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	<title>Walentin Petrowitsch Gluschko - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T02:28:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Suit am 25. August 2024 um 17:33 Uhr</title>
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		<updated>2024-08-25T17:33:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Stamp of Ukraine s506.jpg|mini|Gluschko auf einer ukrainischen Briefmarke von 2003]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walentin Petrowitsch Gluschko&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Валентин Петрович Глушко}}, wiss. [[Transliteration]] &amp;#039;&amp;#039;{{lang|ru-Latn|Valentin Petrovič Gluško}}&amp;#039;&amp;#039;; {{ukS|Валентин Петрович Глушко|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walentyn Petrowytsch Hluschko&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}}; * {{JULGREGDATUM|2|9|1908|Link=1}} in [[Odessa]], [[Russisches Kaiserreich]]; † [[10. Januar]] [[1989]] in [[Moskau]]) war ein [[Sowjetunion|sowjetischer]] [[Ingenieur]] [[Ukrainer|ukrainischer]] Abstammung und bekannt als Chefkonstrukteur von [[Raketenmotor]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nowodewitschi Grab Gluschko.jpg|mini|hochkant|Grabmal Gluschkos auf dem [[Nowodewitschi-Friedhof]] in [[Moskau]] (2010)]]&lt;br /&gt;
Der Sohn einer [[Krankenschwester]] begann sich im Alter von 13 Jahren mit der [[Aeronautik]] zu beschäftigen, nachdem er Romane von [[Jules Verne]] gelesen hatte. Er lernte an einer Handelsschule in Odessa. Während dieser Zeit führte Gluschko Experimente mit [[Sprengstoff]]en durch. An diese gelangte er durch nichtexplodierte Artilleriegranaten, welche die [[weiße Armee]] bei ihrem Rückzug im [[Russischer Bürgerkrieg|Bürgerkrieg]] hinterlassen hatte. Seit 1924/25 schrieb er Artikel über die Erforschung des [[Mond]]es und über die Anwendung von [[Konstantin Eduardowitsch Ziolkowski|Ziolkowskis]] [[Motor]]en für den [[Raumflug]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gluschko studierte [[Physik]] und [[Mathematik]] in [[Sankt Petersburg|Leningrad]], verließ aber die Universität im April 1929 ohne Abschluss. Von 1929 bis 1930 betrieb er Raketenforschung am [[Gasdynamisches Laboratorium|Gasdynamischen Laboratorium]]. Außerdem wurde er ein Mitglied der [[GIRD]], die 1931 in Leningrad gegründet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des [[Großer Terror (Sowjetunion)|Großen Terrors in der Sowjetunion]] wurde er am 23. März 1938 festgenommen. Am 15. August 1939 wurde er zu acht Jahren [[Gulag]] verurteilt. In der „Untersuchungshaft“ denunzierte er unter dem Einfluss von Gewalt im Jahre 1938 auch seinen Kollegen [[Sergei Pawlowitsch Koroljow]] beim [[Innenministerium der UdSSR|NKWD]], der zu zehn Jahren Gulag verurteilt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner Qualifikationen durfte Gluschko mit anderen inhaftierten Wissenschaftlern in einem Sonderlager des NKWD ([[Scharaschka]]) an verschiedenen Flugzeugkonstruktionen arbeiten, zunächst in [[Tuschino]] und dann als Leiter des OKB-16 in einem Flugzeugwerk in [[Kasan]], in dem ab Oktober 1942 auch der inhaftierte Koroljow arbeitete. Die Haftbedingungen dort waren wesentlich milder als in den normalen sowjetischen Arbeitslagern. Das Mehrzweckflugzeug [[Petljakow Pe-2]] wurde mit einem zuschaltbaren Raketenantrieb RD-1 für die Verbesserung des Startverhaltens und der Steigleistung erstmals erfolgreich als Prototyp Pe-2RD am 1. Oktober 1943 getestet. Am 10. August 1944 wurden Gluschko und Koroljow aufgrund eines besonderen Erlasses zur Bewährung freigelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde Gluschko nach [[Sowjetische Besatzungszone|Deutschland]] geschickt, um dort das deutsche Raketenprogramm (vgl.: [[Aggregat 4]]) zu studieren. 1946 wurde er der Chefkonstrukteur seiner eigenen Abteilung, dem OKB 456, und blieb in dieser Position bis 1974. Diese Abteilung sollte eine bedeutende Rolle bei der Entwicklung von Raketenmotoren in der Sowjetunion spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein OKB 456 entwickelte das Triebwerk RD-101 (340&amp;amp;nbsp;kN Schub) für die [[R-2 (Rakete)|R-2]]-Rakete, das RD-110 (1180&amp;amp;nbsp;kN) für die [[R-3 (Mittelstreckenrakete)|R-3]] und das RD-103 (430&amp;amp;nbsp;kN) für die [[R-5 (Rakete)|R-5]]. Die berühmte und heute noch verwendete [[R-7]] benutzt als Antrieb vier [[RD-107]] und ein [[RD-108]] aus Gluschkos OKB. 1954 begann er Antriebe für die von [[Michail Kusmitsch Jangel]] entwickelte [[R-12 (Rakete)|R-12]] zu entwerfen. Das weltweit stärkste je geflogene Flüssigkeitstriebwerk schuf er in den 1980er Jahren mit dem [[RD-170]] für die [[Energija]] (7903&amp;amp;nbsp;kN).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den [[Apollo-Programm|erfolgreichen Mondlandungen]] der [[Vereinigte Staaten|USA]] entschied [[Leonid Iljitsch Breschnew|Breschnew]] 1974, das von Problemen begleitete sowjetische Mondlandungsprogramm zu beenden. Er enthob [[Wassili Pawlowitsch Mischin]] seines Postens und übertrug stattdessen Gluschko die Verantwortung über das [[RKK Energija|ZKBEM]], das ehemalige OKB-1 Koroljows, das später in NPO Energija umbenannt wurde. Als erste Handlung strich Gluschko die [[N1 (Rakete)|N1]]-Rakete, ein Programm, das schon lange in der Kritik stand. Zuvor war es bereits über den Entwurf der Mondrakete N1 zum endgültigen Bruch zwischen Koroljow und Gluschko gekommen. Beide hatten sich hoffnungslos u.&amp;amp;nbsp;a. über die Triebwerkskonstruktion (Einkammer- gegen Vierkammertriebwerk) und die zu verwendende Treibstoffkombination ([[Kerosin]]/[[Sauerstoff]] gegenüber [[1,1-Dimethylhydrazin|UDMH]]/[[Distickstofftetroxid]]) zerstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gluschko war Vertreter einer neuen Reihe von starken Trägerraketen, die er zur Errichtung einer sowjetischen Mondbasis einsetzen wollte. Nachdem jedoch das US-amerikanische [[Apollo-Programm]] zu Ende ging und die USA das [[Space Shuttle]] einführten, wollte die sowjetische Regierung ein Gegenstück zum Shuttle bauen. Gluschko wurde in den folgenden Jahren zum einflussreichsten Verfechter des [[Buran (Raumfahrtprogramm)|Buran-Programms]], an dem zeitweise bis zu 30.000 Menschen arbeiteten. Erst nach seinem Tod 1989 wurden Gluschkos Bemühungen der breiten sowjetischen Öffentlichkeit bekannt. Nach Budgetproblemen und dem Ende des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]] wurde das Buran-Programm 1993 offiziell eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rus Stamp GST-Glushko.jpg|mini|Russische Briefmarke anlässlich des 100. Geburtstages von Gluschko (2008)]]&lt;br /&gt;
Gluschko legte Wert auf ein gepflegtes Äußeres und es mangelte ihn nicht an Selbstwertgefühl. Sein Charakter wurde oft als starrsinnig empfunden. Eine seiner größten, langfristigen Fehlentscheidungen war, [[Wasserstoff]] als [[Raketentreibstoff]] abzulehnen. Hierdurch konnte die [[NASA]] mit der Entwicklung der [[Saturn (Rakete)#Saturn V|Saturn V]] einen deutlich Vorsprung erlangen. Gluschkos Konstruktionsbüro gelang außerdem nicht die Konstruktion eines Triebwerks mit großer Brennkammer, das konkurrenzfähig zum amerikanischen [[Rocketdyne F-1|F-1]]-Triebwerk war, welches in der Saturn&amp;amp;nbsp;V eingesetzt wurde. Diese Entscheidungen und Fehler trugen mit zum Scheitern der N1 bei, für die sich Koroljows Nachfolger [[Wassili Pawlowitsch Mischin]] nunmehr auf eine Vielzahl kleinerer Triebwerke verlassen musste. Auch später bewältigte Gluschko nie die Instabilitäten von großen [[Brennkammer]]n: Seine pragmatische Lösung war die Verwendung mehrerer gebündelter kleinerer Brennkammern, welche von einer gemeinsamen leistungsstarken [[Turbopumpe (Raketentechnik)|Turbopumpe]]  mit Treibstoff versorgt werden. Dieser Grundentwurf ergab schon in den 1950er Jahren die große Schubkraft für die R-7 (RD-107 und RD-108). Auch die Erststufentriebwerke der [[Energija]]-Rakete (RD-170) verwenden diese Technik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das RD-170 kann als bestes Triebwerk Gluschkos angesehen werden. Dieses Triebwerk ist das bis heute schubstärkste Flüssigkeitsraketentriebwerk und findet nach wie vor in der Modifikation RD-171 bei der 1.&amp;amp;nbsp;Stufe der [[Zenit (Trägerrakete)|Zenit]] Verwendung. Die Turbopumpe des RD-170 leistet unter Volllast 170&amp;amp;nbsp;MW. Der Umstand, dass Gluschko diese Lösung bis zur Entlassung Mischins und bis zu seiner Übernahme über das komplette sowjetische Raumfahrtprogramm nicht entwickeln konnte, ist Zeugnis für die lähmenden Intrigen und Machtkämpfe ab, die mit den sowjetischen Anstrengungen, den Mond zu erreichen, einhergingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Leiter der NPO Energija wurde er 1977 von Wachtang Wachnadze abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* V. P. Glushko, [[Georgi Erichowitsch Langemak|G. Langemak]]: &amp;#039;&amp;#039;Rockets, Their Construction and Application.&amp;#039;&amp;#039; 1935.&lt;br /&gt;
* V. P. Glushko: &amp;#039;&amp;#039;Rocket Engines GDL-OKB.&amp;#039;&amp;#039; Novosti Publishing House, Moscow, 1975.&lt;br /&gt;
* V. P. Glushko, V. A. Medvedev: &amp;#039;&amp;#039;Thermal Constants of Substances&amp;#039;&amp;#039;, Begell House Publishers, 1984, ISBN 978-0-89116-537-8.&lt;br /&gt;
* W. Glushko: &amp;#039;&amp;#039;Die sowjetische Raumfahrt: Fragen und Antworten&amp;#039;&amp;#039;, APN-Verlag, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1953 Wahl zum korrespondierenden Mitglied und 1958 zum Vollmitglied der [[Russische Akademie der Wissenschaften|Akademie der Wissenschaften der UdSSR]].&lt;br /&gt;
* Der [[Asteroid]] [[(6357) Glushko]], 1976 von [[Nikolai Stepanowitsch Tschernych|Nikolai Tschernych]] entdeckt, wurde nach Gluschko benannt.&lt;br /&gt;
* 1994 wurde der Mondkrater [[Glushko (Mondkrater)|Glushko]] nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* Eine Straße in der ukrainischen Hauptstadt Kiew ist nach Gluschko benannt.&lt;br /&gt;
* Die Ukrainische Post gab 2003 und die Russische Post gab 2008 anlässlich seines 100. Geburtstages jeweils eine Sondermarke heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gluschko war [[Ehrenbürger]] von Kaluga (1975), Odessa (1975), [[Koroljow]] und [[Chimki]] (1979), Baikonur (1984), Kasan (1987), [[Primorsk (Leningrad)|Primorsk]] und [[Elista]] (1988).&amp;lt;ref name=&amp;quot;War&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://warheroes.ru/hero/hero.asp?Hero_id=10528|titel=Walentin Gluschko auf WarHeroes|sprache=ru|zugriff=2018-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen ===&lt;br /&gt;
* [[Orden des Roten Banners der Arbeit]] (1945)&lt;br /&gt;
* [[Held der sozialistischen Arbeit]] (1956, 1961)&lt;br /&gt;
* [[Leninorden]] (1956, 1958, 1968, 1975, 1978)&lt;br /&gt;
* [[Leninpreis]] (1957)&lt;br /&gt;
* [[Staatspreis der UdSSR]] (1967, 1984)&lt;br /&gt;
* [[Jubiläumsmedaille „Zum Gedenken an den 100. Geburtstag von Wladimir Iljitsch Lenin“]] (1970)&lt;br /&gt;
* [[Orden der Oktoberrevolution]] (1971)&lt;br /&gt;
* [[Medaille „Für heldenmütige Arbeit im Großen Vaterländischen Krieg 1941–1945“]] (1945)&lt;br /&gt;
* [[Medaille „30. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg 1941–1945“]] (1975)&lt;br /&gt;
* [[Medaille „Veteran der Arbeit“]] (1984)&lt;br /&gt;
Quelle:&amp;lt;ref name=&amp;quot;War&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Titel=Weltraumfahrt: Enzyklopädie|Verlag=Sowjetische Enzyklopädie|Jahr=1985|Sprache=ru|Ort=Moskau}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* James Hanford: &amp;#039;&amp;#039;Korolev. How One Man Masterminded the Soviet Drive to Beat America to the Moon.&amp;#039;&amp;#039; John Wiley &amp;amp; Sons, New York 1997, ISBN 0-471-14853-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Valentin Glushko}}&lt;br /&gt;
* {{GSE|011061}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ras.ru/win/db/show_per.asp?P=.id-50142.ln-ru Глушко, Валентин Петрович] Eintrag bei der Russischen Akademie der Wissenschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119278987|LCCN=n81017019|VIAF=22183419}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gluschko, Walentin Petrowitsch}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Raumfahrtpionier (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Raumfahrtingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Held der sozialistischen Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Zentralkomitees der KPdSU]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Mondkrater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Großen Terrors (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im Gulag]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Leninpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Leninordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Staatspreises der UdSSR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Roten Banners der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Oktoberrevolution]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Medaille „Für heldenmütige Arbeit im Großen Vaterländischen Krieg 1941–1945“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger in Russland]] &amp;lt;!-- Kaluga , Koroljow, Chimki, Kasan, Primorsk, Elista --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger in Kasachstan]] &amp;lt;!-- Baikonur --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Odessa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ukrainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1989]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gluschko, Walentin Petrowitsch&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hluschko, Walentyn Petrowytsch; Глушко, Валентин Петрович (russisch); Gluško, Valentin Petrovič (russisch-lateinisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=sowjetischer Ingenieur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. September 1908&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Odessa]], [[Russisches Kaiserreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Januar 1989&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Moskau]], [[Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Suit</name></author>
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