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	<title>Walter Bartel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T06:21:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walter_Bartel&amp;diff=1826830&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;KOWHawaii: „haben Walter Bartel  … die Kompetenz gefehlt“ geändert zu „hat Walter Bartel  … die Kompetenz gefehlt“</title>
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		<updated>2026-04-16T06:57:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;„haben Walter Bartel  … die Kompetenz gefehlt“ geändert zu „hat Walter Bartel  … die Kompetenz gefehlt“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fotothek df pk 0000275 020 Hildegard Brand, Olga Körner, Anja Korn, Hilde Kahn, Lehrer Barthels.jpg|mini|hochkant|Walter Bartel, 1947]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Bartel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. September]] [[1904]] in [[Fürstenberg/Havel]]; † [[16. Januar]] [[1992]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Kommunismus|kommunistisch]]er [[Widerstandskämpfer]], [[Marxismus-Leninismus|marxistisch-leninistischer]] [[Historiker]] und [[Hochschullehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Walter Bartel wuchs in einer [[Arbeiter]]familie auf und ließ sich nach dem Besuch der [[Volksschule]] und [[Realschule]] zum [[Kaufmann]] ausbilden. 1920 schloss er sich dem [[Kommunistischer Jugendverband Deutschlands (1920)|Kommunistischen Jugendverband Deutschlands]] (KJVD) an. Er trat 1923 in die [[Kommunistische Partei Deutschlands]] (KPD) ein. Im Jahre 1927 leitete er die Delegation aus Deutschland beim Internationalen Jugendkongress, der in [[Moskau]] stattfand. 1929 begann er ein Studium des Marxismus-Leninismus an der Moskauer [[Internationale Lenin-Schule|Lenin-Schule]] und erhielt dort eine [[Aspirantur]]. Im Jahre 1932 kehrte er nach Deutschland zurück. Hier beteiligte er sich am politischen Kampf gegen den aufkommenden [[Nationalsozialismus]]. Wegen dieser illegalen Tätigkeit wurde er wegen „Vorbereitung zum [[Hochverrat]]“ zu einer 27-monatigen [[Zuchthaus]]strafe verurteilt, die er von 1933 bis 1935 im [[Justizvollzugsanstalt Brandenburg a. d. Havel|Zuchthaus Brandenburg]] verbrachte. Nach seiner Entlassung emigrierte er in die [[Tschechoslowakei|ČSR]]. Dort wurde er wegen angeblichen Verrats aus der KPD ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Walter Bartel Buchenwald Arolsen Archives DocID5482920.jpg|mini|hochkant|Registrierungskarte von Walter Bartel als Gefangener im nationalsozialistischen Konzentrationslager Buchenwald]]&lt;br /&gt;
Im März 1939 verhaftete ihn die deutsche Besatzung und lieferte ihn im [[KZ Buchenwald]] ein. Bartel war dort in den Kommandos Zimmerei sowie Arbeitsstatistik eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stein292f&amp;quot;&amp;gt;Harry Stein, Gedenkstätte Buchenwald (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Konzentrationslager Buchenwald 1937–1945.&amp;#039;&amp;#039; Begleitband zur ständigen historischen Ausstellung. Göttingen 1999, S. 292 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier wurde er zusammen mit [[Ernst Busse]] und [[Harry Kuhn]] bald darauf Mitglied der illegalen Parteileitung, und ab 1943 war er der Vorsitzende des [[Widerstand im KZ Buchenwald|Internationalen Lagerkomitees]], das den Widerstand im Lager koordinierte. Nach der Befreiung durch die [[Third United States Army|3. US-Armee]] wurde er vom amerikanischen Lagerkommandanten paritätisch als gleichberechtigter Leiter des ehemaligen Lagers anerkannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Emil Carlebach]], [[Willy Schmidt (Gewerkschafter)|Willy Schmidt]], Ulrich Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Buchenwald ein Konzentrationslager. Berichte – Bilder – Dokumente.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 2000, S. 145.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 wurde er nach mehreren Überprüfungsverfahren wieder in die KPD aufgenommen und war von der [[Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur SED|Zwangsvereinigung von SPD und KPD]] an Mitglied der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands]] (SED). Nach kurzer Zeit als [[Bildungssystem der DDR|Volksbildungs]]-Dezernent beim Berliner [[Magistrat von Berlin|Magistrat]] wurde er 1946 der persönliche Referent von [[Wilhelm Pieck]] für Probleme der Parteiarbeit. 1948 wurde er als Sprecher der neu gegründeten [[Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten|Berliner VVN]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://berlin.vvn-bda.de/aktuelles/ &amp;#039;&amp;#039;Konsequent gegen Neonazismus, Rassismus, Antisemitismus und Krieg.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1953 wurde er ein weiteres Mal parteiintern überprüft wegen der [[Fall Noel Field|Affäre um  Franz Dahlem und Noel H. Field]] sowie seines Verhaltens im KZ Buchenwald. Danach musste er sein Tätigkeitsfeld auf die [[akademisch]]e Arbeit verlagern.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Kießling]]: &amp;#039;&amp;#039;Partner im Narrenparadies. Der Freundeskreis um Noel Field und Paul Merker.&amp;#039;&amp;#039; Dietz Verlag, Berlin 1994, ISBN 978-3-320-01857-3, S. 134.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde zum [[Doktor]] der Philosophie [[promoviert]] und wurde [[Professor]] für Neuere und Neueste Geschichte an der [[Karl-Marx-Universität Leipzig]]. Von 1957 bis 1962 war er Direktor des [[Institut für Zeitgeschichte|Deutschen Instituts für Zeitgeschichte]] (DIZ). Danach schloss sich ein Lehrauftrag für Neuere und Neueste Geschichte an der Berliner [[Humboldt-Universität zu Berlin|Humboldt-Universität]] an. 1965 wurde er [[Prorektor]] für Studienangelegenheiten und 1967 [[Lehrstuhl|Ordinarius]]. Ab den 1970er Jahren engagierte er sich für die Belange der Buchenwald-Überlebenden, wurde Vorsitzender des [[Häftlingsvereinigung#Internationales Lagerkomitee im KZ Buchenwald|Buchenwald-Komitees]] und arbeitete im Vorstand des [[Komitee der Antifaschistischen Widerstandskämpfer|Komitees der antifaschistischen Widerstandskämpfer]]. Von 1970 an war er stellvertretender Vorsitzender des [[Fédération Internationale des Résistants|Internationalen Komitees Buchenwald-Dora und Kommandos]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bartel hat zusammen mit einer kleinen Gruppe Gleichgesinnter die Ausrichtung der historischen Seminare und Institute in der DDR nach den Vorgaben der SED vorangetrieben. Dabei stand zunächst nicht jeder DDR-Historiker in der marxistischen Tradition. Nach Angaben von [[Lothar Mertens]] hat Walter Bartel – ähnlich wie [[Horst Bartel (Historiker)|Horst Bartel]], [[Karl Bittel (Historiker)|Karl Bittel]], [[Rudolf Lindau (Politiker)|Rudolf Lindau]] und [[Albert Schreiner (Historiker)|Albert Schreiner]] – jedoch die nötige fachwissenschaftliche Kompetenz gefehlt, sodass er mit den genannten anderen sogar parteiintern als reiner Propagandist angesehen worden sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Lothar Mertens: &amp;#039;&amp;#039;Priester der Klio oder Hofchronisten der Partei? Kollektivbiographische Analysen zur DDR-Historikerschaft.&amp;#039;&amp;#039; V &amp;amp; R unipress, Göttingen 2006, ISBN 3-89971-307-9, S. 125.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1964: [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Silber&lt;br /&gt;
* 1964: [[Johannes-R.-Becher-Medaille]]&lt;br /&gt;
* 1969: Vaterländischer Verdienstorden in Gold&lt;br /&gt;
* 1974: [[Karl-Marx-Orden]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[Ehrendoktor]] der [[Universität Leipzig]]&lt;br /&gt;
* 1979: Ehrenmedaille des Sowjetischen Komitees der Kriegsveteranen&lt;br /&gt;
* 1984: [[Stern der Völkerfreundschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La deportazione nei campi di sterminio nazisti/studi e testimonianze.&amp;#039;&amp;#039; Angeli, Mailand 1987.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Pieck.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Junge Welt, Berlin 1985.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Buchenwald.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Verlag der Wissenschaften, 4., völlig neu bearbeitete Auflage, Berlin 1983.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das internationale antifaschistische Aktiv befreite das Konzentrationslager Buchenwald.&amp;#039;&amp;#039; Nationale Mahn- u. Gedenkstätte Buchenwald, 1979.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karl Liebknecht.&amp;#039;&amp;#039; Weltkreis-Verlags-GmbH, Dortmund [1974].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Aufgabenbereich des Leiters des Amtes DIV des Wirtschafts-Verwaltungshauptamtes der SS.&amp;#039;&amp;#039; [Nationalrat der Nationalen Front des demokratischen Deutschland], Berlin [1966].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lewica niemieckiej socjaldemokracji w walce przeeiwko militaryzmowi i wojnie.&amp;#039;&amp;#039; Książka i wiedza, Warschau 1963.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges der Sowjetunion.&amp;#039;&amp;#039; 6 Bde. Deutscher Militärverlag, Berlin 1962–1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Imperialismus und der Zweite Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039; / Band 5. Beiträge zum Thema: &amp;#039;&amp;#039;Die Ergebnisse und Folgen des Zweiten Weltkrieges und der Zerschlagung des deutschen Imperialismus.&amp;#039;&amp;#039; Rütten &amp;amp; Loening, Berlin 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Buchenwald varuje.&amp;#039;&amp;#039; Státní Nakl. politické literatury, Prag 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karl Liebknecht.&amp;#039;&amp;#039; VEB Verlag Enzyklopädie, Leipzig 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Held der Nation.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Buchenwald.&amp;#039;&amp;#039; Kongress-Verlag, Berlin 1960.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Buchenwald. Mahnung und Verpflichtung. Dokumente und Berichte.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. im Auftrag der [[Fédération Internationale des Résistants|Fédération Internationale des Résistants, des Victimes et des Prisonniers du Fascisme]] (FIR) von dem Internationalen Buchenwald-Komitee und dem [[Komitee der Antifaschistischen Widerstandskämpfer]] in der DDR. Röderbergverlag, Frankfurt am Main 1960.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ideologie des Verbrechens und des Unterganges.&amp;#039;&amp;#039; Rütten &amp;amp; Loening, Berlin 1960.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Levye v germanskoj social-demokratii v bor&amp;#039;be protiv militarizma i vojny.&amp;#039;&amp;#039; Izd. inostrannoj literatury, Moskaa 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bei den Kindern zu Besuch.&amp;#039;&amp;#039; Kinderbuchverlag, Berlin 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Linken in der deutschen Sozialdemokratie im Kampf gegen Militarismus und Krieg.&amp;#039;&amp;#039; Dietz-Verlag, Berlin 1958; [https://archive.org/stream/in.ernet.dli.2015.183635/2015.183635.Die-Linken-In-Der-Deutschen-Sozizldemokratie-Im-Kampf_djvu.txt Volltext-Archiv]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zum Gedenken des treuen Mitkämpfers Ernst Thälmanns Albert Kuntz.&amp;#039;&amp;#039; SED-Kreisleitung, Wurzen [1957].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Linken in der deutschen Sozialdemokratie im Kampf gegen Militarismus und Krieg.&amp;#039;&amp;#039; o. O., [1957].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;P&amp;#039;i k&amp;#039;o tsung t&amp;#039;ung, Shao nier ïeh t&amp;#039;ung ch&amp;#039;u pan shen&amp;#039;&amp;#039;, Shanghai 1956.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lehrbriefe für das Fernstudium der Mittelstufenlehrer / Geschichte. / 19./20. Deutschland in der Zeit der faschistischen Diktatur.&amp;#039;&amp;#039; 2., verb. Aufl. Als Ms. gedr., 1956.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutschland in der Zeit der faschistischen Diktatur 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Verl. Volk u. Wissen, Berlin 1956.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unser Präsident Wilhelm Pieck.&amp;#039;&amp;#039; Kinderbuchverlag, Berlin 1954.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Pieck.&amp;#039;&amp;#039; Práce, Prag 1952.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karel Liebknecht proti Kruppovi.&amp;#039;&amp;#039; Rovnost, Praha 1952.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ernst Thälmann, ein mutiger Vorkämpfer gegen Faschismus und imperialistischen Krieg.&amp;#039;&amp;#039; Volk und Wissen, Berlin 1951.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karl Liebknecht gegen Krupp.&amp;#039;&amp;#039; Dietz, Berlin 1951.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Pieck, Präsident der Deutschen Demokratischen Republik.&amp;#039;&amp;#039; Amt für Information der Regierung der Deutschen Demokratischen Republik, Berlin [1950].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aktion / Berliner [[Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes]], Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes.&amp;#039;&amp;#039; SAPMO-BArch, Berlin 1948/49.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Konzentrationslager Buchenwald.&amp;#039;&amp;#039; Thüringer Volksverlag, Weimar 1949.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=walter-bartel|lemma=Bartel, Walter|autor=Karin Hartewig, [[Ilko-Sascha Kowalczuk]]|band=1|idNum=125}}&lt;br /&gt;
* [[Lothar Mertens]]: &amp;#039;&amp;#039;Bartel, Walter.&amp;#039;&amp;#039; In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der DDR-Historiker. Biographien und Bibliographien zu den Geschichtswissenschaftlern aus der Deutschen Demokratischen Republik.&amp;#039;&amp;#039; Saur, München 2006, ISBN 3-598-11673-X, S. 115&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* Philipp Neumann: &amp;#039;&amp;#039;„… eine Sprachregelung zu finden“. Zur Kanonisierung des kommunistischen Buchenwald-Gedächtnisses in der Dokumentation Mahnung und Verpflichtung.&amp;#039;&amp;#039; In:  Katharina Stengel, Werner Konitzer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Opfer als Akteure. Interventionen ehemaliger NS-Verfolgter in der Nachkriegszeit.&amp;#039;&amp;#039; Campus, Frankfurt am Main 2008, ISBN 3-593-38734-4, S. 151–173.&lt;br /&gt;
* [[Lutz Niethammer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der „gesäuberte Antifaschismus“. Die SED und die kommunistischen Kapos von Buchenwald.&amp;#039;&amp;#039; Akademie, Berlin 1994, ISBN 3-05-002647-2.&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Prokop]], Siegfried Schwarz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeschichtsforschung in der DDR. Walter Bartel (1904–1992) – ein bedrohtes Leben. Beiträge zum 100. Geburtstag von Walter Bartel.&amp;#039;&amp;#039; RLS Brandenburg, Potsdam 2005, ISBN 3-935530-42-0.&lt;br /&gt;
* [[Waltraud Falk]]: &amp;#039;&amp;#039;Laudatio zum 85. Geburtstag von Prof. Dr. Walter Bartel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliche Zeitschrift der Humboldt-Universität zu Berlin. Reihe Gesellschaftswissenschaften,&amp;#039;&amp;#039; 39 (1990), Heft 6, S. 522–525.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|104686286}}&lt;br /&gt;
* [https://research.uni-leipzig.de/agintern/CPL/PDF/Bartel_Walter.pdf Walter Bartel, Professoren der Universität Leipzig 1945–1993], abgerufen am 17. November 2017&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|342086820}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=104686286|LCCN=n84035404|VIAF=310661452}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bartel, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funktionshäftling im KZ Buchenwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Widerstandskämpfer im KZ Buchenwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Internationalen Leninschule]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der VVN-BdA]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marxistischer Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuzeithistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sterns der Völkerfreundschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Marx-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Johannes-R.-Becher-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betroffener der Noel-Field-Affäre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Fürstenberg/Havel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Weimar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bartel, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. September 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Fürstenberg/Havel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Januar 1992&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KOWHawaii</name></author>
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