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	<title>Walter Assmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T11:58:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Kompetenter: {{Dieser Artikel}}</title>
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		<updated>2025-09-18T22:56:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;{{Dieser Artikel}}&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Walter Assmann.jpg|mini|Walter Assmann]]&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|behandelt den deutschen Offizier. Zu dem Staatsrechtler siehe [[Walter Assmann (Rechtswissenschaftler)]] (* 1920).&amp;lt;!-- GND=1018712631; D. Breithaupt: Rechtswissenschaftliche Biographie DDR (1993) --&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter Karl Friedrich Assmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Juli]] [[1896]] in [[Mühlhausen/Thüringen]]; † [[1. Mai]] [[1964]] in [[Offenbach am Main]]) war ein deutscher [[Offizier]], zuletzt [[Generalleutnant]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Als Sohn eines Kaufmannes geboren, trat Assmann am 10. August 1914 nach Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] als [[Freiwilliger (Militär)|Freiwilliger]] in das 2.&amp;amp;nbsp;Rekruten-Depot des [[1. Ober-Elsässisches Infanterie-Regiment Nr. 167|1.&amp;amp;nbsp;Ober-Elsässischen Infanterie-Regiments Nr. 167]] in [[Kassel]] ein. Nach seiner Versetzung zur 8.&amp;amp;nbsp;[[Kompanie (Militär)|Kompanie]] des Reserve-Infanterie-Regiments Nr. 234 am 28. August 1914 kam er mit dem Regiment an die [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] und wurde dort am 22. März 1915 zum [[Unteroffizier]] befördert. Seine erste Verwundung erhielt er am 24. April 1915 durch einen [[Gewehr]]schuss am rechten Arm, was einen [[Lazarett]]aufenthalt in [[Bad Driburg]] nach sich zog. Unter Belassung im Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 234, wurde Assmann ab dem 18. Juni 1915 dem [[5.&amp;amp;nbsp;Großherzoglich Hessisches Infanterie-Regiment Nr.&amp;amp;nbsp;168|5.&amp;amp;nbsp;Großherzoglich Hessischen Infanterie-Regiment Nr.&amp;amp;nbsp;168]] zugeteilt und kehrte am 1. Juli 1915 in die 11. Kompanie seines alten Regiments zurück, wo nach seiner Beförderung zum [[Leutnant]] ab dem 18. August 1915 den Posten eines [[Zugführer (Militär)|Zugführers]] übernahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Erkrankung im Oktober 1915 und anschließendem Aufenthalt im Armeelazarett 6, stand Assmann wieder an der Front und wurde in weiterer Folge vom 5. bis 23. Dezember 1915 zum Offiziers-Ausbildungs-Kurs nach [[Gent]] abkommandiert. Vom 16. August bis 5. September 1916 diente er als Infanterie-Verbindungsoffizier zum Reserve-Artillerie-Regiment Nr. 51. Nachdem er dann bis zum 4. Mai 1917 stellvertretender [[Adjutant]] der 102. Reserve-Infanterie-Brigade wurde, erhielt er am 10. Juli 1918 die Versetzung in den Stab der [[Brigade]], um dort vom 9. bis zum 27. Oktober 1918 erneut den Posten des stellvertretenden Adjutanten zu übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwischenkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg wurde Assmann Adjutant des Elite-Bataillons der [[51. Reserve-Division (Deutsches Kaiserreich)|51. Reserve-Division]], ab dem 21. Januar 1919 Adjutant des II.&amp;amp;nbsp;Bataillon des Freiwilligen-Regiments 168. Am 22. März 1919 kam er in die 3.&amp;amp;nbsp;Kompanie des Ausbildungs-Bataillons der 9.&amp;amp;nbsp;Infanterie-Division, Verwendung [[Grenzschutz Ost]] in Schlesien und wurde am 7. April 1919 Führer der 3.&amp;amp;nbsp;Kompanie des Jäger-Regiments&amp;amp;nbsp;6 des Grenzschutzes Ost.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 12. September 1919 befand sich Assmann bei der Abwicklungsstelle des Infanterie-Regiments 168 und wurde schließlich am 20. Januar 1920 mit dem [[Charakter (Titel)|Charakter]] als [[Oberleutnant]] aus dem Militärdienst verabschiedet. Ende des Monats erhielt er noch die Erlaubnis zum Tragen der Uniform des 5. Großherzoglich Hessischen Infanterie-Regiments Nr. 168.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folgezeit war er unter anderem Zugführer des Marburger Studenten-Bataillons in [[Thüringen]] und befand sich dann in der bayerischen Einwohnerwehr in [[Würzburg]]. Assmann nahm dann ein Studium der Zahnmedizin auf, das er als [[Dr. med. dent.]] abschloss. In Würzburg wurde er Mitglied der jugendbewegt-reformierten Studentenvereinigung &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Gildenschaft|Deutsche Hochschulgilde Bergfried]]&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Wirkung vom 15. Juli 1934 wurde er, unter gleichzeitiger Beförderung zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]], im [[13. (Württ.) Infanterie-Regiment (Reichswehr)|13.&amp;amp;nbsp;(Württembergisches) Infanterie-Regiment]] der [[Reichswehr]] eingestellt und dem II.&amp;amp;nbsp;Bataillon zugewiesen. Er nahm bis zum 14. September 1934 an einem Ausbildungs-Kurs in [[Dallgow-Döberitz|Döberitz]] teil und wurde am 1. Oktober 1934 [[Kompaniechef|Chef]] der 3.&amp;amp;nbsp;Kompanie des Infanterie-Regiments Heilbronn, dem späteren Infanterie-Regiment&amp;amp;nbsp;34, wo er auch am 30. September 1938 zum [[Major]] befördert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Am 10. November 1938 wechselte Assmann als Kommandant der 3. Kompanie zum Grenz-Infanterie-Regiment 125 und war nach dem [[Überfall auf Polen]], ab dem 2. November 1939, Kommandant des Stabsquartieres des [[XII. Armeekorps (Wehrmacht)|XII.&amp;amp;nbsp;Armeekorps]]. Mit Wirkung vom 1. April 1940 wurde er zum Kommandeur des Feldrekruten-Bataillons 125, ab dem 2. Juni 1940 zum Kommandeur des 1.&amp;amp;nbsp;Bataillons des Infanterie-Regiments 479 ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. Juni 1940 wurde Assmann verwundet, am 14. August 1941 zum [[Oberstleutnant]] befördert. Nach seiner Genesung übernahm er das Regimentskommando an der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]]. Am 18. Januar 1942 übernahm er die Führung über das Infanterie-Regiment 478, kurz danach wurde er zum [[Oberst]] befördert. Für die Erfolge des Regiments unter seinem Kommando wurde er für die Verleihung zum [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] eingereicht, wobei die Entscheidung jedoch negativ ausfiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Februar 1944 erfolgte die Versetzung in die [[Führerreserve]], wo er für ein Monat zum 9. Divisionsführer-Lehrgang kommandiert wurde. Von dort erfolgte am 5. April 1944 die Kommandierung zum [[Oberkommando des Heeres]] (OKH) in die Führerreserve für Divisionskommandeure.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Mai 1944 erfolgte die Versetzung zur [[Heeresgruppe Nordukraine]] zur Verwendung als stellvertretender Divisionsführer, dort übernahm Assmann am 12. Juli 1944 die Führung der [[101. Jäger-Division (Wehrmacht)|101. Jäger-Division]], am 1. September 1944 erfolgte die Beförderung zum [[Generalmajor]]. Bei den Kämpfen der Division um [[Lemberg]], in den Abwehrkämpfen südlich [[Schemnitz]], ostwärts [[Altsohl]], im Grantal um Altsohl und [[Neusohl]] zeichnete er sich besonders aus, wobei eine Waffentat bei [[Großmichel]] am 10. Februar 1945 zur Verleihung des Ritterkreuzes führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Beförderung zum [[Generalleutnant]] am 29. März 1945 ersparte Assmann nach den Abwehrkämpfen westlich der unteren [[March (Fluss)|March]] und in weiterer Folge im nordöstlichen [[Niederösterreich]] vielen seiner Soldaten die sowjetische Kriegsgefangenschaft und führte diese, nach einer Übereinkunft mit der 26.&amp;amp;nbsp;US-Infanterie-Division nach [[Rožmberk nad Vltavou|Rosenberg]] in amerikanische Gefangenschaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EggerJordan&amp;quot;&amp;gt;Hans Egger, Franz Jordan: &amp;#039;&amp;#039;Brände an der Donau. Das Finale des Zweiten Weltkriegs in Wien, Niederösterreich und Nordburgenland&amp;#039;&amp;#039;. Graz 2004, S. 341–343&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser bald entlassen, ging Assmann seinem Arztberuf nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1914) II. Klasse am 28. August 1912&lt;br /&gt;
* Eisernes Kreuz (1914) I. Klasse am 16. Oktober 1916&lt;br /&gt;
* [[Allgemeines Ehrenzeichen (Hessen)|Großherzoglich Hessische Tapferkeitsmedaille]]&lt;br /&gt;
* [[Hanseatenkreuz]] Hamburg am 5. März 1918&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz|Spange zum Eisernen Kreuz]] II. Klasse am 29. Juni 1940&lt;br /&gt;
* Spange zum Eisernen Kreuz I. Klasse am 15. Juli 1941&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Kreuz]] in Gold am 25. April 1942&amp;lt;ref name=&amp;quot;RKT&amp;quot;&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S.&amp;amp;nbsp;159.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] am 10. Februar 1945&amp;lt;ref name=&amp;quot;RKT&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Generale des Heeres 1921–1945 Band 1: Abberger-Bitthorn, Die militärischen Werdegänge der Generale, sowie der Ärzte, Veterninäre, Intendanten, Richter und Ministerialbeamten im Generalsrang&amp;#039;&amp;#039;, Biblio Verlag, Osnabrück 1993, ISBN 3-7648-2423-9, S. 116–117&lt;br /&gt;
* Franz Jordan: &amp;#039;&amp;#039;April 1945. Die Kämpfe im nordöstlichen Niederösterreich.&amp;#039;&amp;#039; Österreichischer Miliz-Verlag, Salzburg 2003, ISBN 3-901185-20-8.&lt;br /&gt;
* Hans Egger, Franz Jordan: &amp;#039;&amp;#039;Brände an der Donau. Das Finale des Zweiten Weltkriegs in Wien, Niederösterreich und Nordburgenland.&amp;#039;&amp;#039; Stocker, Graz 2004, ISBN 3-7020-1053-X. (Zugl.: Wien, Univ., Dissertation, 2002).&lt;br /&gt;
* [[Manfried Rauchensteiner]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Krieg in Österreich 1945.&amp;#039;&amp;#039; Österreichischer Bundesverlag, Wien 1984, ISBN 3-215-01672-9. (Schriften des Heeresgeschichtlichen Museums (Wien) Band 5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Assmann, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hanseatenkreuzes (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter in der DG]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Assmann, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Assmann, Walter Karl Friedrich&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier, zuletzt Generalleutnant im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Juli 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mühlhausen/Thüringen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Mai 1964&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Offenbach am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kompetenter</name></author>
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