&gt;
* Jürgen Nelles: &amp;#039;&amp;#039;Erzählen zwischen den Fronten – zur Ästhetik des Widerstands wider Willen in Walter Flex’ „Wanderer zwischen beiden Welten“.&amp;#039;&amp;#039; In: Maria Gierlak, Małgorzata Klentak-Zabłoka, Thorsten Unger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Literarische Erinnerung an den Ersten Weltkrieg in Regionen Mitteleuropas&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;Warschauer Studien zur Kultur- und Literaturwissenschaft, B.&amp;amp;nbsp;9). Peter Lang, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 2017, ISBN 978-3-631-66581-7, S.&amp;amp;nbsp;197–220.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118533940}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118533940}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/005311}}&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Autor|Literatur/M/Flex,+Walter}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|170}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG|Bio=walter-flex|Autor=Susanne Eckelmann}}&lt;br /&gt;
* [http://www.polunbi.de/pers/flex-01.html Walter Flex: Biografie, Veröffentlichungen, Nachlass]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=YxOxnoRwags Film über die Digitalisierung von Teilen des Nachlasses von Walter Flex] durch die [[Staatsbibliothek zu Berlin]] für das Kulturportal zum Ersten Weltkrieg [[Europeana 1914–1918]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118533940|LCCN=n85339278|VIAF=61626891}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Flex, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur der Jugendbewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Deutsches Heer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 4. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1917]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Flex, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Dichter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Juli 1887&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Eisenach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Oktober 1917&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Insel [[Saaremaa]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jordi</name></author>
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