<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wallfahrtskirche_Maria_Gern</id>
	<title>Wallfahrtskirche Maria Gern - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wallfahrtskirche_Maria_Gern"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wallfahrtskirche_Maria_Gern&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-27T22:21:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wallfahrtskirche_Maria_Gern&amp;diff=2062906&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;HerrZog: /* Einzelnachweise */ kat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wallfahrtskirche_Maria_Gern&amp;diff=2062906&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-08T14:07:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wallfahrtskirche Maria Gern 2022.jpg|mini|hochkant=1.4|Die Wallfahrtskirche Maria Gern mit dem Untersberg]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wallfahrtskirche Maria Gern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[römisch-katholisch]]e [[Wallfahrtskirche]] im [[Gemeinde (Deutschland)#Weitere Bezeichnungen|Markt]] [[Berchtesgaden]] in [[Oberbayern]]. Sie gehört zur Berchtesgadener Pfarrei St. [[Andreas (Apostel)|Andreas]] in der [[Erzbistum München und Freising|Erzdiözese München und Freising]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stift-MariaGern&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://stiftskirche-berchtesgaden.de/maria-gern.php  | wayback=20160312140525 | text=&amp;#039;&amp;#039;Die Wallfahrtskirche Maria Gern&amp;#039;&amp;#039;}}, ehemalige Homepage der römisch-katholischen Pfarrei St. Andreas in Berchtesgaden, online unter &amp;#039;&amp;#039;stiftskirche-berchtesgaden.de&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;180&amp;quot; heights=&amp;quot;140&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; class=&amp;quot;float-right&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Maria Gern vor Watzmannmassiv 2.jpg|Maria Gern mit [[Watzmann]]&lt;br /&gt;
Maria Gern.jpg|Maria Gern im Winter&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kirche befindet sich am Eingang zu dem in einem Hochtal nördlich des Ortskerns von Berchtesgaden gelegenen Ortsteil [[Vordergern]] der ehemaligen Gemeinde und heutigen [[Gemarkung]] [[Maria Gern (Berchtesgaden)|Maria Gern]]. Sie steht auf einem kleinen Hügel, dem Reitbichl, am südwestlichen Fuße der [[Kneifelspitze]] mit Blick auf den [[Untersberg]] im Norden und das [[Watzmann]]massiv im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Kirchenhügel führt eine breite Freitreppe in vier Absätzen. Die Kirche ist nahezu nordsüdlich ausgerichtet. Der zweigeschossige Turm im Süden mit doppelt gestuftem Kuppelhelm und die Sakristei im Norden sind äußerlich durch niedrigere Übergangsteile vom Hauptbau, der ein nach unten etwas abgeflachtes Zeltdach trägt, abgesetzt. Der gesamte Bau bis auf die Turmspitze ist mit Holz[[schindel]]n gedeckt. Rosarot getönte [[Pilaster]], Eck[[lisene]]n und Fensterumrahmungen auf weißem Untergrund gliedern den Baukörper.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude und Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Erste Kapellen von 1600 und 1669 ===&lt;br /&gt;
Bereits um 1600 sind im Zuge der [[Gegenreformation]] die ersten Wallfahrten nach Maria Gern beschrieben, allerdings zu einer kleineren Kapelle weiter talwärts mit einem anderen Gnadenbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der in [[Itter (Tirol)|Itter]] als [[Fürsterzbistum Salzburg|fürstlich salzburgischer]] Unterwaldmeister beschäftigte Wolfgang Hueber aus [[Maria Gern (Berchtesgaden)|Gern]] ein neues Gnadenbild geschnitzt und 1666 in seinen Heimatort gebracht hatte, wurde dafür um 1669 auf dem Grund und Boden der heutigen Kirche eine kleine Kapelle als Rundbau errichtet. Die Kapelle vermochte den zunehmenden Andrang von Wallfahrern bald nicht mehr zu fassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Kirche von 1680 ===&lt;br /&gt;
Um 1680 wurde an Stelle der Kapelle eine kleine Kirche mit Langhaus, Turm und Sakristei gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Marienstatue von Wolfgang Hueber, der man wundertätige Wirkung zuschrieb, nahm die Marienwallfahrt aus dem Berchtesgadener Land, aber auch aus dem Österreichischen in einem solchen Umfang zu, dass 1691 eine Herberge für Wallfahrer und ein Kramerladen mit Kerzen, [[Lebkuchen|Lebzelten]] u.&amp;amp;nbsp;ä. im Angebot in Kirchennähe eingerichtet wurde und alsbald an den Bau einer größeren Kirche gedacht werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchenneubau (1708–1724) ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;140&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; class=&amp;quot;float-right&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pestsäule-Maria Gern.jpg|1719 vor dem Eingang der Kirche aufgestellte [[Pestsäule]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Betreiben des Stifts[[kapitular]]s Heinrich Maximilian Freiherr von Piesser wurde von 1708 bis 1710 ein Neubau errichtet. Dabei waren vor allem Berchtesgadener Handwerker tätig. Der Name des Architekten ist nicht bekannt. Kirche, Turm und [[Sakristei]] wurden zunächst mit Notdächern versehen. Am 2.&amp;amp;nbsp;Januar&amp;amp;nbsp;1710 feierte man in der neuen Kirche die erste [[heilige Messe]]. 1724 wurden das feste Zeltdach und der Turm in seiner jetzigen Form fertiggestellt, und am 21. November war die Weihe der Kirche durch den [[Augsburg]]er [[Weihbischof]] Johann Jakob Maximilian von Mayer. Nach und nach wurde auch die Inneneinrichtung der Kirche ergänzt und zuletzt 1777 mit dem Anbringen des schmiedeeisernen Trenngitters in ihrer heutigen Form vollendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Forderung nach Umwidmung der Kirche (1732) ===&lt;br /&gt;
Während der [[Gegenreformation]] 1732 forderten die heftig bedrängten [[Protestant]]en der [[Fürstpropstei Berchtesgaden]]s freie Religionsausübung, die Umwidmung der &amp;#039;&amp;#039;Kirche Maria Gern&amp;#039;&amp;#039; und die Anstellung eines Geistlichen ihres Glaubens. Das wurde von der Fürstpropstei abgelehnt, was wiederum eine offene Forderung nach freier Ausreise bedingte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegelschmidt&amp;quot;&amp;gt;[[Alfred Spiegel-Schmidt]]: [http://berchtesgaden-evangelisch.de/kirchengemeinde/geschichte &amp;#039;&amp;#039;Reformation und Emigration im Berchtesgadener Land&amp;#039;&amp;#039;]. Text zur Emigration der Protestanten aus der Fürstpropstei Berchtesgaden. In: berchtesgaden-evangelisch.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
→ &amp;#039;&amp;#039;Siehe zu diesem Absatz auch den Abschnitt: [[Fürstpropstei Berchtesgaden#Gegenreformation, Vertreibungen und Emigration|Gegenreformation, Vertreibungen und Emigration]] im Artikel Fürstpropstei Berchtesgaden&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Renovierungen der Kirche ab 1874 ===&lt;br /&gt;
Innen wurde die Kirche in den Jahren 1874, 1924, 1945, 1968/69, 1978 und 1983 renoviert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;180&amp;quot; heights=&amp;quot;140&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; class=&amp;quot;float-right&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Maria Gern 3.jpg|Das schmiedeeiserne Trenngitter&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
Der Grundriss des Innenraums ist eine Ellipse, der sich im Norden der Altarraum und im Süden eine Vorhalle anschließen, die durch ein 1777 vom Hofschlosser Johann Prandtner gefertigtes schmiedeeisernes Gitter getrennt ist. Über der Vorhalle befindet sich die [[Empore]] mit einer geschwungenen [[Balustrade]]. In der Mitte der Grundrissellipse nehmen Ausbuchtungen die Seitenaltäre auf. Der Innenraum wird überspannt von einem flachen [[Muldengewölbe]], das mehrfach gegliedert ist. Die [[Kanzel]] und die [[Beichtstuhl|Beichtstühle]] stammen aus den Jahren 1719/20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altäre ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;180&amp;quot; heights=&amp;quot;140&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; class=&amp;quot;float-right&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Maria Gern Kirchenschiff.jpg|Der Innenraum mit Hochaltar&lt;br /&gt;
Maria Gern Gnadenbild.jpg|Das Gnadenbild&lt;br /&gt;
Maria Gern Altarauszug.jpg|Altaraufsatz mit der Drachenszene&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den [[Hochaltar]] aus Nussbaumholz und seine Figuren fertigten 1715 drei Berchtesgadener Handwerker. Das darin eingesetzte Gnadenbild, für das bereits 1669 eine erste Kapelle an gleicher Stelle errichtet worden war, schnitzte Wolfgang Hueber aus [[Maria Gern (Berchtesgaden)|Gern]]. Die beiden Seitenaltäre entstanden 1737 und 1739.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum des Hochaltars, der von zwei geraden und zwei gewundenen Säulen begrenzt wird, tragen Engel das Gnadenbild mit Maria und dem Kind. Je nach Zeit im Kirchenjahr wird das Gnadenbild mit verschiedenen barocken Prunkgewänder bekleidet, von denen es 24 gibt. An den Seiten des Altars stehen die  Eltern Mariens, [[Anna (Heilige)|Anna]] und [[Joachim (Heiliger)|Joachim]]. Im aufgesetzten Auszug des Altars besiegt der [[Michael (Erzengel)|Erzengel Michael]] den Drachen mit dem Flammenschwert, begleitet von zwei weiteren Engeln. Bemerkenswert: Der Drache hat ein Frauenbein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seitenaltäre, links der Kreuzaltar und rechts der Josephsaltar enthalten neben den jeweiligen Hauptbildern noch jeweils vier Medaillonbilder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Votivbilder ===&lt;br /&gt;
An den Wänden des Altarraums sind zahlreiche [[Votivbild]]er aus der Zeit von 1628 bis ins 20. Jahrhundert angebracht. Da sie oft auch das Wallfahrtsziel zeigen, erlauben sie eine Vorstellung über die ersten Kirchenbauten in Maria Gern. Zudem enthalten sie immer wieder das Glaubenszeugnis einer dem Gnadenbild zugeschriebenen wundertätigen Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Votivbildern hängen zwei Kopien von Marienbildern, wobei das rechte eine Kopie des [[Gnadenbild Mariahilf|Gnadenbildes Mariahilf]] von [[Lucas Cranach der Ältere|Lucas Cranach dem Älteren]] aus dem [[Innsbrucker Dom]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stuckierte Decke mit Fresken ===&lt;br /&gt;
Die gesamte Kirchendecke wurde von Joseph Schmidt aus [[Salzburg]] stuckiert, unterbrochen von über 20 [[Fresko|Fresken]] von Christoph Lehrl aus dem [[Kloster Höglwörth]], die in einem ausführlichen Zyklus das [[Marienleben]] darstellen. In den [[Stuck]] sind über 50 [[Putto|Putten]] eingearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orgel ===&lt;br /&gt;
Nach einem bescheidenen [[Positiv (Musikinstrument)|Orgelpositiv]] von 1728 folgte 1765/66 eine neue [[Orgel]]. Die Orgel ist ein Instrument des bürgerlichen Orgelbauers Johann Jacob Haas aus [[Mondsee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glocken ===&lt;br /&gt;
Im Turm hängen drei Glocken. Das älteste Exemplar stammt aus dem 14. Jahrhundert aus Leonhard (jetzt zu [[Grödig]]). Die beiden größeren Glocken wurden 1951 bei der Gießerei [[Karl Czudnochowsky|Czudnochowsky]] in Erding gegossen. Die Glocken erklingen in den Tönen a&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;, h&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;, cis&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Brugger (Theologe)|Walter Brugger]]: &amp;#039;&amp;#039;Wallfahrtskirche Maria Gern&amp;#039;&amp;#039;. Schnell und Steiner, (7., veränd. Aufl.) Regensburg 2000. ISBN 978-3-7954-5177-6.&lt;br /&gt;
* Reinhard Weidl: &amp;#039;&amp;#039;Wallfahrtskirche Maria Gern&amp;#039;&amp;#039;. Text und Fotos. Christliche Kunst in Bayern, Nr. 10. Verlag St. Peter, (2. Aufl.) Salzburg 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
*[http://www.stiftskirche-berchtesgaden.de/maria-gern.php Pfarrei St. Andreas Berchtesgaden]&lt;br /&gt;
*[http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Wallfahrtskirche_Maria_Gern Maria Gern im Salzburg-Wiki]&lt;br /&gt;
* [[Manfred Feulner]]: {{Webarchiv | url=http://www.berchtesgadeninfo.de/de/urlaubsland-berchtesgaden-bayern/maria-gern.html | wayback=20211028073558 | text= &amp;#039;&amp;#039;Maria Gern – Gnotschaft und Gemeinde&amp;#039;&amp;#039;}} im Auftrag der &amp;#039;&amp;#039;Blaskapelle Maria Gern&amp;#039;&amp;#039;. Literatur und Quellen: berchtesgadeninfo.de, Marktarchiv Berchtesgaden, Abt. Maria Gern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=47.653160|EW=13.002496|type=landmark|region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kirchengebäude des römisch-katholischen Pfarrverbandes Stiftsland Berchtesgaden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Berchtesgaden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wallfahrtskirche des Erzbistums München und Freising|Berchtesgaden Gern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Berchtesgaden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ovalkirche|Berchtesgaden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marienkirche|Berchtesgaden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1710]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;HerrZog</name></author>
	</entry>
</feed>