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	<title>Walter Elze - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Direpol am 19. April 2026 um 15:53 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Historiker Walter Elze. Zum Fußballspieler siehe [[Walter Elze (Fußballspieler)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Walter Elze.jpg|mini|Das Grab von Walter Elze und seiner Ehefrau Brigitta geborene Stieve im Familiengrab auf dem [[St. Laurentius (Halle)|Laurentiusfriedhof]] in Halle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Elze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. August]] [[1891]] in [[Halle (Saale)]]; † [[19. Juni]] [[1979]] in [[Freiburg im Breisgau]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] Offizier, [[Jagdflieger]] und [[Militärhistoriker]]. In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] bekleidete er in der Nachfolge von [[Hans Delbrück]] den Lehrstuhl für Kriegsgeschichte an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin]]. Außerdem trat er als [[Lyrik]]er in Erscheinung und gehörte dem [[George-Kreis]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Walter Elze, evangelisch getauft, war ein Sohn des Geheimen Justizrates [[Curt Elze (Justizrat)|Curt Elze]], der als Rechtsanwalt wirkte. Ein Bruder war der nachmalige Anatomieprofessor [[Curt Elze]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Witzhum2&amp;quot;&amp;gt;[[Wolfgang Graf Vitzthum]]: &amp;#039;&amp;#039;Preusse im George-Kreis: Walter Elze&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Volker Caspari]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Theorie und Geschichte der Wirtschaft. Festschrift für Bertram Schefold&amp;#039;&amp;#039;. Metropolis-Verlag, Marburg 2009, ISBN 978-3-89518-715-5, S. 331–357, hier S. 343.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er besuchte ein Gymnasium in Halle an der Saale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elze trat als [[Fahnenjunker]] in das 5. Badische Feldartillerie-Regiment Nr. 76 in Freiburg im Breisgau ein. 1911 wurde er zum [[Leutnant]] befördert.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Graf Vitzthum: &amp;#039;&amp;#039;Preusse im George-Kreis: Walter Elze&amp;#039;&amp;#039;. In: Volker Caspari (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Theorie und Geschichte der Wirtschaft. Festschrift für Bertram Schefold&amp;#039;&amp;#039;. Metropolis-Verlag, Marburg 2009, ISBN 978-3-89518-715-5, S. 331–357, hier S. 350.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] diente er als Pilot in der [[Jagdstaffel 11]] (von Richthofen) und in der Folge als [[Adjutant]] beim Stabsoffizier der Flieger im Oberkommando der [[7. Armee (Deutsches Kaiserreich)|7. Armee]], beim Chef des Feldflugwesens, Oberstleutnant [[Hermann von der Lieth-Thomsen]], zugleich Mitbegründer der [[Luftstreitkräfte (Deutsches Kaiserreich)|Luftstreitkräfte]], und beim Kommandierenden General der Luftstreitkräfte, Generalleutnant [[Ernst von Hoeppner]], im Großen Hauptquartier. Er erhielt das [[Eisernes Kreuz|Eiserne Kreuz]] I. und II. Klasse. 1918 wurde er zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] befördert und zunächst in das [[Preußisches Kriegsministerium|Preußische Kriegsministerium]] versetzt. Im Mai 1919 schied er aus dem aktiven Dienst aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vitzhum&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Graf Vitzthum: &amp;#039;&amp;#039;Preusse im George-Kreis: Walter Elze&amp;#039;&amp;#039;. In: Volker Caspari (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Theorie und Geschichte der Wirtschaft. Festschrift für Bertram Schefold&amp;#039;&amp;#039;. Metropolis-Verlag, Marburg 2009, ISBN 978-3-89518-715-5, S. 331–357, hier S. 351.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elze studierte dann Geschichte an den Universitäten [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Halle-Wittenberg]], [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]], [[Philipps-Universität Marburg|Marburg]] und [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel|Kiel]]. Sein wichtigster Lehrer war [[Friedrich Wolters]], bei dem er 1924 in Kiel über den &amp;#039;&amp;#039;[[Konvention von Tauroggen|Streit um Tauroggen]]&amp;#039;&amp;#039; zum Dr. phil. [[Promotion (Doktor)|promoviert]] wurde und der ihn mit dem [[George-Kreis]] in Verbindung brachte. In den 1920er Jahren setzte er sich politisch etwa im „[[Ruhrbesetzung|Ruhrkampf]]“ ein. 1928 [[Habilitation|habilitierte]] er sich mit einem Stipendium bei [[Hans Delbrück]] und [[Erich Marcks (Historiker)|Erich Marcks]] zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Tannenberg. Das deutsche Heer von 1914. Seine Grundzüge und deren Auswirkung im Sieg an der Ostfront&amp;#039;&amp;#039;. Ihm wurde die Venia legendi verliehen, und er wurde 1929 Lehrbeauftragter für Neuere Kriegsgeschichte an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin]]. 1932 wurde er Direktor der Kriegsgeschichtlichen Abteilung im Historischen Seminar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vitzhum&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Machtergreifung|Machtübergabe]] an die [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] 1933 begrüßte er und trat zum 1. Mai 1933 der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] (Mitgliedsnummer 2.503.444)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/7740805. Vgl. [[Ulrich Raulff]]: &amp;#039;&amp;#039;Kreis ohne Meister. Stefan Georges Nachleben&amp;#039;&amp;#039;, C. H. Beck, München 2009, S. 381.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie im selben Monat dem [[Nationalsozialistischer Deutscher Dozentenbund|NS-Dozentenbund]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Witzhum2&amp;quot;/&amp;gt; bei. So wurde er 1933 in Berlin mit einer [[ordentlicher Professor|ordentlichen Professur]] für Geschichte und Kriegsgeschichte ausgestattet und Co-Direktor des Historischen Seminars. Er forschte zur Mittleren und Neueren Geschichte und galt als Spezialist für die Epoche [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrichs des Großen]]. Als Kriegshistoriker sah Elze es als seine Aufgabe an, die Kriegsvorbereitungen des Deutschen Reiches analytisch und strategisch zu unterstützen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. etwa Walter Elze: &amp;#039;&amp;#039;Der strategische Aufbau des Weltkrieges 1914–1918: Betrachtungen und Anregungen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften der Kriegsgeschichtlichen Abteilung im Historischen Seminar der Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Band 4). Junker &amp;amp; Dünnhaupt, Berlin 1933, 24 Seiten; 2. Auflage 1939.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu Elzes akademischen Schülern gehörten u.&amp;amp;nbsp;a. [[Eberhard Kessel]], Eberhard Ritter, [[Felix Hartlaub]], Heinrich Wiegand Petzet, Wilhelm Scheidt und [[Werner Hahlweg]]; auch [[Ursula von Gersdorff]] hörte bei ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1933 war [[Stefan George]] gestorben, die Freunde des George-Kreises standen danach aber noch in Kontakt. Problematisch gestaltete sich das Verhältnis des Nationalsozialisten zu den jüdischen Mitgliedern des Kreises. [[Renata von Scheliha]], die ebenso wie Elze zum weiteren Kreis gehörte, berichtete 1947 von einem Vorfall mit dem deutsch-jüdischen Philosophen [[Ernst Gundolf]], dem Bruder des Literaturwissenschaftlers [[Friedrich Gundolf]]: „September ’38 kam Ernst Gundolf nach Berlin, besuchte u.&amp;amp;nbsp;a. auch Walter Elze, erzählte dann, der sei außerordentlich liebenswürdig gewesen und hätte sich ihm gegenüber sehr von allen Nazidingen distanziert. November ’38 [nach der [[Novemberpogrome 1938|Reichspogromnacht]] vom 9. November], als Ernst Gundolf ins [Konzentrations]Lager geschleppt worden war und ich Elze, von dem ich wußte, daß er durch eine Beziehung zu [[Heinrich Himmler|Himmler]] leicht etwas für die Befreiung erwirken konnte, aufsuchte, lehnte er nicht nur jede Hilfe ab, sondern bemerkte noch: die Juden merkten halt nie, wann man sie nicht mehr brauchte – warum denn Ernst Gundolf nicht längst fortgegangen sei.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Renata von Scheliha]] an [[Karl Wolfskehl]], 12. Dezember 1947, in: Karl Wolfskehl: &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel aus Neuseeland 1938–1948&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von Cornelia Blasberg, Band 2, Darmstadt 1988, S. 842 f., hier zitiert nach Michael Philipp: &amp;#039;&amp;#039;„Im Politischen gingen halt die Dinge anders“. Die Thematisierung des ‚Jüdischen‘ im George-Kreis vor und nach 1933.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gert Mattenklott]], Michael Philipp, [[Julius H. Schoeps]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Verkannte brüder“? Stefan George und das deutsch-jüdische Bürgertum zwischen Jahrhundertwende und Emigration&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Haskala.&amp;#039;&amp;#039; Band 22). Georg Olms Verlag, Hildesheim/Zürich/New York 2001, ISBN 3-487-11468-2, S. 31–53, hier S. 47.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 wurde Elze abgesetzt und hatte wegen seiner Verstrickungen in der Zeit des Nationalsozialismus Probleme, eine neue Stellung zu bekommen. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] lebten Elze und seine Familie zuerst in [[Freiburg im Breisgau]], dann in [[Freudenstadt]]. 1950 hatte er eine Gastprofessur in [[Universität Stockholm|Stockholm]] inne. Erst 1954 gelang es ihm nach einer Intervention durch [[Arnold Bergstraesser]], in Freiburg als Emeritus angenommen zu werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Raulff: &amp;#039;&amp;#039;Kreis ohne Meister. Stefan Georges Nachleben&amp;#039;&amp;#039;, C. H. Beck, München 2009, S. 381.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Freiburg lebte er zuletzt im Stadtteil [[Wiehre]], wo er 87-jährig starb. Mit seiner Ehefrau Birgitta (1916–1992), einer geborenen Stieve, hatte Elze eine Tochter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Briefwechsel von 1922/23 befindet sich im Gundolf-Archiv in London, eine Auswahl von Gedichten im Stefan-George-Archiv in Stuttgart.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Graf Vitzthum: &amp;#039;&amp;#039;Preusse im George-Kreis: Walter Elze&amp;#039;&amp;#039;. In: Volker Caspari (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Theorie und Geschichte der Wirtschaft. Festschrift für Bertram Schefold&amp;#039;&amp;#039;. Metropolis-Verlag, Marburg 2009, ISBN 978-3-89518-715-5, S. 331–357, hier S. 355.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Wolfgang Graf Vitzthum]] resümierte: „Nicht das Militär, nicht die Wissenschaft, nicht die Politik waren für Elze letztlich bestimmend, sondern die Dichtung und die Dichter.“&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Graf Vitzthum: &amp;#039;&amp;#039;Preusse im George-Kreis: Walter Elze&amp;#039;&amp;#039;. In: Volker Caspari (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Theorie und Geschichte der Wirtschaft. Festschrift für Bertram Schefold&amp;#039;&amp;#039;. Metropolis-Verlag, Marburg 2009, ISBN 978-3-89518-715-5, S. 331–357, hier S. 337.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* mit [[Friedrich Wolters]]: &amp;#039;&amp;#039;Stimmen des Rheines. Ein Lesebuch für die Deutschen&amp;#039;&amp;#039;. Ferdinand Hirt, Breslau 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brandenburg-Preussen bei Marlenheim und Fehrbellin. Das Erscheinen eines neuen politischen Prinzips in Deutschland und Europa 1674/75&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation, Universität Kiel 1924.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Streit um Tauroggen&amp;#039;&amp;#039;. Hirt, Breslau 1926.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tannenberg. Das deutsche Heer von 1914. Seine Grundzüge und deren Auswirkung im Sieg an der Ostfront&amp;#039;&amp;#039;. Hirt, Breslau 1928.&amp;lt;br /&amp;gt;Neudruck als: &amp;#039;&amp;#039;Das deutsche Heer von 1914&amp;#039;&amp;#039;. Biblio Verlag, Osnabrück 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Graf Schlieffen&amp;#039;&amp;#039;. Hirt, Breslau 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedrich der Große. Geistige Welt, Schicksal, Taten&amp;#039;&amp;#039;. Mittler, Berlin 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Prinz Eugen. Sein Weg, sein Werk und Englands Verrat. Mit einer Auswahl von Dokumenten&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart [u. a.] 1940.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Geschichte und deutsche Freiheit. Briefe eines Hochschullehrers an seine Schüler im Feld&amp;#039;&amp;#039;. Rütten &amp;amp; Loening, Potsdam 1940.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Graf Vitzthum]]: &amp;#039;&amp;#039;Preusse im George-Kreis: Walter Elze&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Volker Caspari]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Theorie und Geschichte der Wirtschaft. Festschrift für Bertram Schefold&amp;#039;&amp;#039;. Metropolis-Verlag, Marburg 2009, ISBN 978-3-89518-715-5, S. 331–357.&lt;br /&gt;
* [[Wolfram Pyta]]: &amp;#039;&amp;#039;Walter Elze und Preußen. Preußische Geschichte aus dem Geist des George-Kreises.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hans-Christof Kraus]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Thema „Preußen“ in Wissenschaft und Wissenschaftspolitik vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur brandenburgischen und preußischen Geschichte. Beihefte, Neue Folge.&amp;#039;&amp;#039; Band 12). Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2013, ISBN 978-3-428-84045-8, S. 119–132.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116464356}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|116464356}}&lt;br /&gt;
* {{Spk-digital|&amp;quot;Walter Elze&amp;quot; OR &amp;quot;Elze, Walter&amp;quot;|NAME=„Walter Elze“|SBB=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116464356|VIAF=27432909}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Elze, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuzeithistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdpilot im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärschriftsteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Elze, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. August 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Halle (Saale)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Juni 1979&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Direpol</name></author>
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