<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Walter_D%C3%B6rr</id>
	<title>Walter Dörr - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Walter_D%C3%B6rr"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_D%C3%B6rr&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-23T18:10:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_D%C3%B6rr&amp;diff=2647775&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Die echte Feldpredigerin: /* Literatur */ link</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_D%C3%B6rr&amp;diff=2647775&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-04-23T19:15:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Elektroingenieur Walter Dörr. Zum Verwaltungsjuristen siehe [[Walther Dörr]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Martin Dörr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. November]] [[1925]] in [[Heilbronn]]; † [[15. Juni]] [[2013]] ebenda) war ein deutscher [[Elektroingenieur]], Hochschullehrer und Kommunalpolitiker. Von 1977 bis 1989 war er [[Rektor]] der [[Hochschule Heilbronn|Fachhochschule Heilbronn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Dörr wurde als zweiter Sohn des Heilbronner Kaufmanns Karl Dörr und seiner Frau Sofie geb. Böhringer geboren. Er wuchs in Heilbronn auf und besuchte dort ab 1932 die [[Grundschule]], ab 1936 die [[Robert-Mayer-Gymnasium Heilbronn|dortige Oberrealschule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1943 wurde er zur [[Wehrmacht]] eingezogen und diente als Soldat im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] in [[Frankreich]], [[Norwegen]], [[Dänemark]] und zuletzt in [[Protektorat Böhmen und Mähren|Tschechien]]. Das Kriegsende erlebte er im Mai 1945 in [[Prag]]. Ihm gelang die Flucht nach Deutschland, und im Juli 1945 traf er wieder in seiner zerstörten Heimatstadt ein, wo er beim Wiederaufbau seines Elternhauses mithalf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wintersemester 1945/1946 begann er ein Studium der [[Elektrotechnik]] an der [[Universität Stuttgart|Technischen Hochschule Stuttgart]], das er als [[Ingenieur|Diplom-Ingenieur]] &amp;lt;!-- wann? --&amp;gt; abschloss. Sofort nach Ende des Studiums begann er bei der [[Stuttgart]]er [[Aufzugsanlage|Aufzug]]&amp;amp;shy;fabrik [[R. Stahl|Stahl]] (heute [[ThyssenKrupp Elevator]] in [[Neuhausen auf den Fildern]]) zu arbeiten, wo er Aufzüge und Aufzugmotoren entwickelte. Seine Arbeit an Aufzugmotoren brachte ihn in Verbindung mit der [[Loher GmbH]] (heute [[Siemens]]) in [[Ruhstorf an der Rott]], zu der er 1953 wechselte. Er arbeitete dort weiter im Bereich Aufzugmotoren. 1956 reichte er an der TH Stuttgart seine Dissertation zum Antrieb des modernen Treibscheibenaufzuges ein, mit der er 1959 zum [[Dr.-Ing.]] promoviert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wechselte dann &amp;lt;!-- wann? --&amp;gt; zur 1961 neu gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Staatlichen Ingenieurschule Heilbronn&amp;#039;&amp;#039;, aus der 1971 die &amp;#039;&amp;#039;Fachhochschule Heilbronn&amp;#039;&amp;#039; hervorging, die heutige [[Hochschule Heilbronn]]. Dörr war dort [[Professur|Professor]] und von 1977 bis 1989 [[Rektor]] der Fachhochschule.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=kra |Titel=Geschichte der Rektorwahlen |Sammelwerk=[[Heilbronner Stimme]] |Datum=2007-03-23 |Online=[http://www.stimme.de/975370 bei stimme.de] |Abruf=2013-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In seiner zwölfjährigen Amtszeit als Rektor setzte sich Dörr für einen Erweiterungsbau und für neue Fachbereiche wie [[Touristik]], [[Elektronik]] und [[Weinbau]] ein, die dazu führten, dass sich die Studentenzahl der einstigen Ingenieurschule in dieser Zeit verdreifachte, und die Existenz der Hochschule für die Zukunft sicherten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Eintritt in den Ruhestand war Dörr von 1989 bis 1995 für die [[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Freien Wähler]] Mitglied des Heilbronner [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderats]], von 1988 bis 2005 Kreisvorsitzender der [[Europa-Union Deutschland]] sowie Partnerschaftsbeauftragter des Heilbronner [[Lions-Club]]s. Er engagierte sich auch kirchlich, war schon vor dem Ruhestand Kirchengemeinderat der Heilbronner Südgemeinde und zeitweise Vorsitzender des evangelischen Gesamtkirchengemeinderats Heilbronn. Außerdem war er Vorstandsmitglied im 2000 gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Verein für die Kilianskirche&amp;#039;&amp;#039;, der sich für die Sanierung der [[Kilianskirche (Heilbronn)|Heilbronner Kilianskirche]] engagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Aus Dörrs Ehe mit seiner Frau Johanna (1922–2013)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=iba |Titel=Dankeschön mit Aufzügen, Musik und Briefen |Sammelwerk=Heilbronner Stimme |Datum=2005-11-04 |Online=[http://www.stimme.de/650859 bei stimme.de] |Abruf=2013-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://traueranzeigen.stimme.de/26136275 |titel=Traueranzeige der Familie |titelerg= |hrsg= |werk=traueranzeigen.stimme.de |datum= |abruf=2023-03-03 |sprache= |format= |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gingen zwei Kinder hervor, darunter der Sohn Wilfried Dörr (* 3. Dezember 1954 in [[Fürstenzell]]), der Weinbau und Getränketechnologie studierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=kra |Titel=Württemberger Ex-Kellerchef geht nach Baden |Sammelwerk=Heilbronner Stimme |Datum=2005-07-16 |Online=[http://www.stimme.de/582858 bei stimme.de] |Abruf=2013-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.badischer-winzerkeller.de/Aktuelles/meldungen/presse-nachfolger28-05.php |titel=Nachfolger von Herrn Trogus steht fest |titelerg= |hrsg=Badischer Winzerkeller |werk=www.badischer-winzerkeller.de |datum=2005-05 |abruf=2023-03-03 |sprache= |format= |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Dörr erhielt 1985 den Ehrenring der Stadt Heilbronn und 1990 die [[Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg|Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verdienstorden Baden-Württemberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2005 erhielt er das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz]] am Bande.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heiko Fritze |Titel=Verdienstkreuz für Motor der Kilianskirche |Sammelwerk=Heilbronner Stimme |Datum=2005-01-07 |Online=[http://www.stimme.de/465337 bei stimme.de] |Abruf=2013-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er erhielt außerdem das [[Kronenkreuz]] der Diakonie sowie die IHK-Ehrenmedaille und ist Ehrenvorsitzender der Europa-Union Heilbronn.&amp;lt;ref&amp;gt;Website der [https://euhn.eu/wir Europa-Union Heilbronn], abgerufen am 27. August 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Walter Martin Dörr: &amp;#039;&amp;#039;Beitrag zum Antrieb des modernen Treibscheibenaufzuges&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart, Technische Hochschule, Dissertation vom 28. Januar 1959, {{DNB|480080054}}, S. 125 (Lebenslauf).&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Iris Baars-Werner |Titel=Streitbarer Kämpfer auf vielen Feldern |Sammelwerk=[[Heilbronner Stimme]] |Datum=2005-11-03 |Online=[http://www.stimme.de/650094 bei stimme.de]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Iris Baars-Werner und Gertrud Schubert |Titel=Trauer um einen beharrlich Engagierten |Sammelwerk=Heilbronner Stimme |Datum=2013-06-19 |Online=[http://www.stimme.de/2825886 bei stimme.de]}}&lt;br /&gt;
*[[Christhard Schrenk]]: &amp;#039;&amp;#039;Fachhochschul-Rektor und Stadtrat: Walter Dörr (1925–2013).&amp;#039;&amp;#039; In: Christhard Schrenk (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heilbronner Köpfe IX. Lebensbilder aus zwei Jahrhunderten.&amp;#039;&amp;#039; Stadtarchiv Heilbronn, Heilbronn 2021 (Kleine Schriftenreihe des Archivs der Stadt Heilbronn; 70), ISBN 978-3-940646-32-3, S. 39–52.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [[Stadtarchiv Heilbronn]], Zeitgeschichtliche Sammlung Signatur ZS-14888, [https://archivsuche.heilbronn.de/index.php?ID=36614 Eintrag zu Walter Dörr] in der Datenbank HEUSS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1094729329|VIAF=76145971409332331609}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dorr, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Kronenkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenringträger der Stadt Heilbronn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrat (Heilbronn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor einer Hochschule in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Heilbronn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektroingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2013]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dörr, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Dörr, Walter Martin (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Elektroingenieur, Hochschullehrer und Kommunalpolitiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. November 1925&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Heilbronn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Juni 2013&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Heilbronn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Die echte Feldpredigerin</name></author>
	</entry>
</feed>