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	<title>Walter Dirks - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_Dirks&amp;diff=354060&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tele.malgrats: /* Leben */ Für einen Norddeutschen unverständlich.</title>
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		<updated>2026-01-11T23:38:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Für einen Norddeutschen unverständlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Freiburg im Breisgau Verleihung des Reinhold-Schneider-Preises an Walter Dirks, Nina Gladitz und Peter Krieg (mit Rolf Böhme) - W140Nr.16905 - Marlis Decker (cropped).jpg|mini|Walter Dirks (1987)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Dirks&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Januar]] [[1901]] in [[Hörde]], jetzt [[Dortmund]]; † [[30. Mai]] [[1991]] in [[Wittnau (Breisgau)|Wittnau im Breisgau]]) war ein deutscher [[Römisch-katholische Kirche|katholischer]] [[Publizist]], [[Schriftsteller]] und [[Journalist]]. Er gilt als einer der prägendsten [[Intellektueller|Intellektuellen]] der [[Deutschland|Bonner Republik]].&amp;lt;!-- externe Belege für den „prägendsten“??? Welche Koryphäen werden hier zitiert??? Mir fallen Dutzende und prägendere ein. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihm, und seit 2000 auch nach seiner Ehefrau [[Marianne Dirks]], ist der [[Frankfurt am Main|Frankfurter]] [[Walter-und-Marianne-Dirks-Preis]] benannt, der seit 1995 verliehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Walter Dirks wurde am 8.&amp;amp;nbsp;Januar 1901 als Sohn des Bier-[[Reisender|Reisenden]] Anton Dirks und seiner Ehefrau Luise Risse in Hörde geboren. Er hatte drei Geschwister. Aufgrund einer Herzerkrankung wurde der Vater arbeitsunfähig, was zum sozialen Abstieg der Familie führte. Die Mutter arbeitete als Fürsorgerin, zunächst bei der katholischen Gemeinde, später bei der Stadt Dortmund. Der Großvater mütterlicherseits stammte aus [[Westönnen]] (jetzt Stadt Werl) und betrieb in der Hörder Hermannstraße&amp;amp;nbsp;26 die Gastwirtschaft „Zur Grafschaft Mark“, ein Treffpunkt der Arbeiter der [[Hermannshütte (Hörde)|Hermannshütte]]. Dirks besuchte das [[Reinoldus- und Schiller-Gymnasium#Das Reinoldus-Gymnasium bzw. Staatliche Gymnasium|Gymnasium an der Lindemannstraße]] und absolvierte dort 1920 sein Abitur, hielt aber weiterhin Kontakt zum Arbeitermilieu seines Elternhauses. Er studierte an der [[Theologische Fakultät Paderborn|Theologischen Fakultät Paderborn]] und an der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Universität Münster]] Theologie und trat dem [[Quickborn-Arbeitskreis]] bei. Neben anderen veranlassten Dirks insbesondere die Schriften [[Wilhelm Hohoff]]s zum Studium des jungen [[Karl Marx]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bruno Lowitsch: &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis um die Rhein-Mainische Volkszeitung.&amp;#039;&amp;#039; Steiner, 1980, ISBN 3-515-03151-0, 142 Seiten, S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein älterer Bruder wurde während der [[Ruhrbesetzung]] von französischen Truppen erschossen, Walter Dirks rief aber im Frühjahr 1923 in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Quickborn&amp;#039;&amp;#039; zum Verständnis der französischen Position auf. Im selben Jahr lernte er auf der [[Burg Rothenfels (Rothenfels)|Burg Rothenfels]] den Theologen [[Romano Guardini]] kennen. Dirks begann seine journalistische Karriere 1924, als er Redaktionsmitglied der von [[Friedrich Dessauer]] herausgegebenen [[Rhein-Mainische Volkszeitung|Rhein-Mainischen Volkszeitung]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28.&amp;amp;nbsp;August 1941 heirateten Walter Dirks und [[Marianne Dirks|Marianne Ostertag]] (1913–1993).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Dirks starb am 30.&amp;amp;nbsp;Mai 1991 in Wittnau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Dirks war der Sekretär Romano Guardinis in dessen Berliner Jahren und hatte eine führende Stellung in der Bewegung [[Quickborn-Arbeitskreis|Quickborn]] inne. Von 1924 bis zur Auflösung durch die Nationalsozialisten 1934 war er Redakteur der [[Linkskatholizismus|linkskatholischen]] &amp;#039;&amp;#039;Rhein-Mainischen Volkszeitung&amp;#039;&amp;#039;, die von Friedrich Dessauer unter der Verlagsleitung von [[Josef Knecht]] herausgegeben wurde. Von 1928 bis 1931 betreute der die Zeitschrift des [[Friedensbund Deutscher Katholiken|Friedensbundes Deutscher Katholiken]] und versuchte das politische Handeln christlich zu motivieren. Er setzte sich im Gotteslästerungsprozess gegen den Maler [[George Grosz]] in der Weimarer Republik als Gutachter der Verteidigung für die Freiheit der Kunst ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arning&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Matthias Arning |url=https://www.fr.de/rhein-main/cdu-org26591/nachwirkungen-deutschland-11686756.html |titel=Nachwirkungen in Deutschland |werk=[[Frankfurter Rundschau]] |datum=2010-05-28 |sprache=de |abruf=2020-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dirks sprach sich für das Bündnis der [[Zentrumspartei]] mit der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] aus und lehnte den Nationalsozialismus ab, ohne ein aktiver Widerstandskämpfer zu werden. Mit [[Theodor Steinbüchel]] teilte er das Interesse an den Frühschriften von Marx und an einer Ethik im marxistischen Denken. Sein Dissertationsprojekt über [[Georg Lukács|Georg Lukács’]] &amp;#039;&amp;#039;[[Geschichte und Klassenbewußtsein|Geschichte und Klassenbewusstsein]]&amp;#039;&amp;#039;, das er in Gießen bei Steinbüchel begonnen hatte, blieb jedoch wegen Zweifeln an der Tragfähigkeit des Themas und der Verfolgung durch die Nationalsozialisten unvollendet (das Manuskript soll wegen einer drohenden Hausdurchsuchung durch die [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] verbrannt worden sein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1934 war Dirks Musikkritiker der vom Regime geduldeten &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, ab 1938 deren stellvertretender Feuilletonchef. Obwohl er in dieser Zeit keine politischen Kommentare abgab, erhielt er 1943 Schreibverbot und arbeitete für den [[Herdersche Verlagsbuchhandlung|Verlag Herder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] setzte sich Dirks aktiv für den zivilen Neuaufbau Frankfurts ein und initiierte die Gründung der [[CDU]] in Frankfurt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Joachim Rotberg |Titel=Zwischen Linkskatholizismus und bürgerlicher Sammlung: Die Anfänge der CDU in Frankfurt am Main 1945–1946 |Verlag=Verlag Josef Knecht |Ort=Frankfurt am Main |Datum=1999 |ISBN=3-7820-0824-3 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da seine Vision von der Verschmelzung von [[Christentum]] und [[Sozialismus]] sich auf Dauer in der Partei nicht durchsetzen ließ, zog er sich zurück. Gemeinsam mit [[Eugen Kogon]] und [[Clemens Münster]] gab er ab 1946 die [[Frankfurter Hefte]] heraus, die den Aufbau einer Demokratie auf der Grundlage eines Sozialismus aus christlicher Verantwortung anstrebten.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Bröckling: &amp;#039;&amp;#039;Der „Dritte Weg“ und die „Dritte Kraft“. Zur Konzeption eines sozialistischen Europas in der Nachkriegspublizistik von Walter Dirks&amp;#039;&amp;#039;. In: Joachim Köhler, Damian van Melis (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Siegerin in Trümmern. Die Rolle der katholischen Kirche in der deutschen Nachkriegsgesellschaft&amp;#039;&amp;#039;. Kohlhammer Verlag, Stuttgart 1998, S. 70–84.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1949 war er innenpolitischer Kommentator beim [[Südwestfunk]], gleichzeitig arbeitete er 1953 bis 1956 am Frankfurter [[Institut für Sozialforschung]] und gab dort zusammen mit [[Theodor W. Adorno]] die &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Beiträge zur Soziologie&amp;#039;&amp;#039; heraus. 1956 bis 1967 leitete er das Kulturressort des [[Westdeutscher Rundfunk|Westdeutschen Rundfunks]] in Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch seine publizistischen Beiträge wurde Dirks zu einer Identifikationsfigur für kritische Minderheiten im deutschen Katholizismus der 1950er bis 1980er Jahre.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arning&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gabriel Rolfes |Hrsg=Anne Conrad |Titel=Alt, zornig, männlich: Walter Dirks als Identifikationsfigur nonkonformistischer Minderheiten im deutschen Katholizismus |Sammelwerk=Religiöse Praxis und Theologie in geschlechtergeschichtlicher Perspektive |Band=Sofie. Schriften zur Geschlechterforschung |Nummer=23 |Verlag=Roehrig-Verlag |Ort=St. Ingbert |Datum=2019 |ISBN=978-3-86110-747-7 |Seiten=279–301}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zahlreiche Preise und Ehrungen zeigen aber, dass er weithin bekannt und anerkannt wurde als {{&amp;quot; |Sprecher des moralischen Gewissens einer Gemeinschaft |[[Gustav Heinemann]]}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Dirks war auch bildungspolitisch engagiert. Er gehörte dem 1953 gegründeten [[Deutscher Ausschuss für das Erziehungs- und Bildungswesen|Deutschen Ausschuss für das Erziehungs- und Bildungswesen]] an und war beteiligt am &amp;#039;&amp;#039;Rahmenplan&amp;#039;&amp;#039; (1957) und dem Gutachten &amp;#039;&amp;#039;Zur religiösen Erziehung und Bildung in den Schulen&amp;#039;&amp;#039; (1962).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dirks gehörte dem Kuratorium der 1957 gegründeten [[Deutsch-Israelische Studiengruppen|Deutsch-Israelischen Studiengruppe]] an der Freien Universität Berlin an.&amp;lt;ref&amp;gt;Jonas Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Die Deutsch-Israelischen Studiengruppen und die frühen studentischen Kontakte mit Israel 1948–1972,&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 2025, S. 89.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die studentische Vereinigung setzte sich für die NS-Aufarbeitung, gegen den Antisemitismus und für die Annäherung mit Israel ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erforschung seines Lebens und Werks insbesondere in der Zeit der Bundesrepublik stellen ein Desiderat der historischen, politik- und religionswissenschaftlichen Forschung dar, die sich in neuerer Zeit allerdings wieder stärker für ihn interessiert hat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Benedikt Brunner, Thomas Großbölting, Klaus Große Kracht, Meik Woyke |Titel=„Sagen, was ist“. Walter Dirks in den intellektuellen und politischen Konstellationen Deutschlands und Europas |Band=Reihe Politik- und Gesellschaftsgeschichte |Nummer=105 |Verlag=JHW Dietz Nachf. |Ort=Bonn |Datum= |ISBN=978-3-8012-4233-6}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1959 – Großes [[Bundesverdienstkreuz]]&lt;br /&gt;
* 1966 – [[Ehrendoktor]] der Kath.-Theol. Fakultät der [[Universität Münster]] (Westfalen)&lt;br /&gt;
* 1969 – [[Kulturpreis des Deutschen Gewerkschaftsbundes]]&lt;br /&gt;
* 1971 – Ernennung zum Professor durch das Land Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
* 1976 – [[Wilhelm-Leuschner-Medaille]]&lt;br /&gt;
* 1981 – [[Romano-Guardini-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1983 – den [[Goethepreis der Stadt Frankfurt]] am Main weigerte er sich anzunehmen aus Protest gegen die Vergabe an den Vorjahrespreisträger [[Ernst Jünger]]&lt;br /&gt;
* 1983 – [[Geschwister-Scholl-Preis]] für &amp;#039;&amp;#039;War ich ein linker Spinner?&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1986 – [[Reinhold-Schneider-Preis]] der Stadt [[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
* 1986 – [[Staatspreis des Landes Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
* 1986 – [[Ehrenbürger]] der Stadt [[Dortmund]] und seines Wohnortes Wittnau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Frankfurter Beiträge zur Soziologie Band 8.jpg|mini|hochkant|Dirks als Mitherausgeber der &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Beiträge zur Soziologie&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erbe und Aufgabe.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Antwort der Mönche.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Frankfurter Hefte, Frankfurt am Main 1952.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blick in die Zukunft.&amp;#039;&amp;#039; In: Marianne Feuersenger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gibt es noch ein [[Proletariat]]?&amp;#039;&amp;#039; Dokumentation einer Sendereihe des [[Bayerischer Rundfunk|Bayerischen Rundfunks]]. Europäische Verlagsanstalt, Frankfurt am Main 1962, S. 91–100.&lt;br /&gt;
* als Hrsg. mit [[Klaus von Bismarck]]: &amp;#039;&amp;#039;Christlicher Glaube und Ideologie.&amp;#039;&amp;#039; (Schriftenreihe) An 1964.&lt;br /&gt;
* als Hrsg. mit [[Klaus von Bismarck]]: &amp;#039;&amp;#039;Neue Grenzen – Ökumenisches Christentum morgen.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. 1966–1969.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wider den Strich.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Walter Jens]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der barmherzige Samariter.&amp;#039;&amp;#039; Kreuz, Stuttgart 1973, ISBN 3-7831-0413-0, S. 52–64.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;War ich ein linker Spinner?&amp;#039;&amp;#039;  Kösel, München 1983, ISBN 3-466-20241-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der singende Stotterer – Autobiographische Texte.&amp;#039;&amp;#039; Kösel, München 1983, ISBN 3-466-20239-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Republik als Aufgabe&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Band 1). Zürich 1989.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gegen die faschistische Koalition&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Zürich 1990.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Feuilletons im Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Zürich 1990.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sozialismus oder Restauration&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Band 4). Zürich 1987.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sagen was ist&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Band 5). Zürich 1988.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Politik aus dem Glauben&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Band 6). Zürich 1989.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die unvollendete Aufklärung&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Band 7). Zürich 1989.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Für eine andere Republik&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Band 8). Zürich 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Beier (Historiker)|Gerhard Beier]]: &amp;#039;&amp;#039;Arbeiterbewegung in Hessen. Zur Geschichte der hessischen Arbeiterbewegung durch einhundertfünfzig Jahre (1834–1984).&amp;#039;&amp;#039; Insel, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-458-14213-4, S. 400.&lt;br /&gt;
* Fritz Boll, Manfred Linz, Thomas Seiterich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wird es denn überhaupt gehen? Beiträge für Walter Dirks&amp;#039;&amp;#039; (FS zum 80. Geburtstag), Grünewald Verlag 1980, ISBN 3-7867-0857-6.&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Bröckling]]: &amp;#039;&amp;#039;Walter-Dirks-Bibliographie.&amp;#039;&amp;#039; Archiv der Sozialen Demokratie in der [[Friedrich-Ebert-Stiftung]], Bonn 1991, ISBN 3-926132-66-3.&lt;br /&gt;
* Ulrich Bröckling: &amp;#039;&amp;#039;Walter Dirks.&amp;#039;&amp;#039; In: Friedrich Georg Hohmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Westfälische Lebensbilder&amp;#039;&amp;#039;. Band 17. Aschendorff, Münster 2005, S. 241–254, ISBN 3-402-06737-4.&lt;br /&gt;
* Ulrich Bröckling: &amp;#039;&amp;#039;Katholische Intellektuelle in der Weimarer Republik. Zeitkritik und Gesellschaftstheorie bei Walter Dirks, Romano Guardini, Carl Schmitt, Ernst Michel und Heinrich Mertens.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm Fink, München 1992, ISBN 3-7705-2808-5.&lt;br /&gt;
* Benedikt Brunner: &amp;#039;&amp;#039;Links und jegendbewegt. Walter Dirks, Helmut Gollwitzer und ihre vergangenheitspolitischen Programme&amp;#039;&amp;#039;. In: Eckart Conze, Susanne Rappe-Weber (Hrsg.): Die deutsche Jugendbewegung. Historisierung und Selbsthistorisierung nach 1945, Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2018, ISBN 978-3-8471-0908-2, S. 179–197, [https://www.vandenhoeck-ruprecht-verlage.com/themen-entdecken/literatur-sprach-und-kulturwissenschaften/interdisziplinaere-geisteswissenschaft/42645/die-deutsche-jugendbewegung Vorschau].&lt;br /&gt;
* Benedikt Brunner: &amp;#039;&amp;#039;Ein „singender Stotterer“ – Walter Dirks und die „Kulturkrise“ der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;. In: Zeitschrift für Religions- und Geistesgeschichte 70,1 (2018), S. 29–51.&lt;br /&gt;
* Benedikt Brunner, [[Thomas Großbölting]], [[Klaus Große Kracht]], Meik Woyke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Sagen, was ist“. Walter Dirks in den intellektuellen und politischen Konstellationen Deutschlands und Europas&amp;#039;&amp;#039;. JHW Dietz Nachf., Bonn 2019, ISBN 978-3-8012-4233-6 (Reihe Politik- und Gesellschaftsgeschichte, 105).&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070613130827/http://www.bautz.de/bbkl/d/dirks_w.shtml |band=18|spalten=360-367|autor=Bernd Kettern|artikel=Dirks, Walter}}&lt;br /&gt;
* Wilfried Köpke: &amp;#039;&amp;#039;Geschäftsführung ohne Auftrag. Das Journalismusverständnis von Walter Dirks.&amp;#039;&amp;#039; Hannover 1992, ISBN 978-3-638-71705-2,  [http://www.diplomarbeiten24.de/vorschau/7949.html Vorschau und Download]&lt;br /&gt;
* [[Hans-Otto Kleinmann]]: Walter Dirks (1901–1991). In: [[Jürgen Aretz]], [[Rudolf Morsey]], [[Anton Rauscher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeschichte in Lebensbildern, Aus dem deutschen Katholizismus des 19. und 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Band 8. Aschendorff, Münster 1997, ISBN 978-3-7867-2015-7, S. 265–282. [https://www.aschendorff-buchverlag.de/digibib/?digidownload&amp;amp;tid=17583 (Digitalisat])&lt;br /&gt;
* [[Andreas Lienkamp]]: &amp;#039;&amp;#039;Walter Dirks – „Sozialismus aus christlicher Verantwortung“&amp;#039;&amp;#039;. In: ders.: Theodor Steinbüchels Sozialismusrezeption. Eine christlich-sozialethische Relecture. Schöningh, Paderborn / München / Wien / Zürich 2000, ISBN 3-506-75185-9, S. 314–336; [https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00044932_00001.html digitale-sammlungen.de]&lt;br /&gt;
* Andreas Lienkamp: &amp;#039;&amp;#039;[Walter Dirks – ] Socialism out of Christian Responsibility. The German Experience of Left Catholicism (1945–1949)&amp;#039;&amp;#039;. In: Gerd-Rainer Horn, Emmanuel Gerard (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Left Catholicism 1943-1955. Catholics and Society in Western Europe at the Point of Liberation&amp;#039;&amp;#039;. Leuven University Press, Leuven 2001, S. 196–227, ISBN 978-90-5867-093-9 (KADOC-Studies, 25); [https://www.lienkamp-berlin.de/wp-content/uploads/lienkamp_left_catholicism_2001.pdf lienkamp-berlin.de] (PDF; 1,2&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* [[Karl Prümm]]: &amp;#039;&amp;#039;Walter Dirks und Eugen Kogon als katholische Publizisten der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;. Winter, Heidelberg 1984, ISBN 3-533-03549-2 (Reihe Siegen, Band 53).&lt;br /&gt;
* Gabriel Rolfes: &amp;#039;&amp;#039;Alt, zornig, männlich: Walter Dirks als Identifikationsfigur nonkonformistischer Minderheiten im deutschen Katholizismus&amp;#039;&amp;#039;. In: Anne Conrad (Hrsg.): Religiöse Praxis und Theologie in geschlechtergeschichtlicher Perspektive. Sofie. Schriften zur Geschlechterforschung, Band 23. St. Ingbert 2019, ISBN 978-3-86110-747-7, S. 279–301.&lt;br /&gt;
* Gabriel Rolfes: &amp;#039;&amp;#039;„Der Ort der neuen Anfänge, so sagte ich, werde die Zeitschrift sein müssen“:&amp;#039;&amp;#039; Eugen Kogon und Walter Dirks als Herausgeber der &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Hefte&amp;#039;&amp;#039; in der frühen Bundesrepublik. In: Alexander Gallus, Sebastian Liebold, Frank Schale (Hrsg.): Vermessungen einer Intellectual History der frühen Bundesrepublik. Göttingen 2020, S. 333–350, ISBN 978-3-8353-3472-4.&lt;br /&gt;
* Thomas Seiterich-Kreuzkamp: &amp;#039;&amp;#039;Links, frei und katholisch – Walter Dirks: ein Beitrag zur Geschichte des Katholizismus der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;. Lang, Frankfurt am Main u.&amp;amp;nbsp;a. 1986, ISBN 3-8204-8926-6 (Europäische Hochschulschriften, Reihe 23; Band 292).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118525956}}&lt;br /&gt;
* {{WestfAutoren|1087}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118525956|titel=Dirks, Walter Hugo Wilhelm|datum=2020-11-12}}&lt;br /&gt;
* [http://www.fes.de/archiv/adsd_neu/inhalt/nachlass/nachlass_d/dirks-wa.htm Walter-Dirks-Archiv – kurze Biografie und Bestand.] Archiv der Sozialen Demokratie in der [[Friedrich-Ebert-Stiftung]].&lt;br /&gt;
* [https://www.kas.de/web/geschichte-der-cdu/personen/biogramm-detail/-/content/walter-dirks Walter Dirks – Kurzbiografie.] Personenverzeichnis KAS/ACDP.&lt;br /&gt;
* [[Peter Glotz]]: [http://www.sueddeutsche.de/kultur/sz-serie-grosse-journalisten-x-kurioser-kopf-1.423772 Walter Dirks – der katholische Publizist.] sueddeutsche.de, 10. Februar 2003&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie |GND=118525956 |Name=Dirks, Walter |NDB-online=1 |Autor=Gabriel Rolfes |Datum=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118525956|LCCN=n81099210|VIAF=64004695}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dirks, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Münster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Staatspreises des Landes Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Dortmund)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1991]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dirks, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher katholischer Publizist, Schriftsteller und Journalist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Januar 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dortmund]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Mai 1991&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wittnau (Breisgau)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tele.malgrats</name></author>
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