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	<title>Walerij Lobanowskyj - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T10:00:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walerij_Lobanowskyj&amp;diff=1530570&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pessottino am 18. Februar 2026 um 13:23 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-18T13:23:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname =&lt;br /&gt;
| langname = Walerij Wassyljowytsch Lobanowskyj&lt;br /&gt;
| bildname = Valeri Lobanovsky.jpg&lt;br /&gt;
| bildunterschrift = Walerij Lobanowskyj (1985)&lt;br /&gt;
| geburtstag = [[6. Januar]] [[1939]]&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Kiew]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = [[Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik|Ukrainische SSR]], [[Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum = [[13. Mai]] [[2002]]&lt;br /&gt;
| sterbeort = [[Saporischschja]]&lt;br /&gt;
| sterbeland = [[Ukraine]]&lt;br /&gt;
| position = [[Stürmer (Fußball)|Sturm]]&lt;br /&gt;
| größe = 187 cm&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station||Dynamo Kiew}}&lt;br /&gt;
| vereine_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1957–1964|[[Dynamo Kiew]]|144 (42)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1965–1966|[[Tschornomorez Odessa|Tschernomorez Odessa]]|59 (15)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1967–1968|[[Schachtar Donezk|Schachtjor Donezk]]|50 (14)}}&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1960–1961|[[Fußballnationalmannschaft der UdSSR|UdSSR]]|2 {{0}}(0)}}&lt;br /&gt;
| trainer_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1969–1973|[[Dnipro Dnipropetrowsk]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1974–1990|[[Dynamo Kiew]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1975–1976|[[Fußballnationalmannschaft der UdSSR|UdSSR]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1982–1983|UdSSR}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1986–1990|UdSSR}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1990–1993|[[Fußballnationalmannschaft der Vereinigten Arabischen Emirate|VAE]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1994–1996|[[Kuwaitische Fußballnationalmannschaft|Kuwait]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1997–2002|Dynamo Kiew}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|2000–2001|[[Ukrainische Fußballnationalmannschaft|Ukraine]]}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walerij Wassyljowytsch Lobanowskyj&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ukS-Cyrl|Валерій Васильович Лобановський}}, wiss. [[Transliteration]] &amp;#039;&amp;#039;{{lang|uk-Latn|Valerij Vasylʹovyč Lobanovsʹkyj}}&amp;#039;&amp;#039;; {{RuS|Валерий Васильевич Лобановский|Waleri Wassiljewitsch Lobanowski}}; *&amp;amp;nbsp;[[6. Januar]] [[1939]] in [[Kiew]], [[Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik|Ukrainische SSR]], [[Sowjetunion]]; †&amp;amp;nbsp;[[13. Mai]] [[2002]] in [[Saporischschja]], [[Ukraine]])&amp;lt;ref&amp;gt;kicker online: [http://www.kicker.de/news/fussball/chleague/artikel/265638 Trainer-Legende Lobanowski ist tot], 13. Mai 2002&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein [[Sowjetunion|sowjetischer]] bzw. [[Ukraine|ukrainischer]] [[Fußball]]spieler und [[Fußballtrainer|-trainer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist insbesondere für seine Tätigkeit bei [[Dynamo Kiew]], der [[Fußballnationalmannschaft der UdSSR|sowjetischen Fußballnationalmannschaft]] und der [[Ukrainische Fußballnationalmannschaft|ukrainischen Fußballnationalmannschaft]] bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielerkarriere ==&lt;br /&gt;
Lobanowskyj begann seine Spielerkarriere als linker Flügelspieler bei [[Dynamo Kiew]], mit dem er sowohl [[Liste der sowjetischen Fußballmeister|Sowjetischer Meister]] als auch [[Sowjetischer Fußballpokal|Pokalsieger]] wurde. Er verbrachte sieben Jahre in Kiew, bevor er seine Karriere nach kurzen Auftritten bei [[Tschornomorez Odessa]] und [[Schachtar Donezk]] im Alter von 29 Jahren beendete. In seiner Spielerlaufbahn schoss er 71 Tore in 253 Spielen. Er nahm an zwei Weltmeisterschaften und zwei Olympischen Spielen teil. Insgesamt kam er zu zwei Länderspieleinsätzen und auch auf zwei Spiele in der Olympiaauswahl, die damals, gemeinsam mit anderen Ostblock-Mannschaften, die Olympiaturniere beherrschten. Sein bekanntes Markenzeichen waren die Eckstöße, die er häufig direkt ins Tor verwandelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trainerkarriere ==&lt;br /&gt;
Ein Jahr nach der Beendigung seiner Spielerlaufbahn wurde Lobanowskyj zum Trainer von [[Dnipro Dnipropetrowsk|Dnepr Dnepropetrowsk]]. Nach vier vergleichsweise unspektakulären Jahren erfolgte ein Wechsel zu seinem früheren Club, Dynamo Kiew, den er ab der Saison 1974 17 Jahre lang trainierte. Während der Zeit bei Kiew brach er die [[Russland|russische]] Dominanz im sowjetischen Fußball. Ihm gelang es, 8-mal Meister und 6-mal Pokalsieger in der Sowjetunion zu werden und 2-mal den Europapokal der Pokalsieger (in den Spielzeiten 1974/75 und 1985/86) zu gewinnen. Zusätzlich errangen die [[Dynamo Kiew|Kiewer Dynamos]] unter seiner Leitung 1975 den [[UEFA Super Cup|europäischen Supercup]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grund für diese Erfolge war vor allem die heute als modern angesehene Spielweise mit doppelter [[Viererkette]] und ohne [[Libero]], die Lobanowskyj als erster europäischer Trainer überhaupt in den 70er Jahren einführte. Dies beeinflusste vor allem niederländische und italienische Trainer, die so nach und nach die Spielweise ihrer Mannschaften umstellten, darunter auch [[Arrigo Sacchi]], der mit dem [[AC Mailand]] zahlreiche internationale Erfolge feierte und wiederholt Lobanowskyj zu seinen großen Vorbildern zählte. Zu seinen Bewunderern zählen auch [[Franz Beckenbauer]] und [[Ralf Rangnick]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.reviersport.de/50604---interview-ralf-rangnik-ueber-taktik-fussballprofessoren-schalke-gegen-barcelona.html &amp;#039;&amp;#039;Interview mit Ralf Rangnick&amp;#039;&amp;#039;] mit [[RevierSport]] vom 21. April 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch setzte Lobanowskyj auf eine systematische Analyse der Spiele seiner Mannschaft sowie deren Gegner, er ließ Belastungsdiagramme erstellen und Videos auswerten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Thomas Urban (Journalist)|Thomas Urban]], &amp;#039;&amp;#039;Der Schweiger und seine Roboter&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Fußball-Weltmeisterschaften. 1986 Mexiko.&amp;#039;&amp;#039; Süddeutsche Zeitung WM-Bibliothek, München 2006, S. 41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel war er während dieser Zeit dreimal als sowjetischer Nationaltrainer tätig. Er errang die Bronzemedaille bei den [[Olympische Sommerspiele 1976/Fußball|Olympischen Sommerspielen 1976]] bei seinem ersten Engagement als Nationaltrainer. Die meiste Aufmerksamkeit bekam er jedoch beim dritten Mal, als er ein Team nahezu ausschließlich aus seinen eigenen Spielern von Dynamo Kiew zusammenstellte. Bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1986|Weltmeisterschaft 1986]] wurde die Mannschaft Gruppenerster, musste sich jedoch bereits im Achtelfinale [[Belgische Fußballnationalmannschaft|Belgien]] nach einem spannenden Spiel in der Verlängerung 4:3 geschlagen geben. Den größten Erfolg erzielte die Mannschaft allerdings bei der [[Fußball-Europameisterschaft 1988|Europameisterschaft 1988]]. Das Team von Lobanowskyj wurde wiederum Gruppenerster, wobei unter anderem die [[Niederländische Fußballnationalmannschaft|Niederlande]] besiegt wurden. Die beiden Mannschaften trafen sich erst im Finale wieder, in dem die Niederlande siegten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Perestroika]] verließen viele von Lobanowskyj besten Spielern sowohl Kiew als auch die UdSSR, um in Westeuropa zu spielen. Lobanowskyj verließ Dynamo Kiew und nahm 1992 das finanziell lukrative Angebot bei der [[Fußballnationalmannschaft der Vereinigten Arabischen Emirate|Nationalmannschaft der Vereinigten Arabischen Emirate]] an. Nach vier unspektakulären Jahren wechselte er zu der [[Kuwaitische Fußballnationalmannschaft|kuwaitischen Nationalmannschaft]], die er von 1994 bis 1996 trainierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web | url = https://www.rsssf.org/miscellaneous/lobanovsky-cintl.html | title = Valeri Lobanovsky - International Matches as Coach | author = Roberto Mamrud | date = 2020-02-12 | accessdate = 2020-02-20 | publisher = [[Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation|RSSSF.org]] | language = en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1997 kehrte Lobanowskyj zu [[Dynamo Kiew]] zurück. Der Club befand sich damals in einer tiefen Krise. Einerseits war er von der [[UEFA]] nach einem Bestechungsskandal von einem internationalen Wettbewerb ausgesperrt, andererseits musste man auch in der heimischen Liga hart kämpfen. Lobanowskyj konnte jedoch bald das Ruder herumreißen und brachte den Club zurück an die Spitze des europäischen Fußballs. Kiew erreichte 1999 das Halbfinale der [[UEFA Champions League|Champions League]], wo man nur knapp mit 3:4 (Hinspiel 3:3, Rückspiel 0:1) gegen den [[FC Bayern München]] verlor. Zwischen 2000 und 2001 war er parallel auch Trainer der [[Ukrainische Fußballnationalmannschaft|ukrainischen Fußballnationalmannschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:80-361-0593 Baykove.jpg|mini|Lobanowskyjs Grab auf dem Kiewer Baikowe-Friedhof]]&lt;br /&gt;
Lobanowskyj erlitt am 7. Mai 2002 einen [[Schlaganfall]] und starb an dessen Folgen wenige Tage später. Er wurde in Kiew auf dem [[Baikowe-Friedhof]] beigesetzt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Baikowe&amp;quot; &amp;gt;[http://kiev-necropol.narod.ru/Lobanovsky.html Biografie Walerij Lobanowskyj] auf der Webseite des [[Baikowe-Friedhof]]s; abgerufen am 19. November 2016 (russisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;. An seiner Beerdigung nahmen mehr als 200.000 Menschen teil, unter ihnen viele weltbekannte Persönlichkeiten. Nach seinem Tod wurde ihm der Titel [[Held der Ukraine]] verliehen, die höchste Auszeichnung des Landes. Auch wurde das Fußballstadion von Dynamo Kiew nach ihm benannt. Nahe dem Stadion befindet sich ein im Mai 2003 zunächst im Stadioninneren eingeweihtes und später vor dessen Haupteingang versetztes Denkmal, das Lobanowskyj lebensgroß auf einer Trainerbank sitzend zeigt. Im Zuge der [[Dekommunisierung in der Ukraine]] wurde im Dezember 2015 der vormalige Kiewer Prospekt &amp;#039;&amp;#039;Roter Stern&amp;#039;&amp;#039; in Prospekt &amp;#039;&amp;#039;Walerij Lobanowskyj&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dirk Suckow/Veikko Frauenstein |Titel=„Wir leben so lange, wie man sich unserer erinnert“. Zur Topographie des Gedenkens an Waleri Lobanowski im Kiewer Stadtraum. |Hrsg=Stephan Krause/Christian Lübke/Dirk Suckow |Sammelwerk=Der Osten ist eine Kugel. Fußball in Kultur und Geschichte des östlichen Europa |Verlag=Die Werkstatt |Ort=Göttingen |Datum=2018 |ISBN=978-3730703885 |Seiten=210-222, hier 218}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Nach dem Sieg der [[Fußballnationalmannschaft der UdSSR|sowjetischen Fußballnationalmannschaft]] gegen [[Englische Fußballnationalmannschaft|England]] am 18. Juni 1988 im [[Deutsche Bank Park|Frankfurter Waldstadion]] ließ sich Lobanowskyj nach Mainz ins [[Das aktuelle Sportstudio|ZDF-Sportstudio]] bringen. Er war dort zwar nicht eingeladen worden, durfte als Gast allerdings trotzdem teilnehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web | url = https://www.hessenschau.de/sport/fussball/frankfurts-em-geschichte-hundertschaften-weltstars-und-ein-betender-kaiser-v1,em-frankfurt-historie-102.html | title = Frankfurts EM-Geschichte&lt;br /&gt;
Hundertschaften, Weltstars und ein betender Kaiser date = 2020-02-12 | accessdate = 2024-06-27 | publisher = [[hessenschau|hessenschau.de]] | language = de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
; Als Spieler&lt;br /&gt;
* [[Liste der sowjetischen Fußballmeister|Sowjetische Meisterschaft]]: [[Klass A 1961 (Fußball)|1961]]&lt;br /&gt;
* [[Sowjetischer Fußballpokal|Sowjetischer Pokal]]: 1964&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Als Trainer&lt;br /&gt;
* [[Europapokal der Pokalsieger (Fußball)|Europapokal der Pokalsieger]]: [[Europapokal der Pokalsieger 1974/75|1975]], [[Europapokal der Pokalsieger 1985/86|1986]]&lt;br /&gt;
* [[UEFA Super Cup]]: [[Liste der UEFA-Super-Cup-Spiele#1975|1975]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der sowjetischen Fußballmeister|Sowjetische Meisterschaft]]: [[Wysschaja Liga 1974 (Fußball)|1974]], [[Wysschaja Liga 1975 (Fußball)|1975]], [[Wysschaja Liga 1977 (Fußball)|1977]], [[Wysschaja Liga 1980 (Fußball)|1980]], [[Wysschaja Liga 1981 (Fußball)|1981]], [[Wysschaja Liga 1985 (Fußball)|1985]], [[Wysschaja Liga 1986 (Fußball)|1986]], [[Wysschaja Liga 1990 (Fußball)|1990]]&lt;br /&gt;
* [[Fußballpokal der Sowjetunion|Sowjetischer Pokal]]: 1974, 1978, 1982, 1985, 1987, 1990&lt;br /&gt;
* [[Sowjetischer Fußball-Supercup|Sowjetischer Superpokal]]: 1981, 1986, 1987&lt;br /&gt;
* [[Premjer-Liha|Ukrainische Meisterschaft]]: [[Wyschtscha Liha 1996/97|1996/97]], [[Wyschtscha Liha 1997/98|1997/98]], [[Wyschtscha Liha 1998/99|1998/99]], [[Wyschtscha Liha 1999/2000|1999/2000]], [[Wyschtscha Liha 2000/01|2000/01]]&lt;br /&gt;
* [[Ukrainischer Fußballpokal|Ukrainischer Pokal]]: 1997/98, 1998/99, 1999/2000&lt;br /&gt;
* Silbermedaille bei der [[Fußball-Europameisterschaft 1988]]&lt;br /&gt;
* Bronzemedaille bei den [[Olympische Sommerspiele 1976/Fußball|Olympischen Sommerspielen 1976]]&lt;br /&gt;
* Bronzemedaille bei den [[Fußball bei den Asienspielen|Asienspielen]]: 1994&lt;br /&gt;
* [[Golfpokal]]-Sieger: [[Golfpokal 1996|1996]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dirk Suckow, Veikko Frauenstein, &amp;#039;&amp;#039;„Wir leben so lange, wie man sich unserer erinnert.“ Zur Topographie des Gedenkens an Waleri Lobanowski im Kiewer Stadtraum.&amp;#039;&amp;#039; In: Stephan Krause, Christian Lübke, Dirk Suckow (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Osten ist eine Kugel. Fußball in Kultur und Geschichte des östlichen Europa.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2018, S. 210–222, ISBN 978-3-7307-0388-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Valeriy Lobanovskyi|Walerij Lobanowskyj}}&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|valeriy-lobanovskiy}}&lt;br /&gt;
* [http://www.rusteam.permian.ru/players/lobanovsky.html Ausführliche Biografie mit Bildern] (russisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.tagblatt.de/Home/sport/ueberregionaler-sport_artikel,-Der-Held-der-Ukraine-hinterliess-weltweit-Spuren-_arid,174628.html Würdigung zum 10. Todestag] im Schwäbischen Tagblatt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Siegertrainer des Europapokals der Pokalsieger (Fußball)&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Trainer der kuwaitischen Fußballnationalmannschaft&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Trainer der Fußballnationalmannschaft der UdSSR&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Trainer der ukrainischen Fußballnationalmannschaft}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1190683636|LCCN=nr/2003/9842|VIAF=76257723}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lobanowskyj, Walerij}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Dynamo Kiew)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Schachtar Donezk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Tschornomorez Odessa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationaltrainer (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationaltrainer (Vereinigte Arabische Emirate)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationaltrainer (Kuwait)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationaltrainer (Ukraine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Dynamo Kiew)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (FK Dnipro)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetischer Meister (Fußball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Held der Ukraine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Kiew)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Dnipro)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sieger des Fußball-Europapokals der Pokalsieger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ukrainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2002]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:UEFA-Super-Cup-Sieger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lobanowskyj, Walerij&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lobanowskyj, Walerij Wassyljowytsch; Лобановський, Валерій Васильович (ukrainisch); Лобановский, Валерий Васильевич; Lobanowski, Waleri Wassiljewitsch (russisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=sowjetischer und ukrainischer Fußballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Januar 1939&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kiew]], [[Ukrainische SSR]], [[Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Mai 2002&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Saporischschja]], [[Ukraine]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pessottino</name></author>
	</entry>
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