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	<title>Wallfahrtskirche Maria Bühel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T21:31:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wallfahrtskirche_Maria_B%C3%BChel&amp;diff=2235123&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schmeissnerro: /* Literatur */</title>
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		<updated>2026-04-19T10:42:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wallfahrtskirche Maria Bühel.JPG|mini|Maria Bühel]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wallfahrtskirche Unserer Lieben Frau [[Mariä Heimsuchung]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (31. Mai,&amp;lt;ref&amp;gt;Unter Papst [[Pius V.]] war der Festtag am 2. Juli in den allgemeinen römischen Kalender aufgenommen worden. Da der 2. Juli &amp;#039;&amp;#039;nach&amp;#039;&amp;#039; dem [[Johannistag|Geburtsfest Johannes des Täufers]] (24. Juni) liegt (genau einen Tag nach dem Oktavtag des Johannesfestes), zog die [[Zweites Vatikanisches Konzil|nachkonziliare]] [[Liturgiereform]] Mitte der 1960er Jahre das Fest auf den 31. Mai vor (bis dahin Termin des Fests [[Maria Königin]]), so dass es zugleich als Abschlussfest des traditionellen [[Maiandacht|Marienmonats]] gefeiert werden kann.&amp;lt;/ref&amp;gt; früher der 2. Juli) ist eine [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] [[Wallfahrtskirche]] (liberae collationis)&amp;lt;ref&amp;gt;„freie Besetzung“: Das bedeutet, dass die Besetzung der Priesterstellen an dieser Kirche durch die kirchlichen Behörden frei von Einflüssen anderer Personen (z. B. eines [[Kirchenpatronat|Patrons]], Grundherren oder sonstig Berechtigten) erfolgen konnte, das war nicht immer selbstverständlich: [[Rudolf Zinnhobler]]: &amp;#039;&amp;#039;Die geistlichen Präsentationsrechte in der Diözese Linz im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Oberösterreichischen Musealvereines.&amp;#039;&amp;#039; Band 114a, Linz 1969, {{ZDB|553321-1}}, S. 139–154, hier: S 139–141 ({{ZOBODAT |pfad=pdf/JOM_114a_0139-0154.pdf}}). Die Rechtslage &amp;#039;&amp;#039;in dieser Hinsicht&amp;#039;&amp;#039; war in Salzburg dieselbe, sodass dieser Artikel auch hier berücksichtigt werden kann.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Personalstand der Welt- und Ordens-Geistlichkeit der Erzdiözese Salzburg für das Jahr 1957&amp;#039;&amp;#039; ([[Schematismus (Organisation)|Schematismus]] 1957), hg. vom Erzbischöflichen Ordinariat Salzburg 1957, S. 186.&amp;lt;/ref&amp;gt; auf der weiten Terrasse &amp;#039;&amp;#039;Maria Bühel&amp;#039;&amp;#039; im Nordwesten der Stadt [[Oberndorf bei Salzburg]] im [[Land Salzburg]]. Die Wallfahrtskirche ist über die nach Süden verlaufende Maria-Bühel-Straße, dem [[Kalvarienberg Maria Bühel]] und dem &amp;#039;&amp;#039;Europasteg&amp;#039;&amp;#039; über die [[Salzach]] auch mit der bayerischen Stadt [[Laufen an der Salzach]] verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Wallfahrt verdankt ihre Entstehung der Salzachschifffahrt, bei der Salzach-[[Plätte]]n und [[Zille (Bootstyp)|Zillen]] zum Einsatz kamen. Nach dem Umladen des Salzes von kleinen in größere Schiffe in [[Laufen (Salzach)|Laufen]] sollten die Schiffsleute auf einen &amp;#039;&amp;#039;gueten Gedankhen&amp;#039;&amp;#039; gebracht werden, anstatt dass &amp;#039;&amp;#039;dieselben ein unnutz und Gott missfelliges Geschwez treiben&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Brief des Stiftsdekans von Laufen, Georg Paris Ciurletti, vom 16. Februar 1663; [[Österreichische Kunsttopographie]] 10 (ÖKT 10): &amp;#039;&amp;#039;Die Denkmale des politischen Bezirkes Salzburg&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1913, S. 395.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ursprungslegende besagt, dass daher der Laufener [[Stiftsdechant]] &amp;#039;&amp;#039;Dr. Georg Paris Ciurletti von Lerchen&amp;#039;&amp;#039; das Bild „Maria Hilf“ bei einer hölzernen, bald aber gemauerten Kreuzsäule aufstellen ließ, ...&amp;#039;&amp;#039;alwo gleichsamb jedermann von Passau und Burgkhausen durchreisen mues&amp;#039;&amp;#039;... Bald wurden Gebetserhörungen bekannt, so dass von Laufen und Umgebung ...&amp;#039;&amp;#039;ye länger ye mehr ain sonderbar, ja solche Devotion&amp;#039;&amp;#039; (Verehrung) &amp;#039;&amp;#039;die Bewohner haben, dass dasselbe sowohl Werchtag als an den Sonn - und Feiertagen häuffig mit einer Schar nach der anderen besucht würdet&amp;#039;&amp;#039;. Vermutlich hatten Schiffsleute eine Kopie eines Gnadenbildes aus Bayern mitgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
Das [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] mit den zwei [[Zwiebelturm|Zwiebeltürmen]] wurde zwischen 1670 und 1673 erbaut und war in dieser Form auf Fernwirkung angelegt. Beide Türme sind mit schlanken Aufsätzen gekrönt, die aber 1917 wegen Baufälligkeit abgetragen und durch ein Notdach ersetzt werden mussten. 1718 bis 1722 wurden das Querschiff, die Sakristei und die nahe Stiege mit dem Kalvarienberg ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Marmorportal trägt die Jahreszahl 1733 und die Inschrift „Maria, Zuflucht der Sünder“, darüber steht:&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Georgius Paris Ziurletti, Decanus in Lauffen has sacras aedes fundavit et erexit 1673&amp;#039;&amp;#039;. (Georg Paris Ziurletti, Dechant in Laufen, hat dieses 1673 errichtete heilige Gebäude gestiftet).&amp;lt;ref name=&amp;quot;mb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1950 und 1960 wurden das dem Barock nachempfundene Kuppelfresko von Wolfgang Köberl geschaffen und die beiden [[Zwiebelturm|Zwiebeltürme]] in ihrer ursprünglichen Form wieder hergestellt. Da die Kirche, bedingt durch fehlende Ableitungsmöglichkeiten des Dachwassers, schwere Schäden aufwies, musste sie zwischen 1990 und 1994 umfassend renoviert werden. Den neuen liturgischen Anforderungen entsprechend wurde ein Volksaltar errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Festschrift anlässlich der Altarweihe und des Abschlusses der Renovierungsarbeiten, Oberndorf, 1994.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
=== Einrichtung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Maria Bühel1.JPG|mini|[[Mariä Heimsuchung]] von [[Johann Michael Rottmayr]]]]&lt;br /&gt;
Der Hochaltar mit dem Gnadenbild stammt vom italienischen Architekten [[Antonio Beduzzi]], der hauptsächlich in Wien als kaiserlicher Hofarchitekt tätig war. Tabernakel und Altartisch waren 1886 verändert worden, sind aber jetzt wieder in ihrer ursprünglichen Form. Die Altarbilder stammen von dem in Laufen geborenen [[Johann Michael Rottmayr]], der diese Werke 1674 schuf, seine Mutter &amp;#039;&amp;#039;Margareta Magdalena Rottmayrin&amp;#039;&amp;#039; erledigte in der Kirche immer wieder Fassarbeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;Die als &amp;#039;&amp;#039;Organistin und Malerin zu Laufen&amp;#039;&amp;#039; aufscheint und ebenso in der [[Maria im Mösl|Wallfahrtskirche zu Arnsdorf]] Vergoldungs-Arbeiten durchführte. Vergl.: &amp;#039;&amp;#039;[[Österreichische Kunsttopographie]] 10&amp;#039;&amp;#039;: Die Denkmale des politischen Bezirkes Salzburg, Wien 1913, S. 378.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Statuen im Innenraum stammen von [[Josef Anton Pfaffinger]], der ebenfalls aus Laufen stammte, seine Werkstatt aber in Salzburg hatte. Pfaffinger schuf auch die [[Johannes Nepomuk|Nepomukstatue]] am Fuß der Kalvarienbergstiege, die an der Salzachterrasse liegt und Laufen über die alte, und inzwischen über die neue Brücke mit der Wallfahrtskirche verband bzw. verbindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mb&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Christliche Kunststätten Österreichs.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 337, Verlag St. Peter, Salzburg 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Maria Bühel Hochaltar.JPG|mini|Gnadenbild im Hochaltar]]&lt;br /&gt;
Das [[Gnadenbild]] ist die Kopie eines Urbildes, vermutlich von [[Hans Holbein d.&amp;amp;nbsp;Ä.]], das – ähnlich wie bei der Ikonenmalerei – weite Verbreitung fand, &amp;#039;&amp;#039;Maria Magdalena Zerheuter&amp;#039;&amp;#039; hatte es 1662 auf eine Blechplatte gemalt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gustav Gugitz (Heimatforscher)|Gustav Gugitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Österreichs Gnadenstätten in Kult und Brauch&amp;#039;&amp;#039;. Ein topographisches Handbuch zur religiösen Volkskunde in fünf Bänden, Wien 1958, Band 5, S. 176f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es zeigt eine Mutter Gottes, die das auf ihrem Schoß stehende Jesuskind an sich drückt.&amp;lt;ref&amp;gt;Wallfahrtskirche zu &amp;#039;&amp;#039;Unserer Lieben Frau von der Heimsuchung&amp;#039;&amp;#039; Maria Bühel bei Oberndorf a.d. Salzach, ohne Herausgeber, Salzburg 1999 (&amp;#039;&amp;#039;Christliche Kunststätten Österreichs.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 337, 1. Auflage).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Bild ist mittig im 1722 errichteten Hochaltar angebracht, den [[Antonio Beduzzi]] entworfen hatte. Der Blick des Betrachters soll durch einen goldenen Strahlenkranz auf das von einer Rosengirlande umrahmte Gnadenbild gelenkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Sekundärer Kultgegenstand&amp;#039;&amp;#039; ist ein Bild des [[Leonhard von Limoges|Hl. Leonhard]] am linken Langhausaltar.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Österreichische Kunsttopographie]] 10 (ÖKT 10): &amp;#039;&amp;#039;Die Denkmale des politischen Bezirkes Salzburg&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1913, S. 404.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orgel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Orgel Maria Bühel 008.JPG|mini|Ludwig-Mooser-Orgel 1857]]&lt;br /&gt;
Anscheinend war in der Kirche bis 1857 ein [[Positiv (Musikinstrument)|Positiv]] vorhanden, das vier [[Register (Orgel)|Register]] aufwies. Im Jahre 1857 spendete die &amp;#039;&amp;#039;Gaßlbräuerin Katharina Metzger&amp;#039;&amp;#039; 600 Gulden für die Anschaffung einer neuen Orgel, [[Ludwig Mooser]] hatte mit den Arbeiten für eine solche schon vorab begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1916 veränderte [[Johann Josef Mertel|Hans Mertel]] (1873–1937) das Instrument. Es wurde aber 1994 von &amp;#039;&amp;#039;Fritz Mertel&amp;#039;&amp;#039;, einem Enkel von &amp;#039;&amp;#039;Hans Mertel&amp;#039;&amp;#039;, restauriert und wieder auf den Zustand der Erbauung gebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Roman Matthias Schmeißner: &amp;#039;&amp;#039;Studien zum Orgelbau in Wallfahrtskirchen der Erzdiözese Salzburg&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation Universität Mozarteum Salzburg 2012, S. 238–240.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Instrument verfügt über acht Register. Das Pedal ist fest angekoppelt. Die [[Disposition (Orgel)|Disposition]] lautet wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manual&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prinzipal&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;In der Großen [[Oktave|Oktav]] erklingt der Oktavbass 8′.&amp;lt;/ref&amp;gt; || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Salicional&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;In der Großen Oktav erklingt der Oktavbass 8′.&amp;lt;/ref&amp;gt;|| 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Coppel || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octave (Piccolo) || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur III || {{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;0&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Subbass || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oktavbass || 8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
;Anmerkungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glocken ===&lt;br /&gt;
Das Geläute der Kirche besteht aus vier Glocken in den [[Schlagton|Schlagtönen]] f’, b’, c’’ und d’’. Letztere stammt aus dem Jahr 1721 von der [[Glockengießerei Grassmayr (Innsbruck)|Gießerei Josef Grassmayr]] aus Tirol; die b’-Glocke von 1827 wurde von Johann Feltl in Graz gegossen. Die beiden anderen Glocken stammen aus der [[Glockengießerei Oberascher]] in Salzburg und wurden 1960 hergestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.youtube.com/watch?v=CpdxpRWTEA0 Maria Bühel (Land Salzburg) Vollgeläute]&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 17. Mai 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wallfahrt ==&lt;br /&gt;
Wallfahrtsmotive waren insbesondere der Dank für eine unfallfreie Schifffahrt bis Laufen und der Wunsch nach einer ebensolchen Weiterfahrt flussabwärts. In Laufen wurden, nach der Überwindung der dortigen Stromschnellen, die transportierten Waren von kleinen auf größere Schiffe umgeladen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wallfahrtskirche zu &amp;#039;&amp;#039;Unserer Lieben Frau von der Heimsuchung&amp;#039;&amp;#039; Maria Bühel bei Oberndorf a.d. Salzach, ohne Herausgeber, Salzburg 1999 (&amp;#039;&amp;#039;Christliche Kunststätten Österreichs.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 337, 1. Auflage), S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auersperg-Familienfriedhof ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Auersperg family cemetery (Maria Bühel) - image A 01 2025-04-20.jpg|mini|Wallfahrtskirche Maria Bühel, Auersperg-Familienfriedhof]]&lt;br /&gt;
Entlang der Außenseite der Wallfahrtskirche Maria Bühel befinden sich die Gräber von Eduard Severin von [[Auersperg]] (1863–1956) und seiner Familie. Er war ein Urenkel des [[Wilhelm von Auersperg|6. Fürsten von Auersperg]] (1749–1822). Heute (2025) umfasst der Familienfriedhof Maria Bühel 19 Grabstätten, darunter jene des Musikers [[Johannes Auersperg]] (1934–2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Dehio Salzburg 1986]]&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1986.&lt;br /&gt;
* Georg Stadler: &amp;#039;&amp;#039;Wallfahrtsort Maria Bühel.&amp;#039;&amp;#039; Nach 1975.&lt;br /&gt;
* [[Johannes Neuhardt]]: &amp;#039;&amp;#039;Wallfahrten im Erzbistum Salzburg&amp;#039;&amp;#039;, München und Zürich 1982, ISBN 3-7954-0441-X.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Johannes Neuhardt |Titel=Wallfahrtskirche zu „Unserer Lieben Frau von der Heimsuchung“ Maria Bühel bei Oberndorf a.d. Salzach |Reihe=Christliche Kunststätten Österreichs |NummerReihe=337 |Verlag=St. Peter |Ort=Salzburg |Datum=1999}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Österreichische Kunsttopographie]] 10&amp;#039;&amp;#039;: Die Denkmale des politischen Bezirkes Salzburg, Wien 1913.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Roman Schmeißner]]|Titel=Orgelbau in Salzburger Wallfahrtskirchen|Verlag=WiKu-Verlag|Ort=Duisburg/Köln |Datum=2015|ISBN=978-3-86553-446-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wallfahrtskirche Maria Bühel|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.pfarreoberndorf.at/upload/mariabuehel/wallfahrtsk_maria_buehel.html |text=Ausführliche Geschichte |wayback=20170420133735}}&lt;br /&gt;
* [https://wiki.sn.at/wiki/Wallfahrtskirche_Unserer_Lieben_Frau_Heimsuchung Wallfahrtskirche Unserer Lieben Frau Heimsuchung – Salzburgwiki]&lt;br /&gt;
* [http://www.royaltyguide.nl/countries/austria/O/oberndorf/oberndorf.htm Auersperg-Familienfriedhof an der Wallfahrtskirche Maria Bühel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=47.949744|EW=12.926182|type=landmark|dim=50|region=AT-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Maria Buhel, Wallfahrtskirche}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filialkirche in der Erzdiözese Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Land Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk im Land Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Oberndorf bei Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liebfrauenkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wallfahrtskirche in der Erzdiözese Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dekanat St. Georgen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unbewegliches Denkmal unter Denkmalschutz im Land Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schmeissnerro</name></author>
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