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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Waldspitzmaus</id>
	<title>Waldspitzmaus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T20:21:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Waldspitzmaus&amp;diff=219733&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-03-01T07:51:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Waldspitzmaus&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Sorex araneus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|Linnaeus]], 1758&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Rotzahnspitzmäuse&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Sorex&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Soricinae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Spitzmäuse&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Soricidae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Insektenfresser&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Eulipotyphla&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Laurasiatheria&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Überordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Sorex-araneus.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Waldspitzmaus (&amp;#039;&amp;#039;Sorex araneus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waldspitzmaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Sorex araneus&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Säugetiere|Säugetier]] aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Spitzmäuse]]. Sie besiedelt große Teile [[Europa]]s und das nördliche [[Asien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kennzeichen ==&lt;br /&gt;
Die [[Kopf-Rumpf-Länge]] beträgt 65 bis 85&amp;amp;nbsp;mm, die Schwanzlänge 35 bis 47&amp;amp;nbsp;mm und das Gewicht 6,5 bis 14,3&amp;amp;nbsp;g. Die Oberseite ist schwarzbraun, die Flanken sind hellbraun und die Unterseite ist grau. Bei jungen Tieren ist die Oberseite heller und der Übergang zur hellen Flankenfärbung fließend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nah verwandte, auch im westlichen Mitteleuropa weit verbreitete [[Schabrackenspitzmaus]] ist im Durchschnitt etwas kleiner. Bei ihr ist die dunkelbraune Rückenfärbung zumeist schmaler und kontrastiert deutlicher zur hellbraunen Flankenfärbung. Bei beiden Arten variiert aber die Körpergröße und die Färbung der Exemplare deutlich, und so gibt es letztlich keine sicheren äußerlichen Unterscheidungsmerkmale. Sicher erkennbar sind sie nur mittels genetischer Untersuchung und geringfügigen Unterschieden am skelettierten Schädel. Das gilt im mitteleuropäischen Raum auch für die in der südlichen Schweiz vorkommende, sehr nah verwandte [[Walliser Waldspitzmaus]]. Die [[Zwergspitzmaus]] ist kleiner, die Oberseitenfärbung nicht deutlich zweifarbig, sondern graubraun, der Schwanz proportional länger und recht auffallend verdickt. Ihre Augen sind proportional noch kleiner. [[Alpenspitzmaus|Alpen-]], [[Wasserspitzmaus|Wasser-]] und [[Sumpfspitzmaus]] haben ein schwarzes bis schwarzgraues Fell, die beiden letzteren Arten sind auch deutlich größer und kräftiger. Die nur entfernt verwandten heimischen [[Weißzahnspitzmäuse]], also die [[Feldspitzmaus|Feld-]], [[Hausspitzmaus|Haus-]] und [[Gartenspitzmaus]], unterscheiden sich von der Waldspitzmaus unter anderem durch die nicht von Haaren verdeckten Ohrmuscheln, den weißen statt dunkelbraunen Zahnspitzen und den vereinzelten langen, abstehenden Haaren am Schwanz.&lt;br /&gt;
[[Datei:Common Shrew area.png|mini|[[Verbreitungsgebiet]] der Waldspitzmaus]]&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Das Verbreitungsgebiet der Waldspitzmaus umfasst Mittel-, Ost- und Nordeuropa sowie Teile Asiens und reicht nach Osten bis zum [[Baikalsee]] und zum [[Himalaya]]. In [[Frankreich]] und auf der [[Iberische Halbinsel|Iberischen Halbinsel]] gibt es nur isolierte Vorkommen im [[Zentralmassiv]] und in den [[Pyrenäen]]; dort wird die Art ansonsten von der Schabrackenspitzmaus ersetzt. Die Waldspitzmaus fehlt außerdem in [[Irland]] und weitestgehend im Mittelmeerraum, wo die Vorkommen, ebenso wie in Südosteuropa, auf Gebirgsregionen beschränkt sind.&lt;br /&gt;
[[Datei:Sorex araneus 080727.jpg|mini|Waldspitzmaus, Totfund. Gut erkennbar ist die dreifarbige Behaarung der Körperseite]]&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Die Waldspitzmaus erreicht die höchsten Dichten in feuchten Wäldern und in Feuchtwiesen, besiedelt aber auch fast alle anderen Landlebensräume bis hin zu Felsspalten und Sanddünen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
=== Fortpflanzung ===&lt;br /&gt;
Die Tiere sind tag- und nachtaktiv. Die Ernährung besteht vor allem aus [[Regenwürmer]]n, [[Insekten]] und deren Larven sowie [[Schnecken]], selten werden auch kleine [[Wirbeltiere]] gefressen. Die Fortpflanzung findet von April bis Oktober statt, die meisten Würfe werden im Frühjahr und Frühsommer geboren. Ein Weibchen hat zwei bis vier Würfe im Jahr, die jeweils 1 bis 11, meist 4 bis 7 Junge umfassen. Die frisch geborenen, sehr unreifen Jungtiere wiegen nur 0,4 Gramm. Die Augen öffnen sich im Alter von 20 bis 22 Tagen, nach 30 Tagen sind die Jungtiere selbstständig. Die Tiere werden im Freiland maximal 16 Monate alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reduzierung der Größe im Winter ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Dehnel-Effekt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Winter hin, ab etwa August, reduzieren Waldspitzmäuse ihre Größe und ihr Gewicht, um Energie zu sparen. Dies ist notwendig, da sie durch ihre hohe [[Metabolismusrate|Stoffwechselrate]] einen hohen Energiebedarf haben und keinen [[Winterschlaf]] halten. Die Schrumpfung betrifft das Gehirn und die Schädelkapsel, sowie Organe, einschließlich der [[Leber]], der [[Milz]] und dem [[Darm]], die alle an Gewicht und Größe verlieren. Im Frühjahr legen die Tiere zwar wieder an Größe und Masse zu, erreichen jedoch nicht mehr die volle Größe, die sie vor dem Schrumpfungszyklus hatten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MAX&amp;quot;&amp;gt;D. Dechmann, M. Hertel &amp;amp; M. Wikelski(2016): &amp;#039;&amp;#039;Individuelles Schrumpfen und erneutes Wachsen als Winteranpassung bei hochmetabolischen Tieren.&amp;#039;&amp;#039; [[Max-Planck-Institut für biologische Intelligenz]] Forschungsbericht 2016, [[doi:10.17617/1.3J]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;CUR&amp;quot;&amp;gt;Javier Lázaro, Dina K.N. Dechmann, Scott LaPoint, Martin Wikelski, Moritz Hertel: &amp;#039;&amp;#039;Profound reversible seasonal changes of individual skull size in a mammal.&amp;#039;&amp;#039; Current Biology, 23. Oktober 2017; [[doi:10.1016/j.cub.2017.08.055]] (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Forschungen des polnischen Zoologen [[August Dehnel]] ist (seit deren Publikation im Jahr 1949 als &amp;#039;&amp;#039;[[Dehnel-Effekt]]&amp;#039;&amp;#039;) bekannt, dass der Körper dieser Insektenfresser saisonal, zum Winter hin, um 15 bis zu 20 Prozent schrumpft, um nach dem Winter wieder zu wachsen. Entgegen der [[Bergmann-Regel]] kommen damit die Tiere besser durch eine Zeit mit kargerem Nahrungsangebot. Durch einen aufwändigen Feldversuch wurden Dehnels Erkenntnisse 2016 von einem Forscherteam des [[Max-Planck-Institut für biologische Intelligenz|Max-Planck-Instituts für biologische Intelligenz]] in einem Freilandversuch bestätigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MAX&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;CUR&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;DLN&amp;quot;&amp;gt;[https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/das-tiergespraech-wenn-tiere-schrumpfen &amp;#039;&amp;#039;Wenn Tiere schrumpfen&amp;#039;&amp;#039;] [[Deutschlandfunk Nova]], abgerufen am 19. Oktober 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Giftigkeit ==&lt;br /&gt;
Zoologisch namensgebend für die Waldspitzmaus mit der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Sorex araneus&amp;#039;&amp;#039;, wobei &amp;#039;&amp;#039;sorex&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Spitzmaus&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;araneus&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;[[Kreuzspinnen]]&amp;#039;&amp;#039; bedeutet, war für [[Carl von Linné]] der [[Volksglaube]], dass ihr Biss zwar nicht ernsthaft [[Tiergift|giftig]], aber mit dem der [[Gartenkreuzspinne]] vergleichbar sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vermutete [[Gift]]igkeit der Waldspitzmaus konnte wissenschaftlich lange nicht bestätigt werden und wurde auf eine Verwechslung mit der bekanntermaßen giftigen&amp;lt;ref&amp;gt;Krzysztof Kowalski, Leszek Rychlik: &amp;#039;&amp;#039;The role of venom in the hunting and hoarding of prey differing in body size by the Eurasian water shrew, Neomys fodiens&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Mammalogy&amp;#039;&amp;#039;, Band 99, Nr. 2, 2018, S. 351–362.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wasserspitzmaus zurückgeführt. Erst seit dem 21. Jahrhundert steht fest, dass die Waldspitzmaus tatsächlich mit ihrem Biss auch eine für kleine Wirbeltiere [[Hämolyse|hämolytisch]] wirkende Giftmischung applizieren kann. Fünf Giftkomponenten wurden aus den [[Speicheldrüse]]n der Waldspitzmaus identifiziert: [[Enkephaline|Proenkephalin]], [[Phospholipase A2|Kallikrein 1-related Peptidase]] (PLA&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;), [[Β-Defensin 2|beta-Defensin]], [[Disintegrine|Disintegrin]] und [[Metalloproteasen|Metalloproteinase]] Domain-containing Protein (ADAM) und [[Lysozym]] C, sowie ungiftige [[Hyaluronidase]]. Sowohl PLA&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; als auch ADAMs scheinen [[Erythrozyt]]en von Braunfröschen zu hämolysieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Krzysztof Kowalski, Paweł Marciniak, Leszek Rychlik: &amp;#039;&amp;#039;A new, widespread venomous mammal species: hemolytic activity of Sorex araneus venom is similar to that of Neomys fodiens venom&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zoological Letters&amp;#039;&amp;#039;, Band 8, Nr. 1, 2022, S. 1—11 [https://zoologicalletters.biomedcentral.com/counter/pdf/10.1186/s40851-022-00191-5 (PDF)].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten giftigen Säugetiere gehören zur [[Ordnung (Biologie)|Ordnung]] der [[Insektenfresser]], aber giftige Vertreter wurden bisher nur unter Spitzmäusen und [[Schlitzrüssler]]n gefunden. Die [[Phylogenese|phylogenetische]] Verteilung des Giftes innerhalb der [[rezent]]en Säugetiere deutet darauf hin, dass sich das Gift bei den Insektenfressern dreimal unabhängig voneinander entwickelt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Kaila E. Folinsbee: &amp;#039;&amp;#039;Evolution of venom across extant and extinct eulipotyphlans&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Comptes Rendus Palevol&amp;#039;&amp;#039;, Band 12, Nr. 7—8, 2013, S. 531—542, [[doi:10.1016/j.crpv.2013.05.004]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestand und Gefährdung ==&lt;br /&gt;
Die Waldspitzmaus ist als die häufigste Spitzmaus in Mitteleuropa und in Deutschland ungefährdet; der Weltbestand ist laut [[IUCN]] ebenfalls ungefährdet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Stéphane Aulagnier, Patrick Haffner, Tony Mitchell-Jones, Francois Moutou, Jan Zima: &amp;#039;&amp;#039;Die Säugetiere Europas, Nordafrikas und Vorderasiens.&amp;#039;&amp;#039; Haupt Verlag, Bern, Stuttgart, Wien, 2009, ISBN 978-3-258-07506-8.&lt;br /&gt;
* Eckhard Grimmberger: &amp;#039;&amp;#039;Die Säugetiere Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; Quelle &amp;amp; Meyer Verlag, Wiebelsheim, ISBN 978-3-494-01539-2&lt;br /&gt;
* Anthony J. Mitchell-Jones, Giovanni Amori, Wieslaw Bogdanowicz, Boris Krystufek, P. J. H. Reijnders, Friederike Spitzenberger, Michael Stubbe, Johan B. M. Thissen, Vladimiŕ Vohralik, Jan Zima: &amp;#039;&amp;#039;The Atlas of European Mammals.&amp;#039;&amp;#039; Poyser, London, 1999, ISBN 0-85661-130-1, S. 42–43.&lt;br /&gt;
* [[Erwin Stresemann]] (Begründer), Konrad Senglaub (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Exkursionsfauna von Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Wirbeltiere.&amp;#039;&amp;#039; 12., stark bearbeitete Auflage. G. Fischer, Jena u. a. 1995, ISBN 3-334-60951-0, S. 369–370.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Sorex araneus|Waldspitzmaus}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
|Year=2008&lt;br /&gt;
|ID=29661&lt;br /&gt;
|ScientificName=Sorex araneus&lt;br /&gt;
|YearAssessed=2008&lt;br /&gt;
|Assessor=Amori, G. (Small Nonvolant Mammal Red List Authority) &amp;amp; Temple, H. (Global Mammal Assessment Team)&lt;br /&gt;
|Download=13. Oktober 2008&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rotzahnspitzmäuse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gifttier]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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