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	<title>Wallbach AG - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wallbach_AG&amp;diff=429343&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bruno Wulfilo: Bevölkerung: Diagramm eingefügt.</title>
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		<updated>2026-01-02T15:08:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bevölkerung: Diagramm eingefügt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|AG|Aargau|Wallbach}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Wallbach&lt;br /&gt;
| BILD = Wallbach.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Blick auf Wallbach&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Wallbach 2010.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Wappen Wallbach AG.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Rheinfelden|Rheinfelden]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Rheinfelden&lt;br /&gt;
| BFS = 4261&lt;br /&gt;
| PLZ = 4323&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.558146&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.904266&lt;br /&gt;
| HÖHE = 288&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 4.55&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = Marion Wegner-Hänggi&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url = https://www.wallbach.ch/behoerden/12043 |titel = Gemeinderat |abruf = 2024-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.wallbach.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wallbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]]: {{IPA|ˈʋɑlˌbɑχ}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Beat Zehnder |Hrsg=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau |Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau |Sammelwerk=Argovia |Band=100 |Verlag=Verlag Sauerländer |Ort=Aarau |Datum=1991 |ISBN=3-7941-3122-3 |Seiten=454–456}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Rheinfelden]] und liegt im Westen der Region [[Fricktal]] am [[Hochrhein]] sowie an der [[Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz|Grenze zu Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf erstreckt sich auf einer Länge von fast zwei Kilometern dem [[Rhein]] entlang, der hier nordwärts und nicht wie auf dem grössten Teil der Strecke zwischen Bodensee und Basel in Richtung Westen fliesst. Grund dafür ist eine bis zu vier Kilometer breite [[Endmoräne]] westlich des Dorfes, die von den Ausläufern des [[Tafeljura]]s aus weit in die Ebene hineinragt. Sie entstand während der [[Riß-Kaltzeit|Riss-Eiszeit]] vor rund 140&amp;#039;000 Jahren und bildete den nordwestlichen Endpunkt der alpinen Vergletscherung. Bedingt durch die [[Erosion (Geologie)|Erosion]] entstand eine erhöht liegende ausgedehnte Ebene, die am östlichen und nördlichen Rand steil zum Fluss abfällt; der Höhenunterschied beträgt stellenweise mehr als 60&amp;amp;nbsp;Meter. Das Siedlungsgebiet ist am Rhein mit demjenigen von [[Mumpf]] zusammengewachsen. Auf der gegenüberliegenden Flussseite befindet sich das Dorf [[Wallbach (Bad Säckingen)|Wallbach]], das zu [[Bad Säckingen]] gehört. Die Gemeinde Wallbach wird zwar zum [[Fischingertal]] gezählt, liegt aber im Gegensatz zu den anderen drei Talgemeinden geographisch nicht direkt im Tal.&amp;lt;ref&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1048, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 455 [[Hektar]]en, davon sind 132 Hektaren bewaldet und 89 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt liegt auf {{Höhe|351|CH}} auf der Hochebene der Moräne, der tiefste auf {{Höhe|280|CH}} am Rhein. Nachbargemeinden in der Schweiz sind [[Möhlin]] im Nordwesten, [[Zeiningen]] im Südwesten und [[Mumpf]] im Südosten. Im Osten grenzt Wallbach an die deutschen Gemeinden Bad Säckingen und [[Wehr (Baden)|Wehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Auf dem Gemeindegebiet von Wallbach standen im 4. Jahrhundert n. Chr. [[Burgus Wallbach-Stelli|drei spätrömische Wachttürme]] des [[Donau-Iller-Rhein-Limes]], die ab dem Jahr 370 die nördliche Grenze des Imperiums sicherten. Der &amp;#039;&amp;#039;[[burgus]]&amp;#039;&amp;#039; in der «Stelli» war der grösste seiner Art am Hochrhein, der bis heute erhalten geblieben ist. Im Jahr 1911 kamen bei Grabungen auch die Reste eines [[Gutshof]]es aus dem 1. oder 2. Jahrhundert zum Vorschein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Hartmann, Hans Weber |Titel=Die Römer im Aargau |Verlag=Verlag Sauerländer |Ort=Aarau |Datum=1985 |ISBN=3-7941-2539-8 |Seiten=205–206}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu Beginn des 5. Jahrhunderts zogen sich die Römer endgültig von der Rheingrenze nach Italien zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Walabuok&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahr 1281. Der Ortsname stammt vom [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;Walahbuohha&amp;#039;&amp;#039; und bedeutet «Buchengehölz des Walah». Dabei bezeichnet Walah einen [[welsche]]n oder römisch-keltischen Vorsiedler.&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot; /&amp;gt; Nach dem Aussterben der Grafen von [[Thierstein (Adelsgeschlecht)|Homberg-Tierstein]] ging die Landesherrschaft im Jahr 1232 an die [[Habsburg]]er über. Diese verpfändeten nach dem [[Waldshuterkrieg]] von 1468 das gesamte [[Fricktal]] an [[Haus Burgund|Burgund]]. Als die Burgunder von den [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] während der [[Burgunderkriege]] vernichtend geschlagen worden waren, kam Wallbach 1477 wieder unter österreichische Herrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Wallbach-LBS H1-012571.tif|mini|links|Historisches Luftbild von Werner Friedli von 1949]]&lt;br /&gt;
Als Folge der Reichsreform des österreichischen Kaisers [[Maximilian I. (HRR)|Maximilian I.]] gehörte Wallbach ab 1491 zu [[Vorderösterreich]] und lag in der [[Kameralherrschaft Rheinfelnden|Landschaft Möhlinbach]], einer untergeordneten Verwaltungseinheit der [[Kameralherrschaft Rheinfelden]] (ab 1752 im [[Oberamt Breisgau]]). Im 17. Jahrhundert gab es kaum längere Friedenszeiten. Der [[Rappenkrieg (Vorderösterreich)|Rappenkrieg]], ein Bauernaufstand, der im Nachbardorf Mumpf ausbrach, dauerte von 1612 bis 1614. Der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreissigjährige Krieg]], der zwischen 1633 und 1638 auch das Fricktal erfasste, warf das Dorf in seiner wirtschaftlichen Entwicklung zurück. Auch während des [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekriegs]] (1688–1697) zogen fremde Truppen durch die Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1797 wurde das Fricktal nach dem [[Frieden von Campo Formio]] ein französisches [[Protektorat]]. Während des [[Zweiter Koalitionskrieg|Zweiten Koalitionskrieges]] verlief hier die Frontlinie zwischen den Armeen [[Frankreich]]s und [[Österreich]]s. Am 20. Februar 1802 wurde Wallbach eine Gemeinde im Distrikt Rheinfelden des [[Kanton Fricktal|Kantons Fricktal]], der sich im August der [[Helvetische Republik|Helvetischen Republik]] anschloss. Seit dem 19.&amp;amp;nbsp;Februar 1803 gehört die Gemeinde zum Kanton Aargau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrhundertelang lebten die Dorfbewohner vom Fischfang und der Flösserei auf dem Rhein. Die seit etwa 1500 belegte «Rheingenossenschaft» kontrollierte den Schiffsverkehr zwischen [[Basel]] und [[Laufenburg AG|Laufenburg]]. Die Eröffnung der [[Bözbergstrecke|Bözbergeisenbahn]] im Jahr 1875 änderte vorerst wenig daran, da das Dorf keinen eigenen Bahnhof erhielt. Nach dem Bau des [[Kraftwerk Ryburg-Schwörstadt|Wasserkraftwerks Ryburg-Schwörstadt]] und dem Aufstauen des Rheins mussten die letzten Fischer und Flösser ihre Tätigkeit aufgeben. In der Folge nahm die Bedeutung der [[Industrie]] kontinuierlich zu. Seit 1950 hat sich die Bevölkerungszahl mehr als verdoppelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «In Rot getatztes weisses Doppelkreuz, überhöht von sechsstrahligem weissem Stern.» Das Wappen wurde kurz nach der Kantonsgründung im Jahr 1803 eingeführt. Um 1930 wurde noch ein Stern hinzugefügt. Ein ähnliches Doppelkreuz befindet sich auf dem Turm der Wallbacher Pfarrkirche, welches auf die engen Bindungen an die Stiftskirche in [[Bad Säckingen]] hinweist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger |Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau |Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau |Ort=Buchs |Datum=2004 |ISBN=3-906738-07-8 |Seiten=309}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wallbach (Kanton Aargau), katholische Kirche.jpg|mini|Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wallbach (Kanton Aargau), christkatholische Kapelle.jpg|mini|[[Sebastianskapelle (Wallbach)|Christkatholische Kapelle]]]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Wallbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im alten Dorfkern sind mehrere Häuser aus dem 19. Jahrhundert erhalten geblieben. Diese sind auf zwei Gevierte konzentriert, die direkt an das Flussufer angrenzen. Das einzige Haus, das noch ein Strohdach besitzt, steht an der Unterdorfstrasse und stammt aus dem 17. Jahrhundert. Im Jahr 1698 entstand die [[Sebastianskapelle (Wallbach)|Kapelle St. Sebastian]]. Sie war zunächst ein Teil der römisch-katholischen Pfarrei Mumpf, seit 1898 wird sie von der [[Christkatholische Kirche der Schweiz|christkatholischen]] Kirchgemeinde Obermumpf-Wallbach genutzt. 1892 errichteten die Römisch-Katholiken ein eigenes Gotteshaus, die Pfarrkirche St. Maria.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Edith Hunziker, Peter Hoegger |Hrsg=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau |Band=Band IX, Bezirk Rheinfelden |Datum=2011 |ISBN=978-3-906131-94-8 |Seiten=424–425}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
Colors=&lt;br /&gt;
  id:lightgrey value:gray(0.9)&lt;br /&gt;
  id:darkgrey  value:gray(0.8)&lt;br /&gt;
  id:sfondo value:rgb(1,1,1)&lt;br /&gt;
  id:barra value:rgb(0.6,0.7,0.8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ImageSize  = width:1000 height:300&lt;br /&gt;
PlotArea   = left:50 bottom:50 top:30 right:30&lt;br /&gt;
DateFormat = x.y&lt;br /&gt;
Period     = from:0 till:2200&lt;br /&gt;
TimeAxis   = orientation:vertical&lt;br /&gt;
AlignBars  = late&lt;br /&gt;
ScaleMajor = gridcolor:darkgrey increment:200 start:0&lt;br /&gt;
ScaleMinor = gridcolor:lightgrey increment:100 start:0&lt;br /&gt;
BackgroundColors = canvas:sfondo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BarData=&lt;br /&gt;
  bar:1768 text: 1768&lt;br /&gt;
  bar:1831 text: 1831&lt;br /&gt;
  bar:1837 text: 1837&lt;br /&gt;
  bar:1850 text: 1850&lt;br /&gt;
  bar:1860 text: 1860&lt;br /&gt;
  bar:1870 text: 1870&lt;br /&gt;
  bar:1880 text: 1880&lt;br /&gt;
  bar:1888 text: 1888&lt;br /&gt;
  bar:1900 text: 1900&lt;br /&gt;
  bar:1910 text: 1910&lt;br /&gt;
  bar:1920 text: 1920&lt;br /&gt;
  bar:1930 text: 1930&lt;br /&gt;
  bar:1941 text: 1941&lt;br /&gt;
  bar:1950 text: 1950&lt;br /&gt;
  bar:1960 text: 1960&lt;br /&gt;
  bar:1970 text: 1970&lt;br /&gt;
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  bar:1990 text: 1990&lt;br /&gt;
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PlotData=&lt;br /&gt;
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PlotData=&lt;br /&gt;
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  bar:2024 at: 2065 fontsize:S text: 2065 shift:(-11,5)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
TextData=&lt;br /&gt;
  fontsize:S pos:(20,20)&lt;br /&gt;
  text:&amp;quot;Quelle: Bundesamt für Statistik: Volkszählungsdaten&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;Einwohnerzahlen: Volkszählungsdaten&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martin Schuler |url=https://www.bfs.admin.ch/asset/de/24306905 |titel=Kanton Aargau - Die Bevölkerungszahlen auf lokaler Ebene vor 1850 |hrsg=Bundesamt für Statistik, Neuchâtel |datum=2023-06-16 |format=CSV; 15 KB |abruf=2026-01-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/grundlagen/volkszaehlung.assetdetail.32067220.html |titel=Daten der Eidgenössischen Volkszählungen ab 1850 nach Gemeinden |hrsg=Bundesamt für Statistik, Neuchâtel |datum=2024-07-12 |format=XLSX; 10 MB |abruf=2026-01-02|kommentar=Öffnung in Excel nur über &amp;quot;Anhang/Excel-Datensatz&amp;quot; möglich}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{EWD|CH-AG}} lebten {{EWZ CH|CH-AG|4261}} Menschen in Wallbach, der Ausländeranteil betrug {{FormatZahl|{{Metadaten Ausländeranteil CH-AG|4261}} }} %. Am 31. Dezember 2024 waren 54,3 % [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an. 28,8 % bezeichneten sich als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]], 14,1 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]] und 2,8 % als [[Christkatholische Kirche der Schweiz|christkatholisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.wallbach.ch/de/portrait/gemeindeinzahlen/ |titel=Gemeinde in Zahlen – Einwohnerzahlen jeweils per 31.12. |hrsg=Gemeinde Wallbach |abruf=2025-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 94,2 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an, je 1,2 % [[Französische Sprache|Französisch]] und [[Italienische Sprache|Italienisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |format=Excel |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Rheinfelden zuständig. Wallbach gehört zum Friedensrichterkreis XIV (Rheinfelden).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Wallbach gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 880 Arbeitsplätze, davon 4 % in der Landwirtschaft, 67 % in der Industrie und 29 % im Dienstleistungssektor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |format=Excel; 157&amp;amp;nbsp;kB |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |abruf=2019-05-11 |archiv-bot=2023-02-08 21:59:51 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die wichtigsten Unternehmen sind die Novoplast AG, die Plastikteile aller Art für den Industrie- und Haushaltsbereich herstellt, Forbo Siegling Schweiz, einer der führenden Hersteller von Antriebsriemen, Transport- und Prozessbändern sowie der Uhrenhersteller [[Roamer (Uhrenfabrik)|Roamer]]. Daneben gibt es kleinere Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe. Zahlreiche Erwerbstätige sind Wegpendler und arbeiten in den grösseren Gemeinden des Fricktals und in der Agglomeration der Stadt Basel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Etwa einen halben Kilometer südlich verläuft die [[Hauptstrasse 3]] zwischen Basel und [[Zürich]], das Dorfzentrum ist nicht vom Durchgangsverkehr betroffen. Die nächstgelegenen Anschlüsse der Autobahn [[Autobahn 3 (Schweiz)|A3]] befinden sich bei [[Rheinfelden AG|Rheinfelden]] und [[Eiken]]. Die Anbindung an das Netz des öffentlichen Verkehrs erfolgt durch eine [[Postauto]]linie, die vom Bahnhof Möhlin durch das Fischingertal nach [[Wegenstetten]] führt. An Wochenenden verkehrt ein Nachtbus von Möhlin durch das [[Möhlintal]] und [[Fischingertal]] zurück nach Möhlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über einen [[Kindergarten]] und eine [[Primarschule]]. Nach der Aufhebung des Oberstufenzentrums Fischingertal in Mumpf vom Juli 2019 besuchen die Real- und Sekundarschüler den Unterricht an der Kreisschule Unteres Fricktal (KUF) in der Schulanlage Engerfeld Rheinfelden; die Bezirksschüler werden an der [[Bezirksschule]] in [[Möhlin]] unterrichtet. Aufgrund einer interkantonalen Vereinbarung können Jugendliche aus Teilen des Fricktals das Gymnasium in [[Muttenz]] ([[Kanton Basel-Landschaft]]) oder in [[Basel]] absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Jan Lurvink]] (* 1965), Schriftsteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1806|Wallbach|Autor=Dominik Sauerländer}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Edith Hunziker, Peter Hoegger |Hrsg=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau |Band=Band IX, Bezirk Rheinfelden |Ort=Bern |Datum=2011 |ISBN=978-3-906131-94-8 |Seiten=423–428}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wallbach, Switzerland|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|0342|Wallbach|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wallbach.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Wallbach]&lt;br /&gt;
* [https://www.uke-wallbach.ch/ Kommission der Gemeinde Wallbach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Rheinfelden Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Hochrhein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1281]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bruno Wulfilo</name></author>
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