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	<title>Wallfahrtskirche Heiligengestade - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Bilderwunsch|hier|Bild der alten Kirche vor 1891}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Friesach - Deutschordenskirche - Hochaltar.jpg|mini|Der ehemalige Hochaltar der Kirche in Heiligengestade, heute in der [[Deutschordenskirche Friesach]]]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wallfahrtskirche Heiligengestade&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine katholische Wallfahrtskirche am Südufer des [[Ossiacher See]]s ([[Kärnten]]) in Heiligen Gestade (heute Ortsteil der Stadtgemeinde [[Villach]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kirche in Heiligen Gestade wurde erstmals 1431 erwähnt. Sie war ursprünglich der [[Jungfrau Maria]] geweiht. Einer später spielenden Legende zufolge wurde die Kirche an dem Ort errichtet, an dem die Türken bei einem ihrer Einfälle Ende des 15. Jahrhunderts etliche Mönche des [[Stift Ossiach|Stiftes Ossiach]] ermordet haben sollen. Eine hinter dem Hochaltar entspringende, angeblich Heilkraft besitzende Quelle führte dazu, dass sich die Kirche zum Wallfahrtsziel entwickelte. Der weiche Boden nahe dem See ließ die Kirche einsinken. Daher musste unter dem Ossiacher Abt Wolfgang Gaispacher (1510–1523) ein neues Kirchengebäude errichtet werden. Dieses musste um 1700 wieder umfangreich saniert werden. Die Quelle war bereits in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts versiegt, die Kirche war inzwischen der [[Heilige Dreifaltigkeit|Heiligen Dreifaltigkeit]] geweiht. 1881 wurde die Kirche auf Anordnung des bischöflichen Ordinariates sowie der Landesregierung wegen Baufälligkeit gesperrt. 1891 wurde das Gebäude schließlich gesprengt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesprengte Kirche war rund 30&amp;amp;nbsp;m lang, das [[Kirchenschiff|Schiff]] besaß ein [[Kreuzrippengewölbe]]. Es gab ursprünglich drei Altäre. Der bedeutendste, ein spätgotischer Flügelaltar, befindet sich heute in der [[Deutschordenskirche Friesach#Hochaltar|Deutschordenskirche von Friesach]]. Mit dem Geld aus dem Verkauf des Altars 1888 wurde der Sprengstoff für die Sprengung der Kirche drei Jahre später gekauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am ehemaligen Standort befindet sich heute ein Gedenkstein sowie eine kleine Kapelle mit einer Christophorusstatue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wallfahrtskirche Heiligengestade Xof halbnah.JPG|[[Bildstock]] an der Stelle der Kapelle&lt;br /&gt;
Wallfahrtskirche Heiligengestade Xof Rüchseite total II.JPG|Rückseite&lt;br /&gt;
Wallfahrtskirche Heiligengestade Tafel total.JPG|Informationstafel an der Stelle der Kapelle&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
* Ilse Spielvogel-Bodo: &amp;#039;&amp;#039;Der Ossiacher See zwischen gestern und heute. Geschichte, Kunst, Landeskunde&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage, Kärntner Druck- und Verlagsgesellschaft, Klagenfurt 1998, ISBN 3-85391-149-8, S. 69f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wallfahrtskirche Heiligengestade}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|url=https://www.imbild.tv/index.php?option=com_pic_places&amp;amp;view=pic_ef_map&amp;amp;tmpl=component&amp;amp;fto=800022503&amp;amp;cuci=70|titel=1885 (+/- 5 Jahre) - Die Kirche von Heiligengestade|kommentar=alte Aufnahme|zugriff=2017-04-21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=46.657618|EW=13.945051|region=AT-2|type=landmark}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Villach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört in den 1890er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marienkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dreifaltigkeitskirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wallfahrtskirche in der Diözese Gurk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in Kärnten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprengung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Villach)]]&lt;/div&gt;</summary>
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