<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Waltenschwil</id>
	<title>Waltenschwil - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Waltenschwil"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Waltenschwil&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T16:46:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Waltenschwil&amp;diff=184209&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Peteremueller: Archivlinks ok, Format</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Waltenschwil&amp;diff=184209&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-07T19:54:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archivlinks ok, Format&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Waltenschwil&lt;br /&gt;
| BILD = Waltenschwil Buelisacher.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Ansicht von Waltenschwil, im Vordergrund Büelisacher&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Waltenschwil 2012.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Waltenschwil COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Muri|Muri]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Muri&lt;br /&gt;
| BFS = 4240&lt;br /&gt;
| PLZ = 5622&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH WAL&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.33495&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.30174&lt;br /&gt;
| HÖHE = 426&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 4.54&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = Simon Zubler&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.waltenschwil.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waltenschwil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]]: {{IPA|ˌʋɑltiʃˈʋiːl}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=456–457 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Muri]] und liegt im mittleren [[Bünz]]tal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf Waltenschwil liegt auf der östlichen Seite des Bünztals am Fusse des Buneggli. Dieser [[Moräne]]nhügel ragt bis zu 25 Meter über die ansonsten völlig flache Ebene und geht in Richtung Osten in den [[Wagenrain (Berg)|Wagenrain]] über, einen Hügelzug, der die natürliche Grenze zum [[Reuss (Fluss)|Reusstal]] bildet. Der Moränenhügel staute nach dem Ende der [[Würm-Kaltzeit|Würmeiszeit]] einen seichten See, der im Verlaufe der Jahrtausende zu einem [[Moor]] verlandete; das Moor wurde zu Beginn des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts trockengelegt. Die [[Bünz]] ist auf ihrer ganzen Länge kanalisiert und fliesst in Richtung Nordwesten. Rund eineinhalb Kilometer westlich von Waltenschwil liegt das bedeutend kleinere Strassendorf Büelisacher ({{Höhe|433|CH|link=true}}). Dort, am westlichen Rand der Ebene, steigt das Gelände steil zu den Ausläufern des [[Lindenberg (Schweiz)|Lindenbergs]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1090, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 454 [[Hektar]]en, davon sind 90 Hektaren bewaldet und 105 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt befindet sich auf {{Höhe|554|CH}} am Hang bei Büelisacher, der tiefste auf {{Höhe|422|CH}} an der Bünz. Nachbargemeinden sind [[Wohlen]] im Norden, [[Bremgarten AG|Bremgarten]] im Nordosten, [[Bünzen AG|Bünzen]] im Südosten, [[Boswil]] und [[Kallern]] im Süden sowie [[Büttikon]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Aus vorgeschichtlicher Zeit stammen Siedlungsspuren der [[Kelten]]. Von ca. 70 bis 330 n.&amp;amp;nbsp;Chr. befand sich bei Büelisacher ein [[Römisches Reich|römischer]] [[Gutshof]], dessen Badetrakt im Jahr 1862 entdeckt und ausgegraben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Martin Hartmann, Hans Weber | Titel=Die Römer im Aargau | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1985 | Seiten=206 | ISBN=3-7941-2539-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 7. oder 8. Jahrhundert entstand eine [[Alamannen|alemannische]] Siedlung. Die Herren von Waltenschwil, ein [[Ministeriale]]ngeschlecht der [[Habsburg]]er, errichteten um das Jahr 1000 herum einen [[Wohnturm]] am Fusse des Lindenbergs. Sie starben noch vor der Gründung der [[Alte Eidgenossenschaft|Alten Eidgenossenschaft]] aus; vom Turm ist nichts erhalten geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wurde das Dorf &amp;#039;&amp;#039;Waltiswil&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1085. Der Ortsname stammt vom [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;Waltineswilari&amp;#039;&amp;#039; und bedeutet «Hofsiedlung des Waltin».&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;/&amp;gt; Nach der Eroberung des Aargaus durch die Eidgenossen im Jahr 1415 lag das Dorf im Amt [[Hermetschwil-Staffeln|Hermetschwil]] in der [[Gemeine Herrschaft|Gemeinen Herrschaft]] der [[Freiamt (Schweiz)|Freien Ämter]], Büelisacher hingegen lag im Amt [[Boswil]]. Der grösste Teil des Grundbesitzes und die damit verbundenen Rechte gelangten 1471 in den Besitz des [[Kloster Muri|Klosters Muri]]. 1601 zerstörte ein Brand über 30 Häuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1798 nahmen die [[Erste Französische Republik|Franzosen]] die Schweiz ein und riefen die [[Helvetische Republik]] aus. Waltenschwil und Büelisacher wurden gegen den Willen ihrer Bewohner vereinigt. Die neue Gemeinde lag im Distrikt [[Sarmenstorf]] des kurzlebigen [[Kanton Baden|Kantons Baden]]. Zusammen mit [[Waldhäusern]] bildete sie eine Agentschaft; seit 1803 gehört sie zum Kanton Aargau. Es dauerte allerdings noch einige Zeit, bis sich die Bewohner beider Dörfer vertrugen. So führte Büelisacher 1825 einen Steuerstreik durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juni 1875 erhielt Waltenschwil eine Station an der [[Aargauische Südbahn|Südbahn]]. Diese wurde allerdings Ende Mai 1997 wieder geschlossen, da sie etwas abseits lag und zu geringe Frequenzen aufwies. Die [[Landwirtschaft]] büsste schon früh ihre dominierende Stellung ein, da viele Bewohner in der [[Industrie]] der Nachbargemeinde [[Wohlen]] Arbeit fanden. Bis Mitte der 1960er Jahre stagnierte die Bevölkerungszahl bei knapp 700. Danach folgte ein markantes Wachstum, das nur während der Wirtschaftskrise der 1970er Jahre kurz unterbrochen wurde. Innerhalb von 40 Jahren stieg die Bevölkerungszahl um mehr als das Dreifache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Waltenschwil-Preghejo 120.jpg|mini|hochkant|[[Pfarrkirche St. Nikolaus (Waltenschwil)|Pfarrkirche St. Nikolaus]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Waltenschwil-Puto 123.jpg|mini|hochkant|Historischer Ziehbrunnen neben dem Ortsmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Waltenschwil-LBS H1-016893.tif|mini|Historisches Luftbild von [[Werner Friedli (Fotograf)|Werner Friedli]] von 1954]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Waltenschwil}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrhundertelang gehörte Waltenschwil zur Pfarrei [[Boswil]] und wurde erst 1800 zu einer selbständigen Kirchgemeinde erhoben. Zunächst diente die 1516 erbaute und 1788/89 erweiterte Nikolauskapelle als Pfarrkirche. Zwischen 1837 und 1839 entstand die neue [[Pfarrkirche St. Nikolaus (Waltenschwil)|Pfarrkirche St. Nikolaus]]. Die Gemeinde hatte einen [[Barock]]bau bevorzugt, doch die kantonale Baukommission setzte eine [[Saalkirche]] im [[Klassizismus|klassizistischen]] Stil durch. An der Strasse nach Büelisacher befindet sich die Mariahilfkapelle, eine im Jahr 1860 errichtete [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] im [[Neugotik|neugotischen]] Stil.&amp;lt;ref&amp;gt;Germann: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau.&amp;#039;&amp;#039; Band V: &amp;#039;&amp;#039;Bezirk Muri.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «In Blau zunehmender gelber Halbmond, rechts begleitet von einem, links von drei pfahlweise gestellten fünfstrahligen weissen Sternen.» Das Wappen leitet sich von jenem der Herren von Waltenschwil ab, das erstmals 1548 abgebildet wurde; der damalige Chronist hatte jedoch einfach das Wappen von [[Boswil]] übernommen. Auf dem Gemeindesiegel von 1811 erhielt der Halbmond ein Gesicht sowie einen [[Dreiberg]] und vier Sterne. Weil das Wappen immer noch zu sehr jenem von Boswil glich, wurden 1969 das Gesicht und der Dreiberg weggelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger |Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau |Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau |Ort=Buchs |Jahr=2004 |Seiten=310 |ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-08 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020 || 2023&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 684 || 586 || 740 || 683 || 677 || 1107 || 1163 || 1693 || 2029 || 2524 || 3053 || 3186&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{EWD|CH-AG}} lebten {{EWZ CH|CH-AG|4240}} Menschen in Waltenschwil, der Ausländeranteil betrug {{FormatZahl|{{Metadaten Ausländeranteil CH-AG|4240}} }} %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 51,0 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]] und 17,7 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]]; 31,3 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-05-10 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 95,7 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an, 0,9 % [[Italienische Sprache|Italienisch]], je 0,7 % [[Albanische Sprache|Albanisch]] und [[Englische Sprache|Englisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-08 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Muri zuständig. Waltenschwil gehört zum Friedensrichterkreis XIII (Muri).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Waltenschwil gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 670 Arbeitsplätze, davon 9 % in der Landwirtschaft, 19 % in der Industrie und 72 % im Dienstleistungssektor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |abruf=2019-05-08 |format=Excel, 157 kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Mehrheit der erwerbstätigen Einwohner sind Wegpendler und arbeiten vor allem in [[Wohlen]] und [[Villmergen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 1953 gegründete Unternehmen [[Dubler Mohrenköpfe]] stellt in dritter Generation «[[Schokokuss|Mohrenköpfe]]» her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt ist Waltenschwil auch für seine neben der Eisenbahnlinie gelegene [[Kartsport|Kartbahn]] (auch wenn diese nach Wohlen benannt ist) sowie für den Tierpark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Zwischen Waltenschwil und Büelisacher verläuft die vielbefahrene [[Hauptstrasse 25]] ([[Lenzburg]]–[[Zug (Stadt)|Zug]]). Durch das Dorf verkehrt die [[Postauto]]linie vom [[Bahnhof Wohlen]] nach [[Muri AG|Muri]], in [[Rottenschwil]] besteht Anschluss nach [[Bahnhof Zürich Wiedikon|Zürich-Wiedikon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
In Waltenschwil gibt es einen [[Kindergarten]] sowie eine [[Primarschule]]. Sämtliche Oberstufen der obligatorischen Volksschule ([[Realschule]], [[Sekundarschule]], [[Bezirksschule]]) befinden sich im benachbarten [[Wohlen]]. Das nächstgelegene Gymnasium ist die [[Kantonsschule Wohlen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1795|Autor=Raoul Richner}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Georg Germann]] |Herausgeber=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau |Band=Band V: &amp;#039;&amp;#039;Der Bezirk Muri&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Birkhäuser Verlag |Ort=Basel |Jahr=1967 |DNB=457321970}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.waltenschwil.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Waltenschwil]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Muri Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4232223-6|VIAF=237328205}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Peteremueller</name></author>
	</entry>
</feed>