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	<title>Walter Felsenstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Sprachraum: Link ergänzt</title>
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		<updated>2026-04-02T09:54:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Walter Felsenstein und Hanns Nocker.jpg|mini|Walter Felsenstein und [[Hanns Nocker]] bei den Dreharbeiten zu [[Ritter Blaubart (Film)|Ritter Blaubart]] 1972/73]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Felsenstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Mai]] [[1901]] in [[Wien]]; † [[8. Oktober]] [[1975]] in [[Ost-Berlin]]) war ein österreichischer [[Regisseur]]. Er gründete 1947 die [[Komische Oper Berlin]] und war bis 1975 deren Intendant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Komische Oper Berlin interior Oct 2007 069.jpg|mini|Felsensteins Werk und Wirkstätte: die Komische Oper, das ehemalige [[Komische Oper Berlin#Gebäude in der Behrenstraße|Metropol-Theater]]]]&lt;br /&gt;
Felsenstein war ein Sohn von Franz Otto Felsenstein, einem leitenden Beamten der [[Österreichische Nordwestbahn |Österreichischen Nordwestbahn]]. 1918 übersiedelte die Familie nach [[Villach]], da der Vater zum Vizechef der [[Österreichische Bundesbahnen|Österreichischen Staatsbahnen]] aufstieg. Der Sohn sollte an der [[Technische Universität Graz|TH Graz]] Maschinenbau studieren. Während des Studiums war er kurze Zeit im [[Akademisches Corps Teutonia zu Graz|Akademischen Corps Teutonia zu Graz]] aktiv.&amp;lt;ref&amp;gt;Kösener Corpslisten 1996, 169/151&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felsenstein zog es zum Theater. Er begann seine Laufbahn am Wiener [[Burgtheater]]. Danach war er von 1923 bis 1932 am  [[Theater Lübeck]], am [[Nationaltheater Mannheim]] und am [[Schlesische Oper|Theater Beuthen]], wo er erstmals Regie führte. Am [[Theater Basel]] und am [[Theater Freiburg]] kam er in näheren Kontakt mit dem zeitgenössischen [[Musiktheater]]. Als Regisseur der Oper und des Schauspiels war er an der [[Oper Köln]] (1932–1934), an den [[Städtische Bühnen Frankfurt|Städtischen Bühnen Frankfurt]] (1934–1936). 1936 schloss ihn die [[Reichstheaterkammer]] wegen seiner Ehe mit einer „Nicht-Arierin“ aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Felsenstein war 1928–1948 mit Ellen Felsenstein geb. Brenner (* Wien 1905) verheiratet und hatte mit ihr zwei Söhne. Der zweite ist der Opernregisseur [[Peter Brenner|Peter Felsenstein-Brenner]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Er arbeitete am [[Opernhaus Zürich|Stadttheater Zürich]] (1938–1940) weiter und kehrte 1940 mit Hilfe von [[Heinrich George]] nach Deutschland zurück, wo er am Berliner [[Schillertheater (Berlin)|Schillertheater]] (1940–1944) tätig war. Außerdem inszenierte er als Gastregisseur in [[Aachen]], [[Düsseldorf]], [[Metz]] und [[Straßburg]]. 1942 inszenierte er bei den [[Salzburger Festspiele]]n [[Wolfgang Amadeus Mozart]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Le nozze di Figaro]]&amp;#039;&amp;#039; (Dirigent [[Clemens Krauss (Dirigent)|Clemens Krauss]], Bühnenbild und Kostüme [[Stefan Hlawa]]). Von 1945 bis 1947 arbeitete er am Berliner [[Hebbel-Theater]] in [[West-Berlin]], bis er 1947 in [[Ost-Berlin]] die Komische Oper gründete, deren [[Intendant]] er bis zu seinem Tod war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1956 an war er Vizepräsident der [[Deutsche Akademie der Künste|Deutschen Akademie der Künste]] der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]] und des [[Verband der Theaterschaffenden| Verbandes der Theaterschaffenden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felsenstein setzte Maßstäbe im Bereich der Opernregie. Er fand zu darstellerisch ausgefeilten [[Inszenierung]]en, wie sie bis dahin nur dem Schauspiel vorbehalten gewesen waren und die bisherige Sängerkonventionen vermied. Auch wenn an die Komische Oper gelegentlich Weltstars wie [[Sylvia Geszty]], [[Anny Schlemm]] und [[Rudolf Schock]] verpflichtet werden konnten, so lag der Schwerpunkt der Arbeit Walter Felsensteins auf dem [[Ensemble (Theater)|Ensemble]]. Das schloss neben dem künstlerischen Personal, zu dem u.&amp;amp;nbsp;a. [[Irmgard Arnold]], Anny Schlemm, [[Ruth Schob-Lipka]], [[Hanns Nocker]], [[Günter Neumann (Sänger)|Günter Neumann]], [[Rudolf Asmus]], [[Werner Enders]] und [[Josef Burgwinkel]] zählten, auch die Bühnentechniker mit ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1966 holte er die erfolgreichen Ballettchoreographen [[Tom Schilling (Choreograf)|Tom Schilling]] und [[Jean Weidt]] zum Aufbau eines Ballettensembles, das den neuen revolutionären Opernstil der Komischen Oper ergänzen sollte. Diese Aufgabe löste Tom Schilling in kürzester Zeit und schuf bis 1993 über 75 Ballettinszenierungen, die in über 30 Ländern weltweit Anerkennung fanden. Das „Realistische Tanztheater“ des Tom Schilling wäre ohne die große Unterstützung des Intendanten Walter Felsenstein nie Realität geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Felsenstein popularisierte den Begriff &amp;#039;&amp;#039;[[Musiktheater]]&amp;#039;&amp;#039; für seine spezielle Opernarbeit. Er war Übersetzer und Bearbeiter zahlreicher Werke der Opernweltliteratur, u.&amp;amp;nbsp;a. von &amp;#039;&amp;#039;[[Carmen]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Georges Bizet]], 1949), &amp;#039;&amp;#039;[[La traviata]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Giuseppe Verdi]], 1955). Berühmte Inszenierungen waren u.&amp;amp;nbsp;a. auch &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zauberflöte]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozart]], 1954), &amp;#039;&amp;#039;[[Hoffmanns Erzählungen]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Jacques Offenbach]], 1958), &amp;#039;&amp;#039;[[Otello (Verdi)|Othello]]&amp;#039;&amp;#039; (Verdi, 1959). Unvergessen bleibt dem Publikum auch &amp;#039;&amp;#039;[[Blaubart (Operette)|Ritter Blaubart]]&amp;#039;&amp;#039; (Jacques Offenbach), seit 1963 und bis 1992 gespielt, &amp;#039;&amp;#039;[[Das schlaue Füchslein]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Leoš Janáček]]), 1956, oder &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Sommernachtstraum]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Benjamin Britten]]). Wenn Felsenstein in Berlin fremdsprachige Opern inszenierte, wurden diese grundsätzlich in deutscher Übersetzung aufgeführt, so dass „auch der nicht-spezialgebildete, ‚naive‘ Teil des Publikums die Verbindung von Szene und Musik“ nachvollziehen konnte: Felsenstein legte so „größeren Wert auf bedingungslose Textverständlichkeit als auf durch Originalsprachigkeit bedingten idiomatischeren Gesang“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christoph Kammertöns]]: Art. &amp;#039;&amp;#039;Felsenstein, Walter.&amp;#039;&amp;#039; In: Elisabeth Schmierer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Oper&amp;#039;&amp;#039;, Band 1. Laaber, Laaber 2002, ISBN 978-3-89007-524-2, S. 506–509, hier S. 506.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Bekanntester Schüler von Walter Felsenstein war [[Götz Friedrich]], als dritter wichtiger Regisseur dieser Zeit an der Komischen Oper ist auch Felsensteins Nachfolger [[Joachim Herz (Intendant)|Joachim Herz]] zu nennen. Auch Felsensteins Söhne [[Peter Brenner]] (aus erster Ehe) und [[Johannes Felsenstein|Johannes]] waren als Opernregisseure erfolgreich, der jüngste Sohn Christoph wurde zunächst am Max Reinhardt Seminar als Schauspieler ausgebildet. Danach wechselte er komplett das Fach: Er wurde [[Kapitän#Kapitän auf großer Fahrt|Kapitän auf Großer Fahrt]] und arbeitet seitdem als Hochschullehrer an der [[Hochschule Wismar|Hochschule für Seefahrt in Wismar]]. Im Jahr 2010 überarbeitete er die DEFA-Filme, die unter der Regie von Walter Felsenstein dort entstanden waren. Die restaurierten Filme wurden im Dezember 2010 und Januar 2011 unter großem Publikumsinteresse im [[Kino Babylon|Babylon-Kino]] gezeigt. Viele der noch lebenden Mitwirkenden waren anwesend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schauspielregisseur war Felsenstein nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] immer wieder am Wiener [[Burgtheater]] tätig, wo er u.&amp;amp;nbsp;a. [[Heinrich von Kleist]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Käthchen von Heilbronn]]&amp;#039;&amp;#039; und zuletzt 1975 [[Torquato Tasso (Goethe)]] auf die Bühne brachte. Am [[Bayerisches Staatsschauspiel|Bayerischen Staatsschauspiel]] inszenierte er 1972  [[Wallenstein (Schiller)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:K-L Glienicke.jpg|mini|Wohnsitz in Glienicke/Nordbahn]]&lt;br /&gt;
Felsensteins jüngerer Bruder Theodor (1903–1983) war von 1950 bis 1954 Obmann des neugegründeten &amp;#039;&amp;#039;Freiheitlichen Akademikerverbandes für Österreich&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.corpsarchive.de/index.php/kontakt?id=279 Theodor Felsenstein (corpsarchive.de)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In erster Ehe war Felsenstein ab 1928 mit Ellen (geb. Neumann) verheiratet, die er während seines Engagements in Beuthen kennengelernt hatte. Sie hatten zusammen zwei Söhne, der jüngere davon war der Theaterintendant und Opernregisseur [[Peter Brenner]] (1930–2024). Da Ellen Jüdin war, führten sie nach den NS-Rassegesetzen eine „[[Mischehe (Nationalsozialismus)|Mischehe]]“ und ihre Kinder waren „[[Jüdischer Mischling|Mischlinge ersten Grades]]“. Dies bewog sie zur Emigration in die Schweiz. Als Felsenstein 1940 auf Einladung Heinrich Georges nach Berlin zurückkehrte, sagte das [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda]] ihm Schutz für seine Familie zu. Seine jüdischen Schwiegereltern begingen jedoch angesichts ihrer bevorstehenden Deportation Suizid und seine Schwägerin wurde mitsamt ihrer Familie ermordet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAS_030515&amp;quot;&amp;gt;Peter Brenner: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.theaterfreunde-mainz.de/tf/wp-content/uploads/2015/05/Brenner-FAS-2015-05-03.pdf Es war die Erlösung.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung&amp;#039;&amp;#039;, 3. Mai 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Propagandaministerium drängte Felsenstein 1941 zur Scheidung, er blieb aber zum Schutz seiner Frau und der gemeinsamen Kinder bis zum Kriegsende mit ihr verheiratet, auch als er schon eine Beziehung mit Maria Westphal hatte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;NZZ_200216&amp;quot;&amp;gt;Marianne Zelger-Vogt: &amp;#039;&amp;#039;«Es wird ziemlich furchtbar werden». Boris Kehrmanns «Dokumentarische Biographie» revidiert das Bild der Regie- und Theater-Ikone Walter Felsenstein.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Zürcher Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 20. Februar 2016, S. 54.&amp;lt;/ref&amp;gt; die zuvor mit dem Schauspieler [[Paul Kemp]] verheiratet war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAS_030515&amp;quot;/&amp;gt; Die zweite Ehe schloss er daher erst 1946, als er mit Westphal bereits ein Kind hatte. Die beiden Söhne aus dieser Beziehung sind der Musiktheaterregisseur und Intendant [[Johannes Felsenstein]] (1944–2017) und der Schauspieler [[Christoph Felsenstein]] (*&amp;amp;nbsp;1946).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Berliner Teilung wohnte Felsenstein als [[Grenzgänger im Raum Berlin 1948–1961|Grenzgänger]] weiter in einer Villa in [[Berlin-Dahlem]] im Westteil der Stadt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;NZZ_200216&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46169594.html &amp;#039;&amp;#039;Jederzeit mit Karajan&amp;#039;&amp;#039;, Interview] in: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; vom 4. Februar 1965.&amp;lt;/ref&amp;gt; bis er 1967 in die DDR nach [[Glienicke/Nordbahn]] am Nordrand Berlins übersiedelte. Auf der Ostseeinsel [[Hiddensee]] hatte er in [[Hiddensee#Kloster |Kloster]] ein von [[Eckart Muthesius]] entworfenes Ferienhaus mit großem Garten und hielt dort unter anderem [[Hausesel|Esel]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kulturwerte-mv.de/Landesdenkmalpflege/Denkmal-des-Monats/Bisherige-Beitr%C3%A4ge/2010-11-Ferienhaus-von-Eckart-Muthesius-in-Kloster/ |titel=Sommerfrische auf Hiddensee - Das Ferienhaus von Eckart Muthesius in Kloster |abruf=2026-03-07 |zitat=Der Entwurf für das Haus von Walter Felsenstein, Intendant und Regisseur der Komischen Oper in Berlin, stammt aus dem Jahr 1955. […] Abgesehen von dem massiven Erdgeschoss des Ostflügels unterscheidet sich das Haus Felsenstein von seinem unmittelbaren Vorläufer Haus Muthesius durch den in das Wohnhaus integrierten Flur an der Nordseite.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde auf dem Inselfriedhof begraben. Auch seine zweite Frau Maria, 1987 gestorben, wurde dort bestattet. Das Anwesen ist nicht als Gedenkstätte markiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Behrenstr 55-56 (Mitte) Walter Felsenstein.JPG|mini|[[Berliner Gedenktafel]] in [[Berlin-Mitte]] ([[Behrenstraße]] 55–57)]]&lt;br /&gt;
* [[Goethepreis der Stadt Berlin]] (1950)&lt;br /&gt;
* [[Karl-Marx-Orden]] (1969)&lt;br /&gt;
* Ehrenspange zum [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] in Gold (1973)&lt;br /&gt;
* Ehrendoktor der [[Humboldt-Universität zu Berlin]]&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied der [[Gesellschaft für Musiktheater]], Wien.&lt;br /&gt;
* Plakette &amp;#039;&amp;#039;Orpheus triumphant&amp;#039;&amp;#039; des Opera Consortium in [[Boston]], Massachusetts (1971)&lt;br /&gt;
* [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Marzahn#Walter-Felsenstein-Straße*|Walter-Felsenstein-Straße]] im Berliner [[Bezirk Marzahn-Hellersdorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung Felsensteins in der bildenden Kunst ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wieland Förster]]: Walter Felsenstein (Porträtbüste, Bronze, Höhe 41 cm, 1963/1964)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Förster, Wieland |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/33007922/df_hauptkatalog_0212223_005_003 |titel=Porträt Walter Felsenstein |abruf=2022-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* [[Stephan Stompor]] (Hrsg.), Walter Felsenstein, [[Joachim Herz (Intendant)|Joachim Herz]]: &amp;#039;&amp;#039;Musiktheater. Beiträge zur Methodik und zu Inszenierungskonzeptionen.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Leipzig 1976.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;… nicht Stimmungen, sondern Absichten.&amp;#039;&amp;#039; Gespräche mit Walter Felsenstein. Material zum Theater Bd. 200. Theater und Gesellschaft. Bd. 43. Verband der Theaterschaffenden der DDR, Berlin 1986.&lt;br /&gt;
* Ilse Kobán (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Walter Felsenstein. Theater muß immer etwas Totales sein. Briefe, Aufzeichnungen, Reden, Interviews&amp;#039;&amp;#039;. Henschelverlag Kunst und Gesellschaft, Berlin 1986, ISBN 3-362-00013-4.&lt;br /&gt;
* Walter Felsenstein: &amp;#039;&amp;#039;Theater. Gespräche, Briefe, Dokumente.&amp;#039;&amp;#039; Hentrich, Berlin 1991, ISBN 3-926175-95-8.&lt;br /&gt;
* Walter Felsenstein: &amp;#039;&amp;#039;Die Pflicht, die Wahrheit zu finden. Briefe und Schriften eines Theatermannes.&amp;#039;&amp;#039; Vorwort von [[Ulla Berkéwicz]]. Hrsg. von Ilse Kobán. Suhrkamp, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 1997, ISBN 3-518-11986-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Inselfriedhof, Kloster, Felsenstein-Familiengrab, 2019-06-12 ama fecIMG 4067.JPG |mini|Familiengrabstätte Felsenstein in Kloster]]&lt;br /&gt;
* 1941: &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Windstoß]]&amp;#039;&amp;#039; (Sein einziger Kinospielfilm)&lt;br /&gt;
* 1956: &amp;#039;&amp;#039;[[Fidelio (1956)|Fidelio]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1965: &amp;#039;&amp;#039;[[Das schlaue Füchslein (Film)|Das schlaue Füchslein]]&amp;#039;&amp;#039; (Studioaufzeichnung)&lt;br /&gt;
* 1966: &amp;#039;&amp;#039;[[Don Giovanni (1966)|Don Giovanni]]&amp;#039;&amp;#039; (Theateraufzeichnung)&lt;br /&gt;
* 1969: &amp;#039;&amp;#039;[[Othello (1969)|Othello]]&amp;#039;&amp;#039; (Studioaufzeichnung)&lt;br /&gt;
* 1970: &amp;#039;&amp;#039;[[Hoffmanns Erzählungen (1970)|Hoffmanns Erzählungen]]&amp;#039;&amp;#039; (Studioaufzeichnung)&lt;br /&gt;
* 1973: &amp;#039;&amp;#039;[[Ritter Blaubart (Film)|Ritter Blaubart]]&amp;#039;&amp;#039; (Studioaufzeichnung)&lt;br /&gt;
* 1976: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Hochzeit des Figaro (1976)|Die Hochzeit des Figaro]]&amp;#039;&amp;#039; (Theateraufzeichnung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theater ==&lt;br /&gt;
* 1948: [[Carl Orff]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kluge]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Komische Oper Berlin]])&lt;br /&gt;
* 1951: [[Carl Maria von Weber]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Freischütz]]&amp;#039;&amp;#039; (Komische Oper Berlin)&lt;br /&gt;
* 1951: [[Wolfgang Amadeus Mozart]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Le nozze di Figaro|Figaros Hochzeit]]&amp;#039;&amp;#039; (Komische Oper Berlin)&lt;br /&gt;
* 1952: [[Giuseppe Verdi]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Falstaff (Verdi)|Falstaff]]&amp;#039;&amp;#039; (Komische Oper Berlin)&lt;br /&gt;
* 1956: [[Richard Strauss]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die schweigsame Frau]]&amp;#039;&amp;#039; (Komische Oper Berlin)&lt;br /&gt;
* 1963: [[Jacques Offenbach]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Blaubart (Operette)|Ritter Blaubart]]&amp;#039;&amp;#039; (Komische Oper Berlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Lexikalisch ===&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=walter-felsenstein|lemma=Felsenstein, Walter|autor=[[Bernd-Rainer Barth]]|band=1|idNum=792}}&lt;br /&gt;
* {{Theaterlexikon|Walter Felsenstein|1|573|Autor=[[Thomas Blubacher]]}}&lt;br /&gt;
* [[Christoph Kammertöns]]: &amp;#039;&amp;#039;Walter Felsenstein&amp;#039;&amp;#039;, in: Elisabeth Schmierer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Oper&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Laaber, Laaber 2002,  ISBN 978-3-89007-524-2, S. 506–509.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monographien ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Chronologisch geordnet&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Stephan Stompor]] (Hrsg., unter Mitarb.v. Ilse Kobán): &amp;#039;&amp;#039;Walter Felsenstein. Schriften zum Musiktheater.&amp;#039;&amp;#039; Henschelverlag Kunst u. Gesellschaft, Berlin 1976.&lt;br /&gt;
* Dieter Kranz: &amp;#039;&amp;#039;Gespräche mit Felsenstein. Aus der Werkstatt des Musiktheaters&amp;#039;&amp;#039;. Henschelverlag Kunst u. Gesellschaft, Berlin 1977.&lt;br /&gt;
* Ilse Kobán (Hrsg., unter Mitarb. v. Stephan Stompor): &amp;#039;&amp;#039;Walter Felsenstein. Theater muss immer etwas Totales sein. Briefe, Reden, Aufzeichnungen, Interviews&amp;#039;&amp;#039;. Henschelverlag Kunst u. Gesellschaft, Berlin 1986.&lt;br /&gt;
* Ilse Kobán (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Walter Felsenstein. Theater. Gespräche, Briefe, Dokumente&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Nachwort von Dietrich Steinbeck. Edition Hentrich, Berlin 1991. ISBN 3-926175-95-8&lt;br /&gt;
* Ilse Kobán (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Walter Felsenstein. Die Pflicht, die Wahrheit zu finden. Briefe und Schriften eines Theatermannes&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1997. ISBN 3-518-11986-9&lt;br /&gt;
* Ilse Kobán (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Routine zerstört das Stück, oder die Sau hat kein Theaterblut. Erlesenes und Kommentiertes aus Briefen und Vorstellungsberichten zur Ensemblearbeit Felsensteins&amp;#039;&amp;#039;. Märkischer Verlag, Wilhelmshorst 1997, ISBN 3-931329-13-5.&lt;br /&gt;
* Robert Braunmüller: &amp;#039;&amp;#039;Oper als Drama. Das realistische Musiktheater Walter Felsensteins&amp;#039;&amp;#039;. Max Niemeyer Verlag, Tübingen 2002, ISBN 3-484-66037-6.&lt;br /&gt;
* Rainer Homann: &amp;#039;&amp;#039;Die Partitur als Regiebuch. Walter Felsensteins Musiktheater.&amp;#039;&amp;#039; epOs-Music, Osnabrück 2005, ISBN 978-3-923486-44-1.&lt;br /&gt;
* Aksinia Raphael (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Werkstatt Musiktheater. Walter Felsenstein in Bildern von Clemens Kohl&amp;#039;&amp;#039;. Henschel, Berlin 2005,. ISBN 3-89487-516-X&lt;br /&gt;
* Boris Kehrmann: Vom Expressionismus zum verordneten „Realistischen Musiktheater“ – Walter Felsenstein. Eine dokumentarische Biographie 1901 bis 1951. – 2 Bde. – Tectum, Marburg 2015. (Dresdner Schriften zur Musik; 3) ISBN 978-3-8288-3266-4&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Sommeregger auf [http://info-netz-musik.bplaced.net/?p=14168 info-netz-musik] am 18. Oktober 2015; abgerufen am 18. Oktober 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artikel ===&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[John Rockwell]] |url=https://www.nytimes.com/1992/07/14/arts/emotional-finale-for-bluebeard-in-berlin.html?src=pm |titel=Emotional Finale for ‘Bluebeard’ in Berlin |werk=[[The New York Times]] |datum=1992-07-14 |sprache=en |abruf=2019-12-31 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Hans-Jochen Genzel |url=http://www.berliner-zeitung.de/archiv/ueber-den-regisseur-und-theaterleiter-walter-felsenstein--der-heute-100-jahre-alt-geworden-waere-das-leben-durch-die-kunst-verbessern,10810590,9906522.html |titel=Über den Regisseur und Theaterleiter Walter Felsenstein, der heute 100 Jahre alt geworden wäre: Das Leben durch die Kunst verbessern |werk=[[Berliner Zeitung]] |datum=2001-05-30 |archiv-url=http://web.archive.org/web/20120309171402/https://www.berliner-zeitung.de/archiv/ueber-den-regisseur-und-theaterleiter-walter-felsenstein--der-heute-100-jahre-alt-geworden-waere-das-leben-durch-die-kunst-verbessern,10810590,9906522.html |archiv-datum=2012-03-09 |abruf=2019-12-31 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[Wolfgang Fuhrmann]] |url=http://www.berliner-zeitung.de/archiv/die-komische-oper-wird-60--ueber-ihren-gruender-walter-felsenstein-spricht-dessen-sohn-christoph-es-flossen-traenen,10810590,10527266.html |titel=Die Komische Oper wird 60. Über ihren Gründer Walter Felsenstein spricht dessen Sohn Christoph: Es flossen Tränen  |werk=Berliner Zeitung |datum=2007-12-22 |archiv-url=http://web.archive.org/web/20140311180557/https://www.berliner-zeitung.de/archiv/die-komische-oper-wird-60--ueber-ihren-gruender-walter-felsenstein-spricht-dessen-sohn-christoph-es-flossen-traenen,10810590,10527266.html |archiv-datum=2014-03-11 |abruf=2019-12-31 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11853243X}}&lt;br /&gt;
* [http://www.peraugym.at/absolventenbund/felsenstein.htm Lebenslauf Felsensteins.] Realgymnasium Villach (Felsensteins frühere Schule)&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=x40GRamK5C0 Nocker, Enders, Schlemm, Arnold, Asmus in Felsensteins Verfilmung des &amp;#039;&amp;#039;Blaubart&amp;#039;&amp;#039;] [[DEFA]] 1973&lt;br /&gt;
* [http://www.der-neue-merker.at/druck.php?area=33&amp;amp;pgm_00013_id=60&amp;amp;pgm_00040_id=33 Beiträge zu Felsensteins Inszenierungen] im Gratulationsdefilee für [[Werner Enders]] zum 80. Geburtstag&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0271581}}&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/5286 Walter-Felsenstein-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/portalsuche?searchId=93908695 Archivaufnahmen mit und über Walter Felsenstein] im Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]] (Interviews, Radiobeiträge, …)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11853243X|LCCN=n50001119|NDL=00620654|VIAF=36958885}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Felsenstein, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opernregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opernintendant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiktheater (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Marx-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens (Ehrenspange)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goethepreises der Stadt Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Banners der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR I. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Immigrant in der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komische Oper Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Held der Arbeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Felsenstein, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Regisseur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Mai 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Oktober 1975&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sprachraum</name></author>
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