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	<title>Waldren - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Waldren&amp;diff=1173543&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rießler: lf</title>
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		<updated>2024-04-05T15:01:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum Archäologen und Maler William Waldren siehe [[William Waldren|dort]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Waldren&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Rangifer tarandus fennicus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Unterart&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Einar Lönnberg|Lönnberg]], 1909)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Ren&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Rangifer tarandus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Art&lt;br /&gt;
| Taxon3_LinkName  = Rangifer (Gattung)&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Rangifer&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Trughirsche&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Capreolinae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Hirsche&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Cervidae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Stirnwaffenträger&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Pecora&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne Rang&lt;br /&gt;
| Bild             = Rangifer tarandus fennicus (juvenile and two adults).jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Waldrentiere im [[Zoo Korkeasaari]] (Helsinki)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waldren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Rangifer tarandus fennicus&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Unterart des [[Ren]]tiers, die in [[Finnland]] und [[Karelien]] (Russland) heimisch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Von den auf der Skandinavischen Halbinsel noch wild lebenden und domestizierten Individuen der [[Nominatform]] des Rens (&amp;#039;&amp;#039;Rangifer tarandus tarandus&amp;#039;&amp;#039;) unterscheidet sich das Waldren durch ein um im Schnitt etwa 15&amp;amp;nbsp;cm höheres [[Stockmaß]] und wesentlich längere Beine. Diese werden als [[evolutionäre Anpassung]] an die Schneeverhältnisse im Lebensraum des Waldrens gedeutet; in der [[Borealer Nadelwald|Taiga]] ist die Schneedecke im Winter höher und weicher als in der baumlosen Tundra.&amp;lt;ref&amp;gt;T. Helle: &amp;#039;&amp;#039;Variations in Body Measurements of Wild and Semidomestic Reindeer (&amp;#039;&amp;#039;Rangifer tarandus&amp;#039;&amp;#039;) in Fennoscandia.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Annales-Zoologici-Fennici.&amp;#039;&amp;#039; 1980; 17(4). S. 275–284.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Waldren kann sich durch Schneetiefen von bis zu 70&amp;amp;nbsp;cm bewegen und dabei Futter suchen. Die Kopfrumpflänge beträgt 150 bis 210&amp;amp;nbsp;cm, die Schulterhöhe etwa 85 bis 120&amp;amp;nbsp;cm. Männliche Exemplare können ein Gewicht von 180 bis 200&amp;amp;nbsp;kg erreichen, weibliche von 120 bis 140&amp;amp;nbsp;kg. Weiterhin ist der Schädel des Waldrens länger und schmaler als der der Nominatform, und im Vergleich lädt das [[Geweih]] des Waldrens weniger zur Seite aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.mmm.fi/attachments/5lPRusizK/5ssuE1sCl/Files/CurrentFile/9_2007_Suomen_metsapeurakannan_hoitosuunnitelma.pdf |wayback=20081208013531 |text=&amp;#039;&amp;#039;Suomen metsäpeura-kannan hoitosuunnitelma&amp;#039;&amp;#039;}}, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Fell des Waldrens ist dunkler als das des Tundrarens und dessen domestizierter Form. Der Hals ist weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Waldrentiere haben wesentlich größere Aufenthaltsgebiete als domestizierte Rentiere, leben aber in kleineren Herden. Während der Sommermonate beträgt die Gruppengröße durchschnittlich 1,6 bis 2 Individuen; männliche und weibliche Waldrentiere leben im Sommer ab der Geburt der Kälber getrennt voneinander. Während der Brunstzeit von September bis Oktober halten sich Waldrentiere in Herden von 10 bis 40 Tieren auf. Danach wandern sie zu ihren Winterweiden – größtenteils trockene Kiefernheidewälder mit Gehölzen, Heidekraut und &amp;#039;&amp;#039;Cladina&amp;#039;&amp;#039;-Flechten –, wo sie sich in großen Gruppen von hunderten Rentieren sammeln. Anfang April ziehen die weiblichen Waldrentiere zu den Gebieten, wo sie ihre Kälber zur Welt bringen. Die Geburt findet vom ersten Mai bis Anfang Juni statt, nach acht Monaten Trächtigkeit. Zwillingsgeburten sind selten, meistens ist es nur ein Kalb. Bevorzugte Sommerweiden sind von dichtem Fichtenwald umgebene Moore. Die männlichen Waldrentiere bleiben das ganze Jahr über auf den Winterweiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter ernähren sich Waldrentiere hauptsächlich von Flechten. Sie fressen etwa 20 verschiedene Flechtenarten, bevorzugen allerdings &amp;#039;&amp;#039;Cladina&amp;#039;&amp;#039;- und &amp;#039;&amp;#039;[[Cetraria]]&amp;#039;&amp;#039;-Arten. Mit ihrem Geruchssinn können sie Flechten bei einer Schneetiefe von bis zu 72&amp;amp;nbsp;cm finden und ausgraben. Sind Flechten knapp, werden Gehölze, [[Seggen]] und andere Pflanzen mit geringerem Nährwert gefressen. Mangelt es an Bodenflechten, kann die Winternahrung aus Hängeflechten, beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;Alectoria&amp;#039;&amp;#039;- und &amp;#039;&amp;#039;Bryoria&amp;#039;&amp;#039;-Arten, verdorrtem Schilf sowie Zweigen von Laubbäumen bestehen. Während der [[Vegetationsperiode]] ist ihre Nahrung vielfältiger und unterscheidet sich nicht nennenswert von der domestizierter Rentiere: unter anderem [[Scheiden-Wollgras]], [[Fieberklee]] und [[Sumpf-Blutauge]], [[Draht-Schmiele]], Seggen und Laub. Flechten werden im Sommer eher von männlichen als von weiblichen Waldrentieren gefressen. Pilze sind im Spätsommer und Herbst ein begehrtes Futter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgrenzung der Unterart ==&lt;br /&gt;
[[Fennoskandinavien]] wurde nach dem Ende der [[Weichseleiszeit]] vor rund 9.000 Jahren zunächst von Rentierpopulationen aus Mitteleuropa besiedelt, aus denen sich die heutige Nominatform des Rens entwickelte. Das Waldren wanderte hingegen erst vor rund 7.000 Jahren vermutlich aus [[Sibirien]] ein&amp;lt;ref&amp;gt;Tuija Rankama: &amp;#039;&amp;#039;On the early history of the wild reindeer (Rangifer tarandus L.) in Finland.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Boreas.&amp;#039;&amp;#039; 2001; 30(2). S. 131–147.&amp;lt;/ref&amp;gt; und verbreitete sich mit der nacheiszeitlichen Ausdehnung seines Habitats, der borealen Fichtenwälder, stetig nach Norden.&amp;lt;ref&amp;gt;J. Lepiksaar: &amp;#039;&amp;#039;The Holocene history of theriofauna in Fennoscandia and Baltic countries.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Striae.&amp;#039;&amp;#039; 24.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ältere Publikationen nahmen noch eine pleistozänische Unterart &amp;#039;&amp;#039;Rangifer tarandus constantini&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Constantine C. Flerov: &amp;#039;&amp;#039;A New Paleolithic Reindeer from Siberia.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Journal of Mammalogy]].&amp;#039;&amp;#039; 15:3, August 1934. S. 239, Vol. 15, No. 3 (Aug. 1934), S. 239–240; hier noch als eigene Spezies &amp;#039;&amp;#039;R. constantini&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;E. Pulliainen u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Wild Forest Reindeer. Rangifer tarandus fennicus Lonnb. Its Historical and Recent Occurrence and Distribution in Finland and the Karelian ASSR with Special Reference to the Development and Movements of the Kuhmo-Kammenojeozero USSR Subpopulation.&amp;#039;&amp;#039; Aquilo-Ser-Zoologica 23. 1985.&amp;lt;/ref&amp;gt; als Vorfahren des Waldrens an. Phylogenetische Analysen mitochondrialer DNA verschiedener Renpopulationen legen jedoch den Schluss nahe, dass sich sowohl &amp;#039;&amp;#039;R. t. tarandus&amp;#039;&amp;#039; wie &amp;#039;&amp;#039;R. t. fennicus&amp;#039;&amp;#039; diphyletisch aus zwei Eiszeitrestpopulationen, einer eurasischen und einer europäischen, entwickelt haben und die morphologischen Unterschiede der rezenten Unterarten das Resultat holozäner Evolution sind.&amp;lt;ref&amp;gt;O. Flagstad und K. H. Rød: &amp;#039;&amp;#039;Refugial origins of reindeer (&amp;#039;&amp;#039;Rangifer tarandus L.&amp;#039;&amp;#039;) inferred from mitochondrial DNA sequences.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Evolution.&amp;#039;&amp;#039; 57, 2003. S. 658–670.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiters legen kraniometrische Befunde den Schluss nahe, dass sich in jüngerer Zeit semidomestizierte Zuchtformen von &amp;#039;&amp;#039;Rangifer tarandus tarandus&amp;#039;&amp;#039; insbesondere an der Grenze von der Halbinsel Kola zu Weißkarelien in die nördlichen Populationen des Waldrens eingekreuzt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Vladimir Varkovsky u. a.: &amp;#039;&amp;#039;On the taxonomy and geographical variation of the European reindeer with special reference to the wild forest reindeer, R. t. fennicus Lonnberg 1909.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Aquilo-Ser-Zoologica.&amp;#039;&amp;#039; 29, 1996. S. 3–23.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um eine weitere Durchmischung der Waldrenpopulation mit Zuchtrenen zu verhindern, wurde in [[Kainuu]] über eine Länge von rund 83&amp;amp;nbsp;km ein Zaun errichtet, der die Weidegebiete der beiden Unterarten trennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit kam das Waldren in weiten Teilen Nordosteuropas vor, so noch bis in das 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert in Teilen Polens und bis Mitte des 19. Jahrhunderts in Schweden; die letzten schwedischen Exemplare wurden in den 1870er Jahren erlegt. Als 1879 die Jagd auf wilde Rentiere in Schweden eingeschränkt wurde, waren beide Unterarten bereits so gut wie ausgerottet.&amp;lt;ref&amp;gt;Einar Lönnberg: &amp;#039;&amp;#039;Taxonomic Notes about Palearctic Reindeer.&amp;#039;&amp;#039; In: Arkiv för Zoologi. Band 6, Nr. 4 (1910), S. 13 (englisch). [https://www.biodiversitylibrary.org/item/30157#page/189/mode/1up Online zugänglich].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Thor Draiby: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.diva-portal.org/smash/get/diva2:448336/FULLTEXT01.pdf Possibilities for, and attitudes towards, a potential reintroduction of wild forest reindeer Rangifer tarandus fennicus {{Person|Lönn.}} to parts of Sweden]&amp;#039;&amp;#039; (schwedisch mit englischer Zusammenfassung), S. 5–7.&amp;lt;/ref&amp;gt; In ganz Finnland mit Ausnahme der südlichen Küstenebene kam es im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert sehr zahlreich vor,&amp;lt;ref&amp;gt;Martti Montonen: &amp;#039;&amp;#039;Metsäpeura ja Suomen kulttuurihistoria.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Suomen luonto.&amp;#039;&amp;#039; 6. 1972.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde dann aber durch Bejagung ausgerottet. Ursprünglich war für die Bewohner Nordfinnlands das Waldren der wichtigste Fleischlieferant. Die zuvor nur in Nordwest[[lappland]] in größerem Umfang betriebene Zucht von halbdomestizierten Rentieren verbreitete sich erst im Zuge der Ausrottung des Waldrens auf die übrigen Teile Nordfinnlands.&amp;lt;ref&amp;gt;Matti Enbuske: &amp;#039;&amp;#039;Lapin asuttamisen historia.&amp;#039;&amp;#039; In: Ilmo Massa, Hanna Snellman (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lappi – Maa, kansat, kulttuurit.&amp;#039;&amp;#039; Suomalaisen Kirjallisuuden Seura, Helsinki 2003. S. 54.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als es 1913 unter Schutz gestellt wurde, war das Waldren in Finnland bereits ausgestorben. Die heutigen Populationen stammen von Tieren ab, die erst seit den 1940er Jahren wieder aus Russland eingewandert sind. Heute gibt es wieder zwei vitale Populationen, im nordostfinnischen [[Kainuu]] (2006 rund 1.000 Tiere) sowie in den abgelegenen Wäldern des [[Suomenselkä]] in Westfinnland (rund 1.400 Tiere). Eine nur ein bis zwei Dutzend Köpfe zählende Population gibt es zudem bei [[Lieksa]] in [[Nordkarelien]]. Der Bestand im russischen Teil Kareliens wurde 2002 noch auf 3.000 Individuen geschätzt, sinkt aber durch Wilderei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.mmm.fi/attachments/5lPRusizK/5wAp5xvst/Files/CurrentFile/9b_2007_netti_ENG.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Management Plan for the Wild Forest Reindeer Population in Finland&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20081208013212}}, S. 21–26 (englisch); {{Webarchiv|url=http://www.mmm.fi/attachments/5lPRusizK/5ssuE1sCl/Files/CurrentFile/9_2007_Suomen_metsapeurakannan_hoitosuunnitelma.pdf |wayback=20081208013531 |text=&amp;#039;&amp;#039;Suomen metsäpeura-kannan hoitosuunnitelma&amp;#039;&amp;#039;}}, S. 20–25 (finnisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1996 darf das Waldren in Finnland wieder bejagt werden. In der finnischen [[Rote Liste gefährdeter Arten|Roten Liste]] von 2010 wird es als „potenziell gefährdet“ (&amp;#039;&amp;#039;Near Threatened&amp;#039;&amp;#039;) aufgeführt. Ein von der [[Europäische Union|EU]] gefördertes Projekt namens &amp;#039;&amp;#039;WildForestReindeerLIFE&amp;#039;&amp;#039; soll den Erhaltungszustand des Waldrens bis 2023 verbessern, unter anderem durch Auswilderungen in den Nationalparks [[Nationalpark Lauhanvuori|Lauhanvuori]] und [[Seitseminen-Nationalpark|Seitseminen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Schweden wird die [[Wiederansiedlung]] des Waldrens diskutiert und unter anderem vom schwedischen Jägerverband (&amp;#039;&amp;#039;Svenska Jägareförbundet&amp;#039;&amp;#039;) befürwortet, während Rentierhalter eine Vermischung der Unterarten und Störung der semidomestizierten Rentiere befürchten. Stig-Olof Holm zufolge ist die ökologische Nische von [[Flechte]]n als Nahrung heutzutage in großen Teilen Schwedens (außerhalb des heutigen Rentierhaltungsgebietes) ungenutzt; das Waldren würde also nicht mit Elchen, Damhirschen, Rothirschen und Rehen um Futter konkurrieren, könnte aber als weiteres Beutetier Konflikte zwischen Menschen und Wölfen reduzieren. In mehreren schwedischen Tierparks werden Waldrentiere gehalten; verantwortlich für das [[Herdbuch|Zuchtbuch]] ist [[Nordens Ark]].&amp;lt;ref&amp;gt;Erik Hansson: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.natursidan.se/nyheter/vildren-fodd-i-finsk-nationalpark-for-forsta-gangen-pa-150-ar/ Skogsren född i finsk nationalpark – för första gången på 150 år]&amp;#039;&amp;#039;, 16. Mai 2020 (schwedisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ingrid Söderbergh: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.umu.se/nyheter/vilda-renar-slipper-dra-tomtens-slade_5812569/ Vilda renar slipper dra tomtens släde]&amp;#039;&amp;#039;, 20. Dezember 2017 (schwedisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Rangifer tarandus fennicus}}&lt;br /&gt;
* [https://ec.europa.eu/environment/life/project/Projects/index.cfm?fuseaction=search.dspPage&amp;amp;n_proj_id=5841 Projekt &amp;#039;&amp;#039;WildForestReindeerLIFE&amp;#039;&amp;#039;] (englisch)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.mmm.fi/attachments/5lPRusizK/5wAp5xvst/Files/CurrentFile/9b_2007_netti_ENG.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Management Plan for the Wild Forest Reindeer Population in Finland&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20081208013212}}, Finnisches Land- und Forstwirtschaftsministerium, September 2007 (englisch).&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.mmm.fi/attachments/5lPRusizK/5ssuE1sCl/Files/CurrentFile/9_2007_Suomen_metsapeurakannan_hoitosuunnitelma.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Suomen metsäpeura-kannan hoitosuunnitelma&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20081208013531}}, Finnisches Land- und Forstwirtschaftsministerium, September 2007 (finnisch).&lt;br /&gt;
* Thor Draiby: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.diva-portal.org/smash/record.jsf?pid=diva2%3A448336&amp;amp;dswid=-2949 Possibilities for, and attitudes towards, a potential reintroduction of wild forest reindeer Rangifer tarandus fennicus {{Person|Lönn.}} to parts of Sweden]&amp;#039;&amp;#039;, [[Universität Umeå]] 2011 (schwedisch mit englischer Zusammenfassung).&lt;br /&gt;
* Stig-Olof Holm: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.vk.se/2014-03-13/aterinplantera-skogsvildren Återinplantera skogsvildren]&amp;#039;&amp;#039;, Västerbottens-Kuriren, 13. März 2014, aktualisiert am 9. April 2019 (schwedisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hirsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FFH-Arten (Anhang II)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rießler</name></author>
	</entry>
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