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	<title>Walim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walim&amp;diff=282269&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-03-19T08:30:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort = Walim &amp;lt;br/&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wüstewaltersdorf&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Wappen = [[Datei:POL gmina Walim COA.svg|90px|Wappen der Gmina Walim]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft = Niederschlesien&lt;br /&gt;
| Powiat = Wałbrzycki&lt;br /&gt;
| PowiatLink = Wałbrzyski&lt;br /&gt;
| Gemeinde = Walim&lt;br /&gt;
| GemeindeLink = Gmina Walim&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute = 42&lt;br /&gt;
| Breitensekunde = &lt;br /&gt;
| Längengrad = 16&lt;br /&gt;
| Längenminute = 27&lt;br /&gt;
| Längensekunde = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner = 2600&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum = 2004&lt;br /&gt;
| OrtFläche = &lt;br /&gt;
| Höhe = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl = 58-320&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl = 74&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = DBA&lt;br /&gt;
| Straße1 = &lt;br /&gt;
| Schienen1 = &lt;br /&gt;
| Flughafen1 = [[Flughafen Breslau|Breslau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|&amp;#039;valim}}] (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Wüstewaltersdorf&amp;#039;&amp;#039;, bis 1917 &amp;#039;&amp;#039;Wüste Waltersdorf&amp;#039;&amp;#039; geschrieben, {{sliS}} &amp;#039;&amp;#039;Walterschdurf&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Ort in der [[Gmina Walim|Landgemeinde Walim]] mit {{FormatZahl|{{Metadaten Einwohnerzahl PL-02|0221082}}}} Einwohnern (Stand {{EWD|PL|0221082}}) im [[Powiat Wałbrzyski]] der [[Woiwodschaft Niederschlesien]] in Polen. Er liegt zwölf Kilometer südöstlich von [[Wałbrzych]] &amp;#039;&amp;#039;(Waldenburg)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Walim liegt im Nordwesten des [[Eulengebirge]]s an der [[Droga wojewódzka 383]], die von [[Jugowice]] (&amp;#039;&amp;#039;Hausdorf&amp;#039;&amp;#039;) über den Pass &amp;#039;&amp;#039;Przełęcz Walimska&amp;#039;&amp;#039; nach [[Dzierżoniów]] (&amp;#039;&amp;#039;Reichenbach im Eulengebirge&amp;#039;&amp;#039;) führt. Nachbarorte sind Kokrza (&amp;#039;&amp;#039;Mühlbach&amp;#039;&amp;#039;) im Norden, Michałkowa (&amp;#039;&amp;#039;Michelsdorf&amp;#039;&amp;#039;), Glinno (&amp;#039;&amp;#039;Heinrichau&amp;#039;&amp;#039;) und Toszowice (&amp;#039;&amp;#039;Toschendorf&amp;#039;&amp;#039;) im Nordosten, Modlęcin (&amp;#039;&amp;#039;Friedersdorf&amp;#039;&amp;#039;) und Domachów (&amp;#039;&amp;#039;Wilhelmsthal&amp;#039;&amp;#039;) im Osten, [[Siedlików (Walim)|Siedlików]] (&amp;#039;&amp;#039;Zedlitzhaide&amp;#039;&amp;#039;) und Rzeczka (&amp;#039;&amp;#039;Dorfbach&amp;#039;&amp;#039;) im Südosten, Grządki (&amp;#039;&amp;#039;Grund&amp;#039;&amp;#039;) und [[Głuszyca]] (&amp;#039;&amp;#039;Wüstegiersdorf&amp;#039;&amp;#039;) im Südwesten, Jedlinka Górna (&amp;#039;&amp;#039;Blumenau&amp;#039;&amp;#039;) im Westen sowie Dolki (&amp;#039;&amp;#039;Niedergrund&amp;#039;&amp;#039;) und Sędzimierz (&amp;#039;&amp;#039;Neugericht&amp;#039;&amp;#039;) im Nordwesten. Südöstlich liegt die 1014 m [[Wielka Sowa|Hohe Eule]], die höchste Erhebung des Eulengebirges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Walim in summer 2014 (2).JPG|mini|Blick über Walim]]&lt;br /&gt;
Wüstewaltersdorf wurde vermutlich um 1220 besiedelt und erstmals 1305 als „Waltheri villa“  erwähnt. Es gehörte zum [[Herzogtum Schweidnitz]], mit dem es nach dem Tod des Herzogs [[Bolko II. (Schweidnitz)|Bolko II.]] 1368 erbrechtlich an [[Böhmen]] fiel. Der Flurname &amp;#039;&amp;#039;Walterspach&amp;#039;&amp;#039; bezog sich auf den Silberbergbau, der Ende des 15. Jahrhunderts eingestellt wurde. Während der [[Hussitenkriege]] wurde Waltersdorf nach 1425 zerstört und von 1530 bis 1548 wieder aufgebaut. Um das Jahr 1600 kam für Waltersdorf die Ortsbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Wüstewaltersdorf&amp;#039;&amp;#039; auf. Zu den häufig wechselnden adeligen Besitzern gehörten die von [[Haugwitz]], von Beyer und von Peterswaldau. Mitte des 16. Jahrhunderts gehörte es dem Melchior [[Seydlitz (Adelsgeschlecht)|von Seydlitz]], der eine neue Siedlung für Protestanten aus Böhmen, [[Mähren]] und der [[Grafschaft Glatz]] anlegte. Nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde die evangelische Kirche 1654 an die Katholiken übergeben. Im selben Jahr gelangte Wüstewaltersdorf an die Familie [[Zedlitz (Adelsgeschlecht)|von Zedlitz]], deren bekanntester Vertreter der preußische Staatsminister [[Karl Abraham von Zedlitz]] war. Er wurde in Wüstewaltersdorf mehrmals von König [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich II.]] aufgesucht. Im 18. Jahrhundert entwickelte sich Wüstewaltersdorf zu einem Zentrum der Textilindustrie. 1737 wurde „Zedlitzhaide“ gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Krieg]] 1742 fiel Wüstewaltersdorf zusammen mit dem größten Teil [[Schlesien]]s an [[Preußen]]. Im selben Jahr wurden ein evangelisches [[Schlesische Bethäuser|Bethaus]] und eine evangelische Schule errichtet. Für das Jahr 1743 sind 14 Bauern und 11 [[Gärtner#Der Gärtner als Kleinbauer|Gärtner]] sowie 143 Hausweber nachgewiesen. Seit 1765 fanden wöchentliche Leinenmärkte statt. 1777 wurde die „Kolonie Eckardtsberg“ und 1788 die „Kolonie Friedrichsberg“ gegründet. 1779 entstand ein Leinenkaufhaus, in dem bis 1830 die Leinenmärkte abgehalten wurden. 1805 wurde das Seyler’sche Waisenhaus gestiftet. 1808 verkauften die von Zedlitz Wüstewaltersdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Neugliederung Preußens gehörte Wüstewaltersdorf seit 1815 zur [[Provinz Schlesien]] und war ab 1816 dem [[Landkreis Waldenburg]] eingegliedert, mit dem es bis 1945 verbunden blieb. Ab 1827 gelangte es in mehreren Anteilen an verschiedene Besitzer, so dass das [[Dominium]] aufgelöst wurde. 1843 wurde die Textilfabrik Meyer-Kauffmann errichtet, der 1848 eine [[Jacquardmusterung|Jacquardweberei]] folgte, die 1854 nach Blumenau verlegt wurde. Seit 1874 war die [[Landgemeinde (Preußen)|Landgemeinde]] Wüstewaltersdorf Sitz des gleichnamigen [[Amtsbezirk (Preußen)|Amtsbezirks]], zu dem auch die Landgemeinden Dorfbach, Grund, Schlesisch Falkenberg und Zedlitzhaide gehörten. 1892 wurde die Zeitung „Der Bote aus dem Eulengebirge“ gegründet. 1903 waren in den Textilfabriken Websky, Hartmann und Wiesen AG 1100 Mitarbeiter beschäftigt. Mit der Inbetriebnahme der [[Wüstewaltersdorfer Kleinbahn AG]] 1914 wurden die weitere wirtschaftliche Entwicklung sowie der Ausflugsverkehr gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1930er Jahre gehörte das Rittergut Christianhof in der Gemarkung von Wüstewaltersdorf der Familie [[Keyserlingk (Adelsgeschlecht)|von Keyserlingk]], dem Juristen Graf [[Robert von Keyserlingk-Cammerau|Robert von Keyserlingk]], genannt &amp;#039;&amp;#039;von Keyserlingk-Cammerau&amp;#039;&amp;#039;. Seine Ehefrau [[Margarete Gräfin Keyserlingk]], geb. Hirt, Enkeltochter des Verlegers [[Ferdinand Hirt]], war ebenso Gutsbesitzerin, in [[Komorów (Świdnica)|Cammerau]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser. Zugleich Adelsmatrikel der [[Deutsche Adelsgenossenschaft|D.A.G.]] Teil B (Briefadel). 1941&amp;#039;&amp;#039;. Jg. 114, Justus Perthes, Gotha 1940, S. 241.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Friedrich von Ehrenkrook]], Jürgen von Flotow, u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Gräflichen Häuser. B (Briefadel). 1953&amp;#039;&amp;#039;. Band I, Band 6 der Gesamtreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]]&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Deutsches Adelsarchiv, C. A. Starke, Glücksburg (Ostsee) 1953, S. 211.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Gut Christianhof gehörte noch Forsthaus Neugericht, Gesamtgröße 112 ha, unter Leitung von Gutsdirektor Fritz Seidel, Dienstsitz Cammerau.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Schlesisches Güter-Adreßbuch. Verzeichnis sämtlicher Rittergüter sowie der größeren Landgüter der Provinzen Nieder- und Oberschlesien. [1937]&amp;#039;&amp;#039;. Fünfzehnte Ausgabe, Wilh. Gottl. Korn, Breslau 1937. S. 312.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] gehörte ein Teil von Wüstewaltersdorf zum [[Projekt Riese|Komplex Riese]],&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.riese.krzyzowa.org.pl/text/de/de_compendium.pdf Der Komplex Riese] (PDF; 215 kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; einem [[Liste der Außenlager des KZ Groß-Rosen|Außenlager]] des [[KZ Groß-Rosen]], welches von der [[Organisation Todt]] eingerichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit November 1943&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wuestewaltersdorf.de/de/riese-fs.htm |wayback=20150902235835 |text=Historie in Wüstewaltersdorf 1943 |archiv-bot=2019-04-21 13:43:22 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; gab es in Wüstewaltersdorf ein Arbeitslager für etwa 1500 meist jüdische Häftlinge in einer stillgelegten Weberei (Websky, Hartmann und Wiesen AG).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.wuestewaltersdorf.de/de/riese/Riese-Arbeitslager.htm | archive-is=20150104014340 | text=Die Arbeitslager im Projekt Riese}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1944 wurde das Lager wegen einer [[Typhus]]epidemie zunächst geräumt und zu einem Krankenhaus mit 600 Betten für die Organisation Todt umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] fiel Wüstewaltersdorf 1945 mit dem größten Teil [[Schlesien]]s an Polen. Nachfolgend wurde es in &amp;#039;&amp;#039;Walim&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Die deutsche Bevölkerung wurde, soweit sie nicht vorher geflohen war, weitgehend [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|vertrieben]]. Die neu angesiedelten Bewohner waren teilweise [[Zwangsumsiedlung von Polen aus den ehemaligen polnischen Ostgebieten 1944–1946|Zwangsumgesiedelte aus Ostpolen]], das an die [[Sowjetunion]] gefallen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975–1998 gehörte Walim zur [[Woiwodschaft Wałbrzych]] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Waldenburg&amp;#039;&amp;#039;). 1957 wurde es zur stadtartigen Siedlung erhoben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;100&amp;quot; heights=&amp;quot;100&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Kościół pw św. Barbary w Walimiu.JPG|Barbarakirche&lt;br /&gt;
  Kościół św Jadwigi w Walimiu.jpg|Hedwigskirche&lt;br /&gt;
  Walim. Kaplica.jpg|Grabkapelle der Familie von Zedlitz&lt;br /&gt;
  Front fabryki Walim 453.jpg|Ruine der alten Weberei&lt;br /&gt;
  General Robert von Keyserlingk-Cammerau (c. 1918).png|Gutsbesitzer General Robert von Keyserlingk-Cammerau (c. 1918)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Zur [[Gmina|Landgemeinde]] Walim gehören das Dorf selbst und acht weitere Dörfer mit sechs [[Sołectwo|Schulzenämtern]].&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Walim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Barbara ({{plS|Kościół parafialny pw. św. Barbary}}) wurde während der [[Reformation]] 1548 als evangelische Kirche errichtet und ab 1654 als katholisches Gotteshaus genutzt. Der architektonische Hauptaltar stammt aus den 1780er Jahren. Die Figur der [[Maria (Mutter Jesu)|hl. Maria]] im [[Chor (Architektur)|Chor]] ist aus dem Ende des 18. Jahrhunderts, die [[Auferstehung Christi]] aus der Zeit um 1860.&lt;br /&gt;
* Die römisch-katholische [[St. Hedwig (Walim)|Kirche St. Hedwig]] (&amp;#039;&amp;#039;Kościół św Jadwigi&amp;#039;&amp;#039;) wurde bis 1751 als evangelische Pfarrkirche errichtet. Nach der Zerstörung 1945 wurde die Kirche wieder aufgebaut. Der Altar, die Kanzel, das Gestühl und die Emporen stammen aus der Erbauungszeit der Kirche.&lt;br /&gt;
* Zahlreiche Bürgerhäuser aus dem 18./19. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* Familiengruft der Familie von Zedlitz&lt;br /&gt;
* Stollensystem [[Projekt Riese]]: Südlich der Stadt befindet sich ein Eingang zu einem unterirdischen Stollen- und Hallensystem, das von 1943 bis 1945 vermutlich als ein [[Führerhauptquartier]] angelegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Joseph Seppelt]] (1813–1868), Gründer der ersten Weinkellerei Australiens&lt;br /&gt;
* [[Ernst Rode]] (1894–1955), Generalmajor&lt;br /&gt;
* [[Georg Rummler]] (1896–?), Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[Konrad Weiß (Theologe)|Konrad Weiß]] (1907–1979), Theologe&lt;br /&gt;
* [[Herbert Leupold]] (1908–1942), Skilangläufer&lt;br /&gt;
* [[Joachim Krüger (Antiquar)|Joachim Krüger]] (1910–?), Musikalienhändler und Antiquar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hugo Weczerka]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten]].&amp;#039;&amp;#039; Band: &amp;#039;&amp;#039;Schlesien&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 316). Kröner, Stuttgart 1977, ISBN 3-520-31601-3, S. 576–577.&lt;br /&gt;
* Heinrich Bartsch: &amp;#039;&amp;#039;Unvergessene Waldenburger Heimat&amp;#039;&amp;#039;. Norden (Ostfriesl.) 1969, S. 358.&lt;br /&gt;
* [[Georg Dehio]] Nachfolge/Dehio-Vereinigung e.V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Dehio-Handbuch|Handbuch]] der Kunstdenkmäler in Polen. Schlesien.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 2005, ISBN 3-422-03109-X, S. 980–981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Walim, Lower Silesian Voivodeship|Walim}}&lt;br /&gt;
* [http://www.walim.pl/ Gemeindeseite] polnisch&lt;br /&gt;
* [http://www.territorial.de/ndschles/waldenbg/wuestewa.htm Amtsbezirk]&lt;br /&gt;
* [http://www.fallingrain.com/world/PL/66/Walim.html Statistische Daten]&lt;br /&gt;
* [http://www.wuestewaltersdorf.de/ Wüstewaltersdorf und Riese (dt.)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7592752-4|VIAF=245446729}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Walim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1305]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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