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	<title>Wallfahrtskirche Christkindl - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T08:32:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wallfahrtskirche_Christkindl&amp;diff=2393048&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lewenstein: /* Bau- und Pfarrgeschichte */ + Link</title>
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		<updated>2025-04-13T13:55:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bau- und Pfarrgeschichte: &lt;/span&gt; + Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Steyr Christkindl Wallfahrtskirche.jpg|mini|Wallfahrtskirche Unterhimmel, Front]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfarr- und Wallfahrtskirche Steyr-Christkindl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Steyr]], Stadtteil [[Christkindl]], ist eine barocke [[Wallfahrtskirche]]. Die Pläne stammen von [[Carlo Antonio Carlone]], der sich am römischen [[Pantheon (Rom)|Pantheon]] orientierte. Benannt ist die Kirche nach einer Wachsfigur des [[Jesuskind]]es (Christkindls) im Hochaltar. Der offizielle Name ist &amp;#039;&amp;#039;Zum göttlichen Christuskind&amp;#039;&amp;#039;, örtlich auch &amp;#039;&amp;#039;Zum Christkindl unterm Himmel&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wallfahrtskirche Christkindl (Plan).png|mini|Kolorierter Plan aus dem 18. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
Ursprünglich hieß die Anhöhe, auf der heute die Kirche steht, „Wald Underm Himel“, wie die Flur &amp;#039;&amp;#039;[[Unterhimmel]]&amp;#039;&amp;#039; an der Steyr. Der erste Name für den neu geschaffenen Gnadenort lautete so auch „Christkindl unterm Himmel“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kirchenzeitung&amp;quot;&amp;gt;Christine Grüll: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.kath-kirche-vorarlberg.at/organisation/kirchenblatt/artikel/2011/in-unterhimmel-laesst-es-sich-gut-leben In Unterhimmel lässt es sich gut leben.]&amp;#039;&amp;#039; (Serie &amp;#039;&amp;#039;Himmel auf Erden – Eine Reise zu Orten mit „himmlischen Bezügen“&amp;#039;&amp;#039;, Teil 1 von 5) In: &amp;#039;&amp;#039;KirchenBlatt&amp;#039;&amp;#039; Nr. 31 (2011), 3.&amp;amp;nbsp;August 2011 (online, kath-kirche-vorarlberg.at, abgerufen am 3. September 2018).&amp;lt;!--nicht mehr verfügbar: Kirchenzeitung Linz http://www.kirchenzeitung.at/index.php?id=28&amp;amp;tx_ttnews&amp;amp;#x5B;tt_news&amp;amp;#x5D;=68&amp;amp;cHash=edf9ad7ec48f74a65f36e3cfb30d2b65 Aufgerufen am 28.&amp;amp;nbsp;Oktober 2012--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Liste des [[Bundesdenkmalamt]]es wird die Kirche als „Wallfahrtskirche Zum göttlichen Christuskind“ geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BDA DenkmallisteRef|AT-4|Jahr=2017}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Legende ===&lt;br /&gt;
Der 1691 von [[Melk]] nach Steyr übersiedelte Chorregent und Türmer Ferdinand Sertl, soll an der Fallsucht ([[Epilepsie]]) gelitten haben. Um Heilung zu finden, betete er vor einem Bild der [[Heilige Familie|Heiligen Familie]], das er an einen [[Gemeine Fichte|Fichtenbaum]] hängte. Dieser stand auf einer Anhöhe vor den Toren Steyrs, die damals noch dicht bewaldet war. Bald hörte er, dass die lahme Chorschwester Maria Elisabetha Parangin 1648 eine wächserne Christkindfigur um Heilung angefleht habe und bald darauf gehen konnte. Sertl erbat von den &amp;#039;&amp;#039;[[Cölestinerinnen]] am Berg&amp;#039;&amp;#039; eine solche Figur, betete davor und wurde, so die Überlieferung, tatsächlich gesund. Die Nachricht verbreitete sich rasch und bald war der Baum mit der Wachsfigur ein beliebter Andachtsort. Aus Dank für die Genesung seines Kindes baute schließlich ein Bauer aus der Nachbargemeinde [[St. Ulrich bei Steyr|St. Ulrich]] eine hölzerne Kapelle, die den Fichtenstamm mit einschloss, und somit der Ursprung der heutigen Kirche war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sagen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Bauplatz stand Ende des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts in der Höhlung eines [[Gemeine Fichte|Fichtenbaumes]] eine als wundertätig verehrte Christkindlfigur. Durch den großen Zuspruch als Andachtsort beschloss der [[Stift Garsten|Garstner]] Abt Anselm&amp;amp;nbsp;I. die Errichtung einer [[Einsiedelei]] und später den Bau einer Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bau- und Pfarrgeschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Christkindl in Steyr 1.jpg|mini|Blick von der Sierningerstraße nahe Krankenhaus auf Kirche, Pfarrhof und Gastwirtschaft (2023)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Kirche  wurde 1702 nach Plänen von [[Carlo Antonio Carlone]] begonnen. Carlone nahm für den [[Barock]]bau die römische Kirche Santa Maria Rotonda, besser bekannt als Pantheon, zum Vorbild. Da die Genehmigung des Bischöflichen Ordinariats zu Passau fehlte, verbot dieses den Weiterbau. Erst nach fünf Jahren, am 16.&amp;amp;nbsp;April 1708, traf die Erlaubnis ein. Der Baumeister [[Jakob Prandtauer]] bekam nun, nach dem Tod Carlones, die Arbeiten übertragen, und am 28.&amp;amp;nbsp;September 1709 weihte der Garstner Abt die großteils vollendete Kirche. Die Fassadentürme wurden um 1880 erhöht. Die Pläne dazu stammen vom Linzer Dombaumeister [[Otto Schirmer (Baumeister)|Otto Schirmer]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ofner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit der [[Josephinismus|josephinischen]] Reformen, als auch Stift Garsten säkularisiert wurde, wurde 1785 ein Sprengel eingerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aichern 2001&amp;quot;&amp;gt;[[Maximilian Aichern]]: &amp;#039;&amp;#039;Kirchen und Kapellen in den Pfarren der Diözese Linz. Eine kunstgeschichtlich-pastorale Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; Diözesan-Archiv Linz, 2001, S. 153–154, ganzer Artikel S. 142–165, {{OoeGeschichte|pdf=nadl 2001 0142 0165.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Pfarre wurde 1891 gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aichern 2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Josef Schwemminger Blick auf Christkindl.jpg|mini|Ansicht von 1852 mit Kirche, Pfarrhof und Gastwirtschaft. Aquarell von [[Josef Schwemminger]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Kirchweiler]] umfasst auch das heutige [[Pfarrhof Christkindl|&amp;#039;&amp;#039;Pfarrheim&amp;#039;&amp;#039; mit Wirtschaftsgebäuden]] aus der Bauzeit, 1710–1715 von Prandtauer selbst geplant. Die schon vor der Kirche entstandene ehemalige Einsiedelei ist seit 200&amp;amp;nbsp;Jahren Gastwirtschaft (heute Hotel-Restaurant &amp;#039;&amp;#039;Christkindlwirt&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
Bei der Kirche steht die 1876 errichtete &amp;#039;&amp;#039;[[Loretokapelle Christkindl|Loretokapelle]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Westlich liegt der 1784 angelegte &amp;#039;&amp;#039;[[Friedhof Christkindl|Friedhof]].&amp;#039;&amp;#039; Der Wirtschaftshof beim Friedhof war bis Januar 2021 ebenfalls Gasthaus, der &amp;#039;&amp;#039;Christkindlhof&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.christkindlhof.at/Seite1.htm Abschied des Ehepaares Eßl. Christkindlhof.at] Abgerufen am 16. Oktober 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Ursprünglich befand sich zwischen Pfarrhof und Friedhof ein Barockgarten,&amp;lt;!--Plan!--&amp;gt; der nicht mehr besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1950 gibt es das [[Postamt Christkindl|Weihnachtspostamt Christkindl]]. Neben einem Devotionalienhandel &amp;#039;&amp;#039;(Christkindl-Laden)&amp;#039;&amp;#039; führt das Pfarramt auch ein Philatelie-Archiv, in dem fast alle Sonderpoststempel seit Beginn des Postamts erhältlich sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pfarre christkindlladen&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.dioezese-linz.at/pfarre/4403/infobesucher/christkindlladen Christkindl-Laden.]&amp;#039;&amp;#039; Pfarr-Websteite (auf dioezese-linz.at).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Kirche ist eine [[Basilika (Bautyp)|Basilika]] römischen Typus. Es handelt sich um einen [[Rundkirche|Rundbau]] mit vier [[Apsiden]] und zwei Fassadentürmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
Die Kirche wurde um den Andachtsort herumgebaut. Seit um 1720 ist der Fichtenstamm in dem von [[Leonhard Sattler]] geschaffenen (und vielleicht schon von Prandtauer selbst entworfenen)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aichern 2001&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;!--oben bei #Geschichte--&amp;gt; barocken [[Hochaltar]] einbezogen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ofner&amp;quot;&amp;gt;Josef Ofner: &amp;#039;&amp;#039;Die Wallfahrtskirche Christkindl&amp;#039;&amp;#039;. In: Amtsblatt der Stadt Steyr Nr. 12/1971 S. 6. ([http://steyr.dahoam.net/?p=5404 online], aufgerufen am 9. August 2024)&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stamm ist bis zur Höhe von 120&amp;amp;nbsp;cm eingemauert und darüber mit Eisenstreben mit dem Mauerwerk verbunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sagen&amp;quot;&amp;gt;Franz Harrer: &amp;#039;&amp;#039;Sagen und Legenden von Steyr.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Wilhelm Ennsthaler, Steyr 1965. 5. Auflage 1994,  ISBN 3-85068-004-5, Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Die Gründung von Christkindl&amp;#039;&amp;#039;, S. 128 ff ([https://www.sagen.at/texte/sagen/oesterreich/oberoesterreich/traunviertel/umgebung_steyr/christkindl.html Die Gründung von Christkindl,] sagen.at, aufgerufen am 12. Juni 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine in Kupfer getriebene, vergoldete Weltkugel von um 1760 dient als [[Tabernakel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kuppelfresko [[Johann Karl von Reslfeld]]s zeigt die Himmelfahrt Mariens. Das Weihnachtsbild am linken Seitenaltar stammt ebenfalls von Reslfeld,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ofner&amp;quot; /&amp;gt; der auch die Altarbilder in der [[Stadtpfarrkirche Steyr|Stadtpfarrkirche]] und der [[Margaretenkapelle (Steyr)|Margaretenkapelle]] malte. Das Gemälde mit einer Darstellung einer Kreuzigung am rechten Seitenaltar stammt aus dem [[Kloster Tegernsee]]. Maler ist [[Johann Carl Loth|Karl Loth]]. Die Altarrahmen sind eine Arbeit des Garstner [[Laienbruder]]s Marian Rittinger.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ofner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Steyr Wallfahrtskirche Christkindl Innen Chor.JPG|Innenansicht: Kanzel und Chor mit Hochaltar&lt;br /&gt;
 Christkindl Altar.JPG|Der Hochaltar&lt;br /&gt;
 Christkindl IMG 3558 Altardetail.JPG|Der Tabernakel&lt;br /&gt;
 Steyr Christkindl.jpg|Die Wachsfigur im Hochaltar&lt;br /&gt;
 Christkindl IMG 3534 Kuppel von Innen.JPG|Kuppel mit Himmelfahrtsfresko&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gnadenbild ===&lt;br /&gt;
Das [[Gnadenbild]] des Jesuskindes ist eine kleine, nur 10&amp;amp;nbsp;cm hohe Figurine aus Wachs.&amp;lt;!--Pfarr-Websteite, bei Weblinks--&amp;gt; Sie ist ein stehendes Christkindl, das Kreuz und Dornenkrone in den Händen hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie befindet sich in Strahlenkranz oberhalb des als Weltkugel geformten Tabernakels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orgel ===&lt;br /&gt;
Die [[Orgel]] wurde 1975 von dem [[Orgelbau Eisenbarth|Orgelbauer Ludwig Eisenbarth]] (Passau) erbaut; das [[Prospekt (Orgel)|Orgelgehäuse]] stammt aus dem Jahre 1908. Das Instrument hat 17&amp;amp;nbsp;[[Register (Orgel)|Register]] sowie zwei Vorabzüge auf zwei Manualen und [[Pedal (Orgel)|Pedal]].&amp;lt;ref&amp;gt;Informationen zur [http://pfarre-steyr-christkindl.dioezese-linz.at/musik.html Orgel]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;24&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;18&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=4 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. || Prinzipal ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. || Coppel ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. || Oktave ||4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. || Rohrflöte ||4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5. || Quinte ||{{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. || Oktave &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;(vorab aus Nr. 7)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/small&amp;gt; ||2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7. || Mixtur IV||2′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=4 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Oberwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8. || Copula ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9. || Salizional ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10. || Holzflöte ||4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11. || Prinzipal ||2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12. || Sesquialtera II || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13. || Zimbel II||1′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14. || Zartregal ||8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=4 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedalwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15. || Subbaß ||16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16. || Oktavbaß ||8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17. || Oktave &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;(vorab aus Nr. 18)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/small&amp;gt; ||4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18. || Piffaro II ||4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19. || Posaune ||8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppeln]]:&amp;#039;&amp;#039; II/I; I/P; II/P.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Loretokapelle ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Christkindl (Steyr) - Loretokapelle, Innenansicht.JPG|mini|Innenansicht der Loretokapelle]]&lt;br /&gt;
Die Loretokapelle, eine Nachbildung des [[Basilika vom Heiligen Haus in Loreto#Das Heilige Haus|Heiligen Hauses von Nazareth]], wurde 1876 als später Nachfahre der typischen barocken Loretokapellen vor der Wallfahrtskirche, halb links, errichtet. Gebaut wurde sie nach einem Entwurf und unter Leitung des Steyrer Kunsttischlers Johann Jaunisch und am 29. Juni 1876 vom Linzer Bischof [[Franz Josef Rudigier]] geweiht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PSC&amp;quot;&amp;gt;Pfarre Steyr-Christkindl: [https://www.dioezese-linz.at/pfarre/4403/chronik/kapellen Loreto-Kapelle]; abgerufen am 17. Okt. 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beschreibung ===&lt;br /&gt;
Ein eingeschoßiger Rechteckbau mit abschließendem Satteldach und einem rechteckigen Eingangsportal mit Steingewände in der Längsfassade. Hinter einem schmiedeeisernen Gitter befindet sich ein neugotischer Altar. In dessen Zentrum die typische Loreto-Madonna mit dem Jesuskind – eingehüllt in die „Dalmatika“. Als Begleitfiguren sind der hl. Josef und die hl. Anna dargestellt. Die Wände erinnern an die Ziegel des Heiligen Hauses, ein Fries trennt sie vom blauen Himmel mit goldenen Sternen. Vor dem schmiedeeisernen Gitter sind drei Zinkblechgemälde aufgehängt, die Mathias Größer 1878 schuf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PSC&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nepomuk-Kapelle ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Christkindl (Steyr) - Nepomukkapelle.JPG|mini|Nepomukkapelle]]&lt;br /&gt;
Die barocke [[Wegkapelle]] vor der Kirche und schräg gegenüber der Loretokapelle wurde um 1740 errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PSC&amp;quot; /&amp;gt; An der Schauseite eine weite Bogenöffnung mit schulterbogigen Ansätzen und schlichtem einfachen Gitter. Im Inneren eine Steinfigur des [[Johannes Nepomuk|heiligen Johannes Nepomuk]], ebenfalls aus der Zeit um 1740.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Da die Wallfahrtskirche als Partnerkirche zu jener in [[Betlehem]] fungiert, kam im Jahr 2024 aufgrund der sicherheitsrelevanten Lage das [[Friedenslicht]] nicht wie üblich aus Betlehem, sondern aus der Kirche in Christkindl.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/friedenslicht-kommt-heuer-aus-christkindl-statt-betlehem;art4,3999944 Friedenslicht kommt heuer aus Christkindl statt Bethlehem] in den [[Oberösterreichische Nachrichten|OÖ Nachrichten]] vom 13. November 2024, abgerufen am 23. Dezember 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wallfahrtskirche Christkindl}}&lt;br /&gt;
* [https://www.dioezese-linz.at/pfarre/4403 Webseite der Pfarre] (auf dioezese-linz.at).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.dioezese-linz.at/pfarre/4403/chronik/gemeinschaft Die Kirche von Christkindl.]&amp;#039;&amp;#039; Pfarr-Websteite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48.03830 |EW=14.38748 |type=landmark |region=AT-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Christkindl, Wallfahrtskirche}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Steyr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christuskirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrkirche in der Diözese Linz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wallfahrtskirche in der Diözese Linz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dekanat Steyr|Christkindl, !]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barocke Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1700er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rotunde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Oberösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel|Steyr, Christkindl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentralbau in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa|Christkindl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Steyr)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lewenstein</name></author>
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