<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wallfahrtskirche_Mariahilfberg</id>
	<title>Wallfahrtskirche Mariahilfberg - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wallfahrtskirche_Mariahilfberg"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wallfahrtskirche_Mariahilfberg&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T16:48:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wallfahrtskirche_Mariahilfberg&amp;diff=1001479&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kontrollstellekundl: korr. Namen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wallfahrtskirche_Mariahilfberg&amp;diff=1001479&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-08T15:05:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;korr. Namen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Mariahilfberg (Gutenstein).JPG|mini|Katholische Wallfahrtskirche Hilfreiche Jungfrau Maria in Mariahilfberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mariahilfberg (Gutenstein) - Kirche, Hochaltar.JPG|mini|Langhaus, Blick zum Chor]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wallfahrtskirche Mariahilfberg Langhaus Orgel.jpg|mini|Langhaus, Blick zur Orgelempore]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wallfahrtskirche Mariahilfberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; steht in baulicher Verbindung mit dem [[Servitenkloster Mariahilfberg]] auf dem [[Mariahilfberg (Gutenstein)|Mariahilfberg]] in der Marktgemeinde [[Gutenstein (Niederösterreich)|Gutenstein]] im [[Bezirk Wiener Neustadt]] in [[Niederösterreich]]. Die dem Patrozinium Hilfreiche [[Maria (Mutter Jesu)|Jungfrau Maria]] unterstellte [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] [[Wallfahrtskirche]] gehört zum [[Liste der Pfarren im Dekanat Piesting|Dekanat Piesting]] im [[Vikariat Unter dem Wienerwald]] der [[Erzdiözese Wien]]. Die Kirche steht unter [[Denkmalschutz#Österreich|Denkmalschutz]] ({{BDA Objekt Ref|26670|WD-Item=Q1702862|Gutenstein (Niederösterreich)|text=Listeneintrag}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im 17. Jahrhundert bestand eine Einsiedelei. Nach der Gründungslegende hatte der Marktrichter Sebastian Schlager einem Traum, in dem er von der Jungfrau Maria den Auftrag erhielt, ein Bildnis anzufertigen. Er holte ein Bildnis aus Mariazell und hängte es an eine Buche, in weiterer Folge kam es zu Wunderheilungen an Lahmen und es entstand eine Wallfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1665 wurde eine hölzerne Kapelle erbaut. Johannes Balthasar&amp;amp;nbsp;II. Graf [[Hoyos (Adelsgeschlecht)|Hoyos]] erwirkte nach einem Gelübde anlässlich eines Jagdunfalls bei Papst [[Clemens&amp;amp;nbsp;IX.]] (1667–1669) 1668 die Erlaubnis zum Bau einer Kirche. 1672 übertrug Graf Hoyos dem Orden der [[Serviten]] die Betreuung der Kirche. Von 1679 bis 1685 wurden nach den Plänen des Baumeisters Peter Baron die Kirche und das Kloster erbaut und 1688 geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1708 zerstörte ein Brand die Kirche. Unter Ernst Ludwig und ab 1718 unter Philipp Joseph Graf Hoyos wurde bis 1724 mit dem Architekten P. Ördl eine weitaus größere Wallfahrtskirche mit einer breiten Turmfassade erbaut und 1727 geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 bis 1991 erfolgte eine Restaurierung, dabei wurde außen und innen die Farbigkeit des ursprünglichen Bestandes wieder hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
Das Kirchenäußere zeigt ein Langhaus mit einem rund geschlossenen Chor sowie einer breiten Vorhalle unter einem Mansarddach mit einer durchlaufenden Traufe. Die repräsentative dreiteilige Hauptfassade hat in der Mittelachse einen vorgezogenen massiven Fassadenturm, die Ecken und Flächen sind durch Pilaster und Gebälk rhythmisiert, der Turm trägt über einem wuchtigen Uhrengiebel eine gedrungene Zwiebelhaube. Über dem Mittelfenster befindet sich das Ordenswappen der Serviten mit einer Marienkrone. Die Attika seitlich des Turmes trägt die Statuen der Heiligen [[Gregor der Große|Gregor]], [[Joachim (Heiliger)|Joachim]], [[Anna (Heilige)|Anna]] und [[Augustinus von Hippo|Augustinus]], geschaffen vom Bildhauer Andrä Schellauf 1714. In Rundbogennischen stehen dreiviertelfigurige Statuen der Heiligen [[Philipp Benizi|Philippus Benitius]] und [[Juliana von Falconieri|Juliana Falconieri]]. Die seitlichen Fassaden zeigen sich schlicht mit gemalten Eckpilastern. Im Nordosten sind ein Kapellenanbau mit einem Oratorium und ein Verbindungsgang zur Sakristei angebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mariahilfberg (Gutenstein) - Kirche, Orgel.JPG|mini|Orgel der Wallfahrtskirche]]&lt;br /&gt;
Der Hochaltar aus 1720 mit einem Tabernakel, der Rahmung des Gnadenbildes aus 1766/1767 und der äußeren Rahmung des Gnadenbildes mit Engelsfiguren aus 1806/1810 hat eine Ädikula mit Kalotte von Doppelsäulen flankiert. Mittig zeigt der Hochaltar das kleine Gnadenbild mit der Darstellung der Gründungslegende in einer reichen Strahlenkranzrahmung unter einem Baldachin. Seitlich stehen die Statuen der Heiligen Joachim und Anna sowie [[Philipp Neri|Philippus Neri]] und [[Maria Magdalena]] als Namenspatrone der Grafen Hoyos als Stifter des Kirchenhauses von 1724. Am Auszug steht eine monumentale Figur [[Gottvater]] mit einer [[Heiliggeisttaube]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hängekanzel aus 1720 zeigt am Korb die Reliefs der Evangelisten [[Johannes (Evangelist)|Johannes]] und [[Markus (Evangelist)|Markus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Mathis Orgelbau|Mathis-Orgel]] (1977) baute [[Stephan Helmich]] 1777.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*  &amp;#039;&amp;#039;Gutenstein, Längapiesting, Wallfahrtskirche und Servitenkloster auf dem Mariahilfberg, Wallfahrtskirche Hilfreiche Jungfrau Maria mit Grundriss- und Gewölbedarstellung, Klostergebäude, Ensemble zahlreicher Andachtstätten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler Österreichs. [[Dehio Niederösterreich südlich der Donau 2003]].&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;640–644.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wallfahrtskirche Mariahilfberg, Gutenstein, Lower Austria}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Einbindung von Wikidata-Koordinaten|landmark|AT-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mariahilfberg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maria-Hilf-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wallfahrtskirche in der Erzdiözese Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dekanat Piesting]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gutenstein (Niederösterreich)|Wallfahrtskirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barocke Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Niederösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterkirche in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1685]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kontrollstellekundl</name></author>
	</entry>
</feed>