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	<title>Walter Bitterlich - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T02:59:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_Bitterlich&amp;diff=809802&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: BKL aufgelöst; form</title>
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		<updated>2024-07-18T12:31:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKL aufgelöst; form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Bitterlich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Februar]] [[1908]] in [[Reutte]], [[Tirol]]; † [[9. Februar]] [[2008]] ebenda&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://tirv1.orf.at/stories/255726 |titel=Weltbekannter Professor Bitterlich verstorben |werk=[[ORF.at]] |hrsg=[[Österreichischer Rundfunk]] |datum=2008-02-10 |sprache=de-AT |abruf=2021-09-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[österreich]]ischer [[Forstwissenschaftler]]. Er widmete sich insbesondere der Entwicklung optischer Geräte und Methoden zur Waldinventur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Walter Bitterlich war der Sohn des [[Oberförster|Forstmeisters]] Ernst Bitterlich und dessen Frau Maria geb. Wachtel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bell&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.proaxis.com/~johnbell/itp/itpbitterlich_more.htm |autor=John F. Bell |sprache=en |titel=It’s The People… Walter Bitterlich |abruf=2023-07-09 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20101113091949/http://www.proaxis.com/~johnbell/itp/itpbitterlich_more.htm |archiv-datum=2010-11-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Trotz seiner Herkunft aus einfachen Verhältnissen gelang es ihm, ein Studium an der Wiener [[Universität für Bodenkultur Wien|Hochschule für Bodenkultur]] aufzunehmen, das er 1930 als [[Diplomingenieur]] der [[Forstwirtschaft]] abschloss. 1933 folgte die [[Staatsexamen#Höherer Forstdienst: Große Forstliche Staatsprüfung|Staatsprüfung für den höheren Forstdienst]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kramer1&amp;quot;&amp;gt;[[Horst Kramer]]: &amp;#039;&amp;#039;Professor Dr. Walter Bitterlich 80 Jahre.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Forst- und Jagdzeitung.&amp;#039;&amp;#039; 159. Jahrgang, 1988, S. 74. {{ISSN|0002-5852}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da er anschließend keine Stelle fand, arbeitete er zunächst als unbezahlter [[Volontär]] bei den [[Österreichische Bundesforste|Österreichischen Bundesforsten]] (ÖBf), bis diese ihn 1935 regulär anstellten. Seine Arbeit in dieser Zeit umfasste Taxation, Vermessung und [[Kartografie]] bei der [[Mayr-Melnhof (Familie)|Mayr-Melnhofschen]] Forstverwaltung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;forstverein&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
Bitterlich war bereits zum 14. Mai 1933 in die [[NSDAP]] eingetreten ([[Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 1.618.531).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/3091358 auf der Mitgliedskarte ist die zum Eintrittsdatum nicht passende Nummer 511.075 durchgestrichen und die neue Nummer eingetragen&amp;lt;/ref&amp;gt; Die NSDAP-Ortsgruppe in [[Steinbach am Attersee]] bestätigte ihm, „politisch vollkommen einwandfrei“ zu sein. Auch ein Gutachten des Gauamtes attestierte Bitterlich, „schon vor dem Umbruch nationalsozialistisch ausgerichtet“ gewesen zu sein. Solches Lob war für eine Karriere im öffentlichen Forstdienst, in dem 1937 drei von vier Beschäftigten der NSDAP angehörten,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=[[Profil (Zeitschrift)|Profil]] |Band=41 |Verlag=[[News (Zeitschrift)#Verlagsgruppe News|Verlagsgruppe News]] |Ort=Wien |Datum=2010-03 |Seiten=41 |Online={{Google Buch |BuchID=njZOAQAAIAAJ |Hervorhebung=Walter bitterlich nsdap}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; unerlässlich. Er erhielt Beamtenstatus und durfte, 30 Jahre nach seinem Vater, als [[Oberförster|Forstmeister]] seiner Heimatgemeinde Reutte forsten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Maria Wirth]] |Titel=Personelle (Dis-)kontinuitäten im Bereich der Österreichischen Bundesforste/Reichsforstverwaltung 1938–1945 – 1955 |Datum= |Seiten=108 |DOI=10.7767/boehlau.9783205790419.15}} in: {{Literatur |Autor=[[Oliver Rathkolb]], Maria Wirth, [[Michael Wladika]] |Titel=Die &amp;quot;Reichsforste&amp;quot; in Österreich 1938–1945: Arisierung, Restitution, Zwangsarbeit und Entnazifizierung : Studie im Auftrag der Österreichischen Bundesforste AG |Verlag=[[Böhlau Verlag]] |Ort=Wien |Datum=2010 |ISBN=978-3-205-78482-1 |Seiten=14–121 |Online={{Google Buch |BuchID=AA0AabE7kx8C |Seite=15 |Hervorhebung=bitterlich}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1942 wurde Bitterlich zum Kriegsdienst einberufen. Nach einem Jahr an der Ostfront wurde er in die [[Normandie]] versetzt. Seine Kriegserlebnisse schilderte er zuletzt 2003 in den im heimatlichen Ehrenberg-Verlag erschienenen &amp;#039;&amp;#039;Kriegserinnerungen. Persönliche Aufzeichnungen von 1942 bis 1945&amp;#039;&amp;#039;, in denen seine Parteimitgliedschaft jedoch unerwähnt bleibt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieg&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walter Bitterlich |Titel=Kriegserinnerungen: persönliche Aufzeichnungen von 1942 bis 1945 |Verlag=Ehrenberg-Verlag |Datum=2003 |ISBN=3-901821-03-1 |Online={{Google Buch |BuchID=WxRnAAAAMAAJ |Hervorhebung=nsdap}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage des NS-Staates wurde Bitterlich wegen seiner illegalen Mitgliedschaft in der NSDAP zunächst aus dem öffentlichen Dienst entlassen. Aus wirtschaftlicher Not zog er mit seiner Familie zu seinen Eltern nach Salzburg. Doch bereits 1948 konnte er in seine Stellung als Forstmeister der ÖBf zurückkehren. Er profitierte dabei von der Änderung des [[Verbotsgesetz 1947|Nationalsozialistengesetzes]] im Vorjahr, durch die das Datum des Parteibeitritts weitgehend irrelevant wurde und eine neue Kategorie „Minderbelasteter“ geschaffen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Dieter Stiefel]] |Titel=Entnazifizierung in Österreich |Verlag=[[Europaverlag]] |Ort=München |Datum=1981 |ISBN=3-203-50760-9 |Online={{Google Buch |BuchID=98iMAAAAIAAJ}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftskarriere ==&lt;br /&gt;
Bereits als privater Forstarbeiter bei der Krupp’schen Gutsverwaltung in [[Schloss Blühnbach|Blühnbach]] im Übergangsjahr 1946 probierte Bitterlich Ideen zur [[Winkelzählprobe]] aus,&amp;lt;ref name=&amp;quot;forstverein&amp;quot; /&amp;gt; die er zwei Jahre später publizierte und 1949 beim [[Weltforstkongress]] in [[Helsinki]] vorstellte und zunächst bei der Firma Optimar, ab 1962 dann mit seinem Unternehmen „Feinmechanische Optische Betriebsgesellschaft“ kommerzialisierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kramer1&amp;quot; /&amp;gt; Dort arbeitete er in den Folgejahren an weiteren optischen Messgeräten für Forstwirtschaft und Militär wie der Winkelzählprobe, den [[Bitterlichstab]], den [[Spiegelrelaskop|Spiegel-]] bzw. Telerelaskopen, dem Tarifmesswinkel und einer optischen [[Kluppe (Forstwirtschaft)|Baummesskluppe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch 1949 wurde Bitterlich an der [[Universität für Bodenkultur Wien|Hochschule für Bodenkultur Wien]] zum [[Doktor|Dr. nat. tech.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kramer2&amp;quot;&amp;gt;Horst Kramer: &amp;#039;&amp;#039;Zur Vollendung des 90. Lebensjahres von Professor Bitterlich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Forst und Holz.&amp;#039;&amp;#039; 53. Jahrgang, Heft 03/1998, S. 92.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1967 kehrte er einem Ruf folgend als ordentlicher Professor und Leiter des Instituts für Forstliche Ertragslehre an seine &amp;#039;&amp;#039;alma mater&amp;#039;&amp;#039; zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kramer1&amp;quot; /&amp;gt; Nach seiner [[Emeritierung]] 1978 veröffentlichte er sein Hauptwerk, &amp;#039;&amp;#039;The Relascope Idea. Relative Measurements in Forestry&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Bitterlich war Ehrenbürger von [[Nashville]], Tennessee&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kramer1&amp;quot; /&amp;gt; und Ehrenmitglied des Tiroler und des amerikanischen Forstvereins.&amp;lt;ref name=&amp;quot;forstverein&amp;quot;&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20080408041054/http://www.tiroler-forstverein.at/newsdetail+M5374b7397a3.0.html &amp;#039;&amp;#039;Ehrenmitgliedschaft für Prof. Dr. Bitterlich. Der Tiroler Fortstverein würdigt einen herausragenden Forstmann&amp;#039;&amp;#039; vom 28. Juni 2006]&amp;lt;/ref&amp;gt;  Er war seit 1971 Ehrenmitglied des amerikanischen Forstvereins. Er trug das goldene Ehrenzeichen des [[Land Salzburg|Landes Salzburg]], die gleichfarbige Verdienstmedaille der Gemeinde Reutte&amp;lt;ref name=&amp;quot;ves&amp;quot;&amp;gt;[https://www.all-in.de/kempten-allgaeu/c-lokales/wie-eine-idee-vor-fuenfzig-jahren-die-forstwirtschaft-revolutionierte_a205053 &amp;#039;&amp;#039;Wie eine Idee vor fünfzig Jahren die Forstwirtschaft revolutionierte&amp;#039;&amp;#039;]; &amp;#039;&amp;#039;Allgäuer Zeitung,&amp;#039;&amp;#039; 26. Dezember 2004, abgerufen am 3. September 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;, das [[Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst#Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst|Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kramer1&amp;quot; /&amp;gt; und der &amp;#039;&amp;#039;Kaplan-Medaille&amp;#039;&amp;#039; des Österreichischen Erfinderverbandes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kramer2&amp;quot; /&amp;gt; Seit 2004 zeigt eine [[Dauerausstellung]] im Walderlebniszentrum [[Füssen]] eine Auswahl seiner Unterlagen und Geräte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ves&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitterlich war mit Ilse, geborene Hauptmann, verheiratet. Das Ehepaar hatte zwei Söhne und zwei Töchter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bell&amp;quot; /&amp;gt; Walter Bitterlich starb am 9. Februar 2008 in seinem Geburtsort Reutte in Tirol.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Winkelzählprobe&amp;#039;&amp;#039;, Dissertation, Wien 1949.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Waldertragslehre&amp;#039;&amp;#039;, nach Vorlesungen Bitterlichs zusammengestellt von Julius Marschall, Wien 1973.&lt;br /&gt;
* als Bearbeiter: &amp;#039;&amp;#039;Holzmeßlehre. Lehrbehelf für die Studienrichtung Forst- und Holzwirtschaft&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1974.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Relascope Idea. Relative Measurements in Forestry&amp;#039;&amp;#039;, London 1984, ISBN 0-85198-539-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Logik Leben. Denkanstöße auch im Namen vieler, die nicht mehr sprechen können&amp;#039;&amp;#039;, Salzburg 1986.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die ersten 13 Monate. Erlebnisberichte aus dem Zweiten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;, Salzburg 1996.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kriegserinnerungen. Persönliche Aufzeichnungen von 1942 bis 1945&amp;#039;&amp;#039;, Reutte 2003, ISBN 3-901821-03-1.&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Benno Hesske: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Walter Bitterlich 80.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Forstzeitschrift (AFZ).&amp;#039;&amp;#039; 43. Jahrgang, Heft 07/1988, {{ISSN|0002-5860}}, S. 159.&lt;br /&gt;
* Albert Scharbach: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf Prof. Walter Bitterlich&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Forst und Holz&amp;#039;&amp;#039; 63, Heft 5/2008, S. 49.&lt;br /&gt;
* Albert Scharbach: &amp;#039;&amp;#039;Über den Rand, Walter Bitterlich 1908–2008&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Walter Bitterlich Spezial&amp;#039;&amp;#039; S. 9, österr. Forstzeitung 03-2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|129540064}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129540064|LCCN=n86858847|VIAF=65089362}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bitterlich, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forstwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ingenieur, Erfinder, Konstrukteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forstmeister (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität für Bodenkultur Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität für Bodenkultur Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Tirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Ehrenzeichens des Landes Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Nashville]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2008]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forsteinrichter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bitterlich, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Forstwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Februar 1908&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Reutte]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Februar 2008&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Reutte]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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