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	<title>Walserkamm - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walserkamm&amp;diff=2271450&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;32 Fuß-Freak: /* Wege und Hütten */ Strecken für die Kampfradler: genauer</title>
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		<updated>2025-09-11T12:23:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wege und Hütten: &lt;/span&gt; Strecken für die Kampfradler: genauer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|NAME= Walserkamm&lt;br /&gt;
|KARTE= &lt;br /&gt;
|KARTENBESCHREIBUNG= &lt;br /&gt;
|BILD= Walserkamm von Süden.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Blick vom [[Hoher Fraßen|Hohen Fraßen]] auf den Walserkamm&lt;br /&gt;
|LAGE-POLITISCH= [[Vorarlberg]]&lt;br /&gt;
|EINTEILUNG NACH= [[Alpenvereinsführer|AVF]]&amp;amp;nbsp;2008&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seibert&amp;quot; /&amp;gt; Nr.&amp;amp;nbsp;2; AVF&amp;amp;nbsp;1977&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flaig&amp;quot; /&amp;gt; Nr.&amp;amp;nbsp;9 &amp;#039;&amp;#039;Walserkamm und Falbengrat&amp;#039;&amp;#039;; [[Gebirgsgruppengliederung nach Trimmel|Trimmel]] 1112&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Walgau–Hochgerach&amp;#039;&amp;#039;; [[SOIUSA]] 22.I.2.b&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE= [[Bregenzerwaldgebirge]]s&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE-BEZ= Teil des&lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL= [[Tälispitze]]&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE= 2000&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG= AT&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 47/14/21&amp;lt;!--Tälispitze--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 9/46/39&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= AT-8&lt;br /&gt;
|MAX-LÄNGE= 15&lt;br /&gt;
|POSKARTE= Österreich Vorarlberg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVKARTE= &lt;br /&gt;
|TYP= &lt;br /&gt;
|GESTEIN= [[Flysch]] ([[Rhenodanubische Flyschzone]])&lt;br /&gt;
|ALTER= &lt;br /&gt;
|FLÄCHE= &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= UNESCO-[[Biosphärenpark Großes Walsertal]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walserkamm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Walsergrat&amp;#039;&amp;#039;, ist eine Bergkette im [[Bregenzerwaldgebirge]] in [[Vorarlberg]]. Sie erhebt sich über dem [[Walgau]] und dem unteren [[Großwalsertal]]. Höchster Gipfel ist die [[Tälispitze]] mit {{Höhe|2000|AT}}, dominanter Gipfel aus dem [[Vorarlberger Rheintal|Rheintal]] der [[Hochgerach]] ({{Höhe|1985|AT}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Landschaft ==&lt;br /&gt;
Der Walserkamm ist die südlichste Kette des Bregenzerwaldgebirgs. Er beginnt am [[Furkajoch]] beziehungsweise am [[Ladritschbach]] bei [[Fontanella]] und dem ersten Gipfel, dem [[Pfrondhorn]], und zieht sich von Ost nach West bis in die Stadt [[Feldkirch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der markanteste Teil des [[Gebirgskamm|Kammes]] ist eine etwa 15 km lange Abfolge von zahlreichen ähnlich aussehenden Bergen zwischen 1900 und 2000 m Höhe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Die Nordflanke zum [[Laternsertal]] (dieses steigt, von [[Rankweil]] ausgehend, bis zum Furkajoch an) ist steil, felsig und bebuscht bis bewaldet, die Südseite bricht in scharfer Kante in Grashängen weit über 1000 Meter ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seibert&amp;quot; /&amp;gt; Der Kamm hat nur einen kleinen Nebenkamm, vom Löffelspitz (Grenzspitz) zum Falvkopf (Falbenkopf), daher stammt die Bezeichnung nach [[Günther Flaig]] &amp;#039;&amp;#039;Walserkamm und Falbengrat&amp;#039;&amp;#039; (AVF&amp;amp;nbsp;1977).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flaig&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Südfuß bildet sich eine Hochfläche, auf der die Orte [[Röns]], [[Schlins]], [[Düns]], [[Schnifis]], [[Thüringerberg]], [[St. Gerold]] und [[Blons]] liegen. Schon an der Sohle der Illniederung liegen die Talorte [[Satteins]], [[Bludesch]] und [[Thüringen (Vorarlberg)|Thüringen]], und jenseits der Ill und Lutz die Walgau-Gemeinden [[Frastanz]], [[Nenzing]] und [[Ludesch]], sowie die Walsergemeinde [[Raggal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich des Hochgerachs wird der Grat niedriger, zunehmend bewaldet sowie Alpland und senkt sich kontinuierlich. Er klingt dann, schon besiedelt ([[Dünserberg]], [[Übersaxen]], [[Göfis]]) im „Känzele“ aus. Dieses fällt schroff zum [[Bahnhof Feldkirch]], welcher auf dem Niveau des Rheintales liegt, ab. Vom Ladritschbach am Fuße des Pfrondhorns bis hierhin ist der Kamm etwa 20 km lang&amp;#039;&amp;#039;.&amp;#039;&amp;#039; Der Walserkamm findet – als Inselberge – im [[Ardetzenberg]] und dem schon teilweise Liechtensteiner [[Eschner Berg]] seine Fortsetzung an den [[Alpenrhein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Furkajoch heading west.jpg|800|Blick am [[Furkajoch]] Richtung Westen in das [[Laternsertal]] und die gesamte Nordabdachung des Walserkamms (fern das Ende des Kamms oberhalb des [[Alpenrheintal|Rheintals]] bei [[Übersaxen]])}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgrenzung und benachbarte Gebirgsgruppen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* im Norden [[Rankweil]] – [[Frutz]] (Laternsertal) – [[Furkajoch]] zur &amp;#039;&amp;#039;[[Freschengruppe]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* im Osten Ladritschertobel – [[Ladritschbach]] bis zur Mündung bei Garsella zur &amp;#039;&amp;#039;[[Glatthorngruppe]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* im Südosten [[Lutz (Fluss)|Lutz]] (Großes Walsertal) von Garsella bis zur Mündung nahe [[Ludesch]] zum &amp;#039;&amp;#039;[[Lechquellengebirge]]&amp;#039;&amp;#039; (Westlichste Gruppen: &amp;#039;&amp;#039;[[Staffelfedergrat]]&amp;#039;&amp;#039;/[[Breithorn (Lechquellengebirge)|Breithorn]]/[[Kellerspitz]], [[Hoher Fraßen]]-Stock)&lt;br /&gt;
* im Südwesten Walgau [[Ill (Vorarlberg)|Ill]] bzw. am Fuß über [[Thüringen]], [[Bludesch]], [[Frommengersch]], [[Frastanz]] bis [[Feldkirch]] zum &amp;#039;&amp;#039;[[Rätikon]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* im Westen Feldkirch – [[Altenstadt (Feldkirch)|Altenstadt]] – [[Rankweil]] zum &amp;#039;&amp;#039;[[Vorarlberger Rheintal|Rheintal]]&amp;#039;&amp;#039;, bzw. orographisch mitsamt der Ebene zwischen Ill und Frutzbach am Rhein zu den &amp;#039;&amp;#039;[[Appenzeller Alpen]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit fallen neben genannten Gemeinden im weiteren Sinne auch Teile der Gemeindegebiete von Frastanz und Nenzing, deren Hauptorte jeweils südlich der Ill liegen, zur Gruppe, auch [[Meiningen (Vorarlberg)|Meiningen]] am Rhein. Im Nordosten liegt die Gemeindegrenze der Stadt [[Dornbirn]] an.&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick vom Lünerseewerk auf den Walserkamm.jpg|mini|Blick vom [[Lünerseewerk]] auf den schneebedeckten Walserkamm. Rechts davor der nur noch mit Schneeresten bedeckte [[Hoher Fraßen|Hohe Fraßen]].]]&lt;br /&gt;
Trimmel sortiert aus hydrographischen Gründen die Westabdachung Stadtschrofen – Kanzele – Hohe Wacht (Hoher Sattel) – Hoch Gastra (Kote 660) – Frutzbach zur &amp;#039;&amp;#039;Rheintal-Umrahmung&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Der Walserkamm ist ein typischer [[Mittelgebirgscharakter|hochmittelgebirgiger]] Zug aus [[Flysch]], einem Sandstein, womit der Zug zur [[Rhenodanubische Flyschzone|Rhenodanubischen Flyschzone]] der Alpen gehört. Die [[Schichtung]] fällt mit etwa 50° südwärts ab und gibt dem Kamm seine [[Geomorphologie|Morphologie]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seibert&amp;quot; /&amp;gt; Die großflächigen, glatten, steilen Kare bergen eine enorme Lawinengefahr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Dieter Seibert: &amp;#039;&amp;#039;Gebietsführer Bregenzerwaldgebirge und Lechquellengebirge.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. 1989, ISBN 3-7633-3328-2, S. 99.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Lawinenkatastrophe von Blons 1954 geschah durch an der Südseite des Walserkamms abgegangene Großlawinen. Das südseitige Kar zwischen Hochgerach und Hüttenkopf, sowie die Südostseite des Letzteren wurden großflächig mit Stahlrechen bebaut, um das Anrißgebiet zu sichern und die Gemeinde Thüringerberg vor katastrophalen Lawinen zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Nördliche Kalkalpen|Kalkalpen]] schließen hier südlich mit dem Rätikon an, der nur aus orographischen Gründen zu den [[Zentrale Ostalpen|Zentralalpen]] zählt, und wechseln dann im Osten mit dem Lechquellengebirge über die Illfurche, die Flyschzone streicht nach Nordosten in das Allgäu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gipfel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Feldkirch Vorarlberg Panorama.jpg|mini|Das Känzele am rechten Bildrand fällt schroff zum Feldkircher Bahnhof und somit ins Rheintal ab. Der Ardetzenberg (Mitte) und der Eschnerberg (bewaldeter Rücken links im Mittelgrund) bilden aus geologischer Sicht eine Fortsetzung des Walserkamms nach Südwesten.]]&lt;br /&gt;
Im Kamm liegen etwa 20 benannte Gipfel zwischen 1800 und 2000 Metern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seibert&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Walserkamm&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=OeAV |Titel=Bergsteigerdörfer |Datum=2006 |Kapitel=&amp;#039;&amp;#039;Überschreitung des Walserkammes&amp;#039;&amp;#039; |Seiten=104 |Kommentar=pdf S. 19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Tabelle listet die wichtigsten Gipfel von Osten nach Westen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Verlinkt sind vorläufig mal die mit Gipfelkreuz --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;darkmode-hintergrundfarbe-passiv&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #E7DCC3; color: #202122;&amp;quot; | Gipfel&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;darkmode-hintergrundfarbe-passiv&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #E7DCC3; color: #202122;&amp;quot; | Höhe &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Meter über Adria&amp;quot;&amp;gt;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;A.&amp;lt;/abbr&amp;gt;&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;darkmode-hintergrundfarbe-passiv&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #E7DCC3; color: #202122;&amp;quot; | Anmerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Pfrondhorn]] || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1949 || noch östlich des Furkajochs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Seraspitz]] || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1891 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Falvkopf]] || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1849 || Falbengrat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mont Calv || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1804 || Falbengrat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grenzspitze || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1879 || Falbengrat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Löffelspitze (Bregenzerwaldgebirge)|Löffelspitze]] || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1962 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mutabellaspitze || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1933 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Gerenspitze]] || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1871 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kreuzspitze || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1944 || leicht südlich des Hauptkamms&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Melkspitze || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1936 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Igelkopf || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1928 || südöstlicher Nebengipfel der Tälispitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Tälispitze]] || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 2000 || höchster Gipfel der Gruppe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kuhspitze || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1964 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hüttenkopf (Bregenzerwaldgebirge)|Hüttenkopf]] || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1976 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hochgerach]] (Hauptgipfel) || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1985 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hochgerach (Laternser Gipfel) || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1975 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Rappaköpfle]] || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1865 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Matonakopf || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1854 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kopes || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1735 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dünser Horn || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1615 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Muttkopf || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1594 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gröllerkopf || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1195 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hoher Sattel || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 751 ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutz ==&lt;br /&gt;
Der Walserkamm liegt mit seinem alpinen Hauptteil im UNESCO-[[Biosphärenpark Großes Walsertal]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Biosphärenreservat&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.walsertal.at/gemeindeamt/download/222799627_1.pdf |titel=UNESCO Biosphärenpark Großes Walsertal – Modellregion mit Zukunft – Was ist ein Biosphärenpark? |werk=walsertal.at &amp;gt; Biosphärenpark |hrsg=Verein Großes Walsertal Tourismus |format=PDF |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131203004914/http://www.walsertal.at/gemeindeamt/download/222799627_1.pdf |archiv-datum=2013-12-03 |offline=1 |abruf=2011-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wege und Hütten ==&lt;br /&gt;
Der ganze Kamm ist mit einem Höhenweg erschlossen, erfordert aber Trittsicherheit. Daneben gibt es etliche Zustiege. Die Gesamtüberschreitung ist eine lange Ein- oder Zweitagestour. Der Abschnitt vom Pfrondhorn bis zum Hochgerach kann in etwa 9 Stunden begangen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Eine Übernachtung ist auf der &amp;#039;&amp;#039;Gaßner Alpe&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gaßner Alpe&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.walsertal.at/xxl/_area/504336/_subArea/504426/_articleId/ |titel=St. Gerold – Gassner Alpe |werk=walsertal.at &amp;gt; Bergwinter &amp;gt; Winterwandern |hrsg=Verein Großes Walsertal Tourismus |offline=1 |abruf=2011-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (am Meletspitz, 1.562&amp;amp;nbsp;m, privat) möglich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Walserkamm&amp;quot; /&amp;gt; Gegen Westen liegen die &amp;#039;&amp;#039;Älpelehütte&amp;#039;&amp;#039; (beim [[Sender Dünserberg]], 1558&amp;amp;nbsp;m, privates Berggasthaus) und das &amp;#039;&amp;#039;[[Gerachhaus]]&amp;#039;&amp;#039; (1550&amp;amp;nbsp;m, Naturfreunde).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seibert&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Seilbahn Schnifisberg|Seilbahn Schnifis]] führt von Süden aus dem Walgau bis in die unterhalb von Kopes und Matonakopf auf gut 1300 m gelegene Parzelle &amp;#039;&amp;#039;Hensler&amp;#039;&amp;#039;. Sowohl das Furkajoch als auch das Dünser Älpele am Sender Dünserberg sind in der Wandersaison auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.laterns.at/aktuell/neu-wanderbus-497-ueber-die-furka-nach-damuels |titel=Neu: Wanderbus 497 über die Furka nach Damüls |sprache=de |abruf=2025-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vmobil.at/de/bus-bahn/das-vvv-liniennetz/linie-550 |titel=Linie 550 {{!}} VMOBIL.AT |abruf=2025-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Südwesthängen zwischen Übersaxen und Bludesch mit ihren Alpen und Forstwegen gibt es mehrere beschilderte Mountainbike-Routen.&amp;lt;ref&amp;gt;„Mountainbikekarte Walgau“ der [[Vorarlberger Landesregierung|Landesregierung Vorarlberg]], Abteilung Raumplanung, Stand: November 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem ist der Kamm als Gleitfluggebiet beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Dörfer des Südfußes läuft auf alten Saumpfaden der Rote Weg der &amp;#039;&amp;#039;[[Via Alpina]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Via Alpina&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Hrsg=OeAV |Titel=Bergsteigerdörfer |Datum=2006 |Kapitel=&amp;#039;&amp;#039;Via Alpina&amp;#039;&amp;#039; |Seiten=108 |Kommentar=pdf S. 23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Walgau Vorarlberg.jpg|800|Blick am Walserkamm Richtung Süden über den [[Walgau]] und [[Nenzing]] in den [[Rhätikon]], im Vordergrund der bewaldete und besiedelte Schuttfuß}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783763310951|Kapitel=&amp;#039;&amp;#039;Walserkamm&amp;#039;&amp;#039;|Seiten=59, 100–124}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Oesterreichischer Alpenverein – Fachabteilung Raumplanung-Naturschutz |Titel=Kleine und feine Bergsteigerdörfer zum Genießen und Verweilen |Auflage=2. |Ort=Innsbruck |Datum=2006 |Kapitel=&amp;#039;&amp;#039;UNESCO-Biosphärenpark Großes Walsertal&amp;#039;&amp;#039; |Seiten=95–107}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.vorarlbergvonoben.at/video/DE/329/Walsertal%20und%20Walserkamm Walsertal und Walserkamm]&amp;#039;&amp;#039;. Vorarlberg von oben (Video, flash)&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.alpenverein.at/vorarlberg-bezirk-dornbirn/alben/galerien/2009_06_14_allgemeine_walserkamm/index.php?navid= |titel=Walserkamm – Vom Furkapass nach Schlins über ~10 Gipfel (allgemeine Gruppe) |werk=Bildergalerie des Alpenvereins |hrsg=[[Österreichischer Alpenverein]] Sektion Vorarlberg – Bezirk Dornbirn |format=Fotostrecke |kommentar=mit zahlreichen Ansichten des Landschaftsraums |abruf=2011-04-14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seibert&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|9783763310951|Seiten=100}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flaig&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|376331203X}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bregenzerwaldgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in Vorarlberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Blons]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bludesch]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Kategorie:Dornbirn nur Gemgr.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Düns]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dünserberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feldkirch&amp;lt;!--liegt i.e.S. nur an; --&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Frastanz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Göfis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Laterns]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Kategorie:Meiningen (Vorarlberg) am Rhein passt nicht--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rankweil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Röns]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Gerold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Satteins]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlins]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schnifis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thüringen (Vorarlberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thüringerberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersaxen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bezirk Bludenz)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;32 Fuß-Freak</name></author>
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