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	<title>Waldo von Freising - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T16:24:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Waldo_von_Freising&amp;diff=1254966&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lou.gruber am 26. Februar 2025 um 20:43 Uhr</title>
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		<updated>2025-02-26T20:43:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fürstengang Bischöfe 10 - Waldo.jpg|miniatur|Waldo auf einem Gemälde im [[Fürstengang]] [[Freising]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fürstengang Tafel 10 - Waldo.jpg|miniatur|Wappentafel von Waldo im Fürstengang Freising]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waldo von Freising&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Uualdo&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Vualdo&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Vvaldo&amp;#039;&amp;#039;, (* ca. 852/3 im Bodenseeraum; † [[18. Mai]] [[906]] in [[Trebur]] oder [[Holzkirchen (Unterfranken)|Holzkirchen bei Würzburg]]) war seit dem Jahr 883 [[Bischof]] von [[Bistum Freising|Freising]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der [[Konstanz]]er Domschüler besuchte nachfolgend die [[Fürstabtei St. Gallen|Klosterschulen in St. Gallen]] und [[Kloster Reichenau|auf der Reichenau]] und erhielt 878–879 seine Ausbildung bei Erzbischof [[Liutbert (Mainz)|Liutbert]] von Mainz. Sein mit ihm ausgebildeter Bruder [[Salomo III. von Konstanz|Salomo]] wurde 891 [[Bistum Konstanz|Bischof von Konstanz]]. Waldo war seit 880 Notar und 882 bis 884 Kanzler von König [[Karl III. (Ostfrankenreich)|Karl III.]] Im Vorfeld der Bischofserhebung Waldos kam es erstmals zur Einmischung des Königs bei der Besetzung des Freisinger Bischofsstuhls. Waldo war auch nach langer Zeit der erste Bischof von Freising, der nicht den großen Adelssippen des bayerischen Raumes angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des Bischofs [[Arnold von Freising]] am 22. September 883 erhielt er, der immer noch nur den geistlichen Rang eines [[Subdiakon]]s innehatte, rasch alle Weihen bis hin zum Bischof. Waldo galt auch unter [[Arnulf von Kärnten]] als einer der politisch einflussreichsten Bischöfe im damaligen [[Ostfrankenreich]]. Von 889 bis 892 war er auch [[Abt]] des [[Fürststift Kempten|Klosters Kempten]]. Waldo nahm sowohl im Jahr 888 an der Synode von Mainz, wie auch im Mai 895 an der [[Synode von Trebur]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilfried Hartmann (Historiker)|Wilfried Hartmann]], Isolde Schröder, [[Gerhard Schmitz (Historiker)|Gerhard Schmitz]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Konzilien der karolingischen Teilreiche 875–911&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;[[Monumenta Germaniae Historica]] Concilia&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 5. Hahnsche Buchhandlung, Hannover 2012. ISBN 978-3-7752-5356-7, Nr. 39 – Tribur. S. 319–415 (369).&amp;lt;/ref&amp;gt; teil. Vermutlich war er auch Teilnehmer an der Ungarnschlacht bei Linz im Jahr 900. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
903 brannte der [[Freisinger Dom]] ab, die Schäden wurden jedoch bis zum Jahr 906 nicht zuletzt aufgrund der Einnahmen aus dem Salzzoll des von ihm erworbenen [[Unterföhring|Föhrings]] wieder behoben. Im Frühjahr Mai 906 begab sich Waldo zu einem Reichstag in Trebur. Letztmals nachweisbar ist Waldo dann in Holzkirchen bei Würzburg, wo er von [[Ludwig das Kind|Ludwig dem Kind]] für den Freisinger Klerus noch das Zugeständnis der freien kanonischen Wahl aller künftigen Bischöfe erwirkte. Entweder dort oder in Trebur starb er. Sein Leichnam wurde in den Freisinger Dom überführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629165906/http://www.bautz.de/bbkl/w/waldo_v_f.shtml |band=13|spalten=202-204|autor=Max Georg Kellner}}&lt;br /&gt;
* [[Josef Maß]], Das Bistum Freising in der späten Karolingerzeit. Die Bischöfe Anno (854–875), Arnold (875–883) und Waldo (884–906), (= Studien zur altbayerischen Kirchengeschichte, Band 2), München 1969, (zugleich Hochschulschrift München, Theologische Fakultät, Dissertation vom 10. Mai 1969).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste|VORGÄNGER=[[Arnold von Freising|Arnold]]|NACHFOLGER=[[Utto von Freising|Utto]]|AMT=[[Liste der Erzbischöfe von München und Freising|Bischof von Freising]]|ZEIT=883–906}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=138016666|VIAF=86170480}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Waldo #Freising}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Freising]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (9. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (10. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abt (Kempten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 9. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Waldo von Freising&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Uualdo; Vualdo; Vvaldo&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Bischof von Freising&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 852–853&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Mai 906&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Trebur]] oder [[Holzkirchen (Unterfranken)|Holzkirchen bei Würzburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lou.gruber</name></author>
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