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	<title>Wallfahrtskirche Birenbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T23:03:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wallfahrtskirche_Birenbach&amp;diff=2040236&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Roland1950: HC: −Kategorie:Birenbach; ±Kategorie:Kulturdenkmal im Landkreis Göppingen→Kategorie:Kulturdenkmal in Birenbach</title>
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		<updated>2026-03-11T07:56:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: −&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Birenbach&quot; title=&quot;Kategorie:Birenbach&quot;&gt;Kategorie:Birenbach&lt;/a&gt;; ±&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Kulturdenkmal_im_Landkreis_G%C3%B6ppingen&quot; title=&quot;Kategorie:Kulturdenkmal im Landkreis Göppingen&quot;&gt;Kategorie:Kulturdenkmal im Landkreis Göppingen&lt;/a&gt;→&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Kulturdenkmal_in_Birenbach&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Kulturdenkmal in Birenbach (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Kulturdenkmal in Birenbach&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Birenbach 01.jpg|miniatur|Ansicht der Kirche von Westen]]&lt;br /&gt;
Die [[barock]]e &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wallfahrtskirche „Zur schmerzhaften Mutter Gottes“&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; befindet sich auf einer natürlichen Anhöhe am östlichen Rand des [[Schurwald]]es in der Gemeinde [[Birenbach]] ([[Baden-Württemberg]]). In der Wallfahrtskirche werden die [[Heilige Messe|katholischen Gottesdienste]] der Gemeinde abgehalten. Schon seit dem Bau der ersten Kirche gehört sie und damit die katholischen Gläubigen Birenbachs zur Pfarrei [[Wäschenbeuren]]. Das Kleinod ist ein besonderes Beispiel für den Baustil des [[Bauernbarock]] im süddeutschen Raum. Bereits seit dem Jahr 1499 ist eine [[Wallfahrt]] nach Birenbach nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Sage ===&lt;br /&gt;
Im 13. oder 14. Jahrhundert, so die Sage, sei eine adelige Reiterin an diesem Ort von ihrem Pferd gestürzt und habe sich das Bein gebrochen. Durch die Erscheinung eines [[Engel]]s konnte sie ihren Ritt zurück wieder antreten. Die Adelige gab deshalb aus Dank für ihre Rettung den Bau einer kleinen [[Wallfahrtskirche]] in Auftrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgängerbauten ===&lt;br /&gt;
In Urkunden aus den Jahren 1499 und 1501 wird bereits eine vielbesuchte [[Wallfahrt]] nach Birenbach erwähnt. Die Wallfahrtskapelle wurde am 21. Oktober 1499&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=B. Kaißer |Titel=Die Filiale Birenbach |Hrsg=Katholische Kirchengemeinde Wäschenbeuren |Sammelwerk=Festschrift zur Orgelweihe |Verlag=Kaisser-Druck |Ort=Salach |Datum=1990-09-09 |Seiten=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; vom Konstanzer Generalvikar zu Ehren Gottes und Unserer Lieben Frau und anderer Heiliger geweiht, wobei in einem späteren Zusatz auch das [[Namenspatron|Patronat]] des [[Veit (Heiliger)|heiligen Vitus]] erwähnt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Barocke Wallfahrtskirche ===&lt;br /&gt;
Nach dem Bauabschluss der [[St. Maria (Hohenrechberg)|Wallfahrtskirche auf dem Rechberg]] 1688 wurde der Fürstbischöfliche Baumeister [[Valerian Brenner]] für einen Neubau der alten Wallfahrtskirche beauftragt. So wurde mit dem Bau 1690 begonnen, da ein vergrößerter Neubau notwendig wurde und die nötigen finanziellen Mittel durch die Opfer vieler Wallfahrer gedeckt wurden. Durch denselben Baumeister weist die Wallfahrtskirche in Birenbach starke Ähnlichkeit mit derer auf dem Rechberg auf. Am 7. Oktober 1698 wurde die Kirche zu Ehren der Schmerzhaften Mutter Gottes vom [[Johannes Eustache Egolf von Westernach|Augsburger Weihbischof Egolf von Westernach]] geweiht. Da die Kirche in den darauffolgenden Jahrzehnten stark verfiel, beantragte der Bauinspektor von [[Schwäbisch Gmünd]] wegen des bedenklichen Zustands des Gewölbes die Schließung der Kirche&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;. Aber erst zum Jahreswechsel 1846/47 wurde sie auf Anordnung des [[Königreich Württemberg|Königlich Württembergischen Regierungspräsidiums]] wegen Baufälligkeit tatsächlich geschlossen. Dies lag hauptsächlich an dem lehmigen Untergrund und der dadurch auftretenden Feuchtigkeit im Mauerwerk. 1849 wurde das barocke [[Gewölbe]] durch ein Flachgewölbe ersetzt und der Chorbogen durch Holzbalken gestützt. 35 Jahre später erhielt die Wallfahrtskirche eine [[Turmuhr]] eingebaut. Weil das Gotteshaus 1957 derart baufällig geworden war, hielt man eine Renovierung aufgrund von Feuchteschäden, Holzwurmbefall und starker Neigung der Wände nach außen für aussichtslos. Da das Bauwerk jedoch unter [[Denkmalschutz]] stand, entschied der [[Hauptkonservator]] Graf Adelmann in Stuttgart: „Die Kirche entstammt dem Bauernbarock und muss auf Grund ihrer Eigenart erhalten bleiben.“&lt;br /&gt;
So begann 1958 die weit ausgelegte Generalsanierung: Das gesamte Kirchengelände wurde [[Trockenlegung|trockengelegt]] und die [[Sakristei]], die eingestürzt war, wiederaufgebaut. Zur Entwässerung des Mauerwerks wurden [[Drainage (Bau)|Drainagen]] gelegt. Die [[Altar|Altäre]] wurden von Willy Eckert in [[Bad Mergentheim]] restauriert. Um die Decke zu sichern, wurde der Chorbogen mit [[Stahlbeton]] gestützt. Der Hochaltar und die Empore, die bei der Sanierung zusammengebrochen waren, wurden erneuert. Am 8. September 1962 wurde dann die restaurierte Kirche vom [[Liste der Weihbischöfe in Rottenburg-Stuttgart|Rottenburger Weihbischof]] [[Wilhelm Sedlmeier|Dr. Wilhelm Sedlmeier]] neu geweiht&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hermann Stadelmaier |Titel=Kirchenrenovation Birenbach 1958 - 1962 |Hrsg=Katholische Kirchengemeinde Wäschenbeuren |Sammelwerk=Festschrift zur Orgelweihe |Verlag=Kaisser-Druck |Ort=Salach |Datum=1990-09-09 |Seiten=15-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Baukosten beliefen sich auf 327.000 DM. Unter Pfarrer Wolfgang Fiderer wurde 1985 ein neuer Glockenstuhl eingebaut und das Läutwerk auf vier [[Glocke]]n erweitert. 1990 bekam die Kirche eine neue [[Orgel|Pfeifenorgel]] mit 27 [[Register (Orgel)|Registern]] und 1450 Pfeifen. 1998 wurde die Kirche dann nochmals außen, 2001 im Inneren renoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
=== Außen ===&lt;br /&gt;
Das [[Kirchenschiff]] ist ein kreuzförmiger Saalbau, der sich allerdings nicht eindeutig in verschiedene Bereiche einteilen lässt. Im westlichen Ende befindet sich die [[Empore]], in der Mitte die Gemeinde und am östlichen Ende befindet sich der [[Chor (Architektur)|Chor]], der nicht mehr Teil des Kirchenschiffs ist. Eingerahmt wird dieser vom [[Kirchturm]] im Norden und von der Sakristei im Süden. Das Kirchendach ist mit dunklen Tonziegeln bedeckt. Die äußeren Wandflächen sind weiß verputzt, die Träger sind in einem gelblichen Farbton gehalten. Das Kirchenschiff hat nach Norden und Süden jeweils drei Fenster, nach Westen sind zwei oberhalb der Empore und zwei kleinere, runde Fenster unterhalb dieser.&lt;br /&gt;
Der Turm hat eine quadratische Grundform. Er hat einen direkten Zugang über den Chor. In den ersten Geschossen des Turmes befinden sich je ein [[Fenster|Lichtschlitz]] für zwei Stockwerke an der Ostseite des Turmes. Vom Turm aus führt ein Durchgang direkt in den [[Dachstuhl]] des Kirchenschiffs. Das Läutgeschoss des Turmes ist in der Form eines regelmäßigen Achtecks gehalten. Darauf aufgesetzt ist der mit Schieferplatten bedeckte [[Zwiebelturm]], auf dem oberhalb des [[Kreuz (Christentum)|Kreuzes]] der [[Windrichtungsgeber|Wetterhahn]] thront.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Birenbach, Wallfahrtskirche (01).jpg|mini|Innenraum (2019)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Birenbach, Wallfahrtskirche, Orgel (3).jpg|mini|[[Prospekt (Orgel)|Orgelprospekt]]]]&lt;br /&gt;
Mittelpunkt des Innenraums bildet der [[Hochaltar]]. Er ist mit Motiven des bäuerlichen Lebens reichhaltig geschmückt. Inmitten des vergoldeten Altars befindet sich das [[Tabernakel]], Aufbewahrungsort der heiligen [[Hostie]]n, darüber thront das Gnadenbild der Schmerzhaften Mutter Gottes, das gegen Ende des 15. Jahrhunderts entstanden ist. Das Herz mit den sieben Schwertern deutet auf die [[Mater Dolorosa|Sieben Leiden der Gottesmutter]] hin. Vor dem Hochaltar steht der [[Altar]], der 1993 eingeweiht wurde und damit einer der jüngsten Gegenstände innerhalb der Kirche ist. Die Sitzbänke im Chor sind noch die Originalbänke aus der Erbauerzeit. In der Adventszeit wird hier die [[Weihnachtsgeschichte]] mit Figuren nachgestellt. Rechts und links neben dem Chor befinden sich zwei Seitenaltäre. Sie zeigen verschiedene Heilige wie [[Maria (Mutter Jesu)|Maria]] oder den heiligen Vitus. Der Altar im Querhaus stellt die [[Kreuzabnahme Christi]] dar. Er stammt noch aus der Vorgängerkirche, auf dem Altartisch liegt das Haupt [[Johannes der Täufer|Johannes des Täufers]]. Auf der linken Seite zeigt die [[Kanzel]] aus dem Jahr 1696 die vier [[Evangelisten]] und die [[Gottesmutter]]. Auf dem Kanzeldeckel hält der Weltenheiland die Erde in seiner Hand. An den Wänden des Innenraums hängen Stationen des [[Kreuzweg]]es.&lt;br /&gt;
1962 wurde die Flachdecke wieder abgehängt und versucht, die alte Gewölbedecke wiederherzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der hölzernen [[Empore]] steht die 1990 errichtete [[Orgel]], sie fügt sich harmonisch in das Gesamtbild der barocken Kirche ein. Das Instrument wurde von dem [[Orgelbauer]] [[Martin Gegenbauer]] (Leutkirch) erbaut. Es hat 24 [[Register (Orgel)|Register]] (1450 [[Orgelpfeife|Pfeifen]]) auf zwei [[Manual (Musik)|Manualen]] und [[Pedal (Orgel)|Pedal]] und verfügt zudem über ein [[Koppel (Orgel)#Koppelmanual|Koppelmanual]]. Die [[Traktur|Spieltrakturen]] sind mechanisch, die Registertrakturen elektrisch.&amp;lt;ref&amp;gt;Information zur [https://organindex.de/index.php?title=Birenbach,_Wallfahrtskirche_%22Zur_Schmerzhaften_Mutter_Gottes%22 Orgel auf Organ index], abgerufen am 4. März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;24&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;18&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=3 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. || Prästant || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. || Rohrgedackt || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. || Oktav || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. || Spitzflöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5. || Doublett || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. || Mixtur IV || {{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7. || Grand Cornett V  || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8. || Trompete || 8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=3 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Schwellwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9. || HolzGedackt || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10. || Salicional || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11. || Prinzipal || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12. || Rohrflöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13. || Nazard || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14. || Flageolett || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15. || Terz || {{Bruch|1|3|5}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16. || Larigot || {{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17. || Cymbel || {{Bruch|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18. || Cromorne || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || &amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=3 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19. || Subbaß || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20. || Oktavbaß || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21. || Coppel || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22. || Choralbaß || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23. || Fagott || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24. || Trompete donata || 8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppeln]]:&amp;#039;&amp;#039; I/P, II/P&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Spielhilfe (Orgel)|Spielhilfen]]:&amp;#039;&amp;#039; zwei freie Kombinationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mesnerhaus ==&lt;br /&gt;
Das [[Küster|Mesnerhaus]] wurde 1688 neben der Vorgängerkirche errichtet und ist somit das älteste, noch erhaltene Haus in Birenbach. Das Erd- und das Kellergeschoss ist massiv aus Stein, heute verputzt, der erste Stock und das Dachgeschoss sind in [[Fachwerkhaus|Fachwerkbauweise]] erbaut, zur Wetterseite hin sind sie [[Schalung (Verkleidung)|verschalt]]. Heute dient das Mesnerhaus, kurz Mesni, als Veranstaltungsort und beherbergt im ersten Stock die Räume für die [[Ministrant]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
In der Wallfahrtskirche in Birenbach findet regelmäßig am Samstag und am Dienstag um 19.00 Uhr der katholische Gottesdienst statt. Auch wird der [[Ökumenische Bewegung|ökumenische]] Schulgottesdienst in Birenbach im Wechsel mit der [[Evangelisch-lutherische Kirchen|Evangelischen Kirche]] hier gefeiert. Neben Orgelkonzerten in der Kirche sind [[Maiandacht]]en besondere Höhepunkte in der Wallfahrtskirche, ebenso wie das [[Patronatsfest|Patrozinium]] im September. Besonders beliebt ist die Kirche als [[Hochzeitsfeier|Trauungsort]] für Paare auch außerhalb Birenbachs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;500 Jahre Kirche St. Johannes Ev.&amp;#039;&amp;#039;, Katholische Kirchengemeinde St. Johannes Ev. Wäschenbeuren; 2007&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Birenbach – Ansichten eines Dorfes&amp;#039;&amp;#039;, Gemeindeverwaltung Birenbach; 1993&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre TV Birenbach&amp;#039;&amp;#039;, Turnverein Birenbach; 1990&lt;br /&gt;
* Historisches Jahrbuch Kreis Göppingen Band 11 Hohenstaufen-Helfenstein; 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Wallfahrtskirche Birenbach}}&lt;br /&gt;
*[http://www.katholische-kirche-rechberghausen.de/index.php/gemeinden/birenbach Wallfahrtskirche Birenbach]&lt;br /&gt;
*[http://www.birenbach.de/index.php?id=92/ Gemeinde Birenbach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48.747473|EW=9.663403|type=landmark|region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Birenbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Landkreis Göppingen|Birenbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Wallfahrtsort in Baden-Württemberg|Birenbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wallfahrtskirche in Deutschland|Birenbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk im Landkreis Göppingen|Birenbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barocke Kirche|Birenbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1690er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mater-Dolorosa-Kirche|Birenbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wallfahrtskirche des Bistums Rottenburg-Stuttgart|Birenbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel|Birenbach, Wallfahrtskirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schurwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Roland1950</name></author>
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