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	<title>Waleri Fjodorowitsch Bykowski - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T03:11:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Waleri_Fjodorowitsch_Bykowski&amp;diff=529223&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TK-lion: /* Offizierslaufbahn */ ergänzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Waleri_Fjodorowitsch_Bykowski&amp;diff=529223&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-13T14:24:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Offizierslaufbahn: &lt;/span&gt; ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Raumfahrer&lt;br /&gt;
| name                 = Waleri Bykowski&lt;br /&gt;
| foto                 = Valery Bykovsky 14 June 2013 (cropped).jpeg&lt;br /&gt;
| land                 = {{URS}}&lt;br /&gt;
| behörde              = [[Luftstreitkräfte der Sowjetunion|WWS]]&lt;br /&gt;
| rufzeichen           = {{lang|ru|Ястреб}} (Jastreb&amp;amp;nbsp;–&amp;amp;nbsp;„[[Habicht]]“)&lt;br /&gt;
| auswahl              = 7. März 1960&amp;lt;br /&amp;gt;(1. Kosmonauten-Gruppe)&lt;br /&gt;
| anzahl_flüge         = 3&lt;br /&gt;
| erster_start         = [[14. Juni]] [[1963]]&lt;br /&gt;
| letzte_landung       = [[3. September]] [[1978]]&lt;br /&gt;
| dauer                = 20 d 17 h 48 min&lt;br /&gt;
| 1.Mission            = Wostok 5&lt;br /&gt;
| 2.Mission            = Sojus 22&lt;br /&gt;
| 3.Mission            = Saljut 6 EP-4&lt;br /&gt;
| ausgeschieden        = Januar 1982&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waleri Fjodorowitsch Bykowski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Валерий Фёдорович Быковский}}, wiss. [[Transliteration]] &amp;#039;&amp;#039;{{lang|ru-Latn|Valerij Fëdorovič Bykovskij}}&amp;#039;&amp;#039;; *&amp;amp;nbsp;[[2. August]] [[1934]] in [[Pawlowski Possad]] bei [[Moskau]]; †&amp;amp;nbsp;[[27. März]] [[2019]] in Leonicha Ortsteil von [[Lossino-Petrowski]] bei Moskau&amp;lt;ref name=&amp;quot;tass&amp;quot; /&amp;gt;) war ein [[Sowjetunion|sowjetischer]] [[Raumfahrer|Kosmonaut]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Nach Abschluss seiner Schulbildung 1951 studierte Bykowski an der &amp;#039;&amp;#039;Katschinsker Höheren Militärfliegerschule&amp;#039;&amp;#039; der [[Luftstreitkräfte der Sowjetunion|sowjetischen Luftstreitkräfte]], die er 1955 abschloss. Anschließend diente er als Kampfpilot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 absolvierte er die Ingenieur-Fakultät der [[Militärakademie für Ingenieure der Luftstreitkräfte „Prof. N. J. Schukowski“]] mit der Qualifikation als &amp;#039;&amp;#039;Flieger-Kosmonaut-Ingenieur&amp;#039;&amp;#039;. 1973 verteidigte er seine Dissertation auf dem Gebiet der autonomen kosmischen Navigation als [[Kandidat der Wissenschaften|Kandidat der technischen Wissenschaften]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;tass&amp;quot;&amp;gt;[https://tass.ru/info/6266272 &amp;#039;&amp;#039;Biografie Waleri Bykowskis&amp;#039;&amp;#039;] auf tass.ru (russ.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Raumfahrertätigkeit ==&lt;br /&gt;
=== Wostok ===&lt;br /&gt;
Bykowski wurde 1960 in die [[Erste Kosmonautengruppe der Sowjetunion|erste sowjetische Kosmonautengruppe]] berufen, die aus 20 Kampfpiloten der Luftstreitkräfte bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bykowski gehörte zunächst nicht zu den sechs Kosmonauten, die ab Juni 1960 speziell für das Wostok-Raumschiff ausgebildet wurden. Als sich [[Walentin Warlamow]] am 24.&amp;amp;nbsp;Juli 1960 an der Halswirbelsäule verletzte, rückte Bykowski auf einen Platz unter den sechs für die ersten Flüge vorgesehenen Kosmonauten nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waleri Bykowski war für den Flug von [[Wostok 3]] im August 1962 als Ersatz für [[Andrijan Grigorjewitsch Nikolajew|Andrijan Nikolajew]] vorgesehen. Er kam nicht zum Einsatz, war damit jedoch ein starker Kandidat für den nächsten Raumflug von [[Wostok 5]]. Missionsziel war ein Gruppenflug zusammen mit [[Wostok 6]], das von einer Frau gesteuert werden sollte. Mit einer Flugdauer von etwa acht Tagen sollte ein Dauerrekord aufgestellt werden. Mitte Mai 1963 wurde Bykowski als Pilot von Wostok&amp;amp;nbsp;5 bestätigt. Als Rufzeichen wählte er {{lang|ru|ястреб}} (&amp;#039;&amp;#039;jastreb&amp;#039;&amp;#039;; dt. Habicht).&lt;br /&gt;
[[Datei:RIAN archive 15491 Valery Bykovsky and Valentina Tereshkova (cropped).jpg|mini|Waleri Bykowski und [[Walentina Wladimirowna Tereschkowa|Walentina Tereschkowa]], 1963]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Start von Wostok 5 erfolgte am 14.&amp;amp;nbsp;Juni 1963, das Raumschiff erreichte aber nicht die vorgesehene Umlaufbahn, sondern umkreiste die Erde in geringerer Höhe.&amp;lt;!--was war der Grund? --&amp;gt; Dadurch musste die geplante achttägige Mission verkürzt werden. Zwei Tage später startete [[Wostok 6]] mit [[Walentina Wladimirowna Tereschkowa|Walentina Tereschkowa]] (Rufzeichen &amp;#039;&amp;#039;Чайка&amp;#039;&amp;#039; (Tschaika – [[Möwen|Möwe]])). Die beiden Raumschiffe näherten sich bis auf eine Entfernung von fünf Kilometern. Nach weniger als fünf Tagen landete Bykowski in der [[Kasachensteppe|Kasachischen Steppe]] in der [[Kasachische Sozialistische Sowjetrepublik|Kasachischen Sowjetrepublik]]. Er hielt damit den Rekord für den damaligen längsten Alleinflug im Weltraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit nach seiner Landung hielt Bykowski Vorträge im In- und Ausland. Er stand dabei propagandistisch stets im Schatten von Walentina Tereschkowa. Seine Vortragsreisen führten ihn u.&amp;amp;nbsp;a. in ost- und westeuropäische Staaten, nach Mexiko und in asiatische Länder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Mondlandeprogramm ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Wostokprogramm abgeschlossen war, liefen zwei Programme parallel: das [[Woschod (Raumschiff)|Woschodprogramm]], das mit modifizierten Wostok-Raumschiffen spektakuläre Erstleistungen vollbrachte, und das [[Sojus (Raumschiff)|Sojusprogramm]], das als Fernziel eine bemannte Mondlandung hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bykowski wurde im Januar 1964 mit 15 weiteren Kosmonauten dem Sojusprogramm zugeordnet, kam aber dennoch zeitweise als Kommandant von [[Woschod 1]] infrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Herbst 1965 befand sich Bykowski in der Ausbildung für einen der beiden ersten Sojus-Flüge. Die Zuständigkeiten für die Mannschaftszuweisungen waren stets ein Streitpunkt zwischen dem Leiter der Kosmonautenausbildung [[Nikolai Petrowitsch Kamanin|Nikolai Kamanin]] und [[Sergei Pawlowitsch Koroljow|Sergei Koroljow]], dem Leiter des Konstruktionsbüros, und später dessen Nachfolger, [[Wassili Pawlowitsch Mischin|Wassili Mischin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1966 wurde Bykowski als Kommandant von [[Sojus 2A|Sojus 2]] nominiert. Bei diesem Flug sollten erstmals bemannte Raumschiffe aneinander ankoppeln; außerdem sollte ein Transfer von zwei Kosmonauten zu [[Sojus 1]] stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1966 wurden konkrete Pläne für das Mondprogramm gemacht, wonach Bykowski als einer von drei Kandidaten als Kommandant für die erste Mondumrundung benannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abgesagter Flug von Sojus 2A ===&lt;br /&gt;
Bykowski sollte am 23.&amp;amp;nbsp;April 1967 zusammen mit [[Jewgeni Wassiljewitsch Chrunow|Jewgeni Chrunow]] und [[Alexej Stanislawowitsch Jelissejew|Alexej Jelissejew]] mit [[Sojus 2A]] starten. Geplant war ein [[Rendezvous (Raumfahrt)|Rendezvous]] sowie die erste manuelle Kopplung zweier bemannter Raumschiffe mit [[Sojus 1]]. Dabei war der Umstieg von Chrunow und Jelissejew durch den offenen Raum geplant. Beide Raumschiffe sollten vier Tage in der Umlaufbahn bleiben. Bei Sojus&amp;amp;nbsp;1 traten jedoch bereits kurz nach dem Erreichen des Orbits schwerwiegende Probleme der Bordenergieversorgung und des Lageregelungssystems auf, womit eine Kopplung unmöglich wurde. Daraufhin wurde der Start von Sojus&amp;amp;nbsp;2A abgesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Mondprogramm ===&lt;br /&gt;
Während Chrunow und Jelissejew weiter für ihren Ausstieg in der Erdumlaufbahn trainierten, bereitete sich Bykowski auf die kommenden Mondflüge vor. Nach dem Absturz von Sojus&amp;amp;nbsp;1 verzögerten sich die notwendigen Konstruktionsänderungen, sodass erst im Oktober 1968 der nächste bemannte Sojusflug stattfand. Bykowski konnte sich gute Chancen ausrechnen, zusammen mit [[Nikolai Nikolajewitsch Rukawischnikow|Nikolai Rukawischnikow]] den ersten Mondflug durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den erfolgreichen amerikanischen Flügen von [[Apollo 8]], [[Apollo 9]], [[Apollo 10]] und [[Apollo 11]] wurde das sowjetische bemannte Mondprogramm abgesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sowjetunion konzentrierte sich auf Langzeitmissionen von [[Raumstation]]en in der Erdumlaufbahn. Bykowski war nun als Kommandant einer Besatzung vorgesehen, die voraussichtlich mit Sojus&amp;amp;nbsp;14 an [[Saljut 1]] ankoppeln sollte. Nach dem Unglück von [[Sojus 11]] im Juni 1971 gab es jedoch weitere Verzögerungen im Programm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Saljut 1 kam im Oktober 1971 geplant zum Absturz, drei weitere Raumstationen explodierten kurz nach dem Start oder konnten nicht stabilisiert werden. Waleri Bykowski kam nicht zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sojus 22 ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Sojus 22}}&lt;br /&gt;
[[Datei:1976. «Союз-22», фотографирование Земли из космоса. ЦФА 4667.jpg|miniatur| Sowjetische Briefmarke zu Sojus 22 mit Darstellung der Erdbeobachtung mittels [[MKF 6]]]]&lt;br /&gt;
Zu seinem zweiten Weltraumflug kam Bykowski erst am 15.&amp;amp;nbsp;September 1976, als er zusammen mit [[Wladimir Wiktorowitsch Axjonow|Wladimir Axjonow]] im Raumschiff [[Sojus 22]] startete. Dies war eine eher unübliche Mission, weil das Raumschiff nicht an die Raumstation [[Saljut 5]] koppelte, sondern mit einer ungewöhnlich hohen Inklination und kurzen Umlaufdauer die Erde umkreiste. Hierbei sollte vor allem die [[Multispektral]]kamera [[MKF 6]] erprobt und damit das Gebiet der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] fotografisch erfasst werden.&amp;lt;!--Beleg??--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sojus 31 ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Sojus 31}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-T0905-107, Landung der Kosmonauten Bykowski und Jähn.jpg|mini|Bykowski (l.) und Sigmund Jähn vor Sojus&amp;amp;nbsp;29]]&lt;br /&gt;
Seinen dritten Flug führte Bykowski im Rahmen des [[Interkosmos]]-Programms durch, das Piloten aus befreundeten Nationen die Gelegenheit gab, an Bord der sowjetischen Raumschiffe mitzufliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. August 1978 startete er zusammen mit dem [[DDR]]-Kosmonauten [[Sigmund Jähn]] in [[Sojus 31]] zur Raumstation [[Saljut 6]], wo sie die Stammbesatzung [[Wladimir Wassiljewitsch Kowaljonok|Wladimir Kowaljonok]] und [[Alexander Sergejewitsch Iwantschenkow|Alexander Iwantschenkow]] besuchten. Nach einer Woche Aufenthalt im erdnahen Raum kehrten Bykowski und Jähn mit [[Sojus 29]] zur Erde zurück. Dabei wurden ihre ergonomisch angepassten Sitze von Sojus&amp;amp;nbsp;31 in die Rückkehrkapsel von Sojus&amp;amp;nbsp;29 umgelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1980 war Bykowski Ersatzmann für [[Wiktor Wassiljewitsch Gorbatko|Wiktor Gorbatko]] als Kommandant von [[Sojus 37]]. Bei diesem Interkosmos-Flug zu Saljut&amp;amp;nbsp;6 war mit [[Phạm Tuân]] zum ersten Mal ein Kosmonaut aus [[Vietnam]] im Weltraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschied als Kosmonaut ===&lt;br /&gt;
Bykowski schied am 26. Januar 1982 aus der Kosmonautengruppe aus. An diesem Tag verließen auch [[Pawel Romanowitsch Popowitsch|Pawel Popowitsch]], [[Andrijan Grigorjewitsch Nikolajew|Andrijan Nikolajew]] und [[Alexei Archipowitsch Leonow|Alexej Leonow]] den Dienst als Kosmonaut, sodass von den ursprünglich 20&amp;amp;nbsp;Mitgliedern der [[Erste Kosmonautengruppe der Sowjetunion|ersten Gruppe]] nur noch [[Wiktor Wassiljewitsch Gorbatko|Wiktor Gorbatko]] und [[Boris Walentinowitsch Wolynow|Boris Wolynow]] aktiv waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1988 arbeitete er als Testingenieur, danach wurde Bykowski Direktor des [[Haus der Sowjetischen Wissenschaft und Kultur|Hauses der sowjetischen Wissenschaften und Kultur]] in [[Berlin]]. Seit 1990 war er im Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bykowski war Träger des [[Orden des Roten Sterns|Ordens des Roten Sterns]], des [[Leninorden]]s, des [[Orden des Roten Banners der Arbeit|Ordens der Roten Banners der Arbeit]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;tass&amp;quot; /&amp;gt; des [[Karl-Marx-Orden]]s sowie der Ehrentitel [[Held der Sowjetunion]] und [[Held der DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere ausländische Auszeichnungen waren: [[Held der Sozialistischen Arbeit (Bulgarien)|Held der sozialistischen Arbeit]] der [[Volksrepublik Bulgarien]], [[Orden Georgi Dimitroff]], &amp;#039;&amp;#039;Held der Arbeit&amp;#039;&amp;#039; der [[Sozialistische Republik Vietnam|sozialistischen Republik Vietnam]], &amp;#039;&amp;#039;Orden des Grunwald-Kreuzes&amp;#039;&amp;#039; der [[Volksrepublik Polen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;tass&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war mit Walentina Suchowa verheiratet. Ihr älterer Sohn starb 1986 bei einem Flugzeugunglück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Offizierslaufbahn ==&lt;br /&gt;
* 28.11.1955 [[Leutnant]]&lt;br /&gt;
* 28.01.1958 [[Oberleutnant]]&lt;br /&gt;
* 16.05.1960 [[Hauptmann]]&lt;br /&gt;
* 10.09.1962 [[Major]]&lt;br /&gt;
* 14.06.1963 [[Oberstleutnant]]&lt;br /&gt;
* 30.04.1966 [[Oberst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrung ==&lt;br /&gt;
1978 verliehen Magistrat und Stadtverordnetenversammlung von Ost-Berlin ihm und [[Sigmund Jähn]] kurz nach deren Rückkehr aus dem All die Ehrenbürgerwürde von Ost-Berlin. Bei der Vereinigung der Ost- und West-Berliner Ehrenbürgerlisten werden sie wegen der „großen nationalen und internationalen Anerkennung“ ihrer wissenschaftlichen Leistungen übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.parlament-berlin.de/Das-Haus/Berliner-Ehrenbuerger/walerie-f-bykowski |titel=Walerie F. Bykowski |werk=Berliner Ehrenbürger |hrsg=Abgeordnetenhaus von Berlin |abruf=2024-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Raumfahrer]]&lt;br /&gt;
* [[Erste Kosmonautengruppe der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Sojus-Missionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Valeri Bykovski|Waleri Bykowski}}&lt;br /&gt;
* [https://www.spacefacts.de/bios/cosmonauts/german/bykovsky_valeri.htm Kurzbiografie] auf spacefacts.de&lt;br /&gt;
* [https://www.astronaut.ru/as_rusia/vvs/text/bykovsky.htm Валерий Федорович Быковский] auf astronaut.ru (russisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kosmonauten der Programme Wostok und Woschod}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1056020989|VIAF=99861956}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bykowski, Waleri}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Raumfahrer (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wostok-Besatzung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sojus-Besatzung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Saljut-Besatzung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Held der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Leninordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Freundschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Marx-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Medaille der Waffenbrüderschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärpilot I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Chemnitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Burgas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2019]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bykowski, Waleri Fjodorowitsch&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Быковский, Валерий Фёдорович (russisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=sowjetischer Kosmonaut&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. August 1934&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Pawlowski Possad]] bei Moskau, UdSSR&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. März 2019&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TK-lion</name></author>
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