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	<title>Walter Bosse - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T08:26:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_Bosse&amp;diff=1581607&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SHwikIL: weitere Vornamen ergänzt</title>
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		<updated>2025-12-27T12:47:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;weitere Vornamen ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Friedrich Peter Julius Bosse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. November]] [[1904]] in [[Wien]]; † [[13. Dezember]] [[1979]] in [[Iserlohn]]) war ein [[österreich]]ischer [[Keramik]]künstler, Designer und Unternehmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Bosse wurde als Sohn des [[Maler]]-Ehepaares [[Louise Bosse|Louise]] (1878–1929) und [[Julius Bosse]] (1873–1915) in Wien geboren. Der Vater war vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] Porträtmaler am [[Hofburg|Wiener Kaiserhof]]. Von 1919 bis 1922 absolvierte Bosse eine Ausbildung an der [[Universität für angewandte Kunst Wien|Wiener Kunstgewerbeschule]] unter [[Michael Powolny]] und [[Franz Čižek]] sowie an der [[Königliche Kunstgewerbeschule München|Münchner Kunstgewerbeschule]] unter [[Adelbert Niemeyer]] und [[Richard Riemerschmid]]. Seit Mitte der 1920er-Jahre hatte er einen kleinen keramischen Betrieb in [[Kufstein]], der 1929 in den Ortsteil Sparchen verlegt und vergrößert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;grenzbote 1931&amp;quot;/&amp;gt; Seine jüngere Schwester Grete (1907–1992) war dort als Modelleurin aktiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Oktober 1931 heiratete Walter Bosse in der [[Christuskirche (Innsbruck)|Innsbrucker Christuskirche]] die Keramikerin Beatrix Bolla (1906–1989), eine Tochter des ungarischen Obersts Gedeon von Bolla de Csáford-Jobbaháza und ältere Schwester der Rechtshistorikerin [[Sibylle Bolla-Kotek]]. Die Ehe wurde Anfang Mai 1939 geschieden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Traubuch 1928- 1938_EV-TR-3-0114&amp;#039;&amp;#039; (= Innsbruck-Christuskirche, Traubuch, Band 03 1928-1938 mit Index), Eintrag Nr. 42 vom 30. Oktober 1931 ([https://matriken.tirol.gv.at/view/775792 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 musste Bosse Konkurs anmelden und den Betrieb einstellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tirol 1954&amp;quot;/&amp;gt; In Wien baute er sich daraufhin eine neue Existenz auf. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] verließ er Österreich aufgrund ausbleibenden wirtschaftlichen Erfolgs und übersiedelte 1953 nach [[Weil am Rhein]] in Deutschland. Seine letzte Wirkungsstätte fand er ab 1955 in [[Iserlohn]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1979 starb Walter Bosse völlig verarmt und mittellos im Alter von 75 Jahren im St. Elisabeth-Hospital Iserlohn. Sein Grab auf dem [[Städtischer Friedhof Iserlohn|Städtischen Friedhof Iserlohn]] trug ursprünglich einen [[Grabstein]], der mit seinen bekannten [[Igel]]-[[Aschenbecher|Aschern]] aus [[Messing]] (die Teile im Bogen geöffnet auf der Grabplatte platziert) gestaltet worden war. Das Grab musste wegen Umgestaltung des Friedhofes im Jahr 2005 weichen. Später wurde an der Stelle des Grabes (die Gebeine des Verstorbenen befinden sich noch in der dortigen Erde) ein [[Gedenkstein]] für Walter Bosse angebracht. Der Grabstein wurde von dem Sammler- und Autorenehepaar Johanna und Hans-Hagen Hottenroth gerettet, die das Buch mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Walter Bosse. Leben, Kunst und Handwerk 1904–1979&amp;#039;&amp;#039; geschrieben hatten. Sie stifteten 2007 den Grabstein dem [[Bezirksmuseum Innere Stadt]] in Wien, in dessen Sammlung er zu sehen ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schauraum&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wbosse.jpg|mini|hochkant|Figur von Walter Bosse]]&lt;br /&gt;
Anfänglich entwarf Bosse keramische Figuren, die durch ihre groteske Note auffielen. Lippen, Augen, Finger – eine kindliche Verspieltheit im Darstellen der Mimik seiner Figuren zeichneten diese Entwürfe aus. In diesem Stil arbeitete er für die [[Tonindustrie Scheibbs]]. Um 1924 entstanden für die [[Porzellanmanufaktur Augarten]] in Wien mindestens vier Figuren. Etwa ab 1926 bis 1930 wurden in der [[Porzellanfabrik Metzler &amp;amp; Ortloff]] in [[Ilmenau]] (Thüringen) zahlreiche Grotesken nach Entwürfen von Bosse ausgeformt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KuKgw 1929&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige dieser Figuren wurden auch 1926, 1928 und 1930 in den Fachzeitschriften &amp;#039;&amp;#039;Die Schaulade&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Kunstgewerbe&amp;#039;&amp;#039; vorgestellt, aber ohne namentliche Erwähnung der Künstler.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schaulade 1926&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schaulade 1930&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;KuKgw 1928&amp;quot;/&amp;gt; Die Modellbücher der Firma, beginnend um 1927, enthalten einige Skizzen seiner Grotesken mit Zuordnung firmeneigener Modellnummern. Manche dieser Figuren finden sich auch in Keramik bei der Wiener [[Friedrich Goldscheider|Manufaktur F. Goldscheider]] wieder, für die er von 1928 bis ca. 1932 etliche Objekte entwarf. In der [[Porzellanfabrik W. Goebel]] in [[Oeslau]] wurden von 1940 bis 1961 etwa 16 Bosse-Entwürfe in Porzellan umgesetzt. Modelleure hierzu waren [[Reinhold Unger]] und Theo Menzenbach. Er war zudem nach eigenen Angaben ab 1926 für mehrere Jahre für die [[Porzellanfabrik Arno Fischer]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1940er-Jahre entwickelte er Messingminiaturen in Tierform. Bosses Liebe zu den Tieren fand darin ihren Ausdruck. [[Glutlöscher|Gluttöter]] und [[Talisman]]e belebten die Wiener Bronzen aufs Neue. Die Modelle entstanden durch Vorbilder aus den zoologischen Gärten als Elefanten, Bären und Hasen;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://bosse-austria.at/?Sel=1490 |titel=Bosse Austria |sprache=de |abruf=2024-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auch der Igel-Ascher ist in diesem Stil entstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1950 bis 1972 war Walter Bosse freier Mitarbeiter der [[Staatliche Majolika Manufaktur Karlsruhe|Staatlichen Majolika Manufaktur Karlsruhe]]; es entstanden ca. 245 Keramik-Figuren. Als freier Mitarbeiter bei der Firma Achatit in Köln-Junkersdorf schuf er von 1958 bis 1961 über 20 Grotesken als Voll- und Halb-Plastiken. &lt;br /&gt;
Sein Gesamtwerk umfasst etwa 8000 Modelle und Entwürfe, davon etwa 3000 Keramiken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.augarten.com/de/ |titel=Porzellanmanufaktur Augarten – Erleben Sie Porzellan in seiner schönsten Form |sprache=de |abruf=2024-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl):&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1925: [[Exposition internationale des arts décoratifs et industriels modernes|Weltausstellung in Paris]], Beteiligung mit eigenen Keramiken, ausgestellt im österreichischen Pavillon&lt;br /&gt;
* 1926: Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Alte und neue Keramik&amp;#039;&amp;#039; im [[Bayerisches Nationalmuseum|Bayerischen Nationalmuseum]] anlässlich der Tagung der [[Deutsche Keramische Gesellschaft|Deutschen Keramischen Gesellschaft]] in München&lt;br /&gt;
* 1927: Ausstellung von Schüler- und Meisterarbeiten aus Keramischen Lehr- und Versuchswerkstätten anlässlich der Tagung der Deutschen Keramischen Gesellschaft in Berlin&amp;lt;ref name=&amp;quot;berlin 1927&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1927: Münchener Kunstausstellung im königlichen [[Glaspalast (München)|Glaspalast]]&lt;br /&gt;
* 1928: Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Das Deutsche Porzellan&amp;#039;&amp;#039; in [[Wiesbaden]] Metzler &amp;amp; Ortloff mit Porzellanfiguren nach seinen Entwürfen&lt;br /&gt;
* 1928: Münchener Kunstausstellung im königlichen Glaspalast&lt;br /&gt;
* 1929: Münchener Kunstausstellung im königlichen Glaspalast&lt;br /&gt;
* 1930: Münchener Kunstausstellung im königlichen Glaspalast&lt;br /&gt;
* 1937: [[Weltfachausstellung Paris 1937]] mit neuer Keramik und Steinzeug&amp;lt;ref name=&amp;quot;paris 1937&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fälschungen ==&lt;br /&gt;
In den 1950er bis 1970er Jahren wurden Bosses Figuren breitbandig angeboten. Sie wurden jedoch auch weltweit gefälscht.&lt;br /&gt;
Er versuchte, seine Entwürfe zu vermarkten und dafür Lizenzgebühren zu erhalten, wurde aber betrogen und begann einen aufreibenden Instanzenweg vor Gericht. Bosse gilt als der Begründer des modernen [[Urheberrecht]]es für Designerware und [[Kunsthandwerk]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;bezirk&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Waltraud Neuwirth]]: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Keramik: Historismus, Jugendstil, Art Déco.&amp;#039;&amp;#039; Klinkhardt und Biermann, Braunschweig 1974, ISBN 978-3-78140-163-1&lt;br /&gt;
* Hans-Hagen Hottenroth: &amp;#039;&amp;#039;Die Tonindustrie Scheibbs 1923–1933.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag, Scheibbs 1994.&lt;br /&gt;
* Cherica Schreyer-Hartmann, Hans-Hagen und Johanna Hottenroth: &amp;#039;&amp;#039;Walter Bosse Leben und Handwerk 1904-1979.&amp;#039;&amp;#039; Brandstätter, Wien 2000, ISBN 978-3-85498-071-1.&lt;br /&gt;
* Olga Kronsteiner: &amp;#039;&amp;#039;Walter Bosse&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Trödler &amp;amp; Sammeln&amp;#039;&amp;#039;, 2001, Nr. 258, S. 42–51.&lt;br /&gt;
* Robert E. Dechant, Filipp Goldscheider: &amp;#039;&amp;#039;Goldscheider. Firmengeschichte und Werkverzeichnis. Historismus, Jugendstil, Art Déco, 1950er Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Arnoldsche, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-89790-216-9.&lt;br /&gt;
* Hans-Joachim Deitenbach: &amp;#039;&amp;#039;Walter Bosse (1904–1979) – Ein Leben für die Kunst&amp;#039;&amp;#039;. Beiträge zur Heimatkunde für Iserlohn und den märkischen Raum, Band 21, 2014, S.&amp;amp;nbsp;326–335.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Michael Renn |Titel=Walter Bosse – Großmeister der Groteske – Keramik aus Österreich |Verlag=Buchschmiede |Datum=2022 |ISBN=978-3-99129-800-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122211138}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kunstkaufen.at/walter-bosse-und-seine-keramiken/ Biografie mit zahlreichen Abbildungen seiner Werke]&lt;br /&gt;
* [http://www.karlhagenauer.at/index.php/de/component/virtuemart/walter-bosse/walter-bosse-antique Karl Hagenauer Galerie: Walter Bosse Antique (Kunstwerke)]&lt;br /&gt;
* [https://www.biographien.ac.at/oebl/oebl_B/Bosse_Walter_1904_1979.xml Walter Bosse] im [[Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950|Österreichischen Biographischen Lexikon 1815–1950]]&lt;br /&gt;
* [https://www.flickr.com/photos/60386090@N08/ umfangreiche Bildersammlung von Keramikobjekten von Walter Bosse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schaulade 1926&amp;quot;&amp;gt;[[Wilhelm Vershofen]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Daglodont.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Schaulade.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 4, Heft 2 (1928), S.&amp;amp;nbsp;57,59,60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schaulade 1930&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Was mein Freund dazu sagte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Schaulade.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 6, Heft 3/4 (1930), S. 197.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KuKgw 1929&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Irdener Humor.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Kunstgewerbe.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 9, Heft 8 (1929), S.&amp;amp;nbsp;182–185.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;berlin 1927&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://archive.org/details/gesellschaft-deutsche-keramische-1927/page/62/mode/2up?q=%22walter+bosse%22 |werk=Deutsche Keramische Gesellschaft Berlin |titel=Ausstellung von Schüler- und Meisterarbeiten aus Keramischen Lehr- und Versuchswerkstätten |datum=1927 |seiten=61,62 |abruf=2025-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;tirol 1954&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ulb-digital.uibk.ac.at/obvuibz/periodical/pageview/9525638 |werk=[[Tiroler Heimatblätter]] |titel=Kufsteiner Keramik |datum=1954 |seiten=122,123 |abruf=2025-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;grenzbote 1931&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Zeitungsarchiv/Seite/Zeitung/62987/1/20.06.1931/351423/3/filterF_mediaName-Tiroler+Grenzbote-query-Walter+Bosse-filterIssueDate-%5B01.01.1930+TO+08.04.1932%5D-sort-dateDesc-filterId-62987%01351423%014357619-filterF_type-.html |werk=Tiroler Grenzbote |titel=Die keramische Werkstätte W. Bosse |datum=1931-06-20 |seiten=3, 6 (der Beilage) |abruf=2025-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KuKgw 1928&amp;quot;&amp;gt;Dr. K. Fuchs: &amp;#039;&amp;#039;Beseelte Karikaturen in Porzellan.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Kunstgewerbe.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 8, Heft 11 (1928), S.&amp;amp;nbsp;301–302.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bezirk&amp;quot;&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20160528011728/http://www.bezirksmuseum.at/default/index.php?id=324 Bezirksmuseum Innere Stadt – Walter Bosse]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;schauraum&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bezirksmuseum.at/de/bezirksmuseum_1/bezirksmuseum/rundgang_durch_das_museum/zweiter_schauraum/ |titel=Zweiter Schauraum |werk=bezirksmuseum.at |abruf=2022-10-22 |kommentar=Foto des Grabsteins ganz unten auf der Seite |archiv-url=https://web.archive.org/web/20221022155051/https://www.bezirksmuseum.at/de/bezirksmuseum_1/bezirksmuseum/rundgang_durch_das_museum/zweiter_schauraum/ |archiv-datum=2022-10-22 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;paris 1937&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=oku&amp;amp;datum=19370105&amp;amp;query=(text:%22walter+Bosse+wien%22~8)&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=20 |werk=Österreichische Kunst, Jg. 8 |titel=Österreich auf der Internationalen Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Technik im modernen Leben&amp;#039;&amp;#039; Paris 1937 |datum=1937-05-15 |seiten=20 |abruf=2025-10-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122211138|LCCN=nb2001050075|VIAF=55023371}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bosse, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Keramiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Moderne Keramik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bosse, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bosse, Walter Friedrich Peter Julius (vollständiger Name); Bosse-Wien&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. November 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Dezember 1979&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Iserlohn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SHwikIL</name></author>
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