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	<title>Walkringen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T05:55:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Doc Taxon: (GR) File:Walkringen-coat of arms.svg → File:CHE Walkringen COA.svg</title>
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		<updated>2024-12-09T19:02:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;(&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;GR&lt;/a&gt;) &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Walkringen-coat_of_arms.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Walkringen-coat of arms.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Walkringen-coat of arms.svg&lt;/a&gt; → &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:CHE_Walkringen_COA.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:CHE Walkringen COA.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:CHE Walkringen COA.svg&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Walkringen 2023.png&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_WAPPEN = CHE Walkringen COA.svg&lt;br /&gt;
|BILD = Ruettihubelbad kaj marcho de Walkringen - vintra pejsagho 094.JPG&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = Blick vom Rüttihubelbad auf das Walkringenmoos&amp;lt;br /&amp;gt; und die Berner Alpen&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-BE&lt;br /&gt;
|BEZIRK = [[Verwaltungskreis Bern-Mittelland|Bern-Mittelland]]&lt;br /&gt;
|IMAGEMAP = Verwaltungskreis Bern-Mittelland&lt;br /&gt;
|BFS = 0626&lt;br /&gt;
|PLZ = 3512&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 46.946944&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 7.620006&lt;br /&gt;
|HÖHE = 708&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 17.2&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.walkringen.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walkringen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Verwaltungskreis Bern-Mittelland]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Bern|Bern]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Walkringen liegt auf {{Höhe|708|CH}}, 13&amp;amp;nbsp;km östlich der Kantonshauptstadt [[Bern]] (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich am nordöstlichen Rand des &amp;#039;&amp;#039;Walkringenmooses&amp;#039;&amp;#039;, am oberen Eingang in das &amp;#039;&amp;#039;Bigental&amp;#039;&amp;#039;, zwischen den Höhenrücken von &amp;#039;&amp;#039;Mänziwilegg&amp;#039;&amp;#039; im Westen und &amp;#039;&amp;#039;Adlisberg&amp;#039;&amp;#039; im Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 17,21&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Hügellandes zwischen dem [[Aaretal]] und dem [[Emmental]]. Der südliche Gemeindeteil wird vom &amp;#039;&amp;#039;Walkringenmoos&amp;#039;&amp;#039; eingenommen, einer ebenen Fläche von rund 1&amp;amp;nbsp;km² Ausdehnung. Auf dieser Ebene befand sich noch im [[Mittelalter]] ein See, der jedoch allmählich verlandete, später entwässert wurde und heute kultiviert ist. Das Walkringenmoos wird vom &amp;#039;&amp;#039;[[Biglenbach]]&amp;#039;&amp;#039; durchflossen, einem linken Zufluss der [[Emme]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptteil des Gemeindegebiets liegt im nördlich anschliessenden, stark reliefierten Hügelland. Die zentrale Achse bildet das von Süden nach Norden verlaufende Bigental mit einem meist rund 300&amp;amp;nbsp;m breiten Talboden. Die Höhenzüge auf beiden Seiten dieses Tals weisen ein charakteristisches Relief auf: Sie sind durch zahlreiche kurze Tälchen und vorspringende Hügelrücken (so genannte Eggen) untergliedert. Die oft sehr steilen Hänge sind überwiegend waldbedeckt oder mit Weideland bestanden. Westlich des Bigentals verläuft die Grenze über die Waldhöhen von &amp;#039;&amp;#039;Lüseberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|925|CH}}), &amp;#039;&amp;#039;Mänziwilegg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|934|CH}}) und &amp;#039;&amp;#039;Dachsflue&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|911|CH}}). Auch ein grosser Teil des &amp;#039;&amp;#039;Widimattgrabens&amp;#039;&amp;#039; zwischen Dachsflue und &amp;#039;&amp;#039;Wägesse&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|900|CH}}) gehört zu Walkringen. Östlich der Talsenke des Biglenbachs erstreckt sich der Gemeindeboden bis auf die Höhen von &amp;#039;&amp;#039;Adlisberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|909|CH}}), &amp;#039;&amp;#039;Nünhaupt&amp;#039;&amp;#039; (mit {{Höhe|970|CH}} der höchste Punkt von Walkringen), in den ausgedehnten &amp;#039;&amp;#039;Brandiswald&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|951|CH}}) und in den oberen Einzugsbereich des &amp;#039;&amp;#039;Talgrabens&amp;#039;&amp;#039;. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 6 % auf Siedlungen, 37 % auf Wald und Gehölze und 56 % auf Landwirtschaft; etwas weniger als 1 % war unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:BiglenbachBeiMetzgerhuesi.JPG|mini|Biglenbach im Walkringenmoos]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruettihubelbad 100.JPG|mini|Rüttihubelbad]]&lt;br /&gt;
Zu Walkringen gehören neben zahlreichen Hofgruppen und Einzelhöfen, die weit verstreut auf den Höhen und in den Tälern liegen, auch folgende Dörfer und Weiler:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bigenthal&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|669|CH}}) im gleichnamigen Tal am Biglenbach&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wikartswil&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|772|CH}}) an aussichtsreicher Lage am Südhang des Lüsebergs über dem Walkringenmoos&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Rüttihubelbad]]&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|735|CH}}) an aussichtsreicher Lage am Südhang des Lüsebergs über dem Walkringenmoos&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Niderwil&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|727|CH}}) am Südhang der Mänziwilegg über dem Walkringenmoos&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Metzgerhüsi&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|699|CH}}) am Südostrand des Walkringenmooses&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwändi&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|848|CH}}) auf der Höhe zwischen dem Bigental und dem Talgraben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Walkringen sind [[Hasle bei Burgdorf]], [[Lützelflüh]], [[Landiswil]], [[Arni BE|Arni (BE)]], [[Biglen]], [[Worb]] und [[Vechigen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-BE|0626}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-BE|TIMESTAMP}}) gehört Walkringen zu den mittelgrossen Gemeinden des Kantons Bern. Von den Bewohnern sind 97,1 % deutschsprachig, 0,5 % sprechen Serbokroatisch und 0,5 % Albanisch (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Walkringen belief sich 1850 auf 2055 Einwohner, 1900 auf 1932 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts pendelte die Bevölkerungszahl zunächst im Bereich zwischen 1900 und 2050 Personen, nahm dann aber bis 1990 auf 1735 Einwohner ab. Seither wurde wieder eine Bevölkerungszunahme verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 2023|Nationalratswahlen 2023]] betrugen die Wähleranteile in Walkringen (in Klammern die Veränderung im Vergleich zu den [[Schweizer Parlamentswahlen 2019|Wahlen 2019]] in Prozentpunkten): [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 53,42 % (−0,75), [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 12,27 % (+2,06), [[Die Mitte|Mitte]] 9,03 % (−0,69), [[Grünliberale Partei|glp]] 6,81 % (+0,32), [[Grüne Schweiz|Grüne]] 5,67 % (−2,70), [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 3,65 % (+0,94), [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 2,80 % (+0,15), [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] 2,11 % (+0,62), Weitere 4,24 % (+0,05).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |url=https://opendata.swiss/de/dataset/eidg-wahlen-2023 |titel=Eidgenössische Wahlen 2023, NR – Ergebnisse Parteien (csv) |werk=opendata.swiss |abruf=2024-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Walkringen war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute haben der [[Ackerbau]], die [[Milchproduktion|Milchwirtschaft]] und die [[Zucht|Viehzucht]] einen wichtigen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Zahlreiche weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden. In Walkringen sind heute Betriebe des Baugewerbes, des Landmaschinenbaus, des Metallbaus vertreten, es gibt mechanische Werkstätten, Schreinereien, Sägereien und Autogaragen. Das [[Rüttihubelbad]] ist heute ein auf anthroposophischer Grundlage geführtes Sozial-, Kultur- und Tagungszentrum mit Alters- und Pflegeheim. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf zu einer Wohngemeinde entwickelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die hauptsächlich in den grösseren Ortschaften der Umgebung und in der Agglomeration Bern arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist verkehrstechnisch recht gut erschlossen. Sie liegt an einer Hauptstrasse, die von [[Burgdorf BE|Burgdorf]] via [[Grosshöchstetten]] nach [[Thun]] führt. Am 21. Juli 1899 wurde die Eisenbahnlinie von Hasle-Rüegsau nach Thun mit Bahnhöfen in Walkringen und in Bigenthal eröffnet. Für die Feinverteilung im öffentlichen Verkehr sorgt ein [[Postauto]]kurs, welcher die Strecke von Worb via Rüttihubelbad nach Walkringen bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1220 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Walchenringin&amp;#039;&amp;#039;. Später erschienen die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Walkeringen&amp;#039;&amp;#039; (1234), &amp;#039;&amp;#039;Walchenrengen&amp;#039;&amp;#039; (1239), &amp;#039;&amp;#039;Walgeringen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Waltgeringen&amp;#039;&amp;#039; (1314), &amp;#039;&amp;#039;Walcringen&amp;#039;&amp;#039; (1384) und &amp;#039;&amp;#039;Walkringen&amp;#039;&amp;#039; (1389). Der Ortsname geht auf den [[althochdeutsch]]en Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Walheri&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Waldger&amp;#039;&amp;#039; zurück und bedeutet demnach &amp;#039;&amp;#039;bei den Leuten des Walheri/Waldger&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 13. Jahrhundert gehörte Walkringen zur Herrschaft Worb, welche unter der Oberhoheit der [[Kyburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Kyburg]] stand. 1397 gelangte das Dorf als Geschenk an die Kartause Thorberg. Es befand sich ab 1406 unter der Oberhoheit der Stadt Bern. Nach der Säkularisation des Klosters (1528) wurde das Gebiet von einem auf Thorberg residierenden Landvogt verwaltet. Die [[Hohe Gerichtsbarkeit]] lag beim Landgericht Konolfingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nördliche Gemeindeteil mit Bigenthal erlebte eine andere Geschichte: Er gehörte zum Emmentaler Landgericht Ranflüh und ab dem frühen 16. Jahrhundert zum Schultheissenamt Burgdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] (1798) wurden beide Teile vereinigt und gehörten während der [[Helvetische Republik|Helvetik]] zum Distrikt Höchstetten und ab 1803 zum Oberamt Konolfingen, das mit der neuen [[Verfassung des Kantons Bern|Kantonsverfassung]] von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt. Durch die [[Melioration]] des Walkringenmooses und die Anlage von Schleusen und Entwässerungsgräben wurde 1860 fruchtbares Kulturland gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Walkringen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die reformierte Pfarrkirche von Walkringen wurde in [[Spätgotik|spätgotischen]] Stilformen erbaut. Im alten Ortskern sowie in den Weilern Wikartswil und Schwändi sind zahlreiche charakteristische Bauernhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Heinrich Ringier]] (1668–1745), Theologe&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Miescher-His]] (1811–1887), Professor der Anatomie und Physiologie&lt;br /&gt;
* [[Gottlieb Berger]] (1826–1903), Unternehmer und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Karl Tellenbach]] (1877–1931), Coiffeurmeister&lt;br /&gt;
* [[Albert Minder]] (1879–1965), Dichter-Maler&lt;br /&gt;
* [[Nicola Sutter]] (* 1995), Fussballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Walkringen|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.walkringen.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Walkringen]&lt;br /&gt;
* {{HLS|374|Autor=[[Anne-Marie Dubler]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Verwaltungskreis Bern-Mittelland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4292289-6|VIAF=240936636}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1220]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Doc Taxon</name></author>
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