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	<title>Walter Bloem - Versionsgeschichte</title>
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		<updated>2025-09-07T13:59:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Fix Links auf mainpost.de, Dateieinbindungen: Bildtext als letztes Element, Normdaten korrigiert (neues Format bei LCCN)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Walter Bloem.jpg|mini|Walter Bloem]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Julius Gustav Bloem&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Pseudonym]]: &amp;#039;&amp;#039;B. Walter&amp;#039;&amp;#039;) (* [[20. Juni]] [[1868]] in [[Elberfeld]] (heute Stadtteil von [[Wuppertal]]); † [[19. August]] [[1951]] in [[Lübeck]]) war ein deutscher Schriftsteller. Er schrieb Romane, die seine deutschnationale Einstellung zum Ausdruck brachten und ihn mit einer Gesamtauflage von zwei Millionen zu einem der meistgelesenen Autoren seiner Zeit machten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Walter Bloem war der älteste von fünf Söhnen des Geheimen Justizrats, Rechtsanwalts und Notars Julius Bloem und seiner Frau Maria Helene geb. Hermes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der 1896 mit Margarete Kalähne geschlossenen Ehe gingen die Tochter Margareta (Eta, * 19. August 1897) und der Sohn [[Walter Julius Bloem]] hervor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BBT&amp;quot; /&amp;gt; In zweiter Ehe war er seit 1923 mit seiner Cousine Judith Bloem verheiratet. Eta heiratete später den schweizerischen Journalisten und Turkologen [[Max Rudolf Kaufmann]] (selber ein Gegner des deutschen Militarismus und Nationalsozialismus, der von 1925 bis 1952 in den USA und in der Schweiz lebte).&amp;lt;ref&amp;gt;Rodler F. Morris: From Weimar Philosemite to Nazi Apologist: The Case of Walter Bloem - Volume 7 of Studies in German Thought and History, Vol 7: Edwin Mellen Press, 1988 ( Ph D. thesis U of California), p. 197&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bis 1914 ===&lt;br /&gt;
Bloem besuchte ab 1877 das [[Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasium|Elberfelder Gymnasium]], wo er einen literarischen Zirkel gründete, der bis zu seinem Tod bestand. Nach dem Abitur begann Bloem 1886 an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]] ein Studium der [[Philologie]] und [[Geschichte]]. In Heidelberg wurde er Mitglied der [[Satisfaktion]] gebenden &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;. 1887 wechselte er an die [[Philipps-Universität Marburg]], um [[Rechtswissenschaft]]en und Nationalökonomie zu studieren. 1887 wurde er im [[Corps Teutonia Marburg]] aktiv.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KCL&amp;quot;&amp;gt;Kösener Corpslisten 1960, 102/699; 3/651.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Inaktiver wechselte er 1888 an die [[Universität Leipzig]], wo er sich im [[Dreikaiserjahr]] auch dem [[Corps Lusatia Leipzig]] anschloss.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KCL&amp;quot; /&amp;gt; Seine Marburger Zeit verarbeitete er 18 Jahre später in seinem ersten Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Der krasse Fuchs]]&amp;#039;&amp;#039; (1906), in dem er den Namen seines eigenen Corps Teutonia in „Corps Cimbria“ und den des [[Corps Hasso-Nassovia]] in „Nassovia“ abänderte, den des [[Corps Guestphalia et Suevoborussia Marburg|Corps Guestphalia Marburg]] jedoch beibehielt. In den Figuren ist der seinerzeit viel gelesene Roman weitgehend autobiographisch, so ist Werner Achenbach Walter Bloem selbst „minus dem in der Romanfigur unterschlagenen Dichtertum“, wie Bloem 1948 an [[Hermann Bauer (Politiker, 1897)|Hermann Bauer]] schrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Holger Zinn: &amp;#039;&amp;#039;Nachwort&amp;#039;&amp;#039;, in: Walter Bloem: &amp;#039;&amp;#039;Der krasse Fuchs&amp;#039;&amp;#039;, Köln: Edition Studentica [2002], S. 371 mit Anm. 22 S. 380.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den letzten Teil des Studiums absolvierte er an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]]. Er bestand 1890 die [[Referendar]]prüfung und wurde in [[Jena]] zum [[Doktor der Rechte|Dr. iur.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Seinen Militärdienst leistete er in [[Düsseldorf]] ab. Nach der [[Assessor]]prüfung arbeitete er ab 1895 als [[Rechtsanwalt]] in [[Barmen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;BBT&amp;quot;&amp;gt;Blaubuch des Corps Teutonia zu Marburg 1825 bis 2000, S. 160 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zunächst nebenberuflich war er Schriftsteller und [[Herausgeber]] von Unterhaltungsliteratur, so hatte er die Redaktion des &amp;#039;&amp;#039;Literarischen Unterhaltungsblattes für Westdeutschland&amp;#039;&amp;#039; in Elberfeld übernommen. 1904 gab er seine Tätigkeit als Rechtsanwalt auf und zog als freier Schriftsteller nach [[Berlin]]. Dort war er zudem als [[Dramaturg]] am [[Neues Theater (Berlin)|Neuen Theater]] tätig. 1912 erschien seine [[Trilogie|Romantrilogie]] über den [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] (&amp;#039;&amp;#039;Das eiserne Jahr&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Volk wider Volk&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Schmiede der Zukunft&amp;#039;&amp;#039;), die ihn in ganz Deutschland berühmt machte. Er wurde damit zu einem der Lieblingsautoren des deutschen Kaisers [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]], der ihm für diese Trilogie den [[Roter Adlerorden|Roten Adlerorden]] 4. Klasse verlieh. Von 1911 bis 1914 lebte er in [[Stuttgart]], wo er als [[Regisseur]] und Chefdramaturg am [[Staatstheater Stuttgart|Hoftheater Stuttgart]] arbeitete. Kurz vor Kriegsausbruch gab er diese Stellung jedoch auf, um sich ganz der Schriftstellerei widmen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärdienst, Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hauptmann Walter Bloem.JPG|mini|Hauptmann Walter Bloem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Bloem hatte sein Jahr als [[Einjährig-Freiwilliger]] beim [[Niederrheinisches Füsilier-Regiment Nr. 39|Füsilier-Regiment Nr. 39]] in [[Düsseldorf]] abgedient. Im Jahr 1894 wurde er zum [[Leutnant]] der Reserve beim [[Füsilier-Regiment „Fürst Karl-Anton von Hohenzollern“ (Hohenzollernsches) Nr. 40|Füsilier-Regiment Nr. 40]], das damals in [[Aachen]] stationiert war, befördert. Im Jahr 1904 zum Oberleutnant d.R. befördert, trat er 1906 zur [[Landwehr]] über. 1910 ließ er sich ins Reserveverhältnis zurück und zum [[Grenadier-Regiment „Prinz Carl von Preußen“ (2. Brandenburgisches) Nr. 12]] versetzen. Dort wurde er 1912 zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] d.R. befördert&amp;lt;ref&amp;gt;Weiß u.&amp;amp;nbsp;a. S. 374&amp;lt;/ref&amp;gt; und nahm als solcher am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], zuletzt als Major d. R. teil. Als Kompaniechef des [[Grenadier-Regiment „Prinz Carl von Preußen“ (2. Brandenburgisches) Nr. 12|Grenadier-Regiments „Prinz Carl von Preußen“ (2. Brandenburgisches) Nr. 12]] an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] [[Verwundung|verwundet]], wurde er von Januar bis Juli 1915 im Stab des [[Generalgouvernement Belgien|Generalgouvernements Belgien]] in [[Brüssel]] verwendet, bevor er auf eigenen Wunsch wieder an die [[Kriegsfront]] versetzt wurde. Er war an der [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]] als Chef des II., später I. Bataillons des Infanterieregiments 341, ehe er aufgrund einer Schussverletzung und einer sumpffieberartigen Krankheit mehrere Monate in medizinischer Behandlung verbringen musste. Von Mitte Februar bis Mitte März 1916 war er Bataillonschef des I. Bataillons des Grenadier-Regiments Nr. 12. Das Bataillon kämpfte in der [[Schlacht um Verdun]]. Sein Bataillon war zur Einnahme von [[Fort Douaumont]] vorgesehen. Dies gelang nicht; die Einheit wurde zu fast 90 % aufgerieben. Von März 1916 bis Anfang 1918 war er in der [[Abteilung III b]] im [[Generalstab]] des Heeres tätig, wo er die Feldpressestelle leitete. Sein direkter Vorgesetzter war [[Walter Nicolai (Offizier)|Walter Nicolai]]. In der [[Deutsche Frühjahrsoffensive 1918|Deutschen Frühjahrsoffensive 1918]] kam Bloem erneut zum Fronteinsatz. Sein Sohn Walter Julius Bloem kämpfte an seiner Seite. Walter Bloem wurde schwer verwundet und fiel für den Rest des Krieges aus, wurde aber noch zum Major d. R. befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen Romanen spiegelt sich die militärische Karriere von Bloem wider. Der Roman „Sommerleutnants“ trägt -ähnlich wie der „Krasse Fuchs“- starke autobiographische Züge. Die Handelnden in der Trilogie „Das eiserne Jahr, Volk wider Volk, Die Schmiede der Zukunft“ dienen vielfach im Füsilier-Regiment Nr. 40, und für das Grenadier-Regiment Nr. 12 schrieb Bloem eine ausführliche Regimentsgeschichte. Auch sonst verarbeitete er seine Erfahrungen als Offizier und Truppenführer in Erinnerungen, Tagebüchern und Romanen literarisch. Während des Krieges hatte er oftmals die Gelegenheit, den Kaiser bei Front- und Truppenbesuchen zu begleiten. Das Wesen und den Charakter des Kaisers beschrieb er in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Das Ganze halt!&amp;#039;&amp;#039; (1919).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Republik und NS-Zeit ===&lt;br /&gt;
Durch seine literarischen Erfolge wurde Bloem Millionär und lebte nach dem Krieg auf der von  ihm erworbenen [[Burg Rieneck]] in [[Mainfranken]]. Sein Vermögen verlor er jedoch im Laufe der [[Deutsche Inflation 1914 bis 1923|Inflationsjahre]] wieder. 1926/27 unternahm er mit seiner Frau eine Weltreise, die ihn in die [[Sowjetunion]], nach [[Republik China (1912–1949)|China]], [[Japanisches Kaiserreich|Japan]] und in die [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] führte. Dank seines Rufs und seiner guten Beziehungen konnte er mit einem [[Diplomatenpass]] reisen. Er traf mit zahlreichen hochrangigen Persönlichkeiten zusammen, unter anderem mit US-Präsident [[Calvin Coolidge]]. 1929 verkaufte Bloem die Burg Rieneck und zog wieder nach Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1931 war er Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft nationaler Schriftsteller.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee58&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; In [[Adolf Hitler|Hitler]] erblickte Bloem den Mann, der den [[Friedensvertrag von Versailles|Versailler Vertrag]] und die mit ihm verbundene &amp;#039;&amp;#039;Erniedrigung Deutschlands&amp;#039;&amp;#039; beseitigen sowie die Ehre der Nation wiederherstellen konnte. 1932 wurde Bloem zum Vorsitzenden des [[Schutzverband deutscher Schriftsteller|Schutzverbandes deutscher Schriftsteller]] gewählt. Nach der [[Machtergreifung|Machtübernahme der Nationalsozialisten]] war er ab Mai 1933 Ehrenvorsitzender des SDS, der im Rahmen der [[Gleichschaltung]] in den [[Reichsverband Deutscher Schriftsteller]] (RDS) überführt wurde. Bloem gehörte im Oktober 1933 zu den 88 deutschen Schriftstellern, die das [[Gelöbnis treuester Gefolgschaft]] für [[Adolf Hitler]] unterzeichneten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee58&amp;quot; /&amp;gt; Im staatlich gelenkten Kulturbetrieb des [[NS-Staat]]es spielte er keine bedeutende Rolle mehr, was vielleicht auch darauf zurückzuführen ist, dass sich Bloem in Werken wie &amp;#039;&amp;#039;Brüderlichkeit&amp;#039;&amp;#039; (1922) eindeutig gegen [[Antisemitismus|antisemitische]] Tendenzen in der deutschen Bevölkerung gewandt hatte. 1937 schrieb er das Drehbuch zu dem Kriegsfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Urlaub auf Ehrenwort (1938)|Urlaub auf Ehrenwort]]&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee58&amp;quot; /&amp;gt; der nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] von der [[Liste der unter alliierter Militärzensur verbotenen deutschen Filme|alliierten Militärzensur]] verboten wurde. Im Juni 1938 nahm er am Reichsfrontdichtertreffen in [[Guben]] teil. Am 19. September 1938 beantragte er die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde zum 1. November desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 6.940.478).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/3260091&amp;lt;/ref&amp;gt; 1941 zeigte er noch einmal seine Zustimmung zur nationalsozialistischen Politik, indem er zu [[Karl Hans Bühner]]s Anthologie &amp;#039;&amp;#039;Dem Führer&amp;#039;&amp;#039; ein Ergebenheitsgedicht beitrug, das mit den Worten „Mein Führer!“ beginnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee58&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Herbst 1941 bis Frühjahr 1942 war Bloem in [[Riga]] stationiert, wo er regen Anteil am Kunst- und Musikleben nahm&amp;lt;ref&amp;gt;Zenta Maurina, &amp;#039;&amp;#039;Die eisernen Riegel zerbrechen&amp;#039;&amp;#039;, S. 182–191&amp;lt;/ref&amp;gt; und sich u. a. mit einem begeisterten Aufsatz über den lettischen Maler [[Vilhelms Purvītis]] hervortat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://periodika.lndb.lv/periodika2-viewer/view/index-dev.html?lang=fr#panel:pa{{!}}issue:/p_001_davg1942p1n10{{!}}article:DIVL64 |wayback=20190208164856 |text=&amp;#039;&amp;#039;Ainavas atklājējs&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2023-02-09 01:13:35 InternetArchiveBot }}. Lettische Übersetzung von Bloems Aufsatz in der Beilage &amp;#039;&amp;#039;Literatūra un Māksla&amp;#039;&amp;#039; der Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;Daugavas Vēstnesis&amp;#039;&amp;#039; vom 26. April 1942.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Zenta Maurina]] schreibt in ihrer Autobiographie: „Walter Bloem hatte das Vertrauen der einheimischen Künstler erobert, und als er plötzlich von Riga abberufen wurde, herrschte aufrichtige Betrübnis. Über die Flüsterbrücke kam die Nachricht, der Grund seiner unerwarteten Versetzung sei seine Sympathie für den lettischen Menschen und die lettische Kunst gewesen. […] Nun ruht er bereits unter der Erde, er und sein hochtrabender Traum von Mutter Germania, die alle anderen Völker unter ihre Flügel nimmt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Zenta Maurina: &amp;#039;&amp;#039;Die eisernen Riegel zerbrechen&amp;#039;&amp;#039;, S. 191&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele seiner Werke wurden nach dem Krieg in der [[Sowjetische Besatzungszone|SBZ]] bzw. [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] auf die [[Liste der auszusondernden Literatur]] gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.polunbi.de/bibliothek/1946-nslit-b.html |titel=Buchstabe B, Liste der auszusondernden Literatur. Herausgegeben von der Deutschen Verwaltung für Volksbildung in der sowjetischen Besatzungszone. Vorläufige Ausgabe nach dem Stand vom 1. April 1946 (Berlin: Zentralverlag, 1946). |abruf=2021-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.polunbi.de/bibliothek/1947-nslit-b.html |titel=Buchstabe B, Liste der auszusondernden Literatur. Herausgegeben von der Deutschen Verwaltung für Volksbildung in der sowjetischen Besatzungszone. Erster Nachtrag nach dem Stand vom 1. Januar 1947 (Berlin: Zentralverlag, 1947). |abruf=2021-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.polunbi.de/bibliothek/1948-nslit-b.html |titel=Buchstabe B, Liste der auszusondernden Literatur. Herausgegeben von der Deutschen Verwaltung für Volksbildung in der sowjetischen Besatzungszone. Zweiter Nachtrag nach dem Stand vom 1. September 1948 (Berlin: Deutscher Zentralverlag, 1948). |abruf=2021-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.polunbi.de/bibliothek/1953-nslit-b.html |titel=Buchstabe B, Liste der auszusondernden Literatur. Herausgegeben vom Ministerium für Volksbildung der Deutschen Demokratischen Republik. Dritter Nachtrag nach dem Stand vom 1. April 1952 (Berlin: VEB Deutscher Zentralverlag, 1953). |abruf=2021-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Späte Jahre ===&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr aus sowjetischer [[Kriegsgefangenschaft]] lebte Walter Bloem in [[Lübeck]], wo er am 19. August 1951 im Alter von 83 Jahren verstarb. Er wurde im fränkischen [[Rieneck]] bestattet, wo eine Ortsstraße nach ihm benannt ist. Über Bloems letzte Lebensjahre schreibt Heinz Wolff: „Der Zusammenbruch [des Dritten Reiches] sah ihn vereinsamt, verarmt, vergrämt und verhärmt in Lübeck-Travemünde. 1951 wurde er, der seine Zeit nicht mehr verstand, der nichts mehr zu sagen wußte, dem auch niemand mehr etwas sagte, in des Wortes wahrster Bedeutung von diesem wechselvollen Leben erlöst.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Wolff: &amp;#039;&amp;#039;Walter Bloem&amp;#039;&amp;#039;, in: Wuppertaler Biographien 1961, Heft 3, S. 15–28, hier S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* [[Roter Adlerorden]] 4. Klasse (1913)&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] 2. Klasse (1914)&lt;br /&gt;
* Eisernes Kreuz 1. Klasse (1915)&lt;br /&gt;
* Ritter des [[Friedrichs-Orden]]s&lt;br /&gt;
* [[Eiserner Halbmond]]&lt;br /&gt;
* [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
* [[Albrechts-Orden]], Ritterkreuz 1. Klasse mit Schwertern&lt;br /&gt;
* [[Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft]] (1933 zum 65. Geburtstag durch Reichspräsident v. Hindenburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Romane ===&lt;br /&gt;
[[Datei:1914-12-24 Deutsche Literatur, Buch Die Komödiantinnen, Autor Walter Bloem.jpg|mini|Die Komödiantinnen von Walter Bloem, Neufeld &amp;amp; Henius Verlag Berlin]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der krasse Fuchs]]&amp;#039;&amp;#039;, 1906 (wurde 1924/25 von [[Conrad Wiene]] [[Der krasse Fuchs (Film)|verfilmt]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Paragraphenlehrling&amp;#039;&amp;#039;, 1907  (späterer Titel: &amp;#039;&amp;#039;Das jüngste Gericht&amp;#039;&amp;#039;, Grethlein &amp;amp; Co., Leipzig/Zürich 1911)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das lockende Spiel&amp;#039;&amp;#039;, 1908 ([https://archive.org/details/bub_gb_yIQuAAAAYAAJ Digitalisat des 1. bis 4. Tausend] im [[Internet Archive]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sonnenland&amp;#039;&amp;#039;, 1909 ([https://archive.org/details/bub_gb_MVYwAQAAMAAJ Digitalisat des 56. bis 75. Tausend] im [[Internet Archive]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sommerleutnants. Die Geschichte einer achtwöchigen Übung&amp;#039;&amp;#039;, 1910 ([https://archive.org/details/bub_gb_JokuAAAAYAAJ Digitalisat des 13. bis 17. Tausend] im [[Internet Archive]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das eiserne Jahr&amp;#039;&amp;#039;, 1910&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Volk wider Volk&amp;#039;&amp;#039;, Grethlein &amp;amp; Co., Leipzig 1912 ([https://archive.org/details/bub_gb_a61BAAAAIAAJ Digitalisat des 71. bis 80. Tausend] im [[Internet Archive]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schmiede der Zukunft&amp;#039;&amp;#039;, 1913&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Ende der Großen Armee&amp;#039;&amp;#039;, 1913 (Jugendbuch)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1813 – Geschichte eines jungen Freiheitshelden&amp;#039;&amp;#039;, 1913 (Jugendbuch; [https://archive.org/details/bub_gb_WlLoAAAAMAAJ Digitalisat] im [[Internet Archive]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1814/15 – Geschichte eines jungen Freiheitshelden&amp;#039;&amp;#039;, 1914 (Jugendbuch)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das verlorene Vaterland&amp;#039;&amp;#039;, 1914 ([https://archive.org/details/5473545 Digitalisat] im [[Internet Archive]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Komödiantinnen&amp;#039;&amp;#039;, 1914 ([https://archive.org/details/bub_gb_b19CAQAAMAAJ Digitalisat des 252. bis 256. Tausend] im [[Internet Archive]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gottesferne&amp;#039;&amp;#039;, 1920 ([https://archive.org/details/bub_gb_zFXoAAAAMAAJ Digitalisat des 1. bis 50. Tausend] im [[Internet Archive]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herrin&amp;#039;&amp;#039;, 1921&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brüderlichkeit&amp;#039;&amp;#039;, 1922&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Land unserer Liebe&amp;#039;&amp;#039;, 1924&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mörderin?&amp;#039;&amp;#039;, 1924&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Teutonen&amp;#039;&amp;#039;, 1926&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sohn seines Landes&amp;#039;&amp;#039;, 1928&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Washington&amp;#039;&amp;#039;, 1928/29&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Held seines Landes&amp;#039;&amp;#039;, 1929&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wir werden ein Volk&amp;#039;&amp;#039;, 1929&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frontsoldaten&amp;#039;&amp;#039;, 1930&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Faust in Montbijou&amp;#039;&amp;#039;, 1931&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hindenburg der Deutsche&amp;#039;&amp;#039;, 1932&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heiliger Frühling. Ein Roman junger Deutscher im Kriege&amp;#039;&amp;#039;, 1933&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Stürmer vom Douaumont&amp;#039;&amp;#039;, 1934 (mit [[Cordt von Brandis]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die große Liebe&amp;#039;&amp;#039;, 1935&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Faust und Gretchen auf dem Römerberg&amp;#039;&amp;#039;, 1937&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Volkstribun&amp;#039;&amp;#039;, 1937&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geliebte Frau, geliebte Stadt&amp;#039;&amp;#039;, 1950&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dramen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Caub&amp;#039;&amp;#039;, 1897, uraufgeführt 1899 in Berlin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heinrich von Plauen&amp;#039;&amp;#039;, 1902&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schnapphähne&amp;#039;&amp;#039;, 1902&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Jubiläumsbrunnen (Wuppertal)|Der Jubiläumsbrunnen]]. Drama in 4 Akten&amp;#039;&amp;#039;, 1905 ([https://archive.org/details/derjubilumsbrun00bloegoog Unvollständiges Digitalisat] im [[Internet Archive]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der neue Wille. Drama in vier Akten&amp;#039;&amp;#039;, 1906 ([https://archive.org/details/bub_gb_4oguAAAAYAAJ Digitalisat] im [[Internet Archive]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dreiklang des Krieges. Szenen aus der Zeit&amp;#039;&amp;#039;, 1918 ([https://archive.org/details/3888440 Digitalisat] im [[Internet Archive]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Helden von gestern&amp;#039;&amp;#039;, 1920&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Plettenberg&amp;#039;&amp;#039;, 1943&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Patkul (Adelsgeschlecht)#Personen|Patkull]]&amp;#039;&amp;#039;, 1943&amp;lt;ref&amp;gt;Erwähnt in dem Zeitungsartikel {{Webarchiv|url=https://periodika.lndb.lv/periodika2-viewer/view/index-dev.html?lang=fr#panel:pa{{!}}issue:/p_003_dzos1943s01n167{{!}}article:DIVL197 |wayback=20190208164856 |text=&amp;#039;&amp;#039;Porträt des Tages – Walter Bloem&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2023-02-09 01:13:35 InternetArchiveBot }} in der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Zeitung im Ostland&amp;#039;&amp;#039; № 167 vom 20. Juni 1943, S. 3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;An heimischen Ufern&amp;#039;&amp;#039;, 1912 (Fotoband)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vormarsch&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Grethlein &amp;amp; Co, Leipzig 1916 (Kriegserinnerungen – unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;The Advance from [[Mons]] 1914: The Experiences of a German Infantry Officer&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 2004 in [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] neu aufgelegt).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sturmsignal&amp;#039;&amp;#039;, 1918 (Kriegserinnerungen)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Ganze Halt&amp;#039;&amp;#039;, 1919 (Kriegserinnerungen)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Weltbrand – Deutschlands Tragödie 1914–1918&amp;#039;&amp;#039;, 2 Bände, 1923 (Geschichte [[Erster Weltkrieg]]. Hiervon erschien auch eine einbändige gekürzte „Volksausgabe“. Illustriert von [[Ludwig Dettmann (Maler, 1865)|Ludwig Dettmann]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weltgesicht&amp;#039;&amp;#039;, 1928 (Bericht seiner Weltreise, die ihn in die [[Sowjetunion]], nach [[China]], [[Japan]] und in die [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] geführt hat)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unvergängliches Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, 1933 (Fotoband)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Grenadier-Regiment Prinz Carl von Preußen (2. Brandenburg.) Nr. 12 : nach den Erinnerungsblättern des Majors v. Schönfeldt sowie den Aufzeichnungen anderer Mitkämpfer / bearbeitet von Walter Bloem.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Reichsverband ehem. 12er&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;In der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Reichshandbuch der deutschen Gesellschaft]] – Das Handbuch der Persönlichkeiten in Wort und Bild&amp;#039;&amp;#039;. Erster Band, Deutscher Wirtschaftsverlag, Berlin 1930, ISBN 3-598-30664-4&lt;br /&gt;
* {{NDB|2|312||Bloem, Walter Julius Gustav|Gerhart Werner|118909177}}&lt;br /&gt;
* [[Zenta Maurina]]: Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Gäste.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die eisernen Riegel zerbrechen. Geschichte eines Lebens&amp;#039;&amp;#039;, Maximilian Dietrich Verlag, Memmingen 1957, S. 182–191.&lt;br /&gt;
* Rodler F. Morris: &amp;#039;&amp;#039;From Weimar philosemite to Nazi apologist. The case of Walter Bloem&amp;#039;&amp;#039;. Lewiston, N.Y.: Mellen. 1988. (= Studies in German thought and history; Nr. 7).&lt;br /&gt;
* [[Egbert Weiß]]: &amp;#039;&amp;#039;Keine Angst vor Walter Bloem!&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Corpszeitung 2/1993, S. 19 f.&lt;br /&gt;
* [[Rudibert Ettelt]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Große Krieg. Teil 2: Walter Bloem, ein Erfolgsautor der Wilhelminischen Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Kelheim: Stadtarchiv. 2001.&lt;br /&gt;
* Holger Zinn: &amp;#039;&amp;#039;Der krasse Fuchs&amp;#039;&amp;#039; in [[Einst und Jetzt]], 2003, Band 48, S. 327–336.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bloem, Walter Julius Gustav&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Friedhelm Golücke]]: &amp;#039;&amp;#039;Verfasserlexikon zur Studenten- und Hochschulgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; SH-Verlag, Köln 2004, ISBN 3-89498-130-X, S. 47–49.&lt;br /&gt;
* [[Horst Heidermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Weg zum Führer: Walter Bloem&amp;#039;&amp;#039;. In: Geschichte im Wuppertal 2006, 15. Jg., S. 28–44. ([http://www.bgv-wuppertal.de/GiW/Jg15/4Bloem.pdf PDF, 142 kB])&lt;br /&gt;
* Manfred Schäfer: &amp;#039;&amp;#039;Walter Bloem.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Manfred Schäfer, Literaten in Oberstdorf. Von Gottfried Benn bis Carl Zuckmayer.&amp;#039;&amp;#039; LIT Verlag, Münster 2023, ISBN 978-3-643-15248-0, S. 19–21.&lt;br /&gt;
* Peter Stauffer: &amp;#039;&amp;#039;Walter Bloem. Biographie eines Verfechters, Geschichte eines Gekränkten&amp;#039;&amp;#039;. WJK-Verlag, Hilden 2009, ISBN 978-3-940891-29-7.&lt;br /&gt;
* Art. &amp;#039;&amp;#039;736. Bloem, Walter&amp;#039;&amp;#039;. In: Egbert Weiß, Hans Lipp und Helmut Weiß: &amp;#039;&amp;#039;Aktiv in der Monarchie. Leipziger Corpsstudenten 1807–1918. Lebensläufe der Leipziger Lausitzer. Festschrift zum 210. Stiftungsfest des Corps Lusatia, Leipzig 2017&amp;#039;&amp;#039;. Verlagsdruckerei Schmidt, Neustadt an der Aisch 2017. ISBN 978-3-96049-017-3, S.&amp;amp;nbsp;374–376 (zit. als „Weiß u.&amp;amp;nbsp;a.“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118909177}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118909177}}&lt;br /&gt;
* [http://www.polunbi.de/pers/bloem-01.html Kurzbiografie Walter Bloems]&lt;br /&gt;
* [https://www.mainpost.de/regional/main-spessart/walter-bloem-und-die-brueder-schnack-rienecks-dichter-und-die-nazis-art-6371574 Walter Bloem und die Brüder Schnack: Rienecks Dichter und die Nazis]&lt;br /&gt;
* {{PGDA|bloem|Walter Bloem}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/65a1eee3-8236-4e40-b68b-ce01dae8fd06/ Nachlass Bundesarchiv N 31]&lt;br /&gt;
* [https://sagemaere.wordpress.com/tag/bloem-walter/ Analysen und Kommentare zu Walter Bloems Werken (auf Englisch), laufend aktualisiert].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118909177|LCCN=n88118266|VIAF=46806043}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bloem, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Wuppertal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dichterjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tagebuch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dramaturg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Friedrichs-Ordens (Ritter I. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Albrechts-Ordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 4. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Halbmondes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1868]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bloem, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bloem, Walter Julius Gustav (vollständiger Name); B. Walter (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Juni 1868&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Elberfeld]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. August 1951&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lübeck]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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