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	<title>Walter Alnor - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T15:10:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter C. A. Alnor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Oktober]] [[1892]] in [[Gaarden]] / [[Holstein]]; † [[13. Dezember]] [[1972]] in [[Bad Segeberg]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]]. Er war sowohl vor als auch nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] in [[Schleswig-Holstein]]. In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] fungierte er als [[Gebietskommissar]] für das [[Reichskommissariat Ostland]] im [[Lettland|lettischen]] [[Liepāja|Libau]] (Liepāja). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Reichskommissariat Ostland Administrative.png|miniatur|Reichskommissariat Ostland]]&lt;br /&gt;
Nach dem [[Rechtswissenschaft|Jura]]-Studium [[Promotion (Doktor)|promovierte]] Alnor zum Doktor der Rechtswissenschaften. Während seines Studiums wurde er Mitglied der [[Schwarzburgbund|Schwarzburgverbindung]] &amp;#039;&amp;#039;Wikingia&amp;#039;&amp;#039; Kiel.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Mitgliederverzeichnis des Schwarzburgbundes.&amp;#039;&amp;#039; 8. Aufl., Frankfurt am Main 1930, S. 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], an dem er als [[Kriegsfreiwilliger]] teilnahm&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.1914-18.info/erster-weltkrieg.php?u=947&amp;amp;info=An-der-Front&amp;amp;start=210 | wayback=20080102131356 | text=1914-18.info, S. 22}}; eingesehen am 30. März 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; und aus dem er als [[Kriegsversehrter]] zurückkehrte,&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Bernd Gottwaldt / Norbert Kampe: &amp;#039;&amp;#039;NS-Gewaltherrschaft: Beiträge zur historischen Forschung und juristischen Aufarbeitung&amp;#039;&amp;#039;; in: Band 11 der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Publikationen der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz&amp;#039;&amp;#039;, 2005, ISBN 3894682787, S. 224, Anm. 31&amp;lt;/ref&amp;gt; schlug Alnor die Verwaltungslaufbahn ein und wurde 1926 zunächst zum kommissarischen Landrat in [[Kreis Eckernförde|Eckernförde]], zwei Jahre später endgültig zum Landrat ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.territorial.de/schleswh/eckernfd/landkrs.htm#fn7 Homepage &amp;#039;&amp;#039;Territorial.de&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Eckernförde&amp;#039;&amp;#039;]; eingesehen am 30. März 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da er zum Zeitpunkt seiner Ernennung erst 34 Jahre alt war, galt er als der „jüngste Landrat in Preußen“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://vimu.info/biography.jsp?id=for_10_6_29_bio_alnor_de&amp;amp;lang=de&amp;amp;u=teacher&amp;amp;flash=true&amp;amp;s=B0BCA16BC9AB002115141B26F077EC5F Kurzbiographie Alnors auf der Homepage des &amp;#039;&amp;#039;Virtuellen Museums&amp;#039;&amp;#039;]; eingesehen am 30. März 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der [[Weimarer Republik]] engagierte Walter Alnor sich innerhalb der [[Deutschnationale Volkspartei|deutschnationalen Bewegung]] und wechselte nach der Machtübernahme Hitlers zum 1. Mai 1933 zur [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] (Mitgliedsnummer 2.736.607).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/360648&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine 2016 veröffentlichte Studie des [[Kreis Rendsburg-Eckernförde|Kreises Rendsburg-Eckernförde]] wies nach, dass Alnor in seiner Funktion als Landrat NS-Regimegegner durch die Polizei einsperren ließ sowie sozialistische und kommunistische Politiker aus ihren Ämtern verdrängte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Katrin Schaupp |url=http://www.shz.de/lokales/landeszeitung/in-der-nazi-zeit-war-nicht-jeder-landrat-schlecht-id12597131.html |titel=In der Nazi-Zeit war nicht jeder Landrat schlecht {{!}} SHZ |werk=shz.de |datum=2016-01-29 |abruf=2024-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner beruflichen Tätigkeit als Landrat nahm er verschiedene Ehrenämter wahr, so als Kreisjägermeister einer der 15 schleswig-holsteinischen Privatjagdbezirke.&amp;lt;ref&amp;gt;Kreisverein Rendsburg für Heimatkunde und Geschichte e. V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ernst Bamberger - Wilhelm Hamkens&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Rendsburger Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039;, Beihefte Band 1, Rendsburg 2000, S. 117.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1941 berief ihn [[Hinrich Lohse]], seit 1925 [[Gauleiter]] des nationalsozialistischen Gaues Schleswig-Holstein und ab 1941 gleichzeitig Reichskommissar des sogenannten Ostlandes, zum Gebietskommissar im [[Reichskommissariat Ostland]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://vimu.info/fb.jsp?id=for_10_6_16_fb_holocaustostland_de&amp;amp;lang=de&amp;amp;u=general&amp;amp;flash=true&amp;amp;s=EE2BE65C094C8BE852E2EC22343CEE69 Homepage des &amp;#039;&amp;#039;Virtuellen Museums&amp;#039;&amp;#039;, Artikel: &amp;#039;&amp;#039;Holocaust im &amp;quot;Reichskommissariat Ostland&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;]; eingesehen am 30. März 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die offizielle Aufgabenstellung eines Gebietskommissars war die zivile Verwaltung besetzter Gebiete. Seinen Sitz hatte er im damaligen Libau (Lettland). In der Realität wurde die Zivilverwaltung jedoch zum verlängerten Arm des [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS|Sicherheitsdienstes der SS]] und der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]]. Das machen auch die im August 1941 von Lohse erlassenen „Vorläufigen Richtlinien für die Behandlung der Juden im Gebiet des Reichskommissariats Ostland“ deutlich. Hier wurden die Gebietskommissare angewiesen, über ihre Behörden [[Juden]] zu erfassen, ihnen das Tragen von [[Judenstern]]en zu befehlen, [[Ghetto in der Zeit des Nationalsozialismus|Ghettos]] zu errichten sowie [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeiter]] für die deutsche Rüstungsindustrie zu rekrutieren. Auch war es danach Aufgabe der Zivilverwaltung, jüdische Vermögenswerte zu konfiszieren und für deren Weiterleitung in das [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsche Reich]] zu sorgen. Auch organisierten die Gebietskommissare die Ghettoräumungen und den Abtransport in die Vernichtungslager. In einem Brief vom 11. Oktober 1941 berichtete Alnor aus seinem Verwaltungsbereich [[Liepāja|Libau]] ([[Lettland]]):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Ein Moment der Unruhe waren die erneut aufgenommenen zahlreichen Judenerschießungen in der letzten Woche. In den Landgebieten und kleinen Landstädten sind sämtliche Juden liquidiert worden, in Libau selbst m.W. etwa 470. Es handelt sich durchweg um Frauen und Kinder. […] Gerade die Erschießung der Frauen und kleinen Kinder, die z. B. schreiend zu den Exekutionsplätzen geführt worden sind, hat das allgemeine Entsetzen erreicht. […] Ich bin der Auffassung, dass sich dies eines Tages als ein schwerer Fehler erweisen wird. Es sei denn, dass man alle dabei mitwirkenden Elemente auch anschließend liquidiert. Alnor“&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert von [[Uwe Danker]] in seinem Beitrag  „Der Judenmord im Generalkommissariat Ostland“. In  &amp;#039;&amp;#039;Gegenwind&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schleswig Holstein und die Verbrechen der Wehrmacht&amp;#039;&amp;#039; (Sonderheft zur Debatte um die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Vernichtungskrieg. Verbrechen der  Wehrmacht 1941 - 1944&amp;#039;&amp;#039; im Kieler Landeshaus 1999), in &amp;#039;&amp;#039;Gegenwind&amp;#039;&amp;#039; Nr. 128, S. 47 ([http://www.gegenwind.info/175/sonderheft_wehrmacht.pdf online PDF-Dokument]; eingesehen am 30. Januar 2016).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Amt war Walter Alnor an der Ermordung der Juden in seinem Verantwortungsgebiet beteiligt. Unter seiner Leitung und auf seinen Befehl erfolgten beispielsweise Massenmorde am 15. September 1941.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Heinz Gräfe: &amp;#039;&amp;#039;Vom Donnerkreuz zum Hakenkreuz. Die baltischen Staaten zwischen Diktatur und Okkupation.&amp;#039;&amp;#039; Edition Organon, Berlin 2010. S. 240.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Jahren 1968 und 1971 ermittelten im Auftrag der [[Zentrale Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen|Zentralen Stelle der Landesjustizanstalten zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen]] in [[Ludwigsburg]] schleswig-holsteinische Staatsanwälte gegen die Kommissare des Ostlandes, die mehrheitlich vor und nach der sogenannten Verwaltungstätigkeit im Baltikum ihren Wohnsitz auf dem Gebiet von Schleswig-Holstein hatten. Das Verfahren wurde eingestellt, da eine direkte Beteiligung des ostländischen Verwaltungsapparates nicht nachgewiesen werden konnte. Im Untersuchungsbericht wurde allerdings eindeutig die indirekte Beteiligung aufgrund der Dokumentenlage nachgewiesen: Während für die Ermordung der jüdischen Bevölkerung in erster Linie Angehörige der [[Schutzstaffel|SS]] und manchmal auch der [[Wehrmacht]] verantwortlich waren, sorgten Reichs- und Gebietskommissare in präziser Weise für die Vor- und Nachbereitung der mörderischen Aktionen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vergleiche dazu: &amp;#039;&amp;#039;Gegenwind&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;Schleswig Holstein und die Verbrechen Wehrmacht.&amp;#039;&amp;#039; Sonderheft zur Debatte um die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Vernichtungskrieg. Verbrechen der Wehrmacht 1941–1944&amp;#039;&amp;#039; im Kieler Landeshaus 1999, S. 49 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1943 gab aus bislang unbekannten Gründen Walter Alnor seine Posten als Gebietskommissar in Libau sowie als Landrat in Eckernförde auf und wurde Vorstandsmitglied der [[HSH Nordbank|schleswig-holsteinischen Landesbank]]. In dieser Funktion verblieb er bis zum Kriegsende im Mai 1945. Nach seiner [[Entnazifizierung]] trat Alnor Ende der 1940er-Jahre der [[Christlich-Demokratische Union|Christlich-Demokratischen Union]] bei.&amp;lt;ref&amp;gt;Kommunalpolitische Vereinigung der CDU/CSU Deutschlands / Arbeitsgemeinschaft der CDU/CSU Deutschlands (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Politisches Jahrbuch der CDU/CSU&amp;#039;&amp;#039;, Band 3, Recklinghausen 1957, S. 106.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1950 wurde er zum Landrat des [[Kreis Segeberg|Landkreises Segeberg]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://vimu.info/biography.jsp?id=for_10_6_29_bio_alnor_de&amp;amp;lang=de&amp;amp;u=teacher&amp;amp;flash=true&amp;amp;s=B0BCA16BC9AB002115141B26F077EC5F Kurzbiografie Walter Alnors auf der Homepage des &amp;#039;&amp;#039;Virtuellen Museums&amp;#039;&amp;#039;]; eingesehen am 30. März 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 trat Alnor in den Ruhestand. Als Pensionär schrieb er mehrere Artikel für das &amp;#039;&amp;#039;Schleswig-Holsteinische Biographische Lexikon&amp;#039;&amp;#039; und engagierte sich unter anderem in der &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft zur Förderung des Werkes von [[Hans Friedrich Blunck]]&amp;#039;&amp;#039;, einem nationalsozialistischen Romanschriftsteller.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.westfr.de/ns-literatur/blunck.htm Zum Werk des NS-Autors Hans-Friedrich Blunck]; eingesehen am 30. März 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Der Landesverband Schleswig-Holstein des [[Deutsches Rotes Kreuz|Deutschen Roten Kreuzes]] ernannte Walter Alnor 1965 zu seinem Ehrenmitglied.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.drk-sh.de/fileadmin/media/Docs/LGS/Presse_Prints/Publikationen/Festschriften/Festschrift60J.pdf |text=Festschrift des DRK-Landesverbandes, S. 31(S.32 des PDF-Dokuments; 2,2&amp;amp;nbsp;MB) |archivebot=2019-05-22 13:09:29 InternetArchiveBot}}; eingesehen am 30. März 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Alnor war der jüngere Bruder des NS-Historikers [[Karl Alnor]] (1891–1940).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.vimu.info/biography.jsp?id=for_10_6_29_bio_alnor_de&amp;amp;lang=de&amp;amp;u=child&amp;amp;flash=true Vimu – das virtuelle Museum: &amp;#039;&amp;#039;Walter C. A. Alnor&amp;#039;&amp;#039;]; eingesehen am 25. Juli 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen in Auswahl ==&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Zulässigkeit polizeilichen Zwangs zur Benutzung kommunaler Anstalten&amp;#039;&amp;#039;, Kiel 1923&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Willers Jessen: der Mensch und sein Werk&amp;#039;&amp;#039;, Schwensen 1949&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Begegnungen und Gespräche mit [[Hans Friedrich Blunck]]&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg. Gesellschaft zur Förderung des Werkes von Hans Friedrich Blunck e. V.), Plön 1963&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Dr. Waldemar Abegg&amp;#039;&amp;#039;; in: &amp;#039;&amp;#039;Schleswig-Holsteinisches Biographisches Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, Band 3, Neumünster 1974&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wolf von Buchwaldt: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Walter Alnor.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 98 (1973), S. 9f. ([https://resolver.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN770142370_1973/page/7 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Werner Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Walter Alnor.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch Eckernförde.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 32. Eckernförde 1974, S. 9–17.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gegenwind&amp;#039;&amp;#039; u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schleswig Holstein und die Verbrechen Wehrmacht.&amp;#039;&amp;#039; Sonderheft zur Debatte um die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Vernichtungskrieg. Verbrechen der Wehrmacht 1941–1944&amp;#039;&amp;#039; im Kieler Landeshaus 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116288256}}&lt;br /&gt;
* [http://vimu.info/biography.jsp?id=for_10_6_29_bio_alnor_de&amp;amp;lang=de&amp;amp;u=teacher&amp;amp;flash=true&amp;amp;s=B0BCA16BC9AB002115141B26F077EC5F Kurzbiographie Walter Alnors auf der Homepage des &amp;#039;&amp;#039;Virtuellen Museums&amp;#039;&amp;#039;]; eingesehen am 30. März 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116288256|VIAF=40126113}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Alnor, Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im Schwarzburgbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Kreis Eckernförde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Eckernförde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Lettlands 1941–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebietskommissar (Ostland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Finanzmarkt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Alnor, Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Alnor, Walter C. A.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Landrat, NS-Gebietskommissar&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Oktober 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gaarden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Dezember 1972&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Segeberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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