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	<title>Walter Buch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ichigonokonoha: HC: Entferne Kategorie:Richter (Deutsches Reich); Ergänze Kategorie:Vorsitzender (Oberstes Parteigericht der NSDAP)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Richter_(Deutsches_Reich)&quot; title=&quot;Kategorie:Richter (Deutsches Reich)&quot;&gt;Kategorie:Richter (Deutsches Reich)&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Vorsitzender_(Oberstes_Parteigericht_der_NSDAP)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Vorsitzender (Oberstes Parteigericht der NSDAP) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Vorsitzender (Oberstes Parteigericht der NSDAP)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:BuchWalter.jpg|mini|Walter Buch (ca. 1934)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Buch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Oktober]] [[1883]] in [[Bruchsal]]; † [[12. September]] [[1949]] in [[Schondorf am Ammersee]]) war ein deutscher Offizier und Politiker ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]). In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] fungierte er als [[Oberstes Parteigericht der NSDAP|oberster Parteirichter]] der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Militärlaufbahn ===&lt;br /&gt;
Buchs Vater war der Senatspräsident am [[Oberlandesgericht Karlsruhe]] [[Hermann Buch]]. Walter Buch besuchte von 1890 bis 1902 Volksschule und Gymnasium in [[Karlsruhe]] und [[Konstanz]]. Nach dem [[Abitur]] trat er 1902 als [[Fahnenjunker]] in das [[6. Badisches Infanterie-Regiment „Kaiser Friedrich III.“ Nr. 114|6.&amp;amp;nbsp;Badische Infanterie-Regiment]] in Konstanz ein. 1904 wurde er zum Leutnant und 1913 zum Oberleutnant befördert. Ab 1914 nahm er als Kompanie- und Bataillonsführer sowie als Kommandeur einer Maschinengewehr-Scharfschützen-Abteilung am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil. Im März 1918 nahm er als Major eine Lehrtätigkeit auf dem [[Truppenübungsplatz Döberitz]] auf. Ab September 1918 war Buch im [[Preußisches Kriegsministerium|preußischen Kriegsministerium]] in Berlin tätig. Nach [[Waffenstillstand von Compiègne (1918)|Kriegsende]] wurde Buch am 20. November 1918 als Major a.&amp;amp;nbsp;D. verabschiedet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1908 oder 1909 heiratete Buch. Aus der Ehe gingen zwei Töchter und zwei Söhne hervor. Einer seiner Söhne war der spätere [[Kapitän zur See]] der [[Bundesmarine]] [[Hans-Walter Buch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitglied der NSDAP ===&lt;br /&gt;
Im Zivilleben betrieb Buch zunächst eine Hühnerzucht in [[Scheuern (Gernsbach)|Scheuern]] bei [[Gernsbach]] im Murgtal. Von 1919 bis 1922 war er Mitglied der nationalkonservativen [[Deutschnationale Volkspartei|Deutschnationalen Volkspartei]] (DNVP). Für den [[Deutschvölkischer Schutz- und Trutzbund|Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund]] war er bis zu dessen Verbot Gaugeschäftsführer in Baden.&amp;lt;ref&amp;gt;Uwe Lohalm: &amp;#039;&amp;#039;Völkischer Radikalismus: Die Geschichte des Deutschvölkischen Schutz- und Trutz-Bundes. 1919–1923.&amp;#039;&amp;#039; Leibniz, Hamburg 1970, ISBN 3-87473-000-X, S. 439.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ostern 1920 lernte er [[Adolf Hitler]] kennen, als er ihm im Auftrag seines Vaters ein Buch überbrachte. Am 9. Dezember 1922 trat er in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 13.726) und am 1. Januar 1923 in die [[Sturmabteilung|SA]] ein. Von August 1923 bis 1924 organisierte er mit [[Helmuth Klotz (Publizist)|Helmuth Klotz]] die fränkische SA in Nürnberg. Nach dem gescheiterten [[Hitlerputsch]] im November 1923, an dem er teilgenommen hatte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee79&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Fischer, Frankfurt am Main 2005, S. 79.&amp;lt;/ref&amp;gt; arbeitete Buch vorübergehend als Vertreter für Wein und Spirituosen in [[München]]. Nach der Neugründung der NSDAP trat Buch zum 15. Juni 1925 der Partei (Mitgliedsnummer 7.733)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-II/125687&amp;lt;/ref&amp;gt; und im selben Jahr auch der SA wieder bei. Bis zum 1. Januar 1928 führte und organisierte er die SA in Oberbayern-Schwaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. November 1927 übernahm Buch als Nachfolger von [[Bruno Heinemann (Offizier)|Bruno Heinemann]] die Leitung des &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungs- und Schlichtungsausschusses&amp;#039;&amp;#039; ([[USchlA]]) bei der Reichsleitung der NSDAP, Vorläufer des [[Oberstes Parteigericht der NSDAP|Obersten Parteigerichtes der NSDAP]]. Am 20. Mai 1928 wurde er als einer von zwölf Abgeordneten der NSDAP in den [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] gewählt und blieb bis 1945 dessen Mitglied. Von Juni 1930 bis Oktober 1931 war Buch der Leiter des Jugendamtes in der [[Reichsleitung der NSDAP]] und zudem bis 1933 Schriftleiter beim [[Völkischer Beobachter|&amp;#039;&amp;#039;Völkischen Beobachter&amp;#039;&amp;#039;]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchs älteste Tochter [[Gerda Bormann|Gerda]] heiratete am 2. September 1929 [[Martin Bormann]], der 1941 Leiter der [[Parteikanzlei]] der NSDAP wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung]] der Nationalsozialisten wurde Buch am 1. Juli 1933 Mitglied der [[Schutzstaffel|SS]] (SS-Nummer 81.353) im Range eines [[SS-Gruppenführer]]s. Am 9. November 1934 wurde er zum SS-Obergruppenführer befördert. Vom 3. Oktober 1933 bis 1944 war er ordentliches Mitglied der [[Akademie für Deutsches Recht]], zudem Mitglied im Sachverständigenbeirat für Bevölkerungs- und Rassenpolitik im [[Reichsministerium des Innern|Reichsinnenministerium]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weiß64ff&amp;quot;&amp;gt;Hermann Weiß (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zum Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;, 1998, S. 64ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberster Parteirichter der NSDAP ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-H12168, Nürnberg, Reichsparteitag der NSDAP.jpg|mini|Einige der 18 Reichsleiter der NSDAP beim 10. Reichsparteitag im September 1938 in Nürnberg, v.&amp;amp;nbsp;r.: Martin Bormann, Robert Ley, Wilhelm Frick, Hans Frank, Franz Ritter von Epp, Joseph Goebbels und Walter Buch]]&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1934 wurde der &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungs- und Schlichtungsausschuss&amp;#039;&amp;#039; (UschlA) in &amp;#039;&amp;#039;Oberstes Parteigericht der NSDAP&amp;#039;&amp;#039; (OPG) umbenannt. Walter Buch wurde Leiter des OPG und Vorsitzender der Ersten Kammer. Schon seit dem 2. Juni 1933 war er einer der Hitler direkt unterstellten [[Reichsleiter]] der NSDAP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Oberster Parteirichter war Buch für Säuberungsaktionen innerhalb der NSDAP zuständig. Die Morde während des sogenannten [[Röhm-Putsch]]es 1934 wurden von ihm gutgeheißen. Schon vor der Machtergreifung hatte Buch im März 1932 ein allerdings gescheitertes Mordkomplott gegen [[Homosexualität|Homosexuelle]] wie [[Hans Erwin von Spreti-Weilbach|Hans Joachim von Spreti-Weilbach]] im Umfeld von [[Ernst Röhm]] eingefädelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Burkhard Jellonnek: &amp;#039;&amp;#039;Homosexuelle unter dem Hakenkreuz. Die Verfolgung von Homosexuellen im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Paderborn 1990, ISBN 3-506-77482-4, S. 69&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Übergriffe und Vergehen von Parteimitgliedern während der [[Reichspogromnacht]] 1938 wurden von Buch nur in Ausnahmefällen und dann mit geringfügigen Disziplinarmaßnahmen geahndet.&amp;lt;ref&amp;gt;Götz Aly (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933–1945]]&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 2, München 2009, ISBN 978-3-486-58523-0, S.&amp;amp;nbsp;388–393.  (Dokument&amp;amp;nbsp;VEJ 2/134)&amp;lt;/ref&amp;gt; Kurz vor dem 9. November 1938 schrieb Buch in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Justiz&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;„Der Jude ist kein Mensch. Er ist eine Fäulniserscheinung.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach Klee: &amp;#039;&amp;#039;Personenlexikon.&amp;#039;&amp;#039; 2005, S. 79 / s. a. Dokument [[Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933–1945|VEJ]] 2/121, S. 358.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermittlungen Buchs gegen den Gauleiter der Kurmark, [[Wilhelm Kube]], führten 1936 dazu, dass Kube aller seiner Ämter enthoben wurde. Kube hatte während der Ermittlungen in einem anonymen Brief Buch beschuldigt, seine Frau habe jüdisches Blut. Im Dezember 1940 informierte Buch [[Heinrich Himmler|Himmler]], dass der wahre Zweck der [[NS-Tötungsanstalt Grafeneck|Tötungsanstalt Grafeneck]] bekannt geworden sei. Damit war die Geheimhaltung der [[NS-Krankenmorde]] gefährdet.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Schreiben Buchs an Himmler vom 7. Dezember 1940 im [http://nuremberg.law.harvard.edu/documents/465-letter-to-heinrich-himmler?q=%2ANO+002+Buch#p.1 Faksimile] (Nürnberger Dokument NO-002).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1942 verlor Buch an Einfluss und Bedeutung, denn ab diesem Jahr musste er alle Beschlüsse des Obersten Parteigerichts seinem Schwiegersohn Martin Bormann zur Gegenzeichnung vorlegen. Anlass hierfür war der Fall des Gauleiters von Schlesien und Westfalen-Süd, [[Josef Wagner (Gauleiter)|Josef Wagner]]: Wagner war von Hitler am 9. November 1941 seiner Ämter enthoben worden, nachdem sich seine Frau gegen den Kirchenaustritt und die Heirat der gemeinsamen Tochter mit einem SS-Mann ausgesprochen hatte. Ein Parteigerichtsausschuss aus mehreren Gauleitern unter Leitung von Walter Buch hatte am 6. Februar 1942 entschieden, dass bei Wagner kein „parteischädigendes Verhalten“ vorlag, und den ehemaligen Gauleiter in der Partei belassen. Hitler hob am 12.&amp;amp;nbsp;Oktober 1942 das Urteil des Parteigerichts auf und stieß Wagner aus der NSDAP aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Internierung und Suizid ===&lt;br /&gt;
Kurz vor [[Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht|Kriegsende]] wurde Walter Buch am 30. April 1945 von US-Truppen gefangen genommen. In der Folgezeit wurde er in Internierungslagern festgehalten, unter anderem von Mai 1945 bis August 1945 im [[Kriegsgefangenenlager]] Nr. 32 im luxemburgischen [[Mondorf-les-Bains|Bad Mondorf]] ([[Camp Ashcan]]). Er wurde zahlreichen Verhören durch den amerikanischen Geheimdienst unterzogen und auch bei den [[Nürnberger Prozesse]]n als Zeuge vernommen. In der [[Entnazifizierung]] wurde Buch im August 1948 von einer [[Spruchkammerverfahren|Spruchkammer]] in [[Garmisch-Partenkirchen|Garmisch]] zu fünf Jahren Arbeitslager und dem Einzug seines Vermögens verurteilt. Im Revisionsverfahren am 29. Juli 1949 in München wurde Buch als „Hauptschuldiger“ (Kategorie I) eingestuft. Der Einzug seines gesamten Vermögens wurde bekräftigt, die Freiheitsstrafe jedoch auf dreieinhalb Jahre reduziert. Da die Internierung auf die Freiheitsstrafe angerechnet wurde, kam Buch frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa sechs Wochen später beging Walter Buch [[Suizid]], indem er sich die Pulsadern aufschnitt und bei Schondorf in den [[Ammersee]] stürzte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weiß64ff&amp;quot;/&amp;gt; Seine Tochter [[Gerda Bormann|Gerda]] war schon im März 1946, seine Ehefrau im Oktober 1944 verstorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joachim Lilla]], Martin Döring, Andreas Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Statisten in Uniform. Die Mitglieder des Reichstags 1933–1945. Ein biographisches Handbuch. Unter Einbeziehung der völkischen und nationalsozialistischen Reichstagsabgeordneten ab Mai 1924.&amp;#039;&amp;#039; Droste, Düsseldorf 2004, ISBN 3-7700-5254-4, S. 68–69.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-596-16048-0.&lt;br /&gt;
* [[Martin Schumacher (Historiker)|Martin Schumacher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;M.d.R., die Reichstagsabgeordneten der Weimarer Republik in der Zeit des Nationalsozialismus. Politische Verfolgung, Emigration und Ausbürgerung 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Droste, Düsseldorf 1994, ISBN 3-7700-5183-1.&lt;br /&gt;
* [[Jochen von Lang]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Sekretär. Martin Bormann. Der Mann, der Hitler beherrschte.&amp;#039;&amp;#039; Weltbild, Augsburg 2004, ISBN 3-8289-0558-7.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3100910524}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118667831}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/002642}}&lt;br /&gt;
* [http://digitalassets.ushmm.org/photoarchives/detail.aspx?id=1133326 Bild von Walter Buch] beim United States Holocaust Memorial Museum&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|118667831}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118667831|LCCN=no/94/21643|VIAF=32790343}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Buch, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsitzender (Oberstes Parteigericht der NSDAP)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Obergruppenführer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsleiter (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie für Deutsches Recht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied (Martin Bormann)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer am Hitlerputsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeuge in den Nürnberger Prozessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person (NS-Täter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Buch, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker, MdR, Vorsitzender des Parteigerichts der NSDAP, Reichsleiter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Oktober 1883&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bruchsal]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. September 1949&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schondorf am Ammersee]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ichigonokonoha</name></author>
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