<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Walter_Ferber</id>
	<title>Walter Ferber - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Walter_Ferber"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_Ferber&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-02T16:39:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_Ferber&amp;diff=2896002&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nightdiver: wikilink u.a.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_Ferber&amp;diff=2896002&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-14T07:34:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;wikilink u.a.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Ferber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Dezember]] [[1907]] in [[Gelsenkirchen]]; † [[13. April]] [[1996]] in [[Lungern]]) war ein deutscher [[Publizist]] und [[Journalist]]. Er setzte sich für einen [[Christentum|christlich]] geprägten [[Föderalismus]] ein und engagierte sich nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] für den Wiederaufbau der [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrumspartei]]. Unter „Föderalismus“ verstand Ferber ein durchgängiges Sozialprinzip, das für alle Bereiche des menschlichen Gemeinschaftslebens Geltung beanspruche.&amp;lt;ref&amp;gt;Undine Ruge: &amp;#039;&amp;#039;Die Erfindung des „Europa der Regionen“. Kritische Ideengeschichte eines konservativen Konzepts&amp;#039;&amp;#039;. Campus, Frankfurt/Main 2003, S. 159.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Der als neuntes von 14 Kindern des Bergarbeiters Franz Ferber (1872–1950) und der Näherin Maria Ferber, geb. Weimer (1874–1952), in [[Erle (Gelsenkirchen)|Erle]] geborene Ferber besuchte von 1914 bis 1924 die [[Volksschule]] und ein [[Progymnasium]], das er verließ, um eine kaufmännische Lehre zu beginnen. In seiner Freizeit schloss er sich den Kreisen um den „Ruhrkaplan“ [[Carl Klinkhammer]] und den Föderalisten [[Benedikt Schmittmann]] an und trat seit 1925/26 auf Parteiversammlungen des Zentrums auf. Nach der Lehre begab er sich auf Wanderschaft und arbeitete unter anderem in einer [[Kugellager]]&amp;amp;shy;fabrik in [[Schweinfurt]]. Er bildete sich zugleich [[autodidakt]]isch in Geschichte, [[Soziologie]], [[Pädagogik]] und [[Politikwissenschaft]] weiter, wobei er die Winter meist in Berlin verbrachte und dort auch in Verbindung zu [[Eduard Spranger]] trat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 [[Emigration|emigrierte]] Ferber nach [[Österreich]], wo er in [[Wien]] als [[Feuilleton]]&amp;amp;shy;redakteur der Gewerkschaftszeitung &amp;#039;&amp;#039;Die neue Zeitung&amp;#039;&amp;#039; unter [[Eugen Kogon]] arbeitete. Bereits 1933 schrieb er [[Hans Schmitz (Rechtswissenschaftler)|Hans Schmitz]] (1897–1970), dem Bruder von [[Richard Schmitz (Politiker, 1885)|Richard Schmitz]], u.&amp;amp;nbsp;a.: „In Hitler-Deutschland wird es zu einem Zusammenbruch kommen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Brief an Hans Schmitz, Nachlass Friedrich Funder, Karton 3, Österreichisches Staatsarchiv, zit. in Ausschnitten in: Peter Eppel: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Kreuz und Hakenkreuz&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Böhlau, Wien 1980, S. 134.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund von Differenzen über die politische Ausrichtung der Zeitung schied Ferber aus der Redaktion aus und lebte als freier Publizist. Er veröffentlichte regelmäßig in der Wochenzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Der christliche Ständestaat&amp;#039;&amp;#039; unter [[Dietrich von Hildebrand]] und war Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;Studienrunde katholischer Soziologen&amp;#039;&amp;#039; unter der Leitung von [[Ernst Karl Winter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem „[[Anschluss Österreichs]]“ am 11. März 1938 sollte Ferber in [[Schutzhaft]] genommen werden. Er floh, aber es gelang ihm nicht mehr, über die [[Tschechoslowakei|tschechoslowakische]] Grenze zu kommen. Zurück in Wien wurde er festgenommen, in ein Gefängnis verbracht und mit der Nummer 690 am 17. Juni 1938 in das [[KZ Dachau]] eingeliefert. Am 27. September 1939 wurde Ferber in das [[KZ Flossenbürg]] überstellt, von wo er am 2. März 1940 nach Dachau zurückgebracht wurde. In Dachau war er im „Österreicherblock“ unter anderem gemeinsam mit [[Leopold Figl]], [[Alfons Gorbach]], [[Alfred Maleta]] und [[Viktor Matejka]] untergebracht, war aber auch in Kontakt mit den seit Anfang 1940 aus sämtlichen Konzentrationslagern in Dachau zusammengeführten Geistlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Oktober 1942 wurde Ferber aus dem KZ Dachau entlassen und zum Infanterie-Ersatz-Btl. 19, einer Bewährungseinheit der deutschen [[Wehrmacht]], überstellt. Bei seiner Entlassung baten ihn die Geistlichen, „alles zu versuchen, ins Ausland zu gelangen und maßgebende kath. Kreise über ihre Lage zu informieren“.&amp;lt;ref&amp;gt;Brief an Wilhelm Schmidt, Luzern, vom 17. Januar 1943. Nachlass Wilhelm Schmidt, Generalat der Steyler Missionare, Rom.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Transport nach [[Nordafrika]], wo diese Einheit zur [[Minenräumung]] eingesetzt werden sollte, gelang Ferber bei [[Héricourt]] in [[Frankreich]] die Flucht in die nahe [[Schweiz]], und er überschritt am 25. November 1942 bei [[Boncourt JU|Boncourt]] die Schweizer Grenze. Bereits im Dezember 1942 informierte er den damaligen [[Apostolischer Nuntius|apostolischen Nuntius]] in der Schweiz, [[Filippo Bernardini]], über die Lage der in Dachau inhaftierten Geistlichen, der den Bericht am 28. Dezember 1942 an den [[Kardinalstaatssekretär|Staatssekretär]] [[Luigi Maglione]] weiterleitete. Maglione antwortete Bernardini ausführlich am 22. Januar 1943. Aus diesem Schreiben geht u. a. hervor, dass der [[Papst|&amp;#039;&amp;#039;Heilige Vater&amp;#039;&amp;#039;]] bereits seit 1940 über die Lage der Geistlichen in den Konzentrationslagern informiert war, aber eine wirksame Intervention für fast unmöglich hielt. Doch versicherte Maglione, dass, wenn sich irgendeine Möglichkeit einer wirksamen Intervention biete, sie nicht fallen gelassen würde. Die schweizerische Öffentlichkeit informierte Ferber dann durch einen anonymen Bericht „Aus einem deutschen Konzentrationslager“ in den &amp;#039;&amp;#039;Apologetischen Blättern&amp;#039;&amp;#039; (Zürich, 20. April 1943): „Im Lager [Dachau] befinden sich derzeit ca. 3000 Geistliche, ca. 2000 Polen, 400 Reichsdeutsche und 600 Angehörige anderer Nationen. [...] Im letzten Jahr sind ca. 1500 polnische Geistliche verhungert“ (S. 95). „Medizinische Versuche für die Luftwaffe und U-Boot-Flotte werden nach wie vor mit Dachauer Häftlingen vorgenommen. [...] Es sind bisher aber nur einige wenige – und zwar nur polnische – Geistliche zu den Versuchen herangezogen worden“ (S. 96).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Polizeiabteilung des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements aufgrund einer Stellungnahme des mit dem Verhör beauftragten Dr. H. v. Segesser (1908–1983) Ferbers Ausschaffung als „zur Zeit nicht tunlich“ beurteilte,&amp;lt;ref&amp;gt;Schreiben des Chefs der Polizeiabteilung des Eidg. Justiz- und Polizeidepartements vom 22. Januar 1943, Schweizerisches Bundesarchiv.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde er in den Interniertenlagern Lindenhof in [[Witzwil]] und dann in [[Muri AG|Murimoos]], Kanton Aargau, interniert. Durch Vermittlung von Universitätsprofessor P. Wilhelm Schmitt kam er im August 1943 als Privatinternierter nach [[Freiburg im Üechtland]], wo er die Neugründung der Zentrumspartei vorbereitete. Über seine Zeit im [[Konzentrationslager]] veröffentlichte 1945 unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Walter Feuerbach&amp;#039;&amp;#039; den Bericht &amp;#039;&amp;#039;55 Monate Dachau&amp;#039;&amp;#039; im Rex-Verlag Luzern. Für die Publikation bedurfte es des befürwortenden Schreibens vom 28. April 1945 von Bundesrat [[Philipp Etter]] an den Chef der Polizeiabteilung des [[Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement|Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartments]]. Nachdem auch die Abteilung „Presse und Rundfunk“ am 9. Mai 1945 und die Schweizerische Bundesanwaltschaft am 14. Mai 1945 „aus Gründen der politischen Polizei“ keine Einwendungen erhoben hatte, erteilte der Chef der Polizeiabteilung am 23. Mai 1945 dem Rex-Verlag die Druckerlaubnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Ferber zunächst erster Chefredakteur der vom Verleger [[Johann Wilhelm Naumann]] herausgegebenen Monatszeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Abendland]]&amp;#039;&amp;#039; in Augsburg. Daneben nahm er einen Lehrauftrag für Politologie an der [[Philosophisch-Theologische Hochschule Dillingen|Theologischen Hochschule]] in [[Dillingen an der Donau]] wahr. Im Sommer 1946 zog er in die [[französische Besatzungszone]], wo er hoffte, eine föderalistische Zeitung redigieren zu können. Aufgrund der restriktiven Papierzuteilung kam dieses Projekt nicht zustande. Ferber fand Anstellung bei der &amp;#039;&amp;#039;Schwarzwälder Post&amp;#039;&amp;#039;. Ab 1948 bis 1950 gab er die von ihm gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Föderalistischen Hefte&amp;#039;&amp;#039; heraus, worin insbesondere Klassiker des Föderalismus wie [[Constantin Frantz]] sowie namhafte föderalistisch gesinnte Persönlichkeiten der Nachkriegszeit, unter anderen auch die Witwe von Benedikt Schmittmann, [[Ella Schmittmann|Helene (Ella) Schmittmann-Wahlen]], zu Wort kamen. Von 1950 bis 1953 arbeitete er als freier Publizist in Deutschland. Ferber scheiterte jedoch mit seinem Ziel, zuletzt 1955 mit der Gründung des &amp;#039;&amp;#039;Bundes entschiedener Föderalisten&amp;#039;&amp;#039;, eine föderalistische Partei zu etablieren, da sich in der Bundesrepublik Deutschland [[Christlich Demokratische Union|CDU]] und [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] durchsetzten und die frühere Zentrumspartei weitgehend in der CDU aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 zog Ferber, seit 1947 mit einer Schweizerin verheiratet, von [[Singen (Hohentwiel)|Singen]] nach [[Luzern]] in die Schweiz. Hier konzentrierte er sich auf sein publizistisches Werk, insbesondere zur Vorgeschichte des Nationalsozialismus in Österreich und zur Geschichte des deutschen Reformkatholizismus. Unter anderem veröffentlichte er &amp;#039;&amp;#039;Die Vorgeschichte der N. S. D. A. P. in Österreich&amp;#039;&amp;#039;, in der er entgegen einem Deutschland entlastenden Missverständnis nachwies, dass der Nationalsozialismus kein ursprünglich österreichisches Phänomen, sondern bereits früh von Deutschland nach Österreich exportiert worden war. Von 1957 an lebte er in [[Sachseln]].&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard Bockhofer: &amp;#039;&amp;#039;Walter Ferber – ein deutscher Föderalist und Demokrat&amp;#039;&amp;#039;. In: Walter Ferber: &amp;#039;&amp;#039;55 Jahre Dachau. Ein Tatsachenbericht&amp;#039;&amp;#039;. Donat Verlag, Bremen 1993, S. 63–81, ISBN 3-924444-28-5. (Hier: S. 71.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Sohn [[Rafael Ferber]] ist emeritierter Professor für Philosophie an der [[Universität Luzern]] und Titularprofessor an der [[Universität Zürich]], sein Sohn [[Christoph Ferber]] ist ein [[Übersetzer]] und [[Literaturwissenschaft]]ler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* Walter Feuerbach (Pseudonym): &amp;#039;&amp;#039;55 Monate Dachau.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Ein Tatsachenbericht.&amp;#039;&amp;#039; 1. und 2. Auflage. Rex-Verlag, Luzern 1945. Nachdruck mit Vorwort von [[Barbara Distel]]: &amp;#039;&amp;#039;55 Monate Dachau. Ein Tatsachenbericht.&amp;#039;&amp;#039; Donat, Bremen 1993, ISBN 3-924444-28-5.&lt;br /&gt;
* Walter Feuerbach (Pseudonym): &amp;#039;&amp;#039;Grosspreussen oder Deutscher Bund? Ein Beitrag zur Umerziehung der deutschen Katholiken.&amp;#039;&amp;#039; Paulusdruckerei, Freiburg [i.Üe.] 1945.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Föderalismus.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage in: Abendländische Reihe 5, Naumann, Augsburg 1946, 2., erweiterte Auflage ebd. 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Vorgeschichte der N. S. D. A. P. in Österreich. Ein Beitrag zur Geschichtsrevision.&amp;#039;&amp;#039; Merk, Konstanz 1954.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geist und Politik in Österreich. Die Intelligenz und der Nationalsozialismus vor dem Anschluß.&amp;#039;&amp;#039; Merk, Konstanz 1955.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleine Geschichte der katholischen Bewegung.&amp;#039;&amp;#039; Echter Verlag, Würzburg 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Windthorst. Der große deutsche Katholikenführer.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Winfried-Werk, Augsburg 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Reformkatholiken.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1980.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Föderalistische Hefte. 1948–1950; eine Auswahl, herausgegeben, eingeleitet und mit einem Anhang versehen von J. Ch. Traut und Tonio Gas.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Nomos-Verl.-Ges, Baden-Baden 1996, ISBN 3-7890-4549-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rafael Ferber]]: &amp;#039;&amp;#039;Aufrechter Gang. Leben und Werk des Föderalismustheoretikers Walter Ferber (1907–1996)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Monatshefte&amp;#039;&amp;#039; 77 (1997), H. 5, S. 31–34. {{doi|10.5169/seals-165747}}.&lt;br /&gt;
* [[Rafael Ferber]]: &amp;#039;&amp;#039;Pius XII. und die Geistlichen im KZ Dachau&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schweizerische Kirchenzeitung&amp;#039;&amp;#039; 3 (2022), S. 52–53. {{doi|10.5167/uzh-215750}}.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Klöckler]]: &amp;#039;&amp;#039;Abendland – Alpenland – Alemannien: Frankreich und die Neugliederungsdiskussion in Südwestdeutschland 1945–1947.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 1998, ISBN 3-486-56345-9 ([https://link.bsb-muenchen.de/BV011834619 Volltext digital verfügbar]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie |GND=119098776 |Name=Ferber, Walter |NDB-online=1 |Autor=[[Dagmar Pöpping]] |Datum=2025-10-1}}&lt;br /&gt;
* [https://www.exilarchiv.de/?p=362 Walter Ferber  (Kurzbiografie)] In: [[Exil-Archiv]]&lt;br /&gt;
* {{HLS|46718|Ferber, Walter|Autor=Victor Conzemius}}&lt;br /&gt;
* Johannes Ch. Traut: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf auf Walter Ferber (1907–1996).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Deutschen Instituts für Föderalismusforschung e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;, Heft 6, Juli 1996, S.&amp;amp;nbsp;81–83. {{Webarchiv | url= http://dif-serv.dif.uni-hannover.de/~dif/mh/MH6.pdf | wayback=20140816103122 | text= (PDF)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119098776|LCCN=no/2003/123017|VIAF=22943893}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ferber, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentrum-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Flossenbürg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kanton Obwalden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1996]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ferber, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Publizist und Journalist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Dezember 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gelsenkirchen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. April 1996&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lungern]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nightdiver</name></author>
	</entry>
</feed>