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	<title>Walt Simonson - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:4.20.08WaltSimonsonByLuigiNovi.JPG|mini|Walt Simonson (2008)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walter „Walt“ Simonson&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. September]] [[1946]]) ist ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Comic-Künstler|Comicautor und -zeichner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Nach dem Studium der [[Geologie]] am Amherst College begann Simonson in den späten 1960er Jahren sich an der Rhode Island School of Design zum akademischen Zeichner ausbilden zu lassen. Seine Abschlussarbeit (1973), die in Schwarz-Weiß gehaltene Weltraumgeschichte „The Star Slammers“, wurde dabei als dermaßen gelungen bewertet, dass sie von den Veranstaltern der World Science Fiction Convention in Washington D.C. als Werbecomic benutzt wurde. Thema und Szenario von &amp;#039;&amp;#039;Star Slammers&amp;#039;&amp;#039; griff Simonson später noch zwei Mal auf: Einmal in einem graphischen Roman der von Epic Comics publiziert wurde&amp;lt;ref name=&amp;quot;GCD1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.comics.org/issue/272222/ |titel=Marvel Graphic Novel 6 |werk=[[Grand Comics Database|comics.org]] |abruf=2021-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und in den 1990er Jahren in einer zunächst bei [[Malibu Comics]] (Teile 1–4) und dann bei [[Dark Horse Comics]] (Teil 5) erschienenen Miniserie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GCD2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.comics.org/series/12775/ |titel=Malibu Series |werk=[[Grand Comics Database|comics.org]] |abruf=2021-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GCD3&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.comics.org/series/10935/ |titel=Dark Horse Special |werk=[[Grand Comics Database|comics.org]] |abruf=2021-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch im selben Jahr erhielt Simonson den renommierten Shazam Award in der Kategorie „Bester Neuer Künstler“ zugesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf der 1970er Jahre betätigte Simonson sich einerseits als Illustrator für den Buchverlag Harry N. Abrams, für den er unter anderem eine Ausgabe von [[J. R. R. Tolkien|Tolkiens]] Fantasyroman &amp;#039;&amp;#039;[[Der Hobbit]]&amp;#039;&amp;#039; bebilderte, zum anderen als Zeichner für die großen amerikanischen Comicverlage [[DC-Comics]] und [[Marvel-Comics]]. Bei DC gestaltete Simonson zunächst Kriegsgeschichten. Seinen künstlerischen Durchbruch erlebte er schließlich mit der mit drei Shazam-Preisen in der Kategorie „Beste Kurzgeschichte“ ausgezeichneten Reihe „Manhunter“, die einen traditionellen Stoff der Kriminalliteratur&amp;amp;nbsp;– der Agent in geheimer Mission&amp;amp;nbsp;– mit Motiven der fernöstlichen Kampfkünste und Philosophie verband. Die &amp;#039;&amp;#039;Manhunter&amp;#039;&amp;#039;-Geschichten, die Simonson zeichnete und gemeinsam mit dem Autor [[Archie Goodwin (Autor)|Archie Goodwin]] verfasste, wurden zunächst als Backup-Reihe in der Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Detective Comics]]&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht, erlebten später aber auch zahlreiche Nachdrucke in Form von gebundenen Sammelbänden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GCD4&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.comics.org/issue/38632/ |titel=Manhunter |werk=[[Grand Comics Database|comics.org]] |abruf=2021-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Arbeiten, die Simonson in den 1970er Jahren für DC ablieferte, waren Zeichnungen für die Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Metal Men]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GCD5&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.comics.org/issue/29713/ |titel=Metal Men ab Heft 45 |werk=[[Grand Comics Database|comics.org]] |abruf=2021-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und für einige von [[Steve Englehart]]s Batmangeschichten der Serie &amp;#039;&amp;#039;Detective Comics&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Simonson 1979&amp;amp;nbsp;– erneut in Kollaboration mit Goodwin&amp;amp;nbsp;– die Comicadaption von [[Ridley Scott]]s Sci-Fi-Klassiker &amp;#039;&amp;#039;[[Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt|Alien]]&amp;#039;&amp;#039; übernommen hatte, wechselte er in den frühen 1980er Jahren zu Marvel Comics. Dort legte er in den 1980ern vielbeachtete Geschichten für die Serien &amp;#039;&amp;#039;The Mighty Thor&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GCD6&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.comics.org/issue/37974/ |titel=Alien ab Heft 337 |werk=[[Grand Comics Database|comics.org]] |abruf=2021-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;X-Factor&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GCD7&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.comics.org/issue/42079/ |titel=X-Faktor ab Heft 10 |werk=[[Grand Comics Database|comics.org]] |abruf=2021-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; vor, die noch heute als Höhepunkte der jeweiligen Serien gelten. Künstlerische Partnerin war dabei bisweilen seine spätere Ehefrau, [[Louise Simonson]]. Eine entscheidende Wendung in seinem künstlerischen Schaffensprozess stellen die Geschichten für Thor und &amp;#039;&amp;#039;X-Factor&amp;#039;&amp;#039; vor allem auch deswegen dar, weil Simonson dort erstmals auf regulärer Basis als Autor der von ihm visualisierten Geschichten in Erscheinung trat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1990er Jahren folgten Arbeiten an der Marvel-Serie &amp;#039;&amp;#039;Fantastic Four&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GCD8&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.comics.org/issue/47468/ |titel=Fantastic Four ab Heft 334 |werk=[[Grand Comics Database|comics.org]] |abruf=2021-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 2000 bis 2002 betreute Simonson die bei DC erschienene Science-Fiction-Serie &amp;#039;&amp;#039;Orion&amp;#039;&amp;#039; die dem Kosmos der von Simonsons großem künstlerischen Vorbild [[Jack Kirby]] entwickelten [[Jack Kirby&amp;#039;s Fourth World|Fourth-World]]-Mythologie, dem monumentalen Versuch ein komplettes mythologisches System nach dem Vorbild der natürlich gewachsenen griechisch-römischen oder der nordischen Mythologie künstlich nachzubilden, zugehört. Es folgten Arbeiten an den Serien &amp;#039;&amp;#039;Wonder Woman&amp;#039;&amp;#039; (2003) und &amp;#039;&amp;#039;Hawkgirl&amp;#039;&amp;#039; (2006). Seine künstlerischen Partner waren dabei die Zeichner [[Jerry Ordway]] beziehungsweise [[Howard Chaykin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 legte Simonson mit [[Will Eisner]], [[Mike Mignola]] und anderen das Buch &amp;#039;&amp;#039;Panel Discussions&amp;#039;&amp;#039; vor, ein Sachbuch mit Anweisungen zur zeichnerischen Nachahmung von Bewegungsvorgängen in Comics und Zeichentrick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2018 wurde der Asteroid [[(53237) Simonson]] nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Walter Simonson}}&lt;br /&gt;
* [https://www.comicguide.de/persons/Walter-Simonson Walter Simonson] bei [[Deutscher Comic Guide]]&lt;br /&gt;
* [https://www.lambiek.net/artists/s/simonson_walt.htm Walter Simonson] bei [[Lambiek]] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1052909124|LCCN=n/86/865330|VIAF=17234882}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Simonson, Walt}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Comic-Zeichner (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Comic-Szenarist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Simonson, Walt&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Simonson, Walter (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Comicautor und -zeichner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. September 1946&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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