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	<title>Walter Fabian - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-06-09T09:52:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Max Fabian&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. August]] [[1902]] in [[Berlin]]; † [[15. Februar]] [[1992]] in [[Köln]]) war ein [[Sozialismus|sozialistischer]] Politiker, [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|antifaschistischer Widerstandskämpfer]], Journalist und [[Übersetzer]]. Er war seit 1924 mit der Schriftstellerin und Journalistin [[Dora Fabian]], geb. Heinemann, verheiratet und später mit [[Anne-Marie Fabian]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weimarer Republik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aus einer liberalen jüdischen Familie stammende Fabian nahm 1920 ein Studium der Philosophie, Pädagogik, Geschichte und Ökonomie auf, welches er an den Universitäten [[Humboldt-Universität|Berlin]], [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Freiburg]], [[Universität Gießen|Gießen]] und [[Universität Leipzig|Leipzig]] absolvierte und 1924 mit der Dissertation über &amp;#039;&amp;#039;Das Problem der Autorität bei Friedrich Wilhelm Foerster&amp;#039;&amp;#039; abschloss. Seit 1920 für [[Sozialdemokratie|sozialdemokratische]] Zeitungen schreibend wurde er nach der Promotion 1924 engagiertes Mitglied der [[Deutsche Friedensgesellschaft|Deutschen Friedensgesellschaft]] (DFG) und des [[Bund Entschiedener Schulreformer|Bundes Entschiedener Schulreformer]] (BESch) und trat der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] bei. Außerdem war er als Lektor, in der Bildungsarbeit der SPD und ab 1925 als Redakteur der sozialdemokratischen &amp;#039;&amp;#039;Volksstimme&amp;#039;&amp;#039; in Chemnitz tätig, wo er auch dem Bezirksvorstand der Partei angehörte; ab 1928 redigierte er in Dresden die sozialdemokratische Pressekorrespondenz &amp;#039;&amp;#039;Sachsendienst&amp;#039;&amp;#039;. Als entschiedener Kriegsgegner und Kritiker der Koalitionspolitik der SPD zählte Fabian zum linken Parteiflügel und gab seit 1928 das Zirkular &amp;#039;&amp;#039;Sozialistische Information&amp;#039;&amp;#039; heraus und begann vor allem unter den [[Jusos|Jungsozialisten]] und in der [[Sozialistische Arbeiter-Jugend|Sozialistischen Arbeiter-Jugend]] (SAJ) linke Kritiker des Parteivorstandes um sich zu sammeln. Für seine Kritik an der Parteilinie und die Weigerung, die &amp;#039;&amp;#039;Sozialistische Information&amp;#039;&amp;#039; einzustellen, wurde Fabian im September 1931 aus der SPD [[Parteiausschluss|ausgeschlossen]] und trat mit 1000 von 1200 ostsächsischen SAJ-Mitgliedern der wenig später gegründeten [[Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (1931)|Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands]] (SAPD) bei. Hier zum linken Parteiflügel gehörend, wurde er zum Bezirksvorsitzenden für Ostsachsen und im März 1932 auch in den Parteivorstand gewählt, ab September leitete er u.&amp;amp;nbsp;a. zusammen mit [[August Enderle]] das Parteiorgans &amp;#039;&amp;#039;Sozialistische Arbeiter-Zeitung&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Untergrund und Exil ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem nach der Machtübertragung an die [[NSDAP]] schon in der [[Illegalität]] abgehaltenen Parteitag der SAPD im März 1933 wurde Fabian erneut in den Vorstand gewählt. Seit dem [[Reichstagsbrand]] unter dem Decknamen &amp;#039;&amp;#039;Kurt Sachs&amp;#039;&amp;#039; klandestin lebend, war Fabian bis zu seiner Flucht im Januar 1935 der Kopf der durch Verhaftungen im Sommer 1933 geschwächten Inlandsleitung der SAPD. Über Prag nach Paris geflüchtet, wurde Fabian Mitglied der [[Exil]]leitung der SAPD und war vor allem publizistisch tätig. Zunächst die [[Volksfront]]politik unterstützend, entwickelte er sich gemeinsam mit [[Erwin Heinz Ackerknecht|Erwin Ackerknecht]] und [[Peter Blachstein]] zum Zentrum der innerparteilichen Opposition gegen die aus seiner Sicht [[Stalinismus|prostalinistische]] Politik der Parteiführung um [[Jacob Walcher]] und kritisierte die [[Moskauer Prozesse]] und die Unterdrückung der [[POUM]]. Gemeinsam mit Blachstein und Ackerknecht wurde Fabian 1937 aus der SAPD ausgeschlossen und rief die Gruppe &amp;#039;&amp;#039;Neuer Weg&amp;#039;&amp;#039;, deren gleichnamige Zeitschrift er redigierte, ins Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsbeginn 1939 zeitweise in Frankreich interniert, trat Fabian unter Druck der [[Légion étrangère|Fremdenlegion]] bei, nach der Demobilisierung 1940 war er in Südfrankreich bis zu seiner Flucht 1942 in die Schweiz als Flüchtlingshelfer aktiv. In der Schweiz nahm er nach einer kurzen Internierung im Flüchtlingsauffanglager [[Adliswil]] bei Zürich Anfang 1943 seine journalistische Arbeit wieder auf und arbeitete für den deutschen Exil-[[P.E.N.|PEN]], den [[Schutzverband Deutscher Schriftsteller]], deren Schweizer Gruppe er zeitweise vorstand, in der gewerkschaftlichen Bildungsarbeit und Flüchtlingsorganisationen. Daneben betätigte sich Fabian beruflich in dieser Zeit als Übersetzer literarischer Werke aus dem Französischen, darunter Werke von [[Romain Rolland]], [[François Mauriac]], [[Charles Baudelaire]] und [[Matéo Maximoff]]. Weiterhin schrieb er seit Kriegsende Artikel für verschiedene Zeitungen in Deutschland wie die [[Frankfurter Rundschau]] und den [[Weser-Kurier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückkehr in die Bundesrepublik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1957 siedelte Fabian in die Bundesrepublik über, wo er auf Veranlassung von [[Otto Brenner]] Chefredakteur des [[Deutscher Gewerkschaftsbund|DGB-Organs]] [[Gewerkschaftliche Monatshefte]] (GMH) wurde, die er bis 1970 leitete. Von 1958 bis 1964 war er darüber hinaus Vorsitzender der [[Deutsche Journalisten-Union|Deutschen Journalisten-Union]] (dju). Die Zusammenarbeit mit der DGB-Führung gestaltete sich schwierig, da Fabian anders als viele andere ehemalige SAPD-Mitglieder an seinen dezidiert [[Linkssozialismus|linkssozialistischen]], [[Rosa Luxemburg|„luxemburgistischen“]] Anschauungen festgehalten hatte, nicht der SPD (wieder) beigetreten war und ein „Hereinredigieren“ seitens des DGB-Bundesvorstandes in die GMH ablehnte. 1970 wurde Fabian infolge dieser Differenzen vom DGB-Vorsitzenden [[Heinz Oskar Vetter]] von seinen Funktionen entbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1960 gehörte Fabian dem Kuratorium der 1957 gegründeten [[Deutsch-Israelische Studiengruppen|Deutsch-Israelischen Studiengruppe]] an der Freien Universität Berlin an.&amp;lt;ref&amp;gt;Jonas Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Die Deutsch-Israelischen Studiengruppen und die frühen studentischen Kontakte mit Israel 1948–1972,&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 2025, S. 89.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die studentische Vereinigung setzte sich für die NS-Aufarbeitung, gegen den Antisemitismus und für die Annäherung mit Israel ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit seiner Rückkehr nach Deutschland engagierte sich Fabian darüber hinaus in der [[Friedensbewegung]], gegen den [[Vietnamkrieg]], für die deutsch-polnische Verständigung und gegen die [[Notstandsgesetze]]. Nach dem Ende seiner Tätigkeit für die GMH war Fabian u.&amp;amp;nbsp;a. führend in der [[Humanistische Union|Humanistischen Union]] (der er von 1969 bis 1973 vorstand), der [[Deutsch-Polnische Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland|Deutsch-Polnischen Gesellschaft]] (1977 wurde Fabian deren Ehrenpräsident) und dem [[P.E.N.-Zentrum]] tätig, außerdem nahm er seit 1966 eine Honorarprofessur für Pädagogik an der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität|Universität Frankfurt]] wahr. Fabian war seit 1976 Mitherausgeber der Zeitschrift [[Demokratische Erziehung (Zeitschrift)|Demokratische Erziehung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 wurde er mit der [[Carl-von-Ossietzky-Medaille]] der [[Internationale Liga für Menschenrechte (Berlin)|Internationalen Liga für Menschenrechte]] ausgezeichnet, 1991 erhielt er den [[Bert-Donnepp-Preis]] – &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Preis für Medienpublizistik&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fabian starb 1992 im Alter von 89 Jahren. Die gemeinsame Grabstätte mit seiner Ehefrau Anne-Marie befindet sich auf dem Kölner [[Melaten-Friedhof|Friedhof Melaten]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Findagrave|147166575|Walter Max Fabian|Abruf=2019-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
|Text=Auch ich träume manchmal davon, dass es Deutschlands Bestimmung sein möge, den Abgrund zwischen Ost und West zu überbrücken, indem es die sozialistische Wirtschaftsbasis des Ostens mit der politischen Demokratie des Westens verbindet.&lt;br /&gt;
|Quelle=1985}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* Zusammen mit Kurt Lenz: &amp;#039;&amp;#039;Die Friedensbewegung: Ein Handbuch der Weltfriedensströmungen der Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1922&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kriegsschuldfrage. Grundsätzliches und Tatsächliches zu ihrer Lösung.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1925, Nachdruck Donat &amp;amp; Temmen, Bremen 1985 (Nachwort [[Fritz Fischer (Historiker)|Fritz Fischer]]), ISBN 978-3-924444-08-2&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klassenkampf um Sachsen. Ein Stück Geschichte 1918–1930.&amp;#039;&amp;#039; Löbau 1930&lt;br /&gt;
* Harro Kieser [Hrsg.], Dagmar Schlünder [Bearb.]: &amp;#039;&amp;#039;Die Presse der Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands im Exil: 1933–1939; eine analytische Bibliographie.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Vorwort von Walter Fabian. München 1981, ISBN 3-446-12980-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mit sanfter Beharrlichkeit. Ausgewählte Aufsätze 1924–1991.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt/Main 1992 ISBN 3-7638-0187-1, herausgegeben und eingeleitet von Anne-Marie Fabian und [[Detlef Hensche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Artikel:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &amp;#039;&amp;#039;[[Der sozialistische Arzt]]&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
* 6. Jg. (1930), Heft 3, (Juli), S. 134–137: &amp;#039;&amp;#039;Das erste deutsche Jugenderholungsheim&amp;#039;&amp;#039; ({{Archive.org |DSA_VI_1930_3 |Blatt=n37}}).&lt;br /&gt;
* 8. Jg. (1932) Heft 6 (Juni), S. 99–101: &amp;#039;&amp;#039;NSDAP und geistige Arbeiter&amp;#039;&amp;#039; ({{Archive.org |DSA_VIII_1932_6 |Blatt=n3}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;[[Aufbau (jüdische Zeitung)|Aufbau]]&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Letters to the Editor.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 12. 1946, Nr. 24 (14. Juni 1946), S. 18&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zum Schaffen Bernhard Seidmanns.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 15. 1949, Nr. 22 (3. Juni 1949), S. 14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &amp;#039;&amp;#039;[[Das Andere Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Schweizer Fluechtlingsparlament.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 7. 1945, Nr. 106 (15. November 1945), S. 5&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Franzoesische Stimmen zur deutschen Frage.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 7. 1945, Nr. 108 (15. Dezember 1945), S. 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &amp;#039;&amp;#039;[[Sozialistische Warte]]&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine Mozart-Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 15. 1940, Nr. 1 (4. Januar 1940), S. 23&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Doeblins November-Roman.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 15. 1940, Nr. 3 (2. Februar 1940), S. 83&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tagebuch eines Schriftstellers.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 15. 1940, Nr. 11 (9. Mai 1940), S. 319&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Detlef Oppermann: &amp;#039;&amp;#039;Walter Fabian (1902–1992): Journalist – Pädagoge – Gewerkschafter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Gewerkschaftliche Monatshefte]].&amp;#039;&amp;#039; Jg. 54 (2003), H. 7, S. 409–420 ([http://library.fes.de/gmh/main/pdf-files/gmh/2003/2003-07-a-409.pdf library.fes.de] PDF).&lt;br /&gt;
* Anne-Marie Fabian (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Arbeiterbewegung, Erwachsenenbildung, Presse. Festschrift für Walter Fabian zum 75. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039; Köln 1977, ISBN 3-434-00341-X&lt;br /&gt;
* [[Manfred Flügge]]: &amp;#039;&amp;#039;Paris ist schwer. Deutsche Lebensläufe in Frankreich.&amp;#039;&amp;#039; Das Arsenal, Berlin 1992, ISBN 3-921810-20-5 (darin: &amp;#039;&amp;#039;Die Arche&amp;#039;&amp;#039; u.&amp;amp;nbsp;a. Gespräch mit seiner 2. Ehefrau Ruth Fabian über ihn und ihre gemeinsame Tätigkeit in Paris im Bureau International de Documentation u.&amp;amp;nbsp;a., S. 226&amp;amp;nbsp;ff.)&lt;br /&gt;
* Heinrich Bleicher-Nagelsmann: &amp;#039;&amp;#039;Walter Fabian  1902–1992.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Vom Buchdruckerverband zur Einheitsgewerkschaft. 150 Jahre ver.di.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2016, S. 106–107.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fabian, Walter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon deutsch-jüdischer Autoren]].&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Dore–Fein.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Archiv Bibliographia Judaica. Saur, München&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; 1998, ISBN 3-598-22686-1, S. 451–462.&lt;br /&gt;
* [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933. Band 1: Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben&amp;#039;&amp;#039;. München : Saur, 1980, S. 164&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118531670}}&lt;br /&gt;
* [[Jörg Wollenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Walter Fabian – Brückenbauer der Linken.&amp;#039;&amp;#039; [http://www.weltderarbeit.de/lebensbilder1.htm Teil 1] &amp;amp; [http://www.weltderarbeit.de/lebensbilder1a.htm Teil 2]&lt;br /&gt;
* Hans O. Hemmer: &amp;#039;&amp;#039;Das Prinzip ist wichtiger als die Taktik. Zur Erinnerung an Walter Fabian (1902-1992)&amp;#039;&amp;#039; ([http://www.gmh.dgb.de/main/jahresin/1992/Leseproben/leseprobe_03-92_Hemmer.html gmh.dgb.de]).&lt;br /&gt;
* [http://library.fes.de/pdf-files/netzquelle/a84-00264/a84-00264toc.htm &amp;#039;&amp;#039;Walter Fabian: Die Deutsch-Polnische Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland&amp;#039;&amp;#039;] (1984, PDF, 210 kB).&lt;br /&gt;
* [http://deposit.ddb.de/online/exil/exil.htm &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Exilzeitschriften 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* {{Deutsches Exilarchiv|ID=981988644|Typ=N}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118531670|LCCN=n86017100|VIAF=52480792}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fabian, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Französischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Carl-von-Ossietzky-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dju-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betroffener eines Parteiausschlussverfahrens (SPD)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SAPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Friedensgesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chefredakteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fabian, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Fabian, Walter Max (vollständiger Name); Sachs, Kurt (Deckname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD, SAPD), antifaschistischer Widerstandskämpfer und Journalist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. August 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Februar 1992&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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