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	<title>Wallfahrtskirche Maria Rehkogel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Anton-kurt: Martin Hilger</title>
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		<updated>2026-03-06T20:45:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Martin_Hilger&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Martin Hilger (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Martin Hilger&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Frauenberg (St. Marein) - Kirche (1).JPG|mini|Kath. Pfarr- und Wallfahrtskirche Frauenberg-Rehkogel in Sankt Marein im Mürztal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Frauenberg - Kirche, Empore.JPG|mini|Orgelempore]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Maria Rehkogel2.jpg|mini|hochkant|Wallfahrtsandenken, um 1840]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wallfahrtskirche Maria Rehkogel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; steht im Ort [[Frauenberg (Gemeinde Sankt Marein im Mürztal)|Frauenberg]] in der Marktgemeinde [[Sankt Marein im Mürztal]] im [[Bezirk Bruck-Mürzzuschlag]] in der [[Steiermark]]. Die dem Patrozinium [[Sieben-Schmerzen-Kirche|Maria zu den sieben Schmerzen]] unterstellte [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] [[Pfarrkirche]] gehört zum [[Liste der Pfarren im Dekanat Bruck an der Mur|Dekanat Bruck an der Mur]] in der [[Diözese Graz-Seckau]]. Die Kirche und der Friedhof stehen unter [[Denkmalschutz#Österreich|Denkmalschutz]] ({{BDA Objekt Ref|56482|WD-Item=Q23680684|Sankt Marein im Mürztal|text=Listeneintrag}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In prächtiger Höhenlage auf einem Bergrücken im Auslauf der [[Fischbacher Alpen]] südöstlich von [[Kapfenberg]] wurde nach einer Wallfahrtslegende, nachdem ein flüchtendes Reh sich in einem Baum versteckt hatte, ebendort in einer Baumhöhlung ein Vesperbild aufgefunden. Eine andere Legende berichtet von drei Bauern, welche neben einem grasenden Reh ein Vesperbild fanden. Im Jahre 1354 wurde eine Kapelle errichtet, wo ein hölzernes Gnadenbild mit einer Marienklage, mit der Darstellung eines Rehes und von drei Bauern zu Marien Füßen, zur Aufstellung kam. Die Jahreszahl 1354 an der nordwestlichen Langhauswand bezeichnet wahrscheinlich die ehemalige Lage der Kapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1489 bis 1496 wurde die Wallfahrtskirche erbaut, wofür der Rat der Stadt [[Bruck an der Mur]] &amp;#039;&amp;#039;ainen gueten werklichen stainmetzen von Praunau&amp;#039;&amp;#039; beauftragte. Dieser fertigte die Pläne im spätgotischen Stil an, welcher in der salzburgisch-bayerischen Bautradition steht. Das vierjochige Langhaus ist beidseits von Einsatzkapellen begleitet, die ersten beiden Joche des ehemals kürzeren Langhauses mit doppelter Tiefe. Die Rippenbildung des Kirchenschiffgewölbes mit achtseitigen Rautensternen, [[Wechselberger Figuration]] genannt, findet sich auch in der [[Stadtpfarrkirche St. Stephan (Braunau)|Stadtpfarrkirche hl.&amp;amp;nbsp;Stephan]] in [[Braunau am Inn]], woher der Steinmetz und Baumeister kam. Der vorgezogene starke Turm im Westen mit abgetrepptem Portal und einem Treppentürmchen ist spätgotisch. Von 1682 bis 1688 wurde eine dreiachsige Orgelempore mit daran anschließenden Kapellenemporen mit reich geschnitzten Brüstungen mit Akanthusbekrönungen eingebaut. Der ehemalige Chor, nun eingezogenes Langhaus mit dritten und viertem Joch und 4/8-Schluss, wurde im Jahre 1769 am Chorhaupt aufgebrochen und von Michael Rothmayer um einen barocken dreijochigen, platzlgewölbten Chor mit einem wieder in die Breite gehenden Altarraum erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtung ==&lt;br /&gt;
Die Kircheneinrichtung umfasst Spätwerke des Bildhauers [[Veit Königer]]. Die zierliche Rokokokanzel mit Figuren der christlichen Tugenden sowie das Oratoriumsfenster im Chor schuf 1773 [[Jakob Peyer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Orgel mit Rokokogehäuse schuf von 1774 bis 1775 [[Anton Josef Römer]] (* 28. Februar 1724 Brünn; † 14. Juli 1779 Graz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Glocke goss [[Martin Hilger]] 1581.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler Österreichs. [[Dehio Steiermark (ohne Graz) 1982]].&amp;#039;&amp;#039; Frauenberg, Wallfahrtskirche Maria Rehkogel, in schöner Berglage östlich von Bruck an der Mur, S. 107–108.&lt;br /&gt;
* [[Peter Krenn (Kunsthistoriker)|Peter Krenn]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Oststeiermark. Ihre Kunstwerke, historischen Lebens- und Siedlungsformen. Frauenberg. Wallfahrtskirche Maria Rehkogel.&amp;#039;&amp;#039; Seiten 125f, Verlag Styria, Graz 1997, ISBN 3-222-12601-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Maria Rehkogel, Frauenberg}}&lt;br /&gt;
* [http://www.maria-rehkogel.at/ Webpräsenz der Pfarr- und Wallfahrtskirche Frauenberg - Maria Rehkogel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=47.426500|EW=15.341800|type=building|region=AT-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Frauenberg, Maria Rehkogel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sankt Marein im Mürztal|Wallfahrtskirche Maria Rehkogel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mater-Dolorosa-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrkirche in der Diözese Graz-Seckau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dekanat Bruck an der Mur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wallfahrtskirche in der Diözese Graz-Seckau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in der Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotisches Bauwerk in der Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1490er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fischbacher Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orographie des Einzugsgebiets Mürz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Anton-kurt</name></author>
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